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Veröffentlicht am 13.08.2018

Ein sehr interessantes Buch über Alzheimer und betreutes Wohnen. Dieses Buch ist witzig und unterhaltsam auf seine ganz eigene Weise. Aber es geht auch tragisch und traurig zu. Es zeigt das man jeden Tag leben und genießen sollte, solange man es kann

Anna Forster erinnert sich an die Liebe
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Wie grausam muss es sein, mit gerade einmal achtunddreißig Jahren die Diagnose Alzheimer zu bekommen. Durch die Erfahrungen mit ihrer Mutter, wusste sie, wie das ganze verlaufen wird. Doch anders als ihre ...

Wie grausam muss es sein, mit gerade einmal achtunddreißig Jahren die Diagnose Alzheimer zu bekommen. Durch die Erfahrungen mit ihrer Mutter, wusste sie, wie das ganze verlaufen wird. Doch anders als ihre Mutter befasst sie sich mit dem Thema und den Konsequenzen. Ihr Bruder Jack will dieses Mal alles richtig machen und seine Schwester in Sicherheit wissen. Doch ist Sicherheit gleichbedeutend mit glücklich sein? - Nein! Auch jeder gesunde Mensch braucht sich da nur die Frage stellen, ob man lieber fünf Jahre in Sicherheit oder ein Jahr glücklich Leben möchte. Wobei Anna keine fünf Jahre mehr hat.

Hier gibt es Absätze von drei Menschen.
Einmal lernen wir Anna und ihre Geschichte kennen. Man merkt, wie sie erst langsam und dann recht schnell abbaut. Diese Abschnitte waren interessant und haben mich fasziniert. Hier konnte man lesen, was sie dachte und wie sie Dinge beschrieb, deren Namen ihr nicht mehr einfielen. Teilweise musste selbst ich überlegen, was sie meinte und bekam so einen Einblick in ihre Krankheit, auch wenn das kein Vergleich ist zu dem, was sie dabei empfinden muss. Du weißt genau, du kennst dieses Ding, aber der Name fällt dir einfach nicht ein. Oder Personen und Umgebungen sind dir völlig fremd und einer dieser Menschen küsst dich auch noch einfach so. Fühlt man sich einsam und abgeschoben, wenn man in ein betreutes Wohnen gesteckt wird, oder findet man es richtig. Am Anfang wirkt das Leben im Rosalind House sehr trist und man hat das Gefühl, sie altert viel schneller. Doch dann kommt eine neue Köchin ins Haus.

Eve ist eine starke Frau, oder versucht zumindest eine zu sein. Sie hat fast alles verloren, doch das Wichtigste bleibt ihr. Ihre sieben jährige Tochter Clementine. Für sie würde sie alles tun, und damit sie nicht auch noch die Schule wechseln muss, besorgt Eve sich die Stelle im Schulbezirk. Vom Chef wird sie zwar ausgebeutet, aber die Menschen im Rosalind House geben ihr etwas anderes. - Hoffnung. Diese hatte sie schon längst verloren. Sie ist für die Bewohner mehr als eine Köchin und Putzfrau. Sie hört zu und kümmert sich weit über ihren Job hinaus. Hoffentlich nicht mit negativen Folgen, denn auch Clementine ist oft zu Besuch.

Clementine ist ein Herzliches, junges Mädchen. Sie ist nach den Vorkommnissen zuhause verschlossen und redet kaum noch mit ihrer Mama über ihre Gefühle. Doch im Rosalind House wird sie geliebt und auch sie taut auf. Die älteren Menschen geben ihr etwas, das sie selber noch nicht begreifen kann. Doch viel wichtiger war, was Clementine den älteren Menschen gab. Sie ist frisch und verspielt und hält die älteren Menschen auf Trab. Genau das, was sie brauchen. Und manchmal sollten wir einfach auf die Kinder hören. In ihrer Logik und in ihren aufrichtigen Sätzen steckt meist soviel Wahrheit (und vielleicht sogar Weisheit).


Dieses Buch hat mir gezeigt, dass es viel mehr Aufklärung über Alzheimer und Demenz bedarf. Jeder muss für sich entscheiden, ob er die Kraft hat, eine an den Krankheiten erkrankten Menschen bei sich zu Pflegen oder in ein betreutes Wohnen abzugeben. Ich selber finde die Entscheidung für das betreutes Wohnen richtig. Dort gibt es Menschen, die viel Erfahrung mit diesen Krankheiten haben. Zuhause kann man nicht gewährleisten eine Person 24 Stunden, rund um die Uhr im Auge zu behalten. Personal und Angehörige sollten mehr auf die Gefühle und die Bedürfnisse der Betroffenen eingehen und nicht immer das vernünftigste machen. Natürlich gibt es Regeln, aber ich denke man sollte mehr Personal einsetzen um dies gewährleisten zu können.

