Profilbild von Chianti

Chianti

Lesejury Star
online

Chianti ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Chianti über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.03.2018

Gelungener Auftakt!

Magic Academy - Das erste Jahr
0

Vor Ryiah liegt ein hartes Jahr, denn ihr großes Ziel ist es, an der Akademie zur Magierin und Kriegerin ausgebildet zu werden. Doch die wenigen Plätze sind begehrt, es wird alles von den Erstklässlern ...

Vor Ryiah liegt ein hartes Jahr, denn ihr großes Ziel ist es, an der Akademie zur Magierin und Kriegerin ausgebildet zu werden. Doch die wenigen Plätze sind begehrt, es wird alles von den Erstklässlern abverlangt, um herauszufinden, ob sie aus dem richtigen Holz geschnitzt sind und so entsteht ein harter Konkurrenzkampf.

"Das erste Jahr" ist der Auftaktband von Rachel E. Carters vierteiliger Magic Academy Reihe.
Das Buch wird aus der Ich-Perspektive der fünfzehn Jahre alten Ryiah erzählt, die gemeinsam mit ihrem Zwillingsbruder Alex an die Akademie gelangt.

Mit Ryiah habe ich mich besonders am Anfang ein wenig schwer getan, weil sie mir ein bisschen zu viel gejammert hat. Es ist ihr großes Ziel das harte erste Jahr an der Akademie zu überstehen, um einen der begehrten fünfzehn Plätze zu ergattern und damit zum Lehrling zu werden. Gemeinsam mit ihren Mitschülern wird Ryiah an ihre Grenzen gebracht, sie lernt ihre Magie kennen und wurde immer stärker. Sie ist eine impulsive Heldin, die mir aber immer besser gefallen hat, auch weil sie hart für ihre Ziele gearbeitet hat.

Ryiah findet schnell Freunde an der Akademie, wie die talentierte Ella, doch macht sich mit der ehrgeizigen Priscilla und dem Prinzen Darren auch Feinde. Wobei Ryiah schnell feststellt, dass Darren nicht nur der Tyrann ist, für den sie ihn gehalten hat, sondern mehr in ihm steckt.
Sowohl Ryiah hat mir richtig gut gefallen, auch die Nebencharaktere, allen voran Ella, Alex und Darren fand ich sehr spannend!

Ich fand es allerdings ein wenig schade, dass wir nur wenig über die Welt erfahren haben.
Die Geschichte spielt in Jerar und die Akademie bietet die beste Ausbildung des Landes. Seit Jahrzehnten bildet sie die Kriegsmagier für die Armee der Krone aus, dabei können sich die Kandidaten für einen von drei Zweigen entscheiden: Alchemie, Heilen, oder Kämpfen.
Dadurch, dass an der Akademie Kriegsmagier ausgebildet werden, zeigt sich die Magie hauptsächlich im Kampf. Es werden Schwerter und Kraftfelder heraufbeschworen, Gräben erschaffen, um den Gegner zu behindern, oder letztendlich zu besiegen. Es gab viel Action und die Form der Magie hat mir in diesem Auftakt sehr gut gefallen!

Der Großteil der Handlung spielt an der Akademie, was nicht langweilig war, aber ich hätte gerne noch mehr über die Geschichte der Welt und über die Welt an sich erfahren. Ich hatte außerdem manchmal das Gefühl, dass der Geschichte ein wenig das größere Ziel fehlt, da sich die Handlung hauptsächlich um die Ausbildung und die Fortschritte der Erstklässler gedreht hat.
Das soll aber nicht bedeuten, dass mich die Geschichte nicht packen konnte, denn das konnte sie wirklich! Der Schreibstil von Rachel E. Carter hat mir richtig gut gefallen und so ließ sich die Geschichte sehr gut lesen und konnte mich auch immer mehr mitreißen!

