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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.10.2018

Gute Vortsetzung!!!

Victorian Rebels - Ein Herz voll dunkler Schatten
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Im Roman”Victorian Rebels: Ein Herz voll dunkler Schatten” geht es um Millie eine Junge Schauspielerin, die von Christopher Argent getötet werden soll, weil sie den unehelichen Sohn eines Lords großzieht. ...

Im Roman”Victorian Rebels: Ein Herz voll dunkler Schatten” geht es um Millie eine Junge Schauspielerin, die von Christopher Argent getötet werden soll, weil sie den unehelichen Sohn eines Lords großzieht. Argent verliebt sich aber unsterblich in Millie und beschützt ihr Leben dafür fordert er den Lohn einer einzigen Nacht mit ihr. Diesen Wunsch erfüllt sie. Argent und Millie erleben einen heftigen Widerstreit der Gefühle mit sich. Kommt es zum Happy End oder nicht? Lest nach!

Eine gelungene unabhängige Fortsetzung der Victorian Rebels Reihe, die leider mit den intimen Sachen nicht so weit geht wie der erste Band aber trotzdem sehr errotisch und spannend rüberkommt.

Der Erzählstrang ist flüssig und sehr gut nachvollziehbar. Die Figuren kommen sehr charismatisch und Wortgewaltig rüber.

Ein spannender Roman der am besten abends vor dem einschlafen gelesen werden sollte den er verursacht angenehme Träume.

Veröffentlicht am 06.06.2018

Spannend und Düster

Victorian Rebels - Mein schwarzes Herz
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Das Buch „Victorian Rebels- Mein schwarzes Herz“ von Kerrigan Byrne handelt um Dougan und Farah, die sich in ihrer Jugend in einem Waisenhaus begegnen und anfreunden und sich später ineinander verliebten. ...

Das Buch „Victorian Rebels- Mein schwarzes Herz“ von Kerrigan Byrne handelt um Dougan und Farah, die sich in ihrer Jugend in einem Waisenhaus begegnen und anfreunden und sich später ineinander verliebten. Farah wird im Waisenhaus von einem Priester unsittlich angefasst, worauf sie sich zu Dougan flüchtet, dieser tötet den Priester und wird zum lebenslänglichen Gefängnissaufenthalt verurteilt. Damit trennen sich ihre Wege für mehr als ein Jahrzehnt.
Farah ist in London als Sekretärin bei einem Polizisten angestellt, als sie zum Verhör des Stadtbekannten Großkrimineller Dorian Blackwell gerufen wird.
Nach dem Verhör geht sie nach Hause und wird einige Tage später von Dorian Blackwell entführt. Dieser bringt sie auf seine Festung „Ben Moore Castle“. Dort erzählt Dorian Farah seine Lebensgeschichte und verrät ihr, dass sie die Erbin eines Vermögens ist. Er möchte, dass sie ihr Erbe einfordert. Er würde ihr dabei helfen. Dafür fordert er, dass sie ihn heiratet. Sie nimmt an unter der Bedingung, dass sie ein Kind von ihrem „Ehemann“ bekommt.
Dorian Blackwell setzt vor dem Gericht durch, dass Farah ihr Erbe antreten kann, obwohl eine andere „schöne“ Frau behauptet, dass sie die Alleinerbin ist. Der Schwindel fliegt auf und Farah erhält ihr Erbe und ihren Titel.
Nach und nach öffnet der sonst sehr schweigsame und abweisende Dorian Blackwell sich gegenüber seiner Frau und sie erfährt sein großes Geheimnis. Seid gespannt auf das spannende Ende!
Der Roman ist eine spannende Liebesgeschichte, die im Mittelteil doch sehr erotisch wird( nicht für Minderjährige geeignet).Der Autor erzählt eine spannende Geschichte, die im 19. Jahrhundert in Großbritannien spielt und so wie sie beschrieben wird in Wirklichkeit passiert hätte seien können. Die erotischen Teile sind sehr sprachgewaltig umgesetzt worden. Die Handlung ist schlicht, nicht allzu kompakt und definitiv nicht verwirrend geschrieben. Die Nebenhandlungen halten sich in Grenzen und fügen sich in die klare Handlung gelungen ein.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Atmosphäre
  • Figuren
  • Gefühl
  • Handlung
Veröffentlicht am 08.08.2017

Eines der besten Bücher

Die Vergessene Legion
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Das Buch „Die letzte Legion“ von Ben Kane ist wahrscheinlich einer der reellsten Romane über Rom. Ich finde, dass Ben Kane darin eine Meisterleistung als Autor und Wissenschaftler abgelegt hat. Die gesamte ...

