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Veröffentlicht am 23.04.2018

Böses kleines Mädchen

Das Böse in deinen Augen
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Ellie hat ihre Eltern und ihren Bruder bei einem Hausbrand verloren und lebt seitdem in Pflegefamilien. Bei den Jeffersons scheint es ihr recht gut zu gehen. Ihre ältere Pflegeschwester Mary ist sehr lieb ...

Ellie hat ihre Eltern und ihren Bruder bei einem Hausbrand verloren und lebt seitdem in Pflegefamilien. Bei den Jeffersons scheint es ihr recht gut zu gehen. Ihre ältere Pflegeschwester Mary ist sehr lieb zu ihr und mit Billy hat sie sich auch arrangiert. Nur in der Schule hat sie es sehr schwer. Außerdem gibt es Gerüchte, dass Ellie gefährlich sei.
Imogen zieht mit ihrem Mann Dan wieder in ihre alte Heimatstadt Gaunt und in ihr altes Haus zurück, was sie von ihrer Mutter geerbt hatte. Es war für sie eine große Überwindung, da sie das Haus in einem schlechten Zustand in Erinnerung hat und auch das Verhältnis zu ihrer Mutter war sehr lieblos. Zum Glück gibt es dort noch ihre Freundin Pammy. Und ein neuer Job als Kinderpsychologin wartet auch auf sie. Dann plagt sie noch das Problem über Dans großen Kinderwunsch und auch der letzte Fall nagt noch an ihr.
Gleich auf der Fahrt zum Haus trifft sie mit Ellie und ihrer Familie zusammen. Und dann landet deren Akte auf ihrem Schreibtisch. Sie nimmt sich vor, in diesem Fall alles richtig zu machen. Imogen baut ganz unprofessionell eine Bindung zu Ellie auf. Vielleicht, weil keiner sie richtig mag und wegen der Gerüchte, das sie Böses herauf beschwören könne. Für sie ist Ellie ein ganz normales, aber traumatisiertes Mädchen. Aber nicht einmal ihre Pflegemutter steht hinter ihr. Genauso wie ihre Lehrerin Hannah. Als diese dann einen Unfall hat, gerät Ellie erneut ins Visier der Gerüchteküche, weil sie kurz vorher in der Schule eine Auseinandersetzung mit Hannah hatte.
Imogen weckt durch ihr Verhalten falsche Hoffnungen in Ellie, die sie gern als Pflegemutter hätte. Kein Wunder, wenn sie ihr Kleidung kauft und zeigt, wie sie sich schminken kann. Das ist wirklich unnötig, vor allem, weil Ellie auch erst 11 Jahre alt ist. Ihr enges Verhältnis zu Ellie führt dazu, dass ihr der Fall entzogen wird, was Ellie sehr traurig und wütend macht. Diese Wut bekommt Imogen mit voller Wucht zu spüren.
Auch bei Mary hatte ich ein ungutes Gefühl. Sie ist immer sehr lieb und besorgt, sie klammert regelrecht. Vielleicht steckt sie hinter einigen Gemeinheiten, nur um Ellie dann trösten zu können.
Das war wieder ein sehr spannendes Buch. Man merkt, dass die Menschen nur das sehen, was sie sehen wollen und den Gerüchten glauben, ohne den anderen gut genug zu kennen.
Zwischendurch hatte ich den Eindruck, dass es sich vielleicht doch um einen Mysterythriller handeln könnte, aber letztendlich gibt es doch eine natürliche Auflösung der unheimlichen Geschehnisse.
Durch den einfachen Schreibstil und den Spannungsaufbau ließ sie das Buch gut und zügig lesen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Spannung
  • Charaktere
  • Erzählstil
  • Geschichte
Veröffentlicht am 19.04.2018

Packende Geschichte

Tiefer denn die Hölle (Ein Martin-Bauer-Krimi 2)
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Der Prolog war schon recht gruselig und dramatisch mit dem Einstieg in einen dunklen alten Stollen und dem nackten klebrigen Baby darin, welches Bauer herausholt.
Martin Bauer ist Polizeiseelsorger, lebt ...

Der Prolog war schon recht gruselig und dramatisch mit dem Einstieg in einen dunklen alten Stollen und dem nackten klebrigen Baby darin, welches Bauer herausholt.
Martin Bauer ist Polizeiseelsorger, lebt von seiner schwangeren Frau getrennt und versucht, sein Leben wieder in den Griff zu bekommen, indem er beruflich etwas kürzer treten will. Also fährt er mit seiner Frau zu einem Geburtsvorbereitungswochenende. Aber er bekommt
einen Anruf.

