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Chianti

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.07.2018

Mitreißender zweiter Band!

True North - Schon immer nur wir
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Drei Jahre hat Jude Nickel wegen Totschlags im Gefängnis verbracht und ist seit fünf Monaten clean. Nun kehrt er in seinen Heimatort zurück, doch er wird nicht von allen mit offenen Armen begrüßt.
Sophie ...

Drei Jahre hat Jude Nickel wegen Totschlags im Gefängnis verbracht und ist seit fünf Monaten clean. Nun kehrt er in seinen Heimatort zurück, doch er wird nicht von allen mit offenen Armen begrüßt.
Sophie Haines ist geschockt, als sie Jude wiedersieht, denn er war ihre große Liebe, aber ist auch für den Tod ihres Bruders verantwortlich.
Trotz allem fühlen sich die beiden immer noch zueinander hingezogen, doch haben sie eine Chance auf eine glückliche, gemeinsame Zukunft?

"Schon immer nur wir" ist der zweite Band von Sarina Bowen sechsteiliger True North Reihe und erzählt die Geschichte von Sophie Haines und Jude Nickel, den wir schon im ersten Band kennenlernen konnten, da er auf der Shipley Farm bei der Apfelernte geholfen hat.
Das Buch wird aus den abwechselnden Ich-Perspektiven der beiden erzählt.

Jude wollte eigentlich nie in seine Heimatstadt Colebury zurückkehren, doch als Ex-Häftling und Drogensüchtiger hat er nicht viel Auswahl, was potenzielle Jobs angeht und so kehrt er zurück, um in der Werkstatt seines Vaters zu arbeiten.
Jude weiß, dass er nicht die besten Zukunftsaussichten hat, doch er hat seine Haftstrafe abgesessen und ist seit Monaten clean, er möchte einfach das Beste aus seinem Leben machen. Ich fand es sehr spannend, dass bei jedem von Judes Kapiteln der Grad seines Verlangens nach Drogen angegeben wurde. Er ist noch lange nicht geheilt und sein Entzug ist ein steiniger Weg, aber er will es schaffen und das habe ich sehr bewundert und fand es gut, dass Sarina Bowen gezeigt hat, wie schwierig Judes Weg ist! Ich mochte Jude wirklich gerne, weil er sich nichts vormacht, aber auch seinen Humor fand ich klasse!
Sophie wollte eigentlich an die Juilliard gehen, um mit ihrer Musik Karriere zu machen, doch der Tod ihres Bruders Gavin hat ihre Familie tief getroffen und so ist Sophie in ihrem Elternhaus geblieben. Sie ist sehr aufopfernd und loyal und auch Sophie mochte ich total!

Sophies Vater hat Jude schon immer gehasst und das dieser ausgerechnet für den Tod seines geliebten Sohnes verantwortlich ist, hat seine Meinung verständlicherweise nicht gebessert. Aber für Sophie war Jude schon immer die Liebe ihres Lebens. Als die beiden sich jetzt nach drei Jahren wiedersehen, fühlen sie sich immer noch zueinander hingezogen, doch wie können sie zusammen sein, wenn alles gegen sie spricht?
Mich konnte die Geschichte von Jude und Sophie total mitreißen! Besonders gut hat es mir gefallen, dass von Anfang an eine Nähe zwischen Jude und Sophie da gewesen ist, die dafür gesorgt hat, dass sich die Beziehung der beiden irgendwie selbstverständlich angefühlt hat!
Aber auch die Handlung an sich konnte mich mitreißen. Mir haben Jude und Sophie viel besser gefallen, als Griff und Audrey im ersten Band!

Fazit:
"Schon immer nur wir" von Sarina Bowen ist ein toller zweiter Band, der mich von Beginn an mitreißen konnte! Jude und Sophie sind zwei tolle und spannende Charaktere, die ich sehr mochte und ich konnte absolut mit den beiden mitfiebern.
Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und so vergebe ich fünf Kleeblätter!

Veröffentlicht am 22.06.2018

Gelungener Auftakt der Sturmtochter Trilogie!

Sturmtochter, Band 1 - Für immer verboten
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Seit ihre Mutter bei einem von Elementarwesen verursachten Schiffsunglück ums Leben gekommen ist, mach Avalee Coleman Jagd auf diese Wesen.
Sie dachte, sie wüsste alles über Elementare und ihre Welt, doch ...

Seit ihre Mutter bei einem von Elementarwesen verursachten Schiffsunglück ums Leben gekommen ist, mach Avalee Coleman Jagd auf diese Wesen.
Sie dachte, sie wüsste alles über Elementare und ihre Welt, doch dann entdeckt Ava, dass sie die Gabe besitzt, über das Wasser zu herrschen.

