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Veröffentlicht am 11.07.2018

Anders als erwartet

Spider. Die große Reise eines kleinen Hundes
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Als der Welpe Spider in Toms Leben kommt, könnte Tom nicht glücklicher sein, denn er macht gerade eine schwere Zeit durch.
Doch Spider bringt auch viel Durcheinander in Toms Leben und die beiden brauchen ...

Als der Welpe Spider in Toms Leben kommt, könnte Tom nicht glücklicher sein, denn er macht gerade eine schwere Zeit durch.
Doch Spider bringt auch viel Durcheinander in Toms Leben und die beiden brauchen ein wenig Zeit um zueinanderzufinden.

"Spider - Die große Reise eines kleinen Hundes" ist ein Einzelband von Andy Mulligan, der aus den wechselnden personalen Erzählperspektiven des elf Jahre alten Tom Lipman und seinem Hund Spider erzählt wird.

Tom macht gerade eine schwere Zeit durch: seine Eltern haben sich scheiden lassen, er ist an einer neuen Schule, wo er von seinen Mitschülern gemobbt wird und sein Vater ist durch die Schichtarbeit immer gestresst. Mit Spider kommt der erste Lichtblick seit langen in Toms Leben, doch der Welpe stiftet viel Unheil, doch Tom liebt den Welpen über alles!
Spider ist noch jung, muss viel lernen und ihm werden sowohl von der Spinne Faden und der Katze Mondschein Zweifel eingeredet, denn er bringt sein Herrchen Tom immer wieder in Schwierigkeiten.
Die beiden müssen einen langen und steinigen Weg gehen, um zu begreifen, dass sie zueinander gehören.
Ich fand es toll, dass die Geschichte auch aus der Sicht von Spider erzählt wird, denn so konnte man nachvollziehen, was in ihm vorgeht, als er die Welt kennenlernt. Er freundet sich auf seiner Reise mit vielen Tieren an, doch sein Herrchen Tom liebt er von Herzen und deshalb hat er große Schuldgefühle, dass er Toms Leben so durcheinanderbringt. Tom hat mir ebenfalls sehr gut gefallen, auch weil er für seinen Hund kämpft! Ihre Geschichte konnte mich besonders zum Ende hin sehr berühren.

Ich bin mit der Erwartung an das Buch herangegangen, dass ich eine leichte und niedliche Kindergeschichte lesen werde, doch in dem Buch greift Andy Mulligan auch viele ernste Themen auf, was ich überhaupt nicht schlecht fand, womit ich aber so absolut nicht gerechnet hätte. An manchen Stellen fand ich das Buch sogar ziemlich brutal, wenn man bedenkt, dass es für Kinder ab 11 Jahren empfohlen wird!
Mir hat die Geschichte eigentlich ganz gut gefallen, besonders der Anfang mit dem Kennenlernen von Tom und Spider fand ich richtig klasse! Die eigentliche Reise von Spider konnte mich dann nicht mehr so packen und berühren, vielleicht auch, weil ich von der Handlung etwas völlig anderes erwartet habe.

Fazit:
"Spider - Die große Reise eines kleinen Hundes" von Andy Mulligan konnte mich leider nicht so begeistern, wie ich es mir erhofft habe.
Ich habe von der Handlung etwas völlig anderes erwartet - eine leichte und niedliche Geschichte für Kinder, aber es werden auch viele ernste Themen aufgegriffen, was mir eigentlich ganz gut gefallen hat, aber ich fand das Buch an manchen Stellen auch ziemlich brutal.
Von mir gibt es deshalb leider nur drei Kleeblätter.

Veröffentlicht am 30.06.2018

Schönes Sommerbuch!

Schwestern für einen Sommer
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Als Kinder waren die Halbschwestern Julie und Cassie Meyers unzertrennlich und haben jeden Sommer gemeinsam im Sommerhaus ihrer Nana verbracht. Bis eine Tragödie dazu geführt hat, dass die beiden fast ...

Als Kinder waren die Halbschwestern Julie und Cassie Meyers unzertrennlich und haben jeden Sommer gemeinsam im Sommerhaus ihrer Nana verbracht. Bis eine Tragödie dazu geführt hat, dass die beiden fast fünfzehn Jahre keinen Kontakt mehr hatten.
Der letzte Wille ihrer Großmutter führt die beiden wieder nach Montauk, in das Haus, wo sie als Kinder die schönste Zeit des Jahres verbracht haben, doch kann ein gemeinsamer Sommer sie wieder zusammenbringen?

"Schwestern für einen Sommer" ist ein Einzelband von Cecilia Lyra, der aus den abwechselnden Ich-Perspektiven von Julie und Cassie Meyers erzählt wird.