Fazit:
Bis auf ein paar Kleinigkeiten hat mir "Magic Academy - Das erste Jahr" von Rachel E. Carter richtig gut gefallen! Besonders schade fand ich, dass man nur wenig über die Welt erfahren hat.
Allerdings konnte mich das Buch wirklich mitreißen, denn ich mochte die Charaktere, allen voran Ryiah wirklich gerne und auch die Geschichte hat mir echt gut gefallen!
Ich freue mich jetzt schon darauf, zu erfahren, wie es mit Ryiah weitergehen wird, und vergebe sehr gute vier Kleeblätter für einen gelungenen Auftakt!

Veröffentlicht am 11.03.2018

Spannender dritter Band!

Frostherz
0

Die Göttin Nike hat Gwendolyn Frost eine sehr wichtige Mission aufgetragen. Sie soll den Helheim Dolch finden und wieder verstecken, denn die Schnitter brauchen diesen Dolch dringend um ihren Gott Loki ...

Die Göttin Nike hat Gwendolyn Frost eine sehr wichtige Mission aufgetragen. Sie soll den Helheim Dolch finden und wieder verstecken, denn die Schnitter brauchen diesen Dolch dringend um ihren Gott Loki zu befreien und sie sind dem Dolch näher als je zu vor. Doch diese Suche ist schwieriger als gedacht, denn der Dolch könnte überall sein. Wird Gwen es schaffen den Dolch zuerst zu finden?

Nachdem mir Gwen Frost im zweiten Band nicht mehr ganz so sympathisch war, konnte sie mich in "Frostherz" wieder überzeugen. Wirkte sie in "Frostfluch" noch ein wenig kindlich in ihren Handlungen, waren ihre Entscheidungen in "Frostherz" schon überlegter. Dadurch, dass sie in den vorherigen Bänden viel erlebt hat, ist sie erwachsener geworden und fängt langsam an wie in wirklicher Champion der Göttin Nike zu handeln. Auch ihre Gypsy Gabe hat Gwen besser im Griff als am Anfang. Sie hat sich genauso wie Gwen weiterentwickelt und ist wie sie stärker geworden.

Die Entwicklung der Liebesgeschichte ist herausragend und gefällt mir sehr. Die Beziehung Logan und Gwen hat sich über drei Bände entwickelt, obwohl sie nicht wirklich zusammen sind. Sie haben sich nicht gleich einander an den Hals geschmissen, sondern sich tatsächlich Zeit gelassen sich näher kennenzulernen. Es war zwar ein ständiges Auf und Ab mit den beiden, aber dadurch wurde die Beziehung sehr realistisch und wirkte nicht wie gezwungen.

Ich fand es ein wenig schade, dass die tollen Nebencharaktere wie Gwens beste Freundin Daphne Cruz oder ihr Kumpel Oliver Hector in den Hintergrund gedrängt wurden. Die Walküre entwickelt am Anfang des Buches endlich ihre Magie und ist über diese nicht wirklich begeistert. Ich hätte es sehr interessant gefunden mehr über ihren kleinen Konflikt zu erfahren, aber er wurde leider nur angeschnitten und der Fokus wurde wieder auf Gwen gerichtet.

Fazit:
Der tolle Schreibstil der Autorin hat einen wieder schneller ans Ende des Buches geführt, als mir lieb war, denn auch der dritte Teil der Mythos Academy "Frostherz" konnte mich genauso überzeugen wie seine Vorgänger. Die Geschichte um Gwen Frost ist wirklich sehr spannend und interessant, sodass ich mich sehr auf den vierten Band freue!

Veröffentlicht am 11.03.2018

Ein wenig schwächer, als Band 1!

Frostfluch
0

Nachdem Gwen Frost für den Tod von Jasmine Ashton verantwortlich ist, haben es die bösen Schnitter des Chaos auf die abgesehen. Um sich verteidigen zu können muss Gwen ausgerechnet bei ihrem Schwarm Logan ...