Monsignore Vaals hat den Bereitschaftsdienst für Bauer übernommen und wird zur Zeche Walsum gerufen, um Polizeikommissar Rogalla zu helfen, wieder dort herauszukommen. Dieser hat eine Panikattacke und kann sich nicht mehr bewegen. Im Stollen soll eine Leiche liegen, zu der er wollte. Allerdings scheint Vaals sie auch gesehen zu haben, er bekommt einen Herzinfarkt und nun wird Bauer trotz seines freien Tages gerufen. Vaals murmelt ihm noch den Namen eines Mannes ins Ohr, auf den er vor 15 Jahren nicht aufgepasst hat und dafür in die Hölle kommt.
Dabei merkt er, dass er überhaupt nichts von seinem Kollegen weiß und es kommen unschöne Gerüchte ans Licht.
Inzwischen ermittelt Hauptkommissarin Verena Dohr mit ihrem Team im Fall der gefundenen und mit Honig überzogenen Leiche. Ein möglicher Hauptverdächtiger ist verschwunden, genauso wie seine Mutter vor 15 Jahren.
Die Zahl 15 sticht immer wieder im Verlauf des Buches hervor. Es muss in dieser Zeit etwas geschehen sein, was Folgen bis in die Gegenwart hat.
Bauer und Dohr ahnen erst einmal nicht, dass sie im selben Fall ermitteln.

Auch Dohr hat noch andere Probleme, da ist ihr drogensüchtiger Lebensgefährte, der zurzeit wieder in einer Entzugsklinik ist und sie nicht sicher ist, ob das was bringt. Und dann ist noch der nette Kollege Karman, der sauer ist, weil er den Posten nicht bekommen hat und nun gegen sie intrigiert und ein guter Zuträger zum Polizeidirektor Lutz ist, was sich kurzzeitig für ihn auch auszahlt. Lutz ist meiner Meinung nach fehl auf seinem Platz, er ist nicht in der Lage ein Team kompetent zu führen, lässt sich von einem Intriganten beeinflussen und ist unzugänglich für Tatsachen.

Verena Dohr und Martin Bauer sind mir sehr sympathisch. Auch wenn sich Verena immer recht mürrisch und unzugänglich gibt, hilft sie Bauer doch in einigen nicht ganz legalen Situationen und denkt auch über seine Theorien nach.
Das Buch hat mir sehr gefallen, es ist eine kompakte Geschichte, die zuerst in zwei unterschiedliche Richtungen zu laufen scheint, bis sich am Ende sehr rasant eine runde Sache daraus entwickelt und man auch erfährt, wie der Prolog dazu passt.

Die zwischendurch kursiv geschriebenen Briefe eines Kindes an seine Mutter sind herzzerreißend, voller Trauer, Angst, Enttäuschung und Wut.

Veröffentlicht am 03.04.2018

Sein Gelübde

Sein Gelübde
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Das Buch erzählt die Lebensgeschichte von vier Menschen von der Kindheit in den 60er Jahren an bis zu einem Tod.
Da sind zum einen die Geschwister Susanne und Ingrid, die bei den Eltern auf dem heimischen ...

Das Buch erzählt die Lebensgeschichte von vier Menschen von der Kindheit in den 60er Jahren an bis zu einem Tod.
Da sind zum einen die Geschwister Susanne und Ingrid, die bei den Eltern auf dem heimischen Hof aufwachsen. Die Eltern sind recht lieblos und sehr streng. Die Mädchen hatten Träume von ihrem Leben und Beruf, die sie nicht erfüllen durften.
Dann sind noch Jürgen und Frank, die beide in einem Heim aufgewachsen sind, sich aber da noch nicht kennen. Beide haben Schlimmes durchgemacht.
In den kursiven Abschnitten wird noch die Geschichte eines namenlosen Jungen beschrieben, der schon als Kind ein Mörder war. Man kann recht lange nur vermuten, um wen es sich dabei handelt.

Inzwischen haben die Schwestern geheiratet. Ingrid und Jürgen kennen sich seit Kindertagen. Susanne lernt den attraktiven und charmanten Frank kennen und sie heiraten. Für Frank ist die Ehe mit Haus und Kindern nur eine Fassade, er ist komplett gefühllos. Erstaunlicherweise hält die Ehe. Anfangs schien Susanne Frank eher hörig zu sein, aber im Laufe der Geschichte setzt sie sich doch manchmal durch. Ihre persönlichen Jugendträume konnte auch sie nicht erfüllen. Sie geht in ihrer Rolle als Ehe-, Hausfrau und Mutter auf.
Von Ingrid und Jürgen wird nicht sehr viel erzählt, sie haben inzwischen auch Kinder bekommen und Jürgen hat es bis zur Mordkommission geschafft. Über die Jahre hinweg gibt es immer wieder Mordfälle, die er versucht zu klären. Er ist der Meinung, dass es immer derselbe Täter ist, obwohl kein Muster zu erkennen ist.
Ich finde es schön, dass Ingrid und Susanne so fest zueinander halten, auch weil ihre beiden Männer sich nicht sympathisch sind.

