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Veröffentlicht am 03.09.2018

Auf dem Land ist es schön!

Walter muss weg
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"Walter muss weg" ist ein gelungener Auftakt einer neuen Krimireihe aus der Feder des Bestselalerautors Thomas Raab, in der Fau Huber ermittelt. Diese läuft bereits in ihrem ersten Fall zu Höchstform auf.

Der ...

"Walter muss weg" ist ein gelungener Auftakt einer neuen Krimireihe aus der Feder des Bestselalerautors Thomas Raab, in der Fau Huber ermittelt. Diese läuft bereits in ihrem ersten Fall zu Höchstform auf.

Der Inhalt: Schön ist es hier und idyllisch. In Glaubenthal scheint die Welt noch in Ordnung zu sein, aber das täuscht, den auch hier stinkt manches gewaltig zum Himmel. Da gibt es doch die eine oder andere Leiche in diversen Kellern. Und eine davon ist Hannis Ehemann. Die beiden haben fast ihr ganzes Leben zusammen verbracht, aber nun ist er tot, und zwar unter äußerst mysteriösen Umständen. Die alte Huberin freut sich nun auf ihren wohlverdiensten Ruhestand. Aber bei der Beerdigung fällt der Sarg in die Grube, springt auf und es liegt der falsche Leichnam drinnen. Wo ist verstorbener Ehemann?

Noch jetzt habe ich ein Schmunzeln auf den Lippen. Wir lernen eine außergewöhnliche Dorfgemeinschaft kennen. Allen voran unsere neue Ermittlerin, die Huberin. Ich sehe jetzt noch die entsetzten Gesichter vor mir, als sich der Sargdeckel geöffnet hat. Der Schreibstil der Autors ist mal etwas anderes. Der schwarze Humor ist ja an jeder Ecke zu finden. Und die grantige Huberin sehe ich direkt vor mir. Die Charaktere sind ja wirklich toll beschrieben, man kann sich von den Dorfbewohner ja wirklich ein tolles Bild machen. Ein wirklich perfektes Gesamtpaket!

Für mich eine wunderbare Unterhaltungslektüre, die mir äußerst spannende und unterhaltsame Lesestunden beschert hat. Das Cover ist ja auch ein echter Hingucker und passt wunderbar. Gerne vergebe ich für diesen humorvollen Krimi 4 Sterne.

Veröffentlicht am 31.07.2018

Nette Unterhaltungslektüre

Ein fast perfekter Urlaub (Fast perfekt 3)
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"Ein fast perfekter Urlaub" ist nun das zweite Buch, dass ich von der Autorinin Adéle Bréau gelesen habe. In "Fast perfekte Heldinnen" durfte ich ja die vier Freundinnen, die ja auch in diesem Buch wieder ...

"Ein fast perfekter Urlaub" ist nun das zweite Buch, dass ich von der Autorinin Adéle Bréau gelesen habe. In "Fast perfekte Heldinnen" durfte ich ja die vier Freundinnen, die ja auch in diesem Buch wieder die Hauptrolle spielen, bereits kennenlernen. Wir verbringen Zeit in Paris und dann in der Bretagne. Hier treten unsere vier Heldinnen ihren fast perfekten Urlaub an.

Aber nun zur Geschichte: Mathilde, Lucie, Alice und Eva, vir so liebenswerte wie chaotische Pariserinnen, erholen sich in der Bretagne von ihrem turbulenten Großstadtleben. Doch diese Sommerferien halten einige Überraschungen bereit und stellen die Freundschaft der "fast perfekten Heldinnen" auf eine harte Probe: Ein plötzlicher Todesfall im Freundeskreis, die aufgedeckte Affäre von Alices Tochter mit ihrem doppel so alten Klavierlehrer und ein brisantes Detail aus Lucies Vergangenheit überschatten die Urlaubsidylle.

Man taucht sofort in die Geschichte um die vier Freundinnen ein und hat das Gefühl auf alte Bekannte zu treffen. Hinter Mathilde, Lucie, Alice und Eva liegt ein aufregendes und ereignisreiches Jahr. Es ging um Trennungen, Neuanfänge, Selbstfindung und das ganz normale Leben. Aber nun geht es für die vier Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, endlich in die ersehnten Ferien. Ich fühle mich in der Bretagne sofort wohl und habe ein wunderbares Bild vor meinem inneren Auge. Aber auch hier im Urlaub läuft nicht alles reibungslos. Und dann ist das Schicksal äußerst grausam. Wie werden alle mit dieser schwierigen Situation umgehen? Der Schreibstil der Autorin hat mir wieder gut gefallen, beim Lesen kommt wirklich keine Langeweile auf. Fazit der Geschichte: Jeder Topf findet seinen Deckel, auch wenn dazu der eine odere andere Umweg erforderlich ist.

Eine nette Unterhaltungslektüre, die mir vergnügliche Lesestunden beschert hat. Das Cover gefällt mir auch sehr gut, passt wunderