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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.05.2018

Garten der Düfte

Der Garten der Düfte
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Sowohl das Cover als auch der Titel lassen auf einen tollen Roman hoffen. Die Autorin war mit bis jetzt vollkommen unbekannt. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen.
Die einzelnen Personen ...

Sowohl das Cover als auch der Titel lassen auf einen tollen Roman hoffen. Die Autorin war mit bis jetzt vollkommen unbekannt. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen.
Die einzelnen Personen sind sehr gut ausgewählt. Pip hat sofort meine Sympathie erhalten und Artemisia tut mir irgendwie Leid.
Das Buch ist in zwei Geschichten aufgeteilt. Eine spielt in der Gegenwart, hier ist Pip, die Meeresbiologin die Hauptfigur. Im anderen Teil geht es hauptsächlich um Artemisia, die in der Vergangenheit lebte und sich viel mit Kräutern und Gewürzen beschäftigt hat.
Mir haben beide Geschichten an sich sehr gut gefallen, jedoch hätte ich gerne noch mehr Parallelen und Verknüpfungen untereinander gehabt.
Das Buch ist an sich eine sehr leichte Lektüre, ich habe es während eine Urlaubes genossen. Es hat mir eine schöne Lesezeit und eine gute Unterhaltung geboten. Als leichte Kost kann ich das Buch nur empfehlen.

Veröffentlicht am 09.03.2018

Schweigegelübde

Schweigegelübde (Ein Emma-Vaughan-Krimi 2)
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Das Cover und der Titel des Buches haben mich sofort angesprochen, lassen sie doch auf einen interessanten Krimi hoffen. Zumal ich schon von der Autorin „ Lügenmauer“ gelesen hatte und davon ...

Das Cover und der Titel des Buches haben mich sofort angesprochen, lassen sie doch auf einen interessanten Krimi hoffen. Zumal ich schon von der Autorin „ Lügenmauer“ gelesen hatte und davon begeistert war, war ich voller Erwartungen.
Der Schreibstil ist wie gewohnt fesselnd und angenehm zu lesen. Ich hatte das Buch übers Wochenende gelesen.
Die einzelnen Personen sind gut ausgewählt. Emma war mir ja schon vom Vorgängerband her bekannt, so war auch wieder klar, dass ihre persönlichen Probleme auch eine Rolle spielen werden. Es ist aber auch kein Problem, ohne Vorkenntnis in diesem Band einzusteigen.
Zur Geschichte, Emma, die nach einem Unfall ziemlich viele Tabletten konsumiert, muss zu einem Drogenscreening in die Klinik. Der Chefarzt ist aber mehr an der Kriminalistin Emma auf Grund seltsamer Vorkommnissen in seiner Klinik interessiert, als an Emma als Patientin.
Emma geht dem Ganzen nach und es ereignet sich so einiges. Doch mehr möchte ich um die Spannung zu erhalten, hier nicht verraten.
Mir hat der Krimi recht gut gefangen, wobei in der Mitte die Spannung etwas abfällt. Trotzdem ist das Buch angenehm zu lesen, wobei mir aber „Lügenmauer „ etwas besser gefallen hat. Ich bin schon gespannt auf die nächste Folge mit Emma.


Veröffentlicht am 07.03.2018

Hangman

Hangman. Das Spiel des Mörders (Ein New-Scotland-Yard-Thriller 2)
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Sowohl das Cover als auch der Titel des Buches haben mein Interesse daran geweckt. Versprechen sie doch einen packenden, spannenden Thriller.
Dies war mein erstes Buch von dem Autor. Der Schreibstil ...