Das Buch „Die letzte Legion“ von Ben Kane ist wahrscheinlich einer der reellsten Romane über Rom. Ich finde, dass Ben Kane darin eine Meisterleistung als Autor und Wissenschaftler abgelegt hat. Die gesamte Handlung hätte, genauso im alten Rom geschehen sein können und ich schätze, dass sie so auch oft geschehen ist. Rom war eine Weltmacht zur damaligen Zeit und diese Macht beruhte zu nicht geringen Teilen, auf den Schultern der Sklaven. Wahrscheinlich lebten im gesamten Römischen Imperium mehr Sklaven, als römische Bürger. Aber ich will wieder auf das Buch zurückkommen. Ben Kane hat Wirklichkeit und Fiktion in gut durchmischten Teilen, miteinander verbunden und daraus ein Meisterwerk der modernen Schriftstellerkunst gefertigt. Das Leben der beiden Zwillinge Romulus und Fabiola bei dem Kaufmann Gemellus war hart und wahrscheinlich gar nicht angenehm. Aber sie waren nun mal als Sklaven geboren und konnten diesen Umstand nicht ändern. Romulus wurde dann an eine Gladiatorenschule verkauft, dies ist wahrscheinlich ein Schicksal, wie es tausende Sklaven während des Bestehens des römischen Reichs hatten. Fabiola wurde an das Edelbordell „Lumpanar“ verkauft für gerade einmal 8000 Sesterze. Jovina ist die Betreiberin des Bordells und verlangt nach drei Tagen von einem Offizier in der Armee von Julius Cäsar 15000 Sesterze für die Entjungferung des Mädchens. 15000 Sesterze!!!!! Ein enormer Preisunterschied, den die 3 Tage Aufenthalt nicht rechtfertigen. Und außerdem müsste der Offizier dafür mehr als 500 Tage arbeiten. Deswegen halte ich diesen Preis als nicht richtig. Oder der Preis ist wirklich so, dann macht die Besitzerin einen hübschen Gewinn.
Alles in allem ist das Buch dem Autor sehr gut gelungen. Die Handlung ist spannend und die Spannungskurve bricht erst auf den letzten Seiten zusammen und selbst da ist sie noch nicht ganz weg sondern bleibt erhalten, so dass man sich auf das zweite Buch freuen kann. Zum Schluss bleibt nur noch zu sagen, dass ich das Buch nur empfehlen kann.

Gezeichnet Edward.

Veröffentlicht am 16.03.2018

Ein ungewöhnlicher Held

Killer City
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In dem Roman „Killer City“ von Wolfgang Hohlbein geht es um einen Killer mit dem Namen Thornhill, der einen Geist für sich gewonnen hat und durch diesen erhält er die Lebenszeit der Mordopfer, die diese ...