Veröffentlicht am 06.08.2018

Ein wunderschönes gefühlvolles und lustiges Buch das zeigt, wie wichtig wahre Freunde sind. Man lernt mit und durch sein Umfeld und kann das Leben genießen, auch in schlechten Zeiten.

The Ivy Years – Bevor wir fallen
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Von Anfang an war ich Teil der Geschichte. Der Schreibstil der Autorin war so angenehm, dass ich sofort drin war. Dies ist sehr selten. Oft brauche ich dafür einige Seiten. Doch hier fühlte ich mich von ...

Von Anfang an war ich Teil der Geschichte. Der Schreibstil der Autorin war so angenehm, dass ich sofort drin war. Dies ist sehr selten. Oft brauche ich dafür einige Seiten. Doch hier fühlte ich mich von Anfang an wohl, da auch die Schreibsprache total dem entsprach, was ich gerne mag. Witz, Charme und Liebe sprühte mir auf jeder Seite dieses Buches entgegen und hielt mich so in ihrem Bann. Hin und wieder gab es zwar ein paar Schreibfehler, doch diese möchte ich hier gar nicht bewerten. Es waren Kleinigkeiten und man wusste trotzdem, was es bedeuten sollte.
Das tollste waren hier wirklich die Protagonisten, die diese Geschichte erst zu dem machten, was sie war.
Corey ist eine bemerkenswerte, starke junge Frau, die einen schweren Schicksalsschlag erlitten hat. Durch einen Unfall sitzt sie im Rollstuhl und wird ohne Hilfe, nie wieder normal gehen können. Doch anstatt sich in Selbstmitleid zu Suhlen, schmeißt sie sich sofort wieder ins Leben und nimmt ihr Schicksal an. Natürlich hat sie auch mal schlechte Tage, wer hat das nicht. Doch jammern ist nicht ihr Ding. Sie versucht aus allem das Beste zu machen und motiviert dadurch auch viele andere Menschen.
Adam ist ihr Flurnachbar und mir persönlich sehr sympathisch. Er ist offen und ehrlich und geht mit Corey ganz normal um. Er veräppelt sie und sie haben gemeinsam viel Spaß. Von Anfang an merkt man eine Verbindung zwischen ihnen. Ich würde es nicht ein Knistern nennen oder erotische Spannung. Ich hatte eher das Gefühl, sie sind Seelenverwandt. Sie konnten beim anderen so sein, wie sie wirklich sind. Leider hat Adam eine Freundin, doch das hindert beide nicht an gemeinsame Spieleabende.
Dana ist Coreys Mitbewohnerin und eine gute Seele. Sie wünscht jedem nur das Beste und ist sehr bescheiden.
Tatsächlich habe ich hier alle Protagonisten geliebt und möchte gerne noch viel mehr von ihnen lesen.
Corey lernt mit und durch ihre Freunde das egal, ob Rollstuhl oder nicht, jeder hat seine eigenen Probleme. Lernstress, Herzschmerz oder die Familie, die sich um einen sorgt. Trotzdem macht sie sich Gedanken, ob sie jemals einen Partner findet in ihrem Zustand. Ich persönlich kann ihre Gedanken verstehen. Natürlich schreckt ein Rollstuhl erst einmal ab. Manche würden sagen, es mache keinen Unterschied, doch ich denke bei der ersten Begegnung tut es dies doch. Wenn mir ein Mann im Rollstuhl begegnen würde, wäre ich zwar nicht abgeneigt aber vorsichtig denke ich. (Wobei ich das auch bei Männern ohne Rollstuhl bin. ) Wenn ich ihn dann allerdings kennenlernen würde und man zusammenpasst, wäre alles andere egal. Am Ende geht es eben doch immer um die inneren Werte. Zum Glück hat Corey die richtigen Menschen um sich, die ihr dies zeigen.

Veröffentlicht am 17.06.2018

Auch Sawyers Geschichte ist sehr gefühlvoll beschrieben. Ich durfte ihre Schmetterlinge im Bauch nachempfindet, aber auch ein paar Tränchen verdrücken.

Feel Again
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Es ist einige Zeit vergangen seid ich Trust Again, den zweiten Teil der Again Reihe gelesen habe und doch war ich sofort wieder bei den einzelnen Personen. Mona Kasten hat dieses Talent das man sich sofort ...

Es ist einige Zeit vergangen seid ich Trust Again, den zweiten Teil der Again Reihe gelesen habe und doch war ich sofort wieder bei den einzelnen Personen. Mona Kasten hat dieses Talent das man sich sofort wieder an ihre Geschichten erinnert. An der Again Reihe fand ich am positivsten, dass man die Bücher einzeln lesen konnte. Man hätte nach Band eins oder Band zwei aufhören können, wenn man gewollt hätte. Theoretisch könnte man nur den dritten Teil lesen. Man will es nicht, aber es wäre möglich. Dies finde ich schöner als Reihen, bei denen man verpflichtet ist weiterzulesen, wenn man den Ausgang kennen will. Und trotzdem sieht man die Weiterentwicklung der Personen aus den vorherigen Teilen.

In Feel Again spielt Dawn wieder eine wichtige Rolle. Denn Sawyer lässt außer ihre Schwester Riley nur Dawn an sich heran. Wir lernen hier beide näher kennen. Sawyer wurde sehr lange unterschätzt, doch auch sie hat andere Seiten. Jeder hat doch etwas das er verbergen mag oder nicht vor anderen ausbreiten möchte. Sawyer hat schlechte Erfahrungen gemacht, sei es mit der Familie oder mit Freunden und lässt deshalb kaum mehr einen an sich heran. Doch durch das Projekt mit Isaac Grant bleibt ihr keine andere Wahl. Sie muss ihn an sich heran lassen und näher kennenlernen, damit ihre Abschlussarbeit ein voller Erfolg wird. Während seiner Verwandlung fangen ihre innerlichen Wände gefährlich an zu wackeln. Kann sie sie aufrecht erhalten und dabei zusehen, wie Isaac zum Bad Boy und attraktiv für andere Frauen wird?

Zwischendurch habe ich das Buch ein paar Tage zur Seite gelegt, um ein anderes zu lesen. Ich hatte Sorge, nicht wieder in Feel Again hineinzukommen. Die Sorge war unbegründet. Ich war sofort wieder mitten im Geschehen. Mona Kasten bleibt ihren angenehmen Schreibstil treu, bei dem man sich einfach auf das Geschehen einlassen kann.

Sie hat mich auch hier wieder alles fühlen lassen, was die Protagonisten gefühlt haben. Ich habe gelacht und gestrahlt, war peinlich berührt und wurde sogar rot. Manchmal habe ich ein paar Tränchen verdrückt. Es hat gekribbelt und ich hatte Schmetterlinge im Bauch. Ich habe Sawyers Geschichte sehr genossen und mich gefreut, sie kennenzulernen. Zum Schluss hin wurde ich etwas sentimental, da die Again Reihe nun beendet ist.

Veröffentlicht am 11.06.2018

Ein aufregender Thriller, der bis zum Schluss seine Spannung beibehält. Ich würde mich über eine Buchverfilmung sehr freuen.

Missing - Niemand sagt die ganze Wahrheit
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Missing ist ein Thriller ganz nach meinem Geschmack. Die Autorin schafft es das ich bis auf wenige Ausnahmen, alle Personen infrage stelle. Ich habe während des Lesens jedem meiner Verdächtigen ein Mordmotiv ...



Missing ist ein Thriller ganz nach meinem Geschmack. Die Autorin schafft es das ich bis auf wenige Ausnahmen, alle Personen infrage stelle. Ich habe während des Lesens jedem meiner Verdächtigen ein Mordmotiv angehängt, habe mir Theorien zusammen gesponnen und mögliche Rachepläne überlegt. Alles hätte zutreffen können, denn jeder schien ein Geheimnis zu haben.

Grandios geschrieben und durch einen schaurigen Ort in Szene gesetzt. Die Beschreibungen waren für mich sehr visuell, so das ich das Gefühl hatte vor Ort zu sein und alles mitzuerleben. Besonders fand ich das es nicht um eine Ermittlung ging oder aus der Sicht von Polizisten. Hier ging es um die Menschen, die einen geliebten Menschen verloren haben.

Frankie, die mittlerweile 39 Jahre alt ist und beruflich sehr erfolgreich, kehrt nach Oldcliffe zurück. Daniel, der Bruder ihrer damals besten Freundin Sophie rief an und berichtet ihr das Leichenteile angespült wurden und es womöglich Sophies Überreste sein könnten. Er bittet sie, ihm bei der Identifizierung zu helfen. Wie könnte sie ihm das ausschlagen? Wenn sie es ist, können endlich alle Beteiligten zur Ruhe finden. Doch kaum in Oldcliffe angekommen passieren merkwürdige Dinge. Will sie jemand verrückt machen, oder sind es einfach die Erinnerungen an vergangene Zeiten, die sie nicht schlafen lassen?

Das Buch ist aus verschiedenen Sichten geschrieben. Einmal aus der Sicht von Frankie. Ihre Abschnitte lesen sich als ob sie die ganze Zeit mit Sophie sprechen würde. Liegt es daran das sie Daniels Anruf so sehr mitgenommen hat, oder hat sie Sophies Tod nie überwunden und teilt ihr Leben so mit ihrer einst besten Freundin? Die andere Sicht war die von Sophie. Ihre Abschnitte lasen sich, als seien es Tagebucheinträge. Der Schreibstil war dadurch sehr angenehm. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ich wollte meine eigenen Theorien und Verschwörungen bewiesen haben. Da ich fast jeden verdächtigte, musste es doch einer von ihnen sein.

In diesem Thriller geht es um Freundschaft, Liebe und Hass. Doch was ist, wenn sich diese Dinge vermengen? Es ist ein Gefühlschaos, eine explosive Mischung. Etwas das ausbrechen kann. Dies ist hier geschehen und hat mich bis zur letzten Seite mitgerissen.

Veröffentlicht am 19.03.2018

Es war eine Freude die Parallelen zur Realität zu sehen und mich zu amüsieren. Im Seeblick würde ich auch gerne einen Aufenthalt buchen.

Drei aus dem Ruder
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Das Buch war einfach Klasse. Es erinnerte mich sofort wieder an meine eigene Zeit in einer psychosomatischen Klinik. Allerdings muss ich dazu sagen, auch wenn ich die Klinik sehr schön fand, hatten wir ...

Das Buch war einfach Klasse. Es erinnerte mich sofort wieder an meine eigene Zeit in einer psychosomatischen Klinik. Allerdings muss ich dazu sagen, auch wenn ich die Klinik sehr schön fand, hatten wir es dennoch nicht annähernd so idyllisch, wie die drei in diesem Buch. Den wunderschönen See hätte ich damals auch gerne vor der Tür gehabt. Ich denke, da findet man noch Mal ganz anders zu sich selber, als in einer Atmosphäre, die eher einem Krankenhaus gleicht. Leider kann man sich seine Klinik nicht selber aussuchen, außer man zahlt den Aufenthalt selbst. Ansonsten gibt es vorgeschriebene Kliniken in der Nähe. Wobei die Entfernung sehr hilfreich sein kann.

Die Autorin hat hier vieles sehr witzig beschrieben, dass es wirklich gibt und das einen oft hindert sich mit sich selber zu beschäftigen, weshalb man ja im Grunde dort ist. Hast du dich schon Mal mit dir selber beschäftigt? Eine Woche lang ohne Handy und ohne Kontakt zu deiner Umwelt zuhause? In einer psychosomatischen Klinik ist es sogar meistens vorgesehen, sich ganze drei Wochenlang von seiner Umwelt fernzuhalten, damit man sich nicht ablenken kann. Allerdings ist dies so schwer, dass Menschen, die in eine solche Klinik gehen, um z. B. vor Vorurteilen und Abgrenzung davon zu laufen, genau dies bei anderen Menschen machen. Sie urteilen übereinander, lästern übereinander, es bilden sich Grüppchen. Es wirkt fast lächerlich, aber auch dort versucht man sich eher mit den Problemen anderer zu beschäftigen, als das Kernproblem zu behandeln. Es ist für einen selbst eben einfacher. Für mich selber war dieses Verhalten damals extrem schwer zu verkraften, dass auch 50 jährige, die wegen Problemen dort sind, eher über andere lästern und sich wie Kleinkinder benahmen. Hat man nicht genug Sorgen, weshalb man in eine solche Klinik geht? Muss man sich zusätzliche Probleme schaffen?

Doch trotz, oder gerade weil es in dem Buch auch so abging, musste ich einfach sehr oft schmunzeln und es fesselte mich. Gruppentherapie mit Leuten, die einem unsympathisch sind durchzuführen, mit einem Therapeuten, der einem so gar nicht zusagt ist nicht einfach. Aber es steht jedem frei, seine Geschichte zu erzählen, oder nicht. Man ist nicht gezwungen, sein Leben vor Fremden auszubreiten, wenn man denjenigen nicht vertraut. Es sind die Einzeltherapien und der Umgang, den man in dieser Zeit pflegt, die einem helfen. Einen vielleicht zur Selbsterkenntnis weiter verhelfen. Nicht jeder Aufenthalt führt zum Ziel oder heilt jemanden. Doch wichtig ist, dass man überhaupt etwas von dem mitnimmt, was man dort über sich herausgefunden hat. Auch dies wird hier sehr schön deutlich gemacht. Man lernt mit anderen.

Dieses Buch wird aus Henriettes Sicht geschrieben, jedoch fühlte ich mich nicht allein in sie hineinversetzt. Dieses Buch verlief wie ein Film vor meinem inneren Auge ab. Ich konnte mich in jede einzelne Person hineinversetzten. Alle Charaktere waren Klasse. So ein Gespann braucht jeder im Privaten Leben. Ich könnte mir das Buch gut als Film vorstellen und auch eine Fortsetzung würde ich sehr gerne lesen. Aber manchmal muss man ja auch aufhören, wenn es am besten ist. Ich bin auf jeden Fall gespannt.