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Veröffentlicht am 03.05.2018

Ein Mädchen, das eine Geschichte zu erzählen hat

Nevernight - Das Spiel
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„Hattest du geglaubt, du würdest dich irgendwann einmal an einem warmen Herd wiederfinden?“, fragte Aalea. „Mit einem hübschen Mann an deiner Seite und ein paar Enkelkindern auf dem Schoß?“ „Ich weiß nicht ...

„Hattest du geglaubt, du würdest dich irgendwann einmal an einem warmen Herd wiederfinden?“, fragte Aalea. „Mit einem hübschen Mann an deiner Seite und ein paar Enkelkindern auf dem Schoß?“ „Ich weiß nicht mehr, was ich einmal geglaubt habe.“ „Das Schicksal einer Klinge sieht anders aus.“

Vor etwa einer Woche habe ich den ersten Teil der Reihe gelesen und war eigentlich darauf eingestellt, dass die Geschichte nun nahtlos weitergeht und ich problemlos wieder in die Reihe hineinfinde. Bei dem Autor darf ich echt nichts mehr erwarten oder mir etwas ausmalen. Es kommt immer alles anders, als gedacht, aber das ist ja auch mit ein Highlight der Bücher.

„Nevernight – Das Spiel“ beginnt in einem Erzählstrang etwa acht Monate nach dem Ende des ersten Teils und in einem anderen Handlungsstrang ungefähr neun Monate später. Mia hat es geschafft und ist nun eine Klinge der Roten Kirche. Sie tötet im Namen der Kirche und hat dort sogar einen Sponsor gefunden, der explizit nach ihr fragt. Doch all die Aufträge der Roten Kirche bringen Mia kein Stück bei ihren persönlichen Racheplänen weiter. Der Konsul Scaeva und der Kardinal Duomo sind nach wie vor am Leben.

Im ersten Teil hatte ich anfangs meine Probleme mit den verschiedenen Schriftarten. Diese kannte ich nun und wusste auch, was sie jeweils darstellen. Dennoch sind mir die ganzen Zeitsprünge schwergefallen. Die Lücke von acht Monaten hat sich recht schnell gefüllt, aber an die zwei Erzählstränge musste ich mich erst gewöhnen. Beide sind sehr spannend und haben mich direkt gefesselt. So bin ich teilweise so tief in eine Erzählung eingetaucht, dass ich den Wechsel verflucht habe.

Wie es so häufig bei Fortsetzungen ist, ist der Charm des Neuen verflogen. Mia, die Rote Kirche und die Schatten sind nun bekannt, aber im Gegensatz zu anderen Reihen wird es dadurch nicht langweilig. In vielerlei Hinsicht ist die Fortsetzung eine Steigerung zum ersten Teil. Die Erzählungen wird manchmal noch blutiger und die Wendungen werden immer überraschender. Ohne zu spoilern, kann ich hier nicht ausführlicher werden, aber der Leser sollte sich darauf einstellen, dass er noch nichts weiß und alles hinterfragen sollte.

Ein erneutes Highlight ist der Erzähler mit seinen zynischen Kommentaren und lustigen Fußnoten. Diese kommen hier auch nicht zu kurz. Der Leser darf sich somit auf eine würdige und spannende Fortsetzung freuen. Ich werde definitiv auch den nächsten und damit letzten Teil der Reihe lesen.

Veröffentlicht am 24.04.2018

Wenn man denkt, dass man kennt die Geschichte und dann doch alles anders kommt

Iron Flowers – Die Rebellinnen
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„Asa umklammerte das Geländer mit beiden Händen und starrte hinaus in die wolkendunkle Nacht. „Niemand sollte sich schwach und machtlos fühlen müssen. Du nicht und ich auch nicht. Niemand sollte das.“ ...

„Asa umklammerte das Geländer mit beiden Händen und starrte hinaus in die wolkendunkle Nacht. „Niemand sollte sich schwach und machtlos fühlen müssen. Du nicht und ich auch nicht. Niemand sollte das.“ So hatte Nomi noch niemand reden hören.“

Die Schwestern, Nomi und Serina, leben in einer Welt, in der Frauen keinerlei Rechte haben. Sie dürften nicht lesen lernen und die größte Ehre ist es einmal eine Grace, ein Anhängsel des Königs, zu werden. Serina ist anmutig und wurde ihr Leben lang dazu erzogen genau diesem Ziel zu folgen. Dabei soll Nomi sie als ihre Dienerin unterstützen. Diese hat jedoch ganz andere Träume und hofft auf eine Welt, in der sie Bücher lesen, arbeiten und frei sein darf. Am Tag der Auswahl der neuen Graces kommt jedoch alles ganz anders und die Schwestern werden getrennt. Nun müssen sie sich in der Welt der jeweils anderen zurechtfinden.