Nachdem Gwen Frost für den Tod von Jasmine Ashton verantwortlich ist, haben es die bösen Schnitter des Chaos auf die abgesehen. Um sich verteidigen zu können muss Gwen ausgerechnet bei ihrem Schwarm Logan Quinn Unterricht im Waffenumgang nehmen. Als Gwen dann tatsächlich angegriffen wird, ändert sie ihren Entschluss nicht mit zur alljährlichen Tradition der Mythos Academy, dem Winterkarneval zu fahren, um so hoffentlich den Schnittern zu entgehen..

Die Protagonistin Gwen war mir in "Frostfluch" ein wenig unsympathischer als noch im ersten Band. Sie ist zum Beispiel unglücklich in Logan Quinn verliebt, der sie abgewiesen hat und schmeißt sich, ohne groß nachzudenken den erstbesten Typen (der dazu noch umwerfend aussieht und einfach nur super toll ist..) an den Hals der ihr begegnet um Logan zu vergessen, obwohl sie (und der Leser) genau weiß, dass sie ihn so schnell nicht vergessen wird. Aber auch sie entwickelt sich weiter. Während sie in "Frostkuss" noch nicht an die ganzen Mythen geglaubt hat, ist sie nun zum Champion der Göttin Nike geworden und muss sich eingestehen, dass doch mehr von den Mythen wahr ist, als sie je befürchtet hätte. Sie wirkt teilweise reifer (wenn nicht gerade ihre Gefühle im Mittelpunkt stehen) als noch im ersten Teil. Mit Gwen entwickelt sich auch ihre Gypsy Gabe weiter, was ich sehr spannend fand.

Der Schreibstil von Jennifer Estep ist einfach locker leicht und lässt sich schnell lesen, was mir wirklich sehr gut gefällt, obwohl man dann doch schneller am Ende angekommen ist, als man gerne möchte. Die Dialoge zwischen den Charakteren sprühen vor Humor und machen die Reihe um Gwen Frost zu einer meiner liebsten.

Die Charaktere und die Story entwickeln sich stetig weiter. Man lernt neue Charaktere wie Logans Spartaner Freunde Kenzie und Oliver kennen, aber auch alte Bekannte wie die Amazone Daphne, die mittlerweile Gwens beste Freundin ist, und ihr Freund Carson sind wieder mit von der Partie. Ich hätte mir vielleicht mehr von Szenen mit Daphne und Carson gewünscht um sie einfach noch besser kennen zu lernen.
Im zweiten Band erfährt man außerdem noch einiges mehr über den Hintergrund des Chaos Krieges und damit auch über die Götter wie Loki und Nike.

Fazit:
Dadurch, dass mir manchmal Gwens Gefühlswelt zu sehr im Mittelpunkt stand, fand ich den zweiten Teil ein wenig schwächer, als den ersten. Aber trotzdem bin ich total begeistert von der Reihe und freue mich schon riesig auf den dritten Teil!

Veröffentlicht am 10.03.2018

Spannender dritter Band!

Gebannt
0

Während Violet und die Gruppe Grigori, zu denen sie gehört mit der Schrift der Verbannten aus Jordanien zurückgekehrt sind, ist die Schrift der Grigori nun im Besitz von Phoenix. Beide Seiten wollen an ...

Während Violet und die Gruppe Grigori, zu denen sie gehört mit der Schrift der Verbannten aus Jordanien zurückgekehrt sind, ist die Schrift der Grigori nun im Besitz von Phoenix. Beide Seiten wollen an die Schrift der jeweils anderen gelangen, um diese zu ihren Vorteilen nutzen zu können.
Durch eine List gelingt es dann aber Phoenix auch an die Schrift der Verbannten zu kommen und nun steht ihm nichts mehr im Wege seine Mutter Lilith aus der Hölle zu befreien..