Julie ist nur zwei Wochen älter, als Cassie. Die beiden haben den gleichen Vater, und während dieser mit Cassies Mutter verheiratet war, war Julies Mutter Sophie seine Nebenfrau. Jahrelang wussten die beiden Familien nichts voneinander, aber nach dem Tod ihres Großvaters war es der Wunsch ihrer Nana, dass die beiden Halbschwestern sich kennenlernen. So haben Julie und Cassie, seit sie neun Jahre alt waren, jeden Sommer bei ihrer Nana in Montauk verbracht und sind unzertrennlich geworden. Nun sind die beiden Anfang dreißig und haben seit fast fünfzehn Jahren nicht mehr miteinander gesprochen, denn eine Tragödie hat die beiden entzweit.
Der letzte Wille ihrer Nana führt die beiden wieder in das Sommerhaus ihrer Kindheit, wo die beiden einen letzten gemeinsamen Sommer miteinander verbringen sollen.

Cassie ist eine erfolgreiche Paartherapeutin mit einem Bestseller und eigener Fernsehsendung, während Julie einen angesehenen Rechtsanwalt geheiratet hat und Hausfrau ist.
Die beiden sind sehr verschieden, Cassie wurde früher als die clevere und ruhige Schwester betitelt, während Julie schon immer die schöne Schwester war. Man merkt schnell, dass die beiden mit ihren jeweiligen Leben nicht hundertprozentig zufrieden sind, denn Cassie ist mit einem verheirateten Mann zusammen, der früher mal ihr Klient war und der seine Frau nicht verlassen kann und Julie ist in ihrer Ehe mit Patrick alles andere als glücklich! Man erfährt früh, warum die beiden keinen Kontakt mehr haben und auch, dass es viele Geheimnisse in der Familie gibt, die nach und nach ans Licht kommen. Man fiebert einfach mit den beiden mit, ob sie es schaffen die Vergangenheit ruhen zu lassen und wieder die enge Bindung bekommen, die sie früher einmal hatten!

Ich mochte Julie und Cassie wirklich gerne und auch die Geschichte hat mir insgesamt echt gut gefallen, besonders die sommerliche Atmosphäre fand ich toll!
Allerdings konnte die Handlung mich stellenweise nicht komplett fesseln und ich hatte das Gefühl, dass sie sich sehr gezogen hat. Es gab viele Rückblicke in die Vergangenheit von Cassie und Julie, durch die man die beiden Frauen besser kennenlernen konnte. Diese Rückblicke haben meiner Meinung nach aber auch dazu geführt, dass die Geschichte in der Gegenwart nicht wirklich vorangekommen ist. Der Fokus lag eindeutig auf den Charakteren, aber die Annäherung zwischen Cassie und Julie ging mir dann auch noch etwas zu schnell, wenn man bedenkt, wie die beiden noch am Anfang ihres Zwangsurlaubes miteinander umgegangen sind.

Fazit:
"Schwestern für einen Sommer" von Cecilia Lyra konnte mich leider nicht so mitreißen, wie ich es gehofft hatte. Zwar mochte ich Cassie und Julie wirklich gerne und die sommerliche Atmosphäre war wirklich toll, aber die Geschichte hat sich für meinen Geschmack zu sehr gezogen.
Ich vergebe gute drei Kleeblätter.

Veröffentlicht am 04.06.2018

Ich habe mehr erwartet

Riders – Feuer und Asche
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Acht Monate sind vergangen, seit Sebastian und der Dämon Samrael in einem Splitterreich gefangen sind. Nur Daryn kann das Portal in diese Welt öffnen, doch sie hat ihre Sehergabe verloren und zögert die ...

Acht Monate sind vergangen, seit Sebastian und der Dämon Samrael in einem Splitterreich gefangen sind. Nur Daryn kann das Portal in diese Welt öffnen, doch sie hat ihre Sehergabe verloren und zögert die Reise heraus.
Gemeinsam mit Gideon, Jode und Marcus schmiedet sie einen Plan, wie sie ihren Freund befreien können und hoffen, dass sie nicht zu spät kommen.

"Feuer und Asche" ist der zweite Band von Veronica Rossis Riders Dilogie, der dieses Mal aus den abwechselnden Ich-Perspektiven von Daryn Martin und Gideon Blake erzählt wird.

Der verheerende Kampf gegen die Sippschaft ist acht Monate her und Sebastian ist immer noch in einem Splitterreich mit dem Dämon Samrael gefangen. Während Gideon, Jode und Marcus es kaum abwarten können ihren Freund zu retten, zögert Daryn die Reise heraus, denn sie hat ihre Sehergabe verloren.
Ich war nach dem ersten Band sehr gespannt, wie es weitergehen würde! Ich mochte die Idee der Apokalyptischen Reiter richtig gerne und habe sehr gehofft, dass wir noch mehr über sie erfahren werden! Leider musste ich schon schnell feststellen, dass sich in diesem zweiten Band alles um die Rettung von Sebastian drehen würde und man nicht viel Neues erfahren hat. Ich hätte so gerne mehr über die Hintergründe der Apokalyptischen Reiter erfahren, aber auch Jode, Marcus und Bas als Charaktere noch besser kennenlernen wollen. Über die Charaktere erfährt man zwar ein wenig, aber für meinen Geschmack nicht genug.
Das Buch ließ sich trotzdem echt gut lesen und die Geschichte konnte mich auch mitreißen, nur hätte ich eben noch etwas mehr erwartet.