"Für immer verboten" ist der Auftakt von Bianca Iosivonis Sturmtochter Trilogie.
Die Geschichte wird zum Großteil aus der Ich-Perspektive der siebzehn Jahre alten Ava erzählt, aber ab und zu konnten wir auch Kapitel aus den personalen Erzählperspektiven von Juliana MacKay und Reid Kelvin lesen.

Ava mochte ich auf Anhieb richtig gerne, weil sie eine Kämpferin ist, die sich nicht unterkriegen lässt und einen tollen Humor hat! Als sie entdeckt, dass sie das Element Wasser kontrollieren kann, steht ihre Welt Kopf, aber sie ist tough und stellt sich der Herausforderung und ihrem neuen Leben.
Auch die Nebencharaktere haben mir echt gut gefallen, allen voran Avas beste Freundin Brianna, aber auch Reid, Lance und Juliana mochte ich sehr! Sie sind sehr verschieden, sodass es mit viel Spaß gemacht hat, sie kennenzulernen!

Die Handlung spielt in Schottland, das seit jeher von fünf mächtigen Clans beherrscht wird, die Macht über die Elemente Feuer, Wasser, Luft, Erde und Energie haben.
Ava bekämpft zwar seit dem Tod ihrer Mutter die gefährlichen Elementare, aber von der Welt der Clans hatte sie bisher nicht die geringste Ahnung, bis sie plötzlich mittendrin ist und eine entscheidende Rolle einnimmt.
Die Welt hat mir sehr gut gefallen und die Geschichte konnte mich, nachdem ich hineingefunden hatte, echt mitreißen und begeistern! Es ist eine gelungene Mischung aus spannenden Charakteren und einer großartigen Idee und die Isle of Skye als Schauplatz hat mir einfach total gut gefallen!
Ich hoffe, dass wir im nächsten Band noch mehr Hintergrundinfos zu den Clans bekommen und mehr über die Charaktere erfahren werden. Besonders Lance möchte ich noch besser kennenlernen, weil er doch sehr geheimnisvoll geblieben ist!

Fazit:
"Für immer verboten" ist ein großartiger Auftakt von Bianca Iosivonis Sturmtochter Trilogie!
Mich konnte die Geschichte mitreißen, die Welt und die Charaktere haben mir richtig gut gefallen, sodass ich fünf Kleeblätter vergebe und mich schon riesig auf den zweiten Band freue!

Veröffentlicht am 19.05.2018

Konnte mich berühren und begeistern!

Und wenn es kein Morgen gibt
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Seit Lena denken kann, ist sie in Sebastian Harwell verliebt. Doch Sebastian ist ihr bester Freund und Lena weiß nicht, ob er jemals mehr für sie empfinden könnte, als nur Freundschaft.
Als die beiden ...

Seit Lena denken kann, ist sie in Sebastian Harwell verliebt. Doch Sebastian ist ihr bester Freund und Lena weiß nicht, ob er jemals mehr für sie empfinden könnte, als nur Freundschaft.
Als die beiden gerade dabei sind, es herauszufinden, schlägt das Schicksal auf die umbarmherzigste Art und Weise zu und Lena muss feststellen, dass nur eine einzige Entscheidung, nur ein Moment genügt, um alles zu zerstören.

"Und wenn es kein Morgen gibt" ist ein Einzelband von Jennifer L. Armentrout, der aus der Ich-Perspektive der siebzehn Jahre alten Lena Wise erzählt wird.

Der Klappentext verrät ja nicht allzu viel und so war ich schon sehr gespannt darauf, was uns wohl in "Und wenn es kein Morgen gibt" erwarten würde! Und schon auf den ersten Seiten zeigt sich, dass die Geschichte viel ernster und tiefgründiger sein wird, als ich es erwartet habe und Jennifer L. Armentrout über ein Thema schreibt, das zum Nachdenken anregt!

Lenas letztes Schuljahr steht vor der Tür, schon im nächsten Jahr wird sie aufs College gehen und die Wege von ihr und ihren Freunden werden sich wahrscheinlich trennen.
Doch noch liegt ein ganzes Jahr vor ihr, voll mit Möglichkeiten und Chancen. Bis alles anders kommt.
Lena hat mir als Protagonistin richtig gut gefallen! Sie liebt Bücher und ist jemand, der viel nachdenkt. Im Laufe der Handlung musste sie viel durchmachen, hat große Schuldgefühle und muss langsam in ihr neues Leben zurückfinden, was nicht leicht ist.