Sowohl das Cover als auch der Titel des Buches haben mein Interesse daran geweckt. Versprechen sie doch einen packenden, spannenden Thriller.
Dies war mein erstes Buch von dem Autor. Der Schreibstil ist wie erwartet sehr fesselnd, so dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte.
Die einzelnen Figuren sind sehr gut gewählt. Mir gefällt die Ermittlerin Emily Baxter sehr gut und ich habe ihr sofort meine Sympathie gegeben.
Zur Geschichte, ein Toter mit dem eingeritzten Wort „ Puppe“ wird an einer Brücke gefunden. Das erinnert an die längst vergangenen Ragdoll Morde. Gibt es einen Zusammenhang. Das Ganze gerät vollkommen aus dem Ruder und es wird immer blutiger, mehr und mehr Morde geschehen. Die Opfer sind mit „ Pupe“ und Köder“ bezeichnet. Was steckt dahinter und wer kann diesen Wahnsinn stoppen.
Ich bin zwiegepalten über das Buch. Teilweise war es wirklich sehr packend und spannend, manchmal aber wieder so kurios und abstrakt, dass es mir schwerfiel, den Geschehnissen zu folgen.
Dennoch ein interessante Buch, das ich gerne weiterempfehle.


Veröffentlicht am 01.03.2018

Das wilde Herz der Lady Gwen

Das wilde Herz der Lady Gwen
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Sowohl das Cover als auch der Titel lassen auf einen historischen Roman hoffen. Die Autorin war mir bis jetzt völlig unbekannt. Der Schreibstil ist sehr einfach und angenehm zu lesen.
Die einzelnen Charaktere ...

Sowohl das Cover als auch der Titel lassen auf einen historischen Roman hoffen. Die Autorin war mir bis jetzt völlig unbekannt. Der Schreibstil ist sehr einfach und angenehm zu lesen.
Die einzelnen Charaktere sind vortrefflich ausgewählt. Besonders gefällt mir Lady Gwen, die sich mitunter gar nicht standesgemäß benimmt. Sie ist tollkühn und lässt sich durch nichts einschüchtern.
Bei einem ihrer Streifzüge trifft sie zufällig auf den gefürchteten schwarzen Ritter, den sie durch ihre Unerschrockenheit schwer beeindruckt.
Zur Geschichte, die Schwester von Gwen, Margarethe soll wider ihren Willen den grässlichen Earl of Fellon heiraten. Durch eine geschickte List versuchen die Schwestern das zu verhindern. Ob ihnen das gelingt, erfahren sie im weiteren Verlauf des Buches.
Ein ganz netter Roman, der sich gut eignet mal für Zwischendurch zu lesen.
Einfach gestrickt und teilweise vorhersehbar. Das Buch eignet sich hervorragend als leichte Urlaubslekture.

Veröffentlicht am 24.02.2018

Kühn hat Ärger

Kühn hat Ärger
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Kühn hat Ärger
Sowohl das wunderschöne Cover als auch der Titel des Buches haben mein Interesse daran geweckt.
Ich muss gestehen, dass dies mein erstes Buch von Jan Weiler ist. Der Schreibstil ist sehr ...

Kühn hat Ärger
Sowohl das wunderschöne Cover als auch der Titel des Buches haben mein Interesse daran geweckt.
Ich muss gestehen, dass dies mein erstes Buch von Jan Weiler ist. Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm zu lesen. Die einzelnen Personen sind vortrefflich gewählt.
Zur Geschichte, Martin Kühn ist ein ganz normaler Polizist, der nach einem Burnout wieder in seinen Job zurückkehrt. Er kämpft mit den alltägliche Problemen, die sich im Kollegium, Partnerschaft und Geschäft breit machen.
Er wird zu einem Fall gerufen, der in der Oberschicht abspielt und ist völlig geplättet von deren Verhalten und Gebärden. Hier wird wieder einmal das Klischee reich, wohlhabend, gebildet und arm, ungebildet und asozial aufbereitet.
Mit diesem Buch ist dem Autor eine Mischung aus Komik, Satire und Krimi wohl gelungen. Ein sehr schönes Buch, das ich gerne weiterempfehle. Es hat mir unterhaltsame Lesestunden beschert.