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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.05.2018

Humorvolle Unterhaltung für Zwischendurch

Schluss mit Muss
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Tanja Mairhofer schreibt in ihrem Anti-Ratgeber, dass man sich gar nicht ändern muss. Wir sind alle gut so wie wir sind. Dies ist neben den ständingen - mach dies, ändere das - eine schöne Abwechslung. ...

Tanja Mairhofer schreibt in ihrem Anti-Ratgeber, dass man sich gar nicht ändern muss. Wir sind alle gut so wie wir sind. Dies ist neben den ständingen - mach dies, ändere das - eine schöne Abwechslung. Der Ratgeber richtet sich an all diejenigen die genug haben sich ständig verändern zu sollen.
Tanja Mairhofer erzählt viele Geschichten und Ereignisse aus ihrem eigenem leben und baut somit die persönliche Beziehung zu den Lesern auf.
Mir gefällt der umgangssprachliche Schreibstil sehr, dadurch ist das Buch leicht und flüssig zu lesen. Durch den angenehmen Schreibstil habe ich das Buch recht schnell durch gelesen.

Mir hat das Buch gut gefallen, wer aber eine Ratgeber mit nützlichen Tipps und Tricks sucht ist hier jedoch an der falschen Adresse.

Veröffentlicht am 17.05.2018

Spannend

Gefährlicher Lavendel (Ein-Leon-Ritter-Krimi 3)
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Dies war mein erster Teil der lavendel Reihe. zuvor habe ich noch kein Buch von Remy Eyssen gelesen, aber diese Buch hat mich wirklich umgehauen. Ich glaube ich muss einfach noch mehr Bücher von Remy lesen ...

Dies war mein erster Teil der lavendel Reihe. zuvor habe ich noch kein Buch von Remy Eyssen gelesen, aber diese Buch hat mich wirklich umgehauen. Ich glaube ich muss einfach noch mehr Bücher von Remy lesen da mir dieses so super Hit gefallen hat!

Der Rechtsmediziner Dr. Ritter löst Fälle bei denen andere nicht mehr weiter wissen. Seine Frau ist bei der Kripo - das perfekte Team!
Sie stoßen auf eine verstümmelt Leiche, auf diese Leiche folgt leider schon sehr bald die nächste. Sie stehen unter großem Druck die Fälle aufzuklären und geben hierbei nur ihr bestes.

Mir hat der flüssige schreibstil und die bildhafte beschreibung der Umgebung besonders gut an dem Buch gefallen. Ich kann es jeden krimi liebhaber weiter empfehlen.

Veröffentlicht am 22.02.2026

Kurzweilig, aber vorhersehbar

Der Boss – Ist er ein Monster oder ein Genie?
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„Der Boss“ ist ein Thriller, der sich dank seines flüssigen und leicht verständlichen Schreibstils sehr angenehm lesen lässt. Besonders positiv sind mir kurzen Kapitel, die es ermöglichen, im Buch rasch ...

„Der Boss“ ist ein Thriller, der sich dank seines flüssigen und leicht verständlichen Schreibstils sehr angenehm lesen lässt. Besonders positiv sind mir kurzen Kapitel, die es ermöglichen, im Buch rasch voranzukommen.

Inhaltlich begleitet man Natalie, die sich als Mitarbeiterin bei Splendor Mason einschleusen lässt, um mehr über den geheimnisvollen Tech-Mogul Geoffrey Rosenberg herauszufinden. Nachdem ihre Freundin und Mitbewohnerin Cara nach einem Clubbesuch ins Koma gefallen ist, ist Natalie überzeugt, dass Rosenberg etwas damit zu tun hat. Die Handlung wird zunächst aus Natalies Perspektive erzählt, ergänzt durch kurze Einschübe eines „Unbekannten“.

