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Veröffentlicht am 28.07.2018

Ein weiterer gelungener New Adult Roman von Sarina Bowen!

The Ivy Years – Was wir verbergen
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„The Ivy Years – Was wir verbergen” ist der zweite Teil der Ivy Years Reihe. Erzählt wird die Geschichte in abwechselnder Sicht von Scarlet und Bridger in der Ich-Form.

Beide Charaktere waren mir auf ...

„The Ivy Years – Was wir verbergen” ist der zweite Teil der Ivy Years Reihe. Erzählt wird die Geschichte in abwechselnder Sicht von Scarlet und Bridger in der Ich-Form.

Beide Charaktere waren mir auf Anhieb symphytisch. Scarlet ist eine liebenswerte, junge Frau die nicht gerade im besten Elternhaus aufgewachsen ist und ein furchtbares Geheimnis mit sich trägt. Sie will nicht mit ihrem Vater in Verbindung gebracht werden und ändert deswegen sogar ihren Namen. Zu groß ist die Angst, dass alle am College sie so behandeln wie in ihrem Heimatort.
Auch Bridger hat ein Geheimnis von dem keiner etwas wissen darf. Er versucht alles um zu verhindern, dass es rauskommt. Er hat mit Eishockey aufgehört und geht sogar seinen Freunden aus dem Weg. Doch als er Scarlet kennenlernt, fällt es ihm immer schwerer sein Geheimnis zu wahren und auch sie auf Abstand zu halten. Zu groß ist die Anziehung zwischen den beiden.

Bridger hat es mir besonders angetan. Man kennt ihn ja bereits aus Band 1, doch er wirkt sehr verändert. Er ist sehr fürsorglich, selbstlos und sehr verantwortungsbewusst.

Die Story hat mir gut gefallen und auch die Spannung bleibt im ganzen Buch über aufrecht, obwohl man schon sehr früh erfährt, welche Geheimnisse beide verbergen. Anders als viele andere New Adult Romane, fand ich dieses Buch weniger vorhersehbar. Es gab den ein oder anderen Punkt der mich sehr überrascht hat und mit dem ich so nicht gerechnet habe.

Ich finde es emotional sehr gelungen und auch die Charaktere harmonieren sehr schön miteinander. Das Einzige, dass ich bekritteln kann ist, dass ich mir fast noch mehr Drama gewünscht hätte. Irgendwie lief am Ende fast alles zu glatt und es ging mir ein wenig zu schnell.

Der Schreibstil von Sarina Bowen ist wie immer flüssig und super angenehm zu lesen. Man kann sich richtig in der Geschichte fallen lassen.

Fazit
Ein toller, emotionaler New Adult Roman, der einfach mitreißt. Einzig das Ende war mir persönlich fast zu glatt und ging mir zu schnell. Da hätte ich mir etwas mehr Drama gewünscht.

Veröffentlicht am 10.06.2018

Leider nicht ganz so stark wie Band 1, aber dennoch lesenswert

Save You
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Nach dem fiesen Cliffhanger des ersten Bandes, geht die Geschichte um Ruby und James endlich weiter.

Sofort ist man wieder mitten im Geschehen.
Ruby ist unglaublich verletzt und zieht sich sehr zurück. ...

Nach dem fiesen Cliffhanger des ersten Bandes, geht die Geschichte um Ruby und James endlich weiter.

Sofort ist man wieder mitten im Geschehen.
Ruby ist unglaublich verletzt und zieht sich sehr zurück. Sie wünschte, sie wäre wieder die unsichtbare Schülerin der Maxton Hall und hätte sich nie in James verliebt. Aber auch James durchlebt keine einfache Zeit, er leidet unglaublich unter dem Tod seiner Mutter. Mithilfe von Alkohol und Drogen versucht er zu vergessen, erst zu spät merkt er, dass er durch sein Verhalten Ruby verloren hat. Jetzt setzt er alles daran sie wieder zurück zu gewinnen.