Der Grund, warum ich dieses Buch lesen wollte, war das positive Feedback. Ich weiß, wie leicht einen die Meinungen von anderen trügen können, aber irgendwie haben diese meine Aufmerksamkeit erregt. Als dann jedoch die Geschichte los ging und sich einige Mädchen darauf vorbereiten, um die Aufmerksamkeit des Prinzen zu erregen, dachte ich mir nur, die Geschichte kennst du doch schon. Das mag sehr ketzerisch klingen, denn ich mag „The Selection“ von Kiera Cass, aber ich hatte keine Lust die gleiche Geschichte noch einmal zu lesen. Meine Begeisterung ist direkt einmal in den Keller abgerutscht. Viel schöner fand ich jedoch, dass der Auswahlprozess nur wenige Seiten einnimmt und die Geschichte eine andere ist. Auch (und ich hoffe das ist kein zu großer Spoiler) erweckt nicht die schöne Favoritin die Aufmerksamkeit des Prinzen. Bereits in den ersten Kapiteln wird der Leser mehrfach überrascht.

Auch im weiteren Verlauf der Geschichte hatte ich manches Mal das Gefühl einzelne Elemente aus anderen Geschichten bereits zu kennen. Da sie jedoch nicht zu viel Raum eingenommen haben, haben sie mich nicht gestört. Das Buch hatte so viele unerwartete Wendungen, dass es immer interessant und nicht vorhersehbar war.

Über die Charaktere möchte ich an dieser Stelle nicht allzu viel schreiben, da es zu viel über die Geschichte verraten würde. Es hat mich jedoch gefreut, dass hier eine schöne Veränderung stattgefunden hat. Ich musste mir auch selber eingestehen, dass ich hier das ein oder andere Mal meine Meinung zu den Figuren ändern musste. Das passiert nicht allzu häufig, da meist doch nach ein paar Kapitel klar ist, ob mir ein Charakter sympathisch ist oder nicht. Somit birgt nicht nur die Handlung, sondern auch die Figuren ein paar Überraschungen.

Es kommt hoffentlich hervor, dass das sich das Buch nicht als das entpuppt hat, was es zunächst schien und dass der Leser hier mehrfach auf Unerwartetes stößt. Wer dies gerne zusammen mit ein bisschen Benimmunterricht, Rebellion und einem Kampf ums Überleben lesen möchte, sollte unbedingt zu „Iron Flowers“ greifen. Ich freue mich in jedem Fall schon auf die Fortsetzung und hoffe, dass es hier erneut ein paar Überraschungen gibt.

Veröffentlicht am 28.03.2018

Wow, mal keine perfekte Hauptperson!

After Work
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Von Simona Ahrnstedt habe ich bereits „Die Erbin“ gelesen. Vom Schreibstil wusste ich also, worauf ich mich einlasse. Hier wurde ich auch nicht enttäuscht. Die Geschichte ist wieder sehr locker geschrieben, ...

Von Simona Ahrnstedt habe ich bereits „Die Erbin“ gelesen. Vom Schreibstil wusste ich also, worauf ich mich einlasse. Hier wurde ich auch nicht enttäuscht. Die Geschichte ist wieder sehr locker geschrieben, enthält schlagfertige Gespräche, viele Emotionen und schöne Beschreibungen. Dennoch ist das Buch anders, als „Die Erbin“ und Grund dafür ist eindeutig die Hauptperson.

Die Geschichte handelt von Lexia, die als Werbetexterin in einer kleinen Agentur arbeitet. Als die Agentur verkauft wird, gönnt sie sich einen Abend mit viel Alkohol. So lernt sie Adam kennen, einen gut aussehenden Mann. Peinlich wird es erst, als sie am nächsten Tag erfährt, dass Adam ihr neuer Chef ist. Die Zusammenarbeit ist danach nicht sonderlich einfach, vor allem als auch noch Adams Exfreundin anfängt in der Agentur zu arbeiten und eine große, neue Kampagne geplant werden muss.

Vom Klappentext her klingt das Buch noch nicht außergewöhnlich, weswegen ich hier sehr positiv überrascht wurde. Sehr schnell wird offensichtlich, dass Lexia keine perfekte Frau ist. Sie ist mollig, hat einige Kilos zu viel auf den Hüften und fühlt sich in Bezug auf Männer sehr unsicher. Es wird hier durchaus auch beschrieben, dass sie Angst vor Vorträgen hat, zu viel isst, wenn sie nervös ist und auch manches Mal ins Schwitzen gerät. Sie ist also eine ganz normale Person.

