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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.05.2018

Was fürs Herz - eine süße, romantische Liebesgeschichte

When it's Real – Wahre Liebe überwindet alles
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Meine Meinung:
Oakley ist ein Rockstar und lebt das Leben eines Rockstars. Jetzt muß er sein Image aufpolieren. Sein Management beschließt, das er eine Fake Freundin braucht, ein ganz normales Mädchen. ...

Meine Meinung:
Oakley ist ein Rockstar und lebt das Leben eines Rockstars. Jetzt muß er sein Image aufpolieren. Sein Management beschließt, das er eine Fake Freundin braucht, ein ganz normales Mädchen. 
Vaughn und ihre Schwester kümmern sich um ihre Zwillingsbrüder, denn ihre Eltern sich gestorben. Vaughn bekommt das Angebot die Fake Freundin für 1 Jahr zu spielen.
Sie ist am überlegen und entscheidet sich dann dafür, denn damit bräuchte sie sich keine Sorgen mehr um Geld machen, sie hätten ein finanzielles Polster und einen Notgroschen. Es gibt da nur eine Kleinigkeit, Oakley und Vaughn können sich nicht ausstehen.

Das Cover finde ich wunderschön und es passt perfekt zum Buch.
Der Schreibstil ist locker und leicht, man ist schnell in der Geschichte und fliegt nur so über die Seiten.
Vaughn ist 17 und Oakley ist 19 Jahre alt, also sind beide noch sehr jung.
Die Vergangenheit hat beide geformt. Vaughn hat ihr Eltern verloren und Oakley lebt in einer falschen Welt, die nur aus Glitzer und Gerüchten besteht, da ist nicht viel Echtes.
Vaughn ist ein süßes und taffes Mädchen, die zwar noch nicht so genau weiß was sie will, aber genau weiß, was sie nicht will.
Oakley merkt langsam, dass das nicht alles gewesen sein kann. Es gibt viel Fake und nichts ist echt, alle wollen was von ihm und reden ihm nach dem Mund. Er hat zwar ein großes Mundwerk, aber da ist auch viel Unsicherheit.
Da es sowohl aus der Sicht von Vaughn als auch von Oakley geschrieben wurde, kann man den Gefühlen der Beiden sehr gut nachempfinden.
Der Zweifel und die Unsicherheit der Beiden und dann das Zarte annähern. Die Beiden sind so süß zusammen, aber sie geben sich auch Halt.
Auch die anderen Charaktere wie Vaughn’s Familie und Freunde, die Eltern von Oakley und seine Bodygards waren sehr ausgearbeitet.
Es war ein sehr schöner Young Adult Roman, mir hat es Spaß gemacht, ihn zu lesen.
Von mir bekommt es eine Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 01.05.2018

Eine schöne süße College Geschichte zum abschalten.

The Ivy Years – Bevor wir fallen
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Meine Meinung:
Dies ist der erste Teil der The Ivy Years Reihe, der zweite Teil heißt „The Ivy Years - Was wir verbergen“.

Nach einem Sportunfall sitzt Corey Callahan im Rollstuhl. Ihre Eltern wollen, ...

Meine Meinung:
Dies ist der erste Teil der The Ivy Years Reihe, der zweite Teil heißt „The Ivy Years - Was wir verbergen“.

Nach einem Sportunfall sitzt Corey Callahan im Rollstuhl. Ihre Eltern wollen, das sie noch ein Jahr zu Hause bleibt oder in der Nähe aufs College geht, aber sie setzt sich durch und geht aufs Harkness College. Im Wohnheim auf dem Flur trifft sie Adam Hartley. Er wohnt in der Wohnung ihrer grade rüber, denn er hat, wegen eines komplizierten Bruches, sein Bein in Gips. 
So lernen sie sich kennen und werde beste Freunde, doch Corey merkt bald, das da wohl mehr Gefühl ihrerseits ist, aber sie werden wohl keine gemeinsame Zukunft haben. 

Das Cover mochte ich zuerst garnicht, ich fand es altbacken, aber je öfter ich es sehe, je mehr gefällt es mir. 
Der Schreistil ist einfach und ruhig, aber auch sehr gefühlvoll und bewegend, man fühlt mit und versteht ihre Gedanken und Gefühle. Es liest sich leicht und flüssig, man fliegt regelrecht über die Seiten.
Corey ist mal nicht die typische Protagonisten, sie ist zwar auch hübsch, dünn usw. aber sie sitzt im Rollstuhl. Corey mag ich sehr. Sie ist eine Kämpferin und versucht immer positiv zu denken, sie steckt aber auch fest, denn der Unfall ist ja noch nicht lange her gewesen. 
Adam ist Eishockeyspieler. Er ist ein verantwortungsbewusster, netter, hübscher Mann, dem nichts peinlich ist. Aber auch er weiß nicht so recht weiter, weil seine Vergangenheit ihm im Wege steht.
Es ist süß zu lesen, wie Corey und Adam sich annähern. Sie holen sich gegenseitig aus ihrer Wohlfühlzone und ermuntern sich mehr zu wollen. Wenn jemand ein Tief hat, wird derjenige wieder rausgezogen und Alternativen werden aufgezeigt. 
„Denn jeder hat sein Päckchen zu tragen.“
Auch die Neben Charakter konnten mich überzeugen, allen voran Dana, Corey Mitbewohnerin.
Es ist eine wunderschöne College Geschichte zum abschalten.