Ich fand es richtig gut, dass Ruby James nicht sofort zurücknimmt und er richtig um sie kämpfen muss. Sie hat sich sehr weiterentwickelt und ist jetzt nicht mehr das naive Mädchen von früher. Trotz aller Verletztheit ist sie aber für ihn da als sie erfährt, dass seine Mutter gestorben ist. Das zeigt von wahrer Größe. Aber auch James entwickelt sich in die richtige Richtung. Nachdem er aus seinen Alkohol und Drogenrausch rauskommt, sieht er endlich, dass auch seine Schwester leidet und eine schwere Last auf ihren Schultern trägt. Es ist schön zu sehen, wie er für sie da ist und sie mit allem unterstützt.

Dieser Band handelt nicht nur mehr von Ruby und James, es sind zwei weitere Erzählperspektiven dazu gekommen und zwar die von Lydia und Ember. Lydias Geschichte hat mich ja im Band 1 schon sehr mitgerissen, weshalb ich mich richtig gefreut habe von ihr zu lesen. Ich mag sie und ihre Story. Leider liest man aber nur am Anfang recht viel von ihr, was dann aber leider abflacht, sehr schade. Mit Embers Perspektive bin ich leider nicht ganz so gut klargekommen, dass wirkte mir zu gewollt und zu reingequetscht. Ich bin sehr gespannt was da noch kommt und ob das noch besser wird. Bis jetzt hat sie mir als Nebencharakter viel besser gefallen.

Leider kann das Buch nicht mit Teil 1 mithalten. Der Mittelteil hat sich etwas gezogen und wie schon erwähnt, fand ich die zusätzliche Sichtweise von Ember nicht gut, dadurch sind Ruby und James etwas in den Hintergrund gerückt. Zudem passt das Verhalten von Ruby‘s Mutter am Ende überhaupt nicht zu dem sonst so guten Zusammenhalt der Familie.

Punkten kann das Buch aber wiedermal mit dem einmaligen Schreibstil der Autorin. Die Gefühle wurden sehr gut transportiert. Man lacht, weint und fiebert mit den Charakteren mit und auch die Nebencharaktere wurden sehr gut in die Geschichte integriert. Ein Highlight waren auch die Bälle, welche vom Veranstaltungsteam organisiert wurden, da bekommt man richtig Lust selber hinzu gehen.

Zum Ende hin gibt es wieder einen riesen Knall, mit dem ich so gar nicht gerechnet habe und der einen fast den Boden unter den Füßen wegreißt. Leider heißt es jetzt wieder warten, warten, warten. Ich bin schon unglaublich gespannt auf Band 3.

Das Cover ist einfach wunderschön und passt hervorragend zu dieser Reihe.

Fazit:
Nicht ganz so stark wie Band 1 aber dennoch lesenswert. Ein Muss für alle die wissen wollen, wie die Geschichte um Ruby und James weitergeht. Ich freue mich schon sehr auf den letzten Band.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
Veröffentlicht am 24.05.2018

Zwischen Hass und Liebe

Vicious Love
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In Emilias Leben läuft zurzeit einfach gar nichts rund. Ihre finanzielle Lage ist nicht gerade rosig und jetzt hat sie auch noch ihren Zweitjob verloren. Sie weiß nicht wie sie ihre kranke Schwester und ...

In Emilias Leben läuft zurzeit einfach gar nichts rund. Ihre finanzielle Lage ist nicht gerade rosig und jetzt hat sie auch noch ihren Zweitjob verloren. Sie weiß nicht wie sie ihre kranke Schwester und sich selbst über Wasser halten soll. Zu allem Übel taucht gerade jetzt der Mann auf, der ihr das Leben zur Hölle gemacht hat und sie vor zehn Jahren aus ihrer Heimatstadt vertrieben hat…

Emilia mochte ich von Anhieb. Sie ist ein sehr familienbezogener Mensch und würde alles für ihre Liebsten tun, vor allem ihre Schwester und ihre Eltern sind das Wichtigste für sie. Sie ist ein herzensguter Mensch und sieht in jedem das Positive, sogar in Vicious.