Bei den meisten Liebesromanen wird einen schlanke, bildhübsche Frau beschrieben, die sexy sowie selbstbewusst auftritt. Wenn ich mich morgens mal in der Bahn umschaue oder auch selber in den Spiegel schaue, dann ist offensichtlich, dass dies nicht unbedingt die Norm ist. Es hat mir hier somit sehr gut gefallen, dass die Autorin einen Charakter erfunden hat, der einmal nicht perfekt ist.

Auch sonst wird durch die Werbekampagne, die in der Geschichte geplant werden muss, ein Fokus auf das Durchbrechen von Normen gelegt. Am Rande wird die Rolle der Frau in der Werbebranche sowie in der Werbung an sich aufgegriffen und auch dargestellt, wie wichtig es ist mit seinem Körper zufrieden zu sein.

Mir ist Lexia mit ihrer grundsoliden und zufriedenen Art ans Herz gewachsen. Ihre Freunde kommen für sie an erster Stelle und sie geht wirklich in ihrer Arbeit auf. Sie ist so ein toller Charakter, dass ich mir auch sehr gut vorstellen könnte im wahren Leben mit ihr befreundet zu sein.

Was ich ein bisschen an der Geschichte kritisieren muss, ist der Verlauf der Handlung. Im Mittelteil gab es doch ein paar Längen und manchmal hatte ich das Gefühl, dass sich die Geschichte im Kreis dreht. Meines Erachtens hätte es der Geschichte gut getan, wenn sie ein paar Kapitel kürzer gewesen wäre. Ansonsten hat mich das Buch gut unterhalten und ich freue mich darauf weitere Bücher der Autorin zu lesen.

Veröffentlicht am 10.02.2018

Eine super Fortsetzung!

Verliere mich. Nicht.
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„Berühre mich. Nicht.“ habe ich innerhalb weniger Stunden gelesen. Die Geschichte war für mich sehr neuartig und hatte viele Überraschungen zu bieten. Aber dieses Ende ging einfach überhaupt nicht. Gerade ...

„Berühre mich. Nicht.“ habe ich innerhalb weniger Stunden gelesen. Die Geschichte war für mich sehr neuartig und hatte viele Überraschungen zu bieten. Aber dieses Ende ging einfach überhaupt nicht. Gerade als ich dachte, dass es endlich für Sage und Luca besser wird, geht alles komplett den Bach runter. Diesen Cliffhanger fand ich sehr fies und konnte es gar nicht erwarten weiterzulesen.

So froh war ich, dass ich gar nicht so lange auf die Fortsetzung warten musste. Die Geschichte geht auch nahtlos weiter. Nachdem Luca und Sage sich kurz vor Weihnachten getrennt haben, verbringt Sage Weihnachten alleine in einem Motel. Die Beziehung scheint für immer zerstört und auch die Freundschaft von Sage zu April scheint mit der Trennung vorbei zu sein. Für Sage ist die Situation noch schlimmer als vor ihrem Neustart. Kann sie sich ihrer Vergangenheit stellen und Luca irgendwann vollkommen vertrauen?

Da es noch nicht so lange her war, dass ich den ersten Teil gelesen habe, bin ich wieder sehr gut in die Geschichte hinein gekommen. Ich hatte mir vorher keine Gedanken gemacht, wie es weitergeht oder welche Erwartungen ich hierzu habe. Das einzige, das ich mir gewünscht habe, war, dass Sage am Ende ihr Happy End findet und jemanden vollkommen vertrauen kann.

Es hat mich nicht verwundert, dass der Beginn relativ düster ist. Wie bereits in dem Vorgänger habe ich hier sehr mit Sage mitgefühlt und mit ihre gelitten. Ich liebe es, wie Laura Kneidl Sages Innenleben und ihre Gefühlswelt beschreibt. Die einzelnen Charaktere sind mir so sehr ans Herz gewachsen. Auch hat es dazu geführt, dass ich dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte.

Die Nebencharaktere kennt der Leser bereits, jedoch bekommen sie in der Fortsetzung noch mehr Raum. Ich mochte es, dass die Figuren so noch greifbarer geworden sind. Ich könnte mir auch gut vorstellen, irgendwann einmal eine andere Geschichte aus dem Freundeskreis zu sehen. April ist definitiv auch ein Charakter, dem ich noch ein Happy End wünsche.

Ich kann eindeutig sagen, dass mir die Sprache, die Charaktere und auch die Handlung sehr gut gefallen haben. Auf die Handlung möchte ich nicht zu sehr eingehen, da ich so zu viel verraten würde. Es ist also ganz klar eine gelungene Fortsetzung. Der erste Teil hat mir jedoch noch ein kleines bisschen besser gefallen, da er für mich überraschender war. Die Thematik der Angstzustände und Vertrauensprobleme wurde bis jetzt in keinem Buch so intensiv und emotional behandelt. Das hat mich komplett überrascht. Die Faszination des Neuen ist mittlerweile im zweiten Buch etwas verflogen. Hier gab es nicht mehr so viele Überraschungen.

