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Veröffentlicht am 15.09.2016

Liebe, Magie und Hoffnung

Das Herz der Nacht
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Mateo der mehr oder weniger gute Zauberer erhofft sich von seinem nächsten Auftritt mit seiner geliebten Anisa immer den Durchbruch. Doch außer, dass es die Liebe der beiden zueinander noch enger macht, ...

Mateo der mehr oder weniger gute Zauberer erhofft sich von seinem nächsten Auftritt mit seiner geliebten Anisa immer den Durchbruch. Doch außer, dass es die Liebe der beiden zueinander noch enger macht, bleibt alles so wie es ist.
Doch dann verschwindet Anisa plötzlich und Mateo bleibt nur noch Jordi, das Kaninchen. Mit ihm bepackt macht Mateo sich auf die Suche nach seiner Geliebten und findet diese ausgerechnet als Attraktion in einem Wanderzirkus.

Als Mateo bemerkt, dass irgendetwas mit diesem Zirkus nicht stimmt, ist es schon für ihn zu spät. Die Nacht hält ihn und den Rest der Artisten dort gefangen.

Einzig seine Liebe zu Anisa, die ihn in dieser nicht enden wollenden Nacht nicht zu kennen scheint, treibt ihn an, eine Lösung für den Ausbruch aus diesem Gefängnis zu suchen….

Ein Fantasieroman über die unendliche Liebe, die Macht der Magie und der Hoffnung auf einen wunderbaren Zauber.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Hoher Seegang und ein Feind an Bord!

Das Schiff
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Ein Schiff auf Abwegen. Weit und verab der Heimat sind auf einem Frachter neun verschiedene Menschen ab Bord. Das es keine einfache Überfahrt wird, zeigt bereits die Wettervorhersage. Hinzu kommt, dass ...

Ein Schiff auf Abwegen. Weit und verab der Heimat sind auf einem Frachter neun verschiedene Menschen ab Bord. Das es keine einfache Überfahrt wird, zeigt bereits die Wettervorhersage. Hinzu kommt, dass sich die Männer alle fremd sind und jeder scheinbar etwas zu verbergen hat oder auf der Flucht vor sich selbst oder vor anderen Dämonen ist.

Als wäre das nicht schon genug Stress für die Besatzung, wird mehrfach Sabotage ausgeübt und niemand kann derer überführt werden. Erst als das Schiff von Seeräubern angegriffen wird, zeigt sich das erste Mal so etwas wie Teamarbeit....

Ein unruhiger Roman bei dem man sich den Wellengang und die unglaublichen Launen der unterschiedlichen Charaktere herauslesen kann. Keine leichte Kost!

Veröffentlicht am 15.09.2016

Einsamkeit bringt die Rache mit sich!

Nur noch Stille
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Ein Gratiswochenende in den verschneiten Bergen? Wer würde da nicht nein sagen. Doch dort angekommen wird allen Gästen klar, dass hier ein perfides Spiel gespielt wird. Natürlich sind sich alle aus der ...

Ein Gratiswochenende in den verschneiten Bergen? Wer würde da nicht nein sagen. Doch dort angekommen wird allen Gästen klar, dass hier ein perfides Spiel gespielt wird. Natürlich sind sich alle aus der dunklen Vergangenheit bekannt und der reiche Hotelier flippt schon gleich beim ersten Abendessen aus.



Einer nach dem anderen wird umgebracht und das dunkle Geheimnis, was alle Gäste verbindet, kommt nach und nach ans Licht.



Brutal und gewaltvoll wird das noch nicht eröffnete Wellnesshotel mit Leichen gepflastert, doch es gibt so viele Verdächtige….



Diese Story wurde schon so oft erzählt, dass mir einfach die Spannung fehlte!

Veröffentlicht am 15.09.2016

Vergangenheit und Neubeginn!

Der Kuss
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Boris Meyn hat Abseits seiner erstklassigen Krimis einen wunderschönen Roman über Freundschaft, Liebe und Veragangenheit geschafft.


Peter, der von allen innig geliebte Künstler flieht nach dem Tod eines ...

Boris Meyn hat Abseits seiner erstklassigen Krimis einen wunderschönen Roman über Freundschaft, Liebe und Veragangenheit geschafft.


Peter, der von allen innig geliebte Künstler flieht nach dem Tod eines Freundes aus Hamburg und kehrt dorthin nach 23 Jahren zurück. Er trifft sich mit seinen alten Freunden und muss feststellen, dass das Leben für Einige leichter und für Andere weniger leicht war.


Die Rückblicke in die Vergangenheit ermölglichen dem Leser einen Einblick in das Wesen von Peter, der sein Leben lebte ohne sich selbst klar zu sein, was wirkliche Liebe heißt. Dies kann ihn aber nicht davon abhalten, eine erneute Flucht anzutreten.

Veröffentlicht am 04.08.2019

Frei oder doch gebunden?

In der Wildnis bin ich frei
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Mein Leben in den Wäldern Neuseelands

Miriam, die junge begabte Sportlehrerin hat ihren Sinn im Leben noch nicht gefunden als sie in Indien auf ihren Peter trifft. Knapp dreißig Jahre älter und scheinbar ...

Mein Leben in den Wäldern Neuseelands

Miriam, die junge begabte Sportlehrerin hat ihren Sinn im Leben noch nicht gefunden als sie in Indien auf ihren Peter trifft. Knapp dreißig Jahre älter und scheinbar auch weiser gelingt es Peter, Miriam von seinem Heimatland zu überzeugen.

Beide kehren nach Neuseeland zurück und planen ein fantastisches Abenteuer.

Ziel der beiden ist es, alles, aber wirklich alles der heutigen modernen Welt hinter sich zu lassen und quer durch die Wildnis von Neuseeland zu ziehen.

Die Tour geht in die Planungsphase und dank vieler netter Freunde und Helfer, gelingt es den Beiden, ihren Haushalt aufzulösen und endlich loszuziehen.

Miriam nimmt sich vor, mit Pfeil und Bogen zu jagen, was sich aber als sehr schwierig erweist. Dank der Tipps von engen Freunden und zeitweiligen Weggefährten erhält sie Schießunterricht und jagt seitdem mit der Flinte.

Mit Peter selbst, dessen Alter ihm immer mehr und mehr zu schaffen macht, ist der lange ausgiebige Wandertrip nicht einfach. Das Erlegen von Tieren macht Miriam Schwierigkeiten und oft liegt es an ihr, voran ans nächste Ziel zu kommen.

Miriam Lancewood schafft es zwar, den Leser von ihrem Abenteuer zu überzeugen, jedoch nicht, ihre Beziehung zu Peter als wahre Liebe zu besiegeln.

Die ständigen Belehrungen und das Befehlen habe mir es schwer gemacht, dem Buch den gehörigen Respekt entgegen zu bringen und es tatsächlich auch auszulesen.

Meine Hoffnung, dass ich von dem Mut der beiden Aussteiger etwas mitnehmen würde, hält sich in Grenzen.

Neuseeland scheint mir allerdings für solche Arten von Experimenten das richtige Eiland zu sein. Teilweise menschenleer, jedoch nicht so weit von der Zivilisation entfernt, dass man nicht doch wieder in sein altes Leben zurückkehren könnte.

Stellenweise finde ich es ausgesprochen ärgerlich, dass sich Miriam so demütig den begleitenden Männern unterwirft und das hinterlässt einen wirklich faden Beigeschmack bei dieser langen Wanderung durch Neuseelands reicher Naturlandschaft.