Mit Vicious hatte ich so meine Probleme. Er ist durch und durch ein bösartiger Mensch und schreckt vor nichts zurück um seinen Willen durchzusetzen. Er hat absolut kein Gewissen und teilweise ist mir vorgekommen, dass es ihm richtig Spaß macht andere zu verletzten und niederzumachen. Lange Zeit konnte ich nicht verstehen, was Emilia an ihm findet und warum sie sich jemals in diesen abscheulichen Menschen verlieben konnte, der ihr das Leben zur Hölle gemacht hat und sie erniedrigt hat wo er nur konnte. Doch die beiden verbindet etwas Tieferes, das nur schwer begreifbar ist. Erst zum Ende hin, fängt man an Emilia etwas zu verstehen.

Die Geschichte ist keine typische null-acht-fünfzehn Romanze, in welcher der Bad Boy sich durch die große Liebe zum Guten wendet. Nein Vicious bleibt ein gemeiner Mensch und Emilia liebt ihn wie er ist, sie versucht erst gar nicht ihn zu ändern. Besonders gut haben mir die Rückblenden gefallen, die Einblick in Vicious Inneres geben und zeigen warum er zu dem Mann geworden ist, der er heute ist. Auch die wechselnden Sichtweisen der beiden Charaktere geben guten Einblick in deren Gefühlswelt.

Was mir nicht ganz so gut gefallen hat war das Ende, es ging mir irgendwie zu schnell und war auch zu glatt.

Auch wenn Vicious kein Charakter zum Verlieben ist, ist er dennoch sehr besonders. Ein Charakter den man nicht so schnell vergisst. Aber auch die anderen Mitglieder der HotHoles haben Eindruck hinterlassen. Ich bin schon sehr gespannt auf die Folgebände.

Fazit
Ich war lange Zeit sehr hin und her gerissen von dem Buch, da ich mit Vicious nicht ganz so gut klargekommen bin. Aber dadurch, dass das Buch so unglaublich spannend geschrieben ist und ich regelrecht in die Geschichte reingezogen wurde und gar nicht mehr mit dem Lesen aufhören konnte, hat das Buch dann im Endeffekt doch bei mir gepunktet.

Veröffentlicht am 15.04.2018

Starke Protagonistin

The Ivy Years – Bevor wir fallen
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Der Schreibstil von Sarina Bowen ist wie immer sehr angenehm, locker und flüssig. Auch der Einstieg in das Buch fällt sehr leicht.

Die Geschichte wird abwechselnd aus der Ich-Perspektive von Corey und ...

Der Schreibstil von Sarina Bowen ist wie immer sehr angenehm, locker und flüssig. Auch der Einstieg in das Buch fällt sehr leicht.

Die Geschichte wird abwechselnd aus der Ich-Perspektive von Corey und Hartley erzählt. Die Charaktere fand ich besonders gelungen, vor allem Corey fand ich großartig. Sie ist eine starke, junge Frau, die seit einem Sportunfall im Rollstuhl sitzt. Sie lässt sich von ihrer Situation aber nicht entmutigen, im Gegenteil sie setzt alles daran ihr Leben so normal wie möglich zu führen, dazu gehört auch das College. Dort lernt sie Hartley kennen, welcher zurzeit durch seinen Gips Fuß ebenfalls etwas eingeschränkt ist. Corey ist sofort hin und weg von ihm und die Situation schweißt die beiden auch zusammen, doch mehr als Freundschaft ist nicht drinnen, denn Hartley ist mit der überaus attraktiven Stacia zusammen.

Die Idee der Story hat mir sehr gefallen, Corey die nach ihrem Unfall im Rollstuhl sitzt und jetzt wieder LEBEN will. Die Stellen, die beschrieben haben wie es ihr in ihrer jetzigen Situation geht und was ihre Behinderung mit sich bringt, fand ich gut.