Ich habe mich sehr gefreut, dass die Geschichte auch aus Daryns Perspektive erzählt wird, weil ich sie im ersten Band sehr unnahbar fand. Sie ist scheu und hat große Angst verlassen zu werden, ist aber auch aufopfernd und eine gute Freundin! Ich konnte nicht alle ihrer Entscheidungen nachvollziehen, aber ich habe Daryn ein Stück mehr verstanden, als noch im ersten Band!
Gideon mochte ich auch in diesem Band richtig gerne! Er ist mittlerweile in seinem neuen Leben als Apokalyptischer Reiter Krieg angekommen und wäre glücklich, wenn Sebastian gerettet und Daryn an seiner Seite wäre. Für diese Ziele kämpft er und lässt sich nicht unterkriegen!
Die Liebesgeschichte konnte mich leider auch in diesem Band nicht vom Hocker reißen, einfach weil die Gefühle wieder nicht bei mir angekommen sind.

Fazit:
Ich fand "Riders - Feuer und Asche" von Veronica Rossi ein wenig schwächer, als den Auftakt!
Die Geschichte ließ sich zwar gut lesen, aber ich fand es sehr schade, dass wir nicht viel Nneues über die Apokalyptischen Reiter und die Charaktere an sich erfahren haben.
Ich habe von diesem zweiten Band etwas mehr erwartet und vergebe gute drei Kleeblätter.

Veröffentlicht am 01.05.2018

Konnte mich leider nicht komplett überzeugen

Soul Mates, Band 2 - Ruf der Dunkelheit
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Seit Wochen ist Rayne bei den Dunkelseelen und Lauren versucht immer noch ihren Willen zu brechen, doch noch hat Rayne nicht aufgegeben.

"Ruf der Dunkelheit" ist der zweite Band von Bianca Iosivonis Soul ...

Seit Wochen ist Rayne bei den Dunkelseelen und Lauren versucht immer noch ihren Willen zu brechen, doch noch hat Rayne nicht aufgegeben.

"Ruf der Dunkelheit" ist der zweite Band von Bianca Iosivonis Soul Mates Dilogie, der wieder aus der Ich-Perspektive von Rayne erzählt wird.
Nachdem mir "Flüstern des Lichts" am Anfang des Jahres so gut gefallen hat, war ich sehr gespannt darauf, wie es mit Rayne und Colt weitergehen würde!

Seit sechs Wochen ist Rayne nun bei den Dunkelseelen und musste in dieser Zeit viele schlimme Erlebnisse durchmachen, welche sie unweigerlich verändert haben.
Zu Beginn war ich etwas verwirrt von diesem eher großen Zeitsprung und der veränderten Rayne. Manchmal habe ich mich sogar gefragt, ob ich im letzten Band etwas überlesen habe, weil es plötzlich so viele neue Erkenntnisse gab, mit denen ich nicht gerechnet hätte.
Mit der Zeit konnte ich mich aber immer besser in der Geschichte zurechtzufinden und Bianca Iosivonis toller Schreibstil sorgte dafür, dass sich die Geschichte sehr gut lesen ließ und mich doch noch mitreißen konnte!

Rayne ist zu einer Kämpferin geworden, ist sehr loyal ihrer Familie und Freunden gegenüber und steht immer noch zwischen den Licht- und den Dunkelseelen. Ihr Herz fühlt sich zu Colt und den Lichtseelen hingezogen, doch Lauren, die Anführerin der Dunkelseelen, hat Rayne auf ihre Seite gezogen und will sie nicht gehen lassen.
Lauren verfolgt das Ziel die Prophezeiung zu erfüllen, die alle Licht-, Dunkel- und Nebelseelen unsterblich machen würde, was aber schlimme Auswirkungen auf die Welt der Menschen hätte. Deshalb versuchen die Lichtseelen alles, um Lauren aufzuhalten.

Der Kampf der Licht- und Dunkelseelen war auch in diesem zweiten Band wieder richtig spannend, auch wenn ich mir oft gewünscht habe, dass es ausführlichere Erklärungen gegeben hätte!
Schade fand ich auch, dass die tollen Nebencharaktere wie Liv, Miles und Keira ein wenig in den Hintergrund gerückt sind.
Auch das Ende war mir dann, für den Abschluss der Dilogie, zu offen, sodass ich den zweiten Band etwas schwächer fand, als den Auftakt. Ich habe so sehr gehofft, dass mich der zweite Band absolut begeistern könnte, aber vielleicht habe ich dann auch einfach zu viel erwartet.