Die Fortsetzung steht „Berühre Mich. Nicht.“ in beinahe nichts nach. Ich hatte wieder viele schöne Lesestunden und bin von der Geschichte komplett in den Bann gezogen worden. Eine ganz klare Leseempfehlung von mir.

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Veröffentlicht am 07.02.2018

Ein Ausflug nach Schottland

Play On - Dunkles Spiel
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„Du hast mir erzählt, dass du als Kind Schauspielerin werden wolltest. Daran hat sich ganz eindeutig nichts geändert. Ich sehe, wie du bist, wenn du Peter Pan bist. Du verwandelst dich für diese Kinder ...

„Du hast mir erzählt, dass du als Kind Schauspielerin werden wolltest. Daran hat sich ganz eindeutig nichts geändert. Ich sehe, wie du bist, wenn du Peter Pan bist. Du verwandelst dich für diese Kinder in eine ganz andere Person. Es ist faszinierend, das zu beobachten.“

Bei „Play on – Dunkles Spiel“ fällt es mir sehr schwer eine Rezension zu schreiben. Die ersten etwa hundert Seiten hatte ich meine Probleme mit der Geschichte. Nora wird als Jugendliche in Amerika vorgestellt. Dort muss sie ihre Eltern mit Nebenjobs finanziell unterstützen und gleichzeitig noch ihren Vater pflegen. Als sie den Schotten Jim kennenlernt und er ihr einen Heiratsantrag macht, nutzt sie diese Gelegenheit, um in Schottland ein neues Leben zu beginnen. Aber auch die Ehe mit Jim macht sie nicht glücklich. Sie möchte gerne studieren und Schauspielerin werden, aber das erlaubt Jim ihr nicht. So bleiben ihr später nur die ehrenamtlichen Geschichtsstunden im Kinderkrankenhaus und Aiden.

Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr von einem unglücklichen Charakter lest und dann selber unglücklich werdet? So ging es mir zu Beginn mit dem Buch. Von einem Gefängnis kommt Nora in das nächste. Sie hat keinen höchst komplexen Träume. Sie braucht keinen Prinzen, kein Schloss oder Reichtum. Ihr einziger Traum ist es, einmal nicht als Verkäuferin oder Kellnerin zu arbeiten und das zu tun, was sie erfüllt. Wahrscheinlich würde das schon als Grundbedürfnis eines Menschen durchgehen. Mir tat das so leid, dass ihr dies nicht gewährt wird. Ich war zwar nie in ihrer Lage, aber ich konnte das sehr gut nachempfinden und habe mit ihr gelitten. Es war zwar kein schönes Gefühl, aber das zeigt, eigentlich wie gut das Buch geschrieben ist.

Nach etwa den ersten hundert Seiten bin ich endlich vollkommen in der Geschichte angekommen und ich habe ein Licht am Ende des Tunnels gesehen. Durch die Wendung habe ich viel die Geschichte plötzlich viel lieber gelesen. Der Klappentext des Buches verrät meines Erachtens schon viel zu viel, daher möchte ich hier nicht weiter darauf eingehen. Ich fand nicht jede Wendung in der Geschichte gut, aber ich sehe ein, dass sie für den Verlauf notwendig waren.

Nora ist für mich ein interessanter Charakter gewesen. Sie ist zugleich einfach und dennoch höchst komplex. Es war spannend sie kennenzulernen und zu ergründen. Dennoch konnte ich sie leider manches Mal nicht ganz verstehen. Teilweise verwehrt sie sich auch selber ihr Glück. Das war für mich nicht nachvollziehbar.

Vielleicht ist hier schon deutlich geworden, dass ich dem Buch mit sehr gemischten Gefühlen gegenüber. Zum einen ist die Geschichte wirklich gut geschrieben und Nora ist faszinierend. Auf der anderen Seite habe ich relativ lange gebraucht, um von der Handlung gefesselt zu werden. Ein weiterer Pluspunkt war für mich der Handlungsort. Ich habe vor zwei Jahren einen Urlaub in Schottland verbracht und fand es so schön, die bekannten Orte so wiederzusehen. Insgesamt habe ich das Buch an zwei Tagen ausgelesen, was verdeutlich, wie schlecht ich es nur aus der Hand legen konnte. Trotz der Makel ist dies ein sehr gelungenes Buch für mich, sodass ich ihr gerne vier Sterne gebe.