Leider war die Geschichte aber teilweise zu oberflächlich. Im Vergleich zu anderen Büchern von Sarina Bowen, waren die Emotionen leider nicht ganz so tief. Und ganz typisch für New Adult, muss man auch hier mit dem ein oder anderen Klischee rechnen.

Zwischendurch plätschert die Geschichte so vor sich hin und zum Ende hin ging es mir persönlich fast etwas zu schnell. Vor allem den Teil mit Hartley und seinem Vater wurde zu schnell abgehandelt.
Dennoch macht das Buch einfach Spaß. Es ist schön zu lesen wie aus zwei Freunden die große Liebe wird und sie gemeinsam die Hürden des Lebens meistern. Auch das Setting konnte mich begeistern.

Fazit:
Alles in allem ein schöner, erfrischender Liebesroman mit großartigen Charakteren und tollem Setting. Leider bringt dieses Buch nicht ganz so viel Tiefe mit, wie man es von Sarina Bowen gewohnt ist. Die Geschichte macht dennoch Spaß und ich freue mich schon auf die Folgebände.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Charaktere
  • Gefühl
  • Handlung
  • Thema
Veröffentlicht am 31.03.2018

Ein Nachbar zum Verlieben!

Neighbor Dearest
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Es war mein erstes Buch der Autorin, sicherlich aber nicht mein Letztes. Ihr Schreibstil ist wunderbar leicht und flüssig. Sie versteht es ihre Leser in ein Buch zu ziehen.

Erzählt wird die Geschichte ...

Es war mein erstes Buch der Autorin, sicherlich aber nicht mein Letztes. Ihr Schreibstil ist wunderbar leicht und flüssig. Sie versteht es ihre Leser in ein Buch zu ziehen.

Erzählt wird die Geschichte in der Ich-Perspektive von Chelsea.

Chelsea ist eine wundervolle junge Frau, mit der man gemeinsam Pferde stehlen könnte. Seit Elec sie wegen seiner Stiefschwester verlassen hat, ist sie am Boden zerstört und von Zweifeln geplagt. Erst ihr Nachbar Damien bringt wieder Schwung in ihr Leben. Der sexy Bad Boy raubt Chelsea den letzten Nerv mit seinen zwei Hunden, verdreht ihr aber auch gleichzeitig den Kopf.

Ich finde beide Charaktere sind gut gelungen. Sie sind symphytisch und haben das Herz am richtigen Fleck. Auch die Nebencharaktere mochte ich. Besonders Tyler und Jade haben es mir angetan.
Das Buch strotzt vor Humor, Chelsea und Damien liefern sich einen Schlagabtausch nach dem anderen. Gleichzeitig behandelt es aber auch ein ernstes Thema.

Es war schön mitanzusehen, wie aus zwei Personen, die sich nicht leiden können, beste Freunde werden und wie aus dieser Freundschaft die große Liebe wird. Eine Liebe für die es sich zu Kämpfen lohnt. Seit dem ersten Aufeinandertreffen ist da diese besondere Anziehungskraft zwischen ihnen und ein Knistern, das beinahe greifbar ist.

Besonders die erste Hälfte fand ich sehr gelungen, die zweite Hälfte war leider etwas schwächer. Manche Stellen haben sich gezogen, andere gingen mir einfach zu schnell, besonders zum Ende hin gab es meiner Meinung nach zu viele Zeitsprünge.

Es gibt natürlich das ein oder andere Klischee, alles in allem macht das Buch aber Spaß. Man darf sich auf viel Gefühl, Kitsch und Romantik freuen.

Fazit

Ein sexy New Adult Roman mit wunderbar liebenswerten Charakteren, der viel Humor gepaart mit viel Gefühl und einer ordentlichen Portion Kitsch mit sich bringt. Von mir gibt’s eine Leseempfehlung!