In dem Roman „Killer City“ von Wolfgang Hohlbein geht es um einen Killer mit dem Namen Thornhill, der einen Geist für sich gewonnen hat und durch diesen erhält er die Lebenszeit der Mordopfer, die diese nicht mehr brauchen zu seiner eigenen Lebenszeit dazu und altert praktisch nicht mehr. Allerdings musste er dem Geist versprechen keine Unschuldigen zu töten und auch keine Kinder zu ermorden. Die Handlung läuft abwechselnd im Jahre 1893 bei der Weltausstellung in Chicago und in der Vergangenheit des Mörders ab. Die bevorzugte Waffe des Mörders ist das Rasiermesser, denn er verachtet Schusswaffen jedweder Art. Während seines Aufenthalts in Chicago lernt er einen Polizisten kennen (Inspektor Barnes), dieser bringt ihn Verbindung mit mehreren der Morde und verhaftet ihn. Später macht dieser mit dem Bürgermeister von Chicago und einem alten totgeglaubten Bekannten von Thornhill gemeinsame Sachen um Investoren für ein neues Projekt zu finden. Dies will Thornhill verhindern und außerdem seine alte Liebe zurückgewinnen. Ob er es schafft? Lest nach!
„Killer City“ ist ein Roman bei dem man sehr zum Grübeln kommt, welche Taten mit dem Tod bestraft werden sollen. Am Ende hat man eine andere Meinung zu Todesstrafen als vorher. Wolfgang Hohlbein hat wieder ein akzeptables Buch geschrieben, dass man sehr gut lesen kann und das den Spannungsfaden lange aufrechterhalten kann. Meines Erachtens lässt die Handlung zu wünschen übrig, diese sollte tiefgreifender sein als hier ein Mord da ein Mord und dazwischen die Flucht vor den Handlangern des Feindes.
Alles in allem ist es ein düster aufgemachtes Buch, das allerdings nicht die Tiefgreifende Handlung vorweist, die man sonst von diversen anderen Büchern Hohlbeins gewohnt ist. Für Leser die einen ungewöhnlichen Helden kennenlerne wollen, ist dieses Buch eine gute Wahl.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Spannung
  • Action
  • Atmosphäre
  • Handlung
Veröffentlicht am 10.01.2018

Unglaubliche Primäre

Der Fluch des Feuers
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Ein Buch, das bis zur letzten Seite seinen wahren Charakter verbirgt.
In dem Buch „ Der Fluch des Feuers“ von Mark de Jager geht es um den Helden Stratus, der in der Wüste aufwacht und nichts über die ...

Ein Buch, das bis zur letzten Seite seinen wahren Charakter verbirgt.
In dem Buch „ Der Fluch des Feuers“ von Mark de Jager geht es um den Helden Stratus, der in der Wüste aufwacht und nichts über die Gegend, die Menschen und sich selbst weiß, selbst sein Name fällt ihm zum Anfang nicht ein. Mit der Zeit merkt er, dass er magisch begabt ist und Dinge tun kann, von denen andere Menschen nur träumen können. Außerdem lebt in seinem Körper ein Dämon. Seine Wunden heilen unnormal schnell und er kann seine Augen beeinflussen, so dass er im Dunklen alles in Rotsicht sehen kann. Seine bevorzugte magische Macht ist das Feuer. Er wandert durch die Welt um sein Gedächtnis wiederzuerlangen, er erlangt sein früheres Ich zum Anfang nicht zurück. Er erfährt aber, das in der Welt ein Krieg zwischen zwei Reichen stattfindet, bei dem auf beiden Seiten Magier eingesetzt werden. Er will auf diese Neuigkeit mehr über seine angeborenen magischen Fähigkeiten erfahren und macht sich in eine Stadt eines der kriegsführenden Reiche. In der Stadt erblickt er ein Denkmal von einem Henkmann und gerät in rasende Wut. Später lernt er Tatyana Henkmann kennen und sie werden Freunde, aber noch immer spürt er den Wunsch Tatyana umzubringen. Er besänftigt diesen Zorn und zusammen halten sie Totenbeschwörer des feindlichen Heeres auf, die von dem Magier „Der Herr der Würme“ angeführt werden. Am Ende des Buches erfährt der Held, wer er im früheren Leben war und das Rätsel um den Hass auf die Henkmanns erklärt sich.
Auch der Titel enthüllt zum Schluss seine wahre Bedeutung, denn welches magische Wesen spielt gerne in seinem Inneren mit Feuer?
Am Anfang ist das Buch schwer zu lesen, da die Handlung nur langsam in Gang kommt. Aber nachdem man die ersten Kapitel gelesen hat, kommt man sehr gut in das Buch hinein und findet es sehr spannend, da das Geheimnis um den Namen des Helden bis auf die letzten Seiten aufrecht gehalten wird. Dafür, dass es der Debütroman von Mark de Jager ist, hat mich der Roman überzeugt, da kann man schon mal gespannt sein ob noch weitere Romane folgen.
Der Schreibstil ist zwar einfach gehalten, aber überzeugt den Leser doch. Seine Erklärung woher man magische Macht gewinnen kann, finde ich überraschend, denn ich habe diese Erklärung absolut nicht erwartet.
Im Großen und Ganzen ist es eine spannende Abendlektüre.

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