Fazit:
Ich fand "Ruf der Dunkelheit" ein wenig schwächer, als den Auftakt von Bianca Iosivonis Soul Mates Dilogie.
Das Buch ließ sich zwar richtig gut lesen, aber ich habe ein wenig gebraucht, um mich wieder in der Geschichte um Rayne und Colt zurechtzufinden und an der ein oder anderen Stelle hätte ich mir eine ausführlichere Erklärung gewünscht.
Vielleicht habe ich nach dem tollen Auftakt zu viel erwartet, denn mich konnte dieser zweite Band leider nicht komplett überzeugen, sodass ich nur sehr gute drei Kleeblätter vergebe.

Veröffentlicht am 20.04.2018

Konnte mich leider nicht so packen, wie ich es gehofft habe!

Nichts ist gut. Ohne dich.
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Sechs Jahre lang haben sich Leander und Jana nicht gesehen, als Leander wieder in Janas Leben tritt.
Sechs Jahre lang wollte Jana vergessen, dass es Leander war, der den Wagen gefahren hat, in dem ihr ...

Sechs Jahre lang haben sich Leander und Jana nicht gesehen, als Leander wieder in Janas Leben tritt.
Sechs Jahre lang wollte Jana vergessen, dass es Leander war, der den Wagen gefahren hat, in dem ihr Bruder Tim ums Leben kam. Doch nun ist Leander zurück und die beiden zieht es immer wieder zueinander.

"Nichts ist gut. Ohne dich." von Lea Coplin ist der erste von zwei Bänden, der überwiegend aus den wechselnden Ich-Perspektiven der achtzehn Jahre alten Jana Sailer und dem zweiundzwanzig Jahre alten Leander Jorges erzählt wird.

Vor sechs Jahren starb Janas Bruder Tim bei einem Autounfall und ausgerechnet sein bester Freund Leander saß am Steuer. Nach dem Unfall ist Leander nach Berlin gegangen und kehrt nun, nach sechs Jahren, nach München zurück und damit auch in Janas Leben.
Ich mochte den Schreibstil von Lea Coplin richtig gerne und so ließ sich das Buch sehr gut lesen! Besonders der Anfang von Janas und Leanders Geschichte hat mir richtig gut gefallen, aber nach und nach konnte mich die Geschichte dann leider nicht mehr ganz so packen, wie noch zu Beginn.

Das lag zum Teil auch daran, dass ich besonders mit Jana nicht wirklich warm geworden bin. Sowohl Jana als auch Leander haben immer noch stark an den Geschehnissen vor sechs Jahren zu knabbern, während Jana noch nicht einmal die ganze Wahrheit kennt. Doch sie geht einem klärenden Gespräch mit aller Sturheit aus dem Weg, aber die beiden nähern sich trotzdem immer weiter an. Früher waren die beiden gute Freunde, aber Jana kann nicht vergessen, welchen Anteil Leander am Tod ihres Bruders trägt. Mir war das Hin und Her zwischen den beiden irgendwann einfach zu viel, vor allem wenn man bedenkt, dass vieles eben durch ein klärendes Gespräch hättte aus der Welt geschafft werden können.
Beide gehen mit ihrer Trauer völlig verschieden um, können nicht wirklich loslassen und besonders Jana fand ich sehr unnahbar und ich konnte nicht alle ihrer Entscheidungen nachvollziehen.
Leander dagegen mochte ich deutlich lieber, auch die Nebencharaktere, wie Janas Schwester Marie, Leanders Freunde Max und Bela, sowie seine Mutter Susanna haben mir wirklich gut gefallen!

Ich fand es dann auch etwas schade, dass der Unfall eine so große Bedeutung in der Geschichte bekommen hat und man dann sehr lange darauf warten muss, um zu erfahren, was denn nun wirklich passiert ist. Mit der Auflösung war ich dann auch nicht wirklich zufrieden, weil ich mit etwas anderem gerechnet hätte.

Fazit:
"Nichts ist gut. Ohne dich." von Lea Coplin begann stark, doch konnte mich dann leider nicht mehr so packen, wie ich es mir gewünscht hätte!
Das lag zum einen daran, dass ich nicht mit Jana warm geworden bin und viele ihrer Handlungen nicht nachvollziehen konnte, aber auch an dem Hin und Her zwischen ihr und Leander. Die Auflösung am Ende der Geschichte konnte mich dann auch nicht komplett überzeugen und so vergebe ich drei Kleeblätter, weil ich nach dem starken Beginn doch etwas mehr erwartet hätte!