Von mir bekommt sie eine Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 21.04.2018

unterhaltsam und fesselnd

Paper Princess (Paper-Reihe 1)
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Meine Meinung:
Ich habe es als Hörbuch gehört.

Ella hat es nicht leicht bis jetzt im Leben und als dann auch noch ihre Mutter stirbt, muß sie sich irgendwie durch schlagen. Da steht auf einmal ein fremder ...

Meine Meinung:
Ich habe es als Hörbuch gehört.

Ella hat es nicht leicht bis jetzt im Leben und als dann auch noch ihre Mutter stirbt, muß sie sich irgendwie durch schlagen. Da steht auf einmal ein fremder Mann vor ihr, es ist Calum Royal und er behauptet ihr Vormund zu sein und entführt sie quasi zu sich nach Hause, in ein Leben voller Luxus. Dort wohnen auch noch seine fünf Söhne, die sie schnell merken lassen, das Ella nicht willkommen ist. Und obwohl Reed von allen fünf am gemeinsten zu ihr ist, füllt sie sich trotzdem zu ihn hingezogen. Sie versucht dieses Gefühl zu ignorieren und auch nicht mehr es allen recht zu machen, den es funktioniert eh nicht. Also ist sie wieder nur Ella, die ihre Schule beenden will, um hinterher zu studieren und wenn das heiß bei den Royals zu wohnen, dann ist es eben so.

Das Cover finde ich schön, es ist schlicht und trotzdem besonders.
Der Schreibstil ist flüssig und leicht, man wird fast sofort in die Geschichte reingezogen und kann nicht mehr aufhören weiter zu hören.
Die Sprecherin ist Dagmar Bittner. Sie spricht die Ella perfekt, wirklich so als ob sie Ella wäre. Sie hat eine junge Stimme und sie bringt die Emotionen, Gefühle und Stimmungen super rüber. Man weiß auch immer, wann welcher Charakter spricht, wie er fühlt und denkt.
Ich mag Ella. Sie stand ja ganz alleine da und plötzlich hat sie eine „Familie“. Zuerst war sie schüchtern und eingeschüchtert, aber dann blüht sie auf und hat ihr Ding gemacht. Ab und zu kam sie zwar auch naiv rüber, aber mit 17 Jahren darf man das sein. Sie ist ein Taftes Mädchen, die ihren weg geht.
Reed ist ein ruhiger Charakter, er ist immer irgendwie im Hintergrund und doch nicht zu übersehen. Im weiteren Verlauf der Geschichte spürt man seinen Kampf, den er mit sich selbst austrägt. Ich mag ihn, er ist selbstbewusst, ein wenig überheblich, aber im inneren ein lieber verantwortungsbewußter Kerl.

Es ist zwar ein typischer Young Adult mit den üblichen Klischees, aber er hat mich sehr gut unterhalten. Er hat auch diese Sogwirkung das man immer wissen will wie es weiter geht und dieses Ende, also haltet den zweiten Teil gleich bereit.
Von mir bekommt er eine Lese-/Hörempfehlung.

Veröffentlicht am 07.04.2018

Libby & Jake - du bist erwünscht / ich sehe dich

Stell dir vor, dass ich dich liebe
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Klappentext:
Jack ist der Coolste, der Schönste, von allen geliebt und begehrt. Doch er hat ein Geheimnis: Er ist gesichtsblind. Auf Partys fällt es ihm schwer, seine Freundin unter all den anderen Frauen ...

Klappentext:
Jack ist der Coolste, der Schönste, von allen geliebt und begehrt. Doch er hat ein Geheimnis: Er ist gesichtsblind. Auf Partys fällt es ihm schwer, seine Freundin unter all den anderen Frauen zu erkennen. Für ihn sieht ein Gesicht wie das andere aus. Dass er schon mal einer vollkommen Fremden ein »Hey Baby« ins Ohr raunt, halten alle für Coolness. Doch Jacks ganzes Leben besteht aus Strategien und Lügen, um sein Problem zu vertuschen: Immer cool bleiben, auch wenn er mal die Falsche küsst. Jedes Fettnäpfchen eine Showbühne! Und dann kommt Libby, die in den Augen vieler so unperfekt ist, wie man nur sein kann. Denn Libby ist übergewichtig. Keine Strategie der Welt kann das vertuschen. Libby ist die Einzige, die erkennt, was hinter Jacks ewigem Lächeln steckt. Bei ihr kann Jack zum ersten Mal einfach er selbst sein.
Aber hat einer wie Jack den Mut, zu einer wie Libby zu stehen?