"Gebannt" ist der dritte Band der Violet-Eden Reihe, die aus insgesamt fünf Bänden besteht und auch in diesem Band wird die Geschichte aus Sicht der siebzehnjährigen Violet Eden erzählt, die erst seit kurzem weiß, dass sie eine Grigori - halb Mensch, halb Engel ist. Aber man bekommt auch einen kurzen Einblick in die Gedanken von Phoenix, der mit allerdings nichts allzu gut gefallen hat, weil dieser nicht allzu viel neues offenbart hat.

Violet hat in diesem Buch seelisch einiges zu verarbeiten. Kurz bevor sie sich auf die Beziehung mit ihrem Seelengefährten Lincoln eingelassen hat, wurde den beiden gezeigt was passiert, wenn verbundene Seelen durch den Tod auseinander gerissen werden. Davon abgeschreckt sind die beiden auf Abstand gegangen, doch weder Violet noch Lincoln können ihre großen Gefühle füreinander vollständig unterdrücken und leiden sehr unter der Situation.

Man kann das Knistern zwischen Lincoln und Violet richtig wahrnehmen und so habe ich sehr mitgefiebert, ob die beiden sich wieder annähren, oder ob sie der Anziehungskraft immer noch widerstehen können. Ich mag die beiden sehr gerne und ich finde es schade, dass gerade man von dem liebenswerten Lincoln nicht mehr zu sehen bekommt, weil die beiden den Abstand zueinander wahren.

In diesem Buch war ich von Violets bester Freundin Steph überrascht - im positiven Sinne, denn während die Protagonistin Violet ja zu den übernatürlichen Wesen gehört, nimmt Steph den Part des Menschen ein, der mehr oder weniger in die übernatürliche Welt hineinrutscht. Oft ist es ja gerade der Mensch, aus dessen Sicht die Geschichte erzählt ist, aber hier ist es mal andersherum und obwohl das ja nur eine kleine Nebensächlichkeit ist, hat es mir sehr gut gefallen.

Wie schon in den vorherigen Bänden konnte mich die Geschichte schnell begeistern und so sind die Seiten wieder nur so geflogen. Während die Grigori die Schrift der Verbannten haben, besitzt Phoenix die Schrift der Grigori, doch schon bald kann Phoenix auch die Schrift der Verbannten in seinen Besitzt bringen. Violet fühlt sich für die ganze Situation verantwortlich, denn wenn sie Phoenix nicht das Herz gebrochen hätte, weil sie eingesehen hat, dass sie ihn nie so lieben könnte, wie sie Lincoln liebt, dann würde Phoenix immer noch an seiner Menschlichkeit festhalten. Schon schnell beginnt es spannend zu werden, denn wieder beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, in der Hoffnung Phoenix davon abhalten zu können Lilith zu befreien.

Bis kurz vorm Ende hätte ich "Gebannt" fünf Kleeblätter gegeben, aber der Showdown konnte mich nicht hundertprozentig überzeugen. Violet trifft Entscheidungen, die ich nicht vollständig nachvollziehen konnte und das hat mich doch sehr gestört.

Fazit:
In "Gebannt" erzählt Jessica Shirvington ihre Geschichte um die Grigori Violet sehr spannend weiter und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Daran hat auch die Liebesgeschichte großen Anteil gehabt, denn die Gefühle zwischen Violet und Lincoln sind so stark, dass man sie fast sehen kann und ich war einfach so gespannt wie es mit den beiden weitergeht. Das war für mich das Highlight der Geschichte!
Hätte ich Violets Gedanken am Ende der Geschichte besser nachvollziehen können, dann hätte ich "Gebannt" fünf Kleeblätter gegeben, so sind es gute vier!

Veröffentlicht am 10.03.2018

Sehr guter zweiter Band!

Verlockt
0

Violet ist nun eine Grigori und muss neben der Schule auch noch das harte Grigori Training absolvieren. Jeder Tag ist aufs Neue eine Herausforderung, denn es treten immer neue Probleme auf, um die sich ...