Am Ende hat nicht nur Frank hat sein Gelübde gehalten sondern auch Susanne, die ihrem Mann treu ergeben war in guten wie in schlechten Zeiten.

Durch die recht kurzen Abschnitte und den Schreibstil lässt sich das Buch zügig und gut lesen.
Das Cover ist eher nichtssagend und gibt auch keine Rückschlüsse auf den Inhalt des Buches.
Die Geschichte insgesamt hat mich sehr berührt und traurig gemacht.

Veröffentlicht am 01.04.2018

Axtmorde

Höllenjazz in New Orleans
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1919 hat in New Orleans ein Axtmörder sein Unwesen getrieben – das ist eine Tatsache.
Das Buch ist in 6 Teile gegliedert, zu Beginn findet man ein sehr umfangreiches Personenverzeichnis, bei dem ich Bedenken ...

1919 hat in New Orleans ein Axtmörder sein Unwesen getrieben – das ist eine Tatsache.
Das Buch ist in 6 Teile gegliedert, zu Beginn findet man ein sehr umfangreiches Personenverzeichnis, bei dem ich Bedenken bekam, ob ich mit der Geschichte überhaupt klar komme. Aber viele Charaktere sind nur Nebendarsteller.
Im ersten Teil lernt man John Riley kennen. Er ist Reporter bei der Times-Picayune und findet unter den Leserbriefen einen Brief des Axeman, der seinen nächsten Mord ankündigt, aber nur an einen Menschen, der an diesem Tag keinen Jazz hört. Statt es der Polizei zu melden, will er den Brief abdrucken.
Dann wird die Zeit um ein paar Wochen zurückgedreht zu Detective Lieutenant Michael Talbot, der erneut an einen Mordschauplatz gerufen wird. Wie auch bei den letzten Malen wurden die Opfer, italienische Einwanderer und Lebensmittelhändler, regelrecht mit einer Axt hingerichtet. Unter der Bevölkerung macht sich Angst breit. Da vermutet wird, dass der Täter ein Schwarzer ist, werden diese oftmals gejagt und bedroht.
Ida arbeitet in einer Privatdetektei, fühlt sich allerdings unterfordert. Als sie in den Unterlagen zu den Axtmorden Zusammenhänge zu erkennen vermeint, wendet sie sich an ihren Freund Lewis um Hilfe bei der Befragung von Zeugen zu den einzelnen Taten. Als Frau und noch dazu als Mischling hat sie keine Chance, alleine zu ermitteln.
Als Luca d’Andrea aus dem Gefängnis entlassen wurde, wandte er sich sofort wieder an Carlo Matranga von der „Familie“. Dieser verlangte von ihm, den Axeman vor der Polizei zu finden. Luca stimmte zu, weil er sich erhoffte, Geld für seine Rückkehr nach Italien dadurch zu verdienen. Er hoffte allerdings auch, seinem früheren Kollegen Michael Talbot dabei nicht über den Weg zu laufen. Schließlich hatte der gegen ihn ausgesagt und ihn somit 5 Jahre hinter Gitter gebracht. Daher hat Michael es auch auf dem Revier nicht leicht und er ist nicht beliebt. Außerdem hütet er ein privates Geheimnis, wodurch er erpressbar wird.
Die Geschichte wir immer mal wieder unterbrochen von tatsächlichen Polizeiberichten zu diesem Fall, was das Buch noch authentischer macht.
Eigentlich gibt es drei Ermittlungen. Zum einen gehen Ida und Lewis ihren Spuren nach, dann Michael und dann ist da noch Luca, der Einzelgänger. Seine Lösung gefällt mir am besten. Aber auch die anderen sind nachvollziehbar. Alle Ermittler bringen sich in große Gefahr und leider überlebenden es nicht alle. Dazu kommt noch der große Sturm mit Überschwemmungen, was alle noch dramatischer macht.
Das Buch erzählt eine wahre Geschichte.
Es ist gut dargestellt, dass NO zum einen eine bunte, lustige, pulsierende Stadt mit viel Musik und großen Künstlern und zum anderen ein geheimnisvoller, durch viele Kulturen vermischter Ort ist, mit dem Glauben an Zauber, Voodoo, Magie. Nach dem Krieg kamen sehr viele Einwanderer aus allen Ländern nach NO, es gab Rassenunterschiede und Rassenhass. Es war die Zeit der bevorstehenden Prohibition, die Mafia regiert überall mit, die Polizei war bestechlich.
Dem Autor ist es sehr gut gelungen, die Tatsachen des Falles mit eigenen Vorstellungen und Fiktionen darzustellen und daraus einen super spannenden Roman zu schreiben.