Meine Meinung:
Diesmal schreibe ich keine Zusammenfassung, denn der Klappentext ist perfekt, ohne zu viel zu verraten.
Das Cover ist wunderschön und es passt genau wie der Titel perfekt zur Geschichte.
Der Schreibstil ist leicht und locker, aber mit Tiefgang, irgendwie gleichbleibend ruhig. Ich weiß nicht so recht, wie ich es beschreiben soll.
Es ist, als ob man Gedanken liest und wo sie miteinander reden, ist es als wäre es die Verlängerung der Gedanken. Ergibt das Sinn? Aber so empfinde ich es. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen
Dieses Buch ist auch für Leser die Probleme mit dem lesen haben, denn es sind einfache Sätze und kurze Kapitel.
Es wir immer abwechselnd aus Jack und Libbys Sicht erzählt.
Es ist eine wunderschön geschriebene Geschichte über Probleme die über die normalen Probleme bei Teenager hinausgehen.
Die wahre Libby wird nicht gesehen, weil sie dick ist und Jack wird nicht gesehen, weil er sein wahres ich versteckt. Aber Libby sieht ihn und versteht ihn und er sieht Libby so wie er sonst nie jemanden sieht.
Es sind zwei außergewöhnliche Charaktere, jeder für sich und auch zusammen. Wie sie über sich hinaus wachsen und sich nicht unter kriegen lassen. 
Es hat unheimlich viel Spaß gemacht, ihre Geschichte zu lesen.
Von mir bekommt es eine Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 17.03.2018

Es ist eine schöne Geschichte für zwischendurch

Forever next to you - Eric & Joyce
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Meine Meinung:
Das ist der 3 Teil der „San Francisco Ink“ Reihe, als Papier der 2. Teil.
Wer einen eReader hat, kann die Vorgeschichte von Eric und Joyce - wie sie sich kennen gelernt haben - vorablesen. ...

Meine Meinung:
Das ist der 3 Teil der „San Francisco Ink“ Reihe, als Papier der 2. Teil.
Wer einen eReader hat, kann die Vorgeschichte von Eric und Joyce - wie sie sich kennen gelernt haben - vorablesen. Sie heißt „Simply with you - Eine Nacht mit Eric“. Man kann alle Teile unabhängig voneinander lesen, aber es ist von Vorteil, sie nacheinander zu lesen.

Joyce hat einen neuen Job in San Francisco und an ihrem ersten Tag, trifft sie ihren One Night Stand Eric aus L.A. Sie dachte, sie würde ihn nie wieder sehen, da sie am Morgen danach alleine wach geworden war und er auch klar gemacht hatte das es nur ein mal geben würde. Und jetzt ist er hier und lässt sie nicht in Ruhe und sie muß sich bemühen, sich nicht anmerken zu lassen, wie durcheinander er sie bringt.

Das Cover ist wieder wunderschön und man sieht ihm an, zu welcher Reihe es gehört. Ich liebe sowas.
Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen, man fliegt nur so über die Seiten dahin und schwups ist das Buch durch.

Joyce ist eine kleine, starke aber gefühlsmäßig unsichere Frau. Sie hat schon viel durchgemacht, ihre Kindheit war nicht optimal und sie konnte sich bis jetzt, immer nur auf sich selbst verlassen. Sie ist Künstlerin, sie malt Wandgemälde. Sesshaft ist sie nicht, sie geht dorthin, wo sie ein neuer Auftrag hinbringt, denn nur so kann sie unabhängig sein und niemand kann sie verletzen, da sie niemanden an sich ranlässt - meint sie.
Eric ist Tätowierer. Er hat in früher Jugend einen Verlust erlitten und sowas möchte er nie wieder durchmachen, darum bleibt er lieber allein. Eine Nacht und mehr nicht, keine Gefühle - keine Gefahr. Bloß als er Joyce wieder trifft, ist es irgendwie anders und als er sie ein wenig besser kennen lernt, will er mehr.
Die beiden haben echt zu kämpfen, das war eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Manchmal hätte ich Eric schütteln können und ihm sagen, man nun höre doch mal zu. Aber das geht ja nicht. Aber beide lernen zu vertrauen, es hat Spaß gemacht sie zu begleiten, zu sehen wie sie wachsen und sich dem anderen öffnen.
Es war auch schön, die Anderen von Jakes Shop Skinneedles, wieder zu treffen.
Es ist eine schöne Geschichte für zwischendurch, die mich gut unterhalten konnte.

Von mir bekommt sie eine Leseempfehlung.