Violet ist nun eine Grigori und muss neben der Schule auch noch das harte Grigori Training absolvieren. Jeder Tag ist aufs Neue eine Herausforderung, denn es treten immer neue Probleme auf, um die sich Violet kümmern muss. Das mit Abstand größte Problem ist dabei ihr Ex-Freund und Verbannter Phoenix, der sich wieder in Violet's Leben drängt und dieses sogar bedroht.

Im zweiten Band der Violet-Eden-Reihe lernt man sehr viele neue Charaktere kennen und lieben, denn es kommen fünf Grigori von der New York Academy zu Besuch um Violet zu trainieren.
Während Zoe und Salvatore ein frisches Grigori Paar bilden und mit so manchen Sprachschwierigkeiten zu kämpfen haben, wartet Spence noch auf seinen Partner. Die drei sind in Violet's Alter und brennen darauf sich zu beweisen. Nyla und Rudyard sind dagegen schon fast vierhundert Jahre alt und besitzen schon viel Erfahrung und eine gewisse Ruhe. Sie leiten den Unterricht.
Mir hat es sehr gut gefallen ein paar neue Grigori und ihre Geschichten kennen zu lernen, weil die Geschichte um Violet ja doch sehr ungewöhnlich ist und es wirklich schön war zu sehen wie es normal abläuft.

Violet gewöhnt sich nur langsam an ihr neues Leben als Grigori. Dadurch, dass sie noch zur Schule geht und nebenbei das Grigori Training absolvieren muss, hat sie eine größere Belastung als andere. Außerdem ist es hart für zu immer in Lincolns Nähe zu sein und zu wissen, dass die beiden niemals ein Paar werden können.
Gleichzeitig macht sie sich auch noch große Sorgen um ihren Grigori Partner, denn Lincoln ist in der letzten Zeit oft abweisend und verschweigt Violet etwas.

Wie schon der erste Band war "Verlockt" leicht zu lesen und nimmt rasch an Fahrt auf. Nicht zuletzt durch das plötzliche Auftauchen von Phoenix, dem Verbannten, auf den sich Violet eingelassen hatte. Phoenix besitzt immer noch einen gewissen Einfluss auf Violet und kann ihr dadurch schnell gefährlich werden. Während des Lesens war man immer auf der Hut vor einem erneuten Auftauchen von Phoenix, was die Seiten nur so fliegen ließ.

Am Ende des letzten Bandes erfuhr man, dass eine Liste existiert, die alle Namen der heutigen und zukünftigen Grigori enthält. Natürlich wäre es fatal, wenn die Verbannten, die hinter der Liste her sind, sie zuerst finden würden. Auch die Grigori machen sich nun auf die Suche nach dieser Liste und hoffen, dass sie sie vor den Verbannten finden werden.
Nachdem ich den Klappentext gelesen habe, in dem die Suche nach der Liste einen Großteil der Handlung auszumachen scheint, bin ich doch ein wenig enttäuscht, denn die Suche rückt im Laufe der Handlung immer mehr in den Hintergrund und wird von anderen Gefahren überlagert. Und wenn man schon gar nicht mehr an die Liste gedacht hat, nimmt sie plötzlich wieder einen hohen Stellenwert ein.

Fazit:
Der zweite Band der Violet-Eden-Reihe "Verlockt" hat mir sehr gut gefallen. Besonders die vielen neuen, unterschiedlichen Charaktere lockerten die Geschichte auf, während die bekannten Charaktere wie Phoenix und Lincoln durch ihre Handlungsstränge viel Spannung in die Geschichte brachten.
Violet ist eine super sympathische Protagonistin, die neben ihren übersinnlichen Leben auch noch mit den ganz alltäglichen Problemen zu kämpfen hat, weshalb sie mir sehr ans Herz gewachsen ist.
Ich freue mich schon sehr auf den dritten Band und hoffe, dass die Geschichte genauso spannend weitergeht wie bisher!