Seit Jahren ist Lena in ihren besten Freund Sebastian verliebt, doch sie traut sich nicht, ihm ihre Gefühle zu gestehen. Sebastian war einfach so süß, ein total lieber Kerl, der immer für Lena da war! Ich fand ihn großartig und mochte ihn und Lena zusammen richtig gerne!

Die Geschichte von Lena und Sebastian konnte mich von Anfang an fesseln und ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, einfach weil ich nicht aufhören konnte zu lesen! Ich habe mit Lena gelitten, ihre Geschichte konnte mich total berühren und emotional mitreißen und so habe ich nicht nur einmal Tränen vergossen! Für mich hat bei diesem Buch einfach alles gepasst und ich bin wirklich begeistert!

Fazit:
"Und wenn es kein Morgen gibt" von Jennifer L. Armentrout konnte von der ersten Seite an mitreißen!
Lena und Sebastian konnten mich einfach begeistern und ihre Geschichte hat mich auch emotional total berührt!
Für mich hat bei diesem Buch alles gepasst und so vergebe ich verdiente fünf Kleeblätter!

Veröffentlicht am 13.05.2018

Große Liebe von der ersten bis zur letzten Seite!

Das Reich der sieben Höfe − Sterne und Schwerter
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In Rhysand hat Feyre ihren Seelengefährten gefunden, doch nach der katastrophalen Auseinandersetzung in Hybern kehrt sie nicht an den Hof der Nacht zurück, sondern geht mit Tamlin an den Frühlingshof.
Sie ...

In Rhysand hat Feyre ihren Seelengefährten gefunden, doch nach der katastrophalen Auseinandersetzung in Hybern kehrt sie nicht an den Hof der Nacht zurück, sondern geht mit Tamlin an den Frühlingshof.
Sie will mehr über seine Pläne erfahren und seinen Hof von innen heraus zerstören, doch auch ihre Feinde in Hybern ruhen nicht und der Krieg rückt mit jeder Minute näher.

"Sterne und Schwerter" ist der dritte Band von Sarah J. Maas Das Reich der Sieben Höfe Reihe.
Weitere drei Bände und eine Novelle wurden inzwischen angekündigt.
Das Buch wird zum Großteil aus der Ich-Perspektive von Feyre Archeron erzählt, aber in ein paar wenigen Kapiteln durften wir auch in die Sicht von Rhysand eintauchen.

Nachdem ich den zweiten Band einfach geliebt habe, hatte ich große Angst mit "Sterne und Schwerter" zu beginnen. Ich wollte nicht, dass die Geschichte von Feyre und Rhysand zu Ende geht, aber ich hatte auch die Befürchtung, dass mich dieser dritte Band nicht mehr so begeistern könnte. Doch schon nach wenigen Seiten habe ich gemerkt, dass die Geschichte mich wieder komplett mitreißen kann!

Feyre kehrt an den Frühlingshof zurück, doch sie ist nicht mehr das junge und naive Mädchen von damals, sondern die gerissene High Lady des Hofs der Nacht. Sie hat in jedem Band eine große Entwicklung durchgemacht, die mich begeistern konnte und ich finde es großartig, wie stark und klug Feyre geworden ist!
Die Liebesgeschichte hat mir ebenfalls richtig gut gefallen! Vor dem Lesen hatte ich noch die Befürchtung, dass Feyre und Rhysand vielleicht ein wenig zu verliebt wären und kaum voneinander loskommen würden, aber für mich hat Sarah J. Maas genau das richtige Maß getroffen!

Der König von Hybern sammelt seine Verbündeten für den Krieg um sich und auch Prythian bereitet sich vor. Ich fand es spannend, dass man in diesem Band alle High Lords der Höfe kennengelernt hat und auch die altbekannten Charaktere noch ein Stück besser kennenlernen durfte!
An manchen Stellen fand ich, dass sich die Geschichte ein wenig gezogen hat. Es gab viele Versammlungen, um Bündnisse zu schmieden, aber langweilig wurde es trotzdem nie!
Mit dem Ende des Buches bin ich sehr zufrieden, es war spannend und stimmig und ich freue mich sehr, dass wir noch mal in die tolle Welt der High Fae eintauchen dürfen, und bin gespannt, welche Geschichten Sarah J. Maas noch erzählen wird!

Ich habe wieder jede Seite des Buches genossen, einfach weil mir die vielen Charaktere so viel Freude bereitet haben! Mor, Azriel, Cassian, Nesta, Elain, Lucien, Amren und natürlich auch Feyre und Rhysand sind mir alle sehr ans Herz gewachsen, ich mag die Verbindungen dieser Charaktere total gerne und liebe die Atmosphäre der Bücher!

Fazit:
"Sterne und Schwerter" von Sarah J. Maas ist ein großartiger dritter Band der Das Reich der Sieben Höfe Reihe!
Ich liebe die Charaktere und die Atmosphäre der Bücher, sodass ich jede Seite des Buches genossen habe! Es war spannend und so konnte mich auch die Geschichte mitreißen!
Mich konnte das Buch begeistern und so vergebe ich verdiente fünf Kleeblätter!

Veröffentlicht am 25.04.2018

Grandioser zweiter Band!

Nevernight - Das Spiel
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Das Wahrlicht rückt immer näher und damit auch das Magni, in dem Gladiatii gegeneinander kämpfen und nur einer gewinnen kann.
Auch Mia Corvere ist eine Gladiatii, doch sie ist nicht auf Ruhm aus. Denn ...

Das Wahrlicht rückt immer näher und damit auch das Magni, in dem Gladiatii gegeneinander kämpfen und nur einer gewinnen kann.
Auch Mia Corvere ist eine Gladiatii, doch sie ist nicht auf Ruhm aus. Denn der Gewinner des Magni sieht sich am Ende Konsul Julius Scaeva und Kardinal Francesco Duomo gegenüber, den Männern, die ihren Vater zum Tode verurteilt haben.

"Das Spiel" ist der zweite Band von Jay Kristoffs Nevernight Chroniken, der zum Großteil aus der personalen Erzählperspektive von Mia Corvere erzählt wird.
Der erste Band konnte mich im letzten Jahr restlos begeistern und zählte zu meinen Jahreshighlights, sodass ich mich riesig auf die Fortsetzung gefreut habe! Ich habe sehr leicht in die Geschichte hineingefunden, wobei auch das kleine Personenregister am Anfang des Buches hilfreich war, denn dieses hat die Erinnerungen an die Handlung des ersten Bandes wieder aufgefrischt. Karten liebe ich einfach in Büchern und so fand ich es klasse, dass im zweiten Band sogar drei wunderschöne Karten abgebildet sind!

Im ersten Teil des Buches verfolgen wir abwechselnd die Geschehnisse der Gegenwart und auch die von vor vier Monaten und so erfährt man Stück für Stück, wie Mia in ihre eher missliche Lage geraten ist, was ich sehr spannend fand! Als Sklavin an eine Gladiatii Staffel verkauft, hat Mia nur ein Ziel: Das Magni gewinnen und so die Chance zu bekommen endlich Rache an Konsul Julius Scaeva und Kardinal Duomo zu nehmen, für das was sie ihrer Familie vor sieben Jahren angetan haben. Doch der Weg ist blutig und brutal und Mia muss hart für ihren Erfolg kämpfen.
Mia mochte ich auch in diesem Band sehr gerne, weil sie eine spannende und vielschichtige Nicht-Heldin ist. Sie hat eine skrupellose Seite, kann aber immer noch Mitleid empfinden und besonders die Verbindung zu ihren Gladiatii Brüdern und Schwestern mochte ich sehr! Auch das Wiedersehen mit Herrn Freundlich und Eclipse, Mias Mitreisenden, hat mir sehr gut gefallen!

Ich liebe den schwarzen Humor und Sarkasmus von Jay Kristoff, der besonders in den Fußnoten immer wieder gut zur Geltung kam! Und so ließ sich Mias Geschichte wirklich gut lesen, denn langweilig wurde es niemals!
Wir treffen alte Bekannte wieder und lernen viele neue spannende Charaktere kennen. Außerdem erfahren wir viel Neues über die komplexe Welt von Itreya und decken auch einige Geheimnisse und Intrigen auf, wovon viele mich wirklich überraschen konnten! Der zweite Band konnte mich von der ersten Seiten an packen und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil die Geschichte so spannend war!
Das Ende war natürlich ziemlich fies, aber das Nachwort macht große Lust auf den finalen Band, denn hier werden noch mal wichtige Fragen aufgeworfen, auf die die Antwort noch aussteht.

Fazit:
"Das Spiel" von Jay Kristoff ist ein grandioser zweiter Band der Nevernight Chroniken, der mich restlos begeistern konnte!
Von der ersten Seite an konnte mich die Geschichte von Mia Corvere wirklich mitreißen! Es gab viele überraschende Wendungen, wir haben viel Neues über die Welt und die Charaktere erfahren und auch die Handlung war durchgehend spannend!
Für mich ein wahres Highlight und so vergebe ich fünf Kleeblätter!