Allerdings empfand ich den Kern der Geschichte als etwas vorhersehbar. Das „Monster“ hinter den Ereignissen zeichnet sich relativ früh deutlich ab, und auch die Auflösung wirkt am Ende etwas zu einfach und schnell abgehandelt. Hier hätte ich mir mehr Überraschungen oder eine komplexere Wendung gewünscht.

Trotz dieser Kritikpunkte fühlte ich mich insgesamt gut unterhalten. „Der Boss“ ist ein solider, flott geschriebener Thriller für zwischendurch, der mit Tempo und Atmosphäre punktet, auch wenn er inhaltlich nicht ganz überraschen kann.

Veröffentlicht am 28.03.2025

Terrassengestaltung mit @villa_karole

Terrassen-Traum
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Das Buch überzeugt mit einer hochwertigen Gestaltung und schönen Fotos, doch inhaltlich konnte es mich nicht wirklich abholen. Es richtet sich vor allem an Menschen, die eine Terrasse komplett neu anlegen ...

Das Buch überzeugt mit einer hochwertigen Gestaltung und schönen Fotos, doch inhaltlich konnte es mich nicht wirklich abholen. Es richtet sich vor allem an Menschen, die eine Terrasse komplett neu anlegen und dafür ein größeres Budget zur Verfügung haben. Wer hingegen eine bestehende Terrasse in einer Mietwohnung oder mit einfachen Mitteln verschönern möchte, findet hier nur wenig hilfreiche Tipps.

Viele der Vorschläge setzen viel Platz und Geld voraus. Das Kapitel zur Bepflanzung und Beleuchtung bietet ein paar allgemeine Anregungen, aber insgesamt fehlen alltagstaugliche, bezahlbare Ideen. Positiv hervorzuheben sind die DIY-Projekte, die mit verständlichen Schritt-für-Schritt-Anleitungen und passenden Fotos gut erklärt sind. Auch die Struktur des Buches ist durch das Inhaltsverzeichnis übersichtlich.

Ein optisch ansprechendes Buch mit Inspiration für große Terrassen und Neubauten. Wer allerdings nur mit kleinen Veränderungen arbeiten oder wenig Geld investieren möchte, wird hier nicht fündig.

Veröffentlicht am 04.10.2024

Surreale Ereignisse auf Ibiza

Die Unmöglichkeit des Lebens
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Grace erhält einen Brief von einem ihrer ehemaligen Schüler, der sich in einer persönlichen Krise befindet. Daraufhin beginnt sie, ihm ihre eigene Geschichte zu erzählen – wie sie nach einer schwierigen ...

Grace erhält einen Brief von einem ihrer ehemaligen Schüler, der sich in einer persönlichen Krise befindet. Daraufhin beginnt sie, ihm ihre eigene Geschichte zu erzählen – wie sie nach einer schwierigen Zeit wieder zu Glück und Zufriedenheit gefunden hat. Alles nahm seinen Anfang, als ihr unerwartet ein Haus auf Ibiza von einer alten Bekannten vererbt wurde. Nachdem sie sich entschlossen hatte, die Reise dorthin anzutreten, kam es auf der Insel zu einer Reihe unglaublicher und unerwarteter Ereignisse. Diese Erlebnisse teilt sie nun detailliert mit ihrem ehemaligen Schüler, um ihm Mut zu machen.

Ich schätze den Erzählstil von Matt Haig sehr, und auch, dass seine Bücher mich immer wieder zum Nachdenken anregen. Dieses Buch konnte mich jedoch leider nicht ganz packen. Vielleicht lag es daran, dass die Geschehnisse mir etwas zu surreal erschienen. Der Drang, unbedingt weiterlesen zu wollen, hat sich bei mir einfach nicht eingestellt.

Der letzte Brief von Grace hat mir jedoch wieder gezeigt, warum ich Matt Haig so sehr schätze: Die Fähigkeit, Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten und die kleinen, alltäglichen Momente mehr zu würdigen, finde ich besonders schön.

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