Veröffentlicht am 05.02.2018

Eisleichen

Eisige Flut
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Seit vier Wochen ist Anja Derling verschwunden. Auf die Vermisstenanzeige der Eltern wurde erst einmal nicht reagiert, da Anja 52 Jahre alt ist. Eines Morgens steht sie tiefgefroren, mit einem Exponatenständer ...

Seit vier Wochen ist Anja Derling verschwunden. Auf die Vermisstenanzeige der Eltern wurde erst einmal nicht reagiert, da Anja 52 Jahre alt ist. Eines Morgens steht sie tiefgefroren, mit einem Exponatenständer fixiert, vor der Haustür ihrer Eltern.
John Benthien, erster Hauptkommissar bei der Flensburger Kripo und Oberkommissar Tommy Fitzen sowie das gesamte Team haben so etwas noch nicht gesehen. Nun beginnen die Ermittlungen. Es gibt aber noch recht wenige Ansatzpunkte. Anja hat einen inzwischen volljährigen Sohn, der bei seinem Vater in Thailand aufgewachsen ist. Aber warum sollte der seine Mutter umbringen? Es stellt sich auch die Frage, ob es der erste Mord der Art war, weil die Vorgehensweise doch recht durchgeplant aussieht. John lässt seine Freundin und ebenfalls Polizistin Lilly an den Ermittlungen mitarbeiten.
Anja Derling war früher befreundet mit Martha Gropius und Johannes Brederloh, zu denen sie allerdings sehr unfreundlich den Kontakt abgebrochen hat. Auf Anjas Tod reagiert Martha ziemlich gelassen. Johannes ist schwer krank und hätte gern den Kontakt gehalten und mit ihr gesprochen, er hat aber von Anja per mail eine rechte Abfuhr bekommen.

Inzwischen sind es 3 Eisleichen, die gefunden wurden, ein alter Herr auf dem Marktplatz und eine Jugendliche auf Amrum. Beide ebenfalls gefroren und inszeniert dargestellt. Bei allen hat der Mörder etwas hinterlassen.
Die Ermittlungen kommen nicht wirklich voran. Allerdings wird Brederloh trotz seiner Krankheit verdächtigt, weil er und Martha zur Zeit des Mordes auch auf Amrum sind. Aber dann ist auch noch Martha tot, allerdings anders ermordet als die bisherigen Opfer.

Die Kapitel zu dem Verfasser der Briefe an "Mauseöhrchen" sind auch recht interessant. Dort erfährt man immer ein bisschen mehr über ihn, aber noch nicht, wer er ist. Ich denke, er ist der Mörder.

Letztendlich stellt sich heraus, dass sich ein bestimmter Personenkreis vor ca. 30 Jahren in einer Ferienfreizeit in Schwarzenberg aufhielt. Auch John und Tommy waren als Kinder dort. Dabei ist ein Mädchen ums Leben gekommen, die mit ihrem Bruder dort war. Die beiden wurden von den anderen immer gehänselt und ausgelacht.
Die Ermittlungen kommen voll in Gange, als alte Fotos aus der Zeit in der Erbmasse der damaligen Heimbesitzerin auftauchten.
Inzwischen wurde auch noch Jenny entführt. Die Kleine kommt mir für ihre 7 Jahre ziemlich abgebrüht vor, als sie ihren Entführer niederschlägt. Allerdings auch mutig und schlau.

Ich hatte schon im Verlauf des Buches ab und an mal einen Verdacht, wer der Täter sein könnte, konnte das aber nicht wirklich begründen. Er hat ja doch viele Alleingänge unternommen und keiner hat seine Arbeit kontrolliert. Es gab ja auch keinen Grund dafür. Er hat alle an der Nase herum geführt.

Das Ermittlerteam ist sehr sympathisch. Auch diese haben teilweise selbst mit privaten Problemen zu kämpfen. Lilly verheimlicht die Rückkehr ihres im Kriegsgebiet schwer verwundeten ehemaligen Freundes vor John. Der wohnt nach dem Mord an seiner Lebensgefährtin vorübergehend wieder bei seinem Vater. Die beiden sind schon ein prima Gespann. Der alte Herr ist noch gut drauf und kommt immer auf neue Ideen. Fitzen sieht seine Tochter Jenny viel zu selten und hat nur sehr wenig Zeit für sie, jetzt wo sie mal bei der Oma ist. Und Mikke, der noch recht junge Kollege, glaubt immer noch an das Gute im Menschen.

Insgesamt ein ganz super tolles Buch, spannend von Anfang bis Ende, sogar dann noch, als die Ermittler nicht vorwärts kamen. Nun bin ich gespannt, wie es mit Lilly und John weitergeht.
Auch das Cover ist wieder sehr schön und passend.
Allerdings hätte ich mir die Personenbeschreibung am Anfang des Buches gewünscht. Aber die Hauptpersonen waren überschaubar, sodass es nicht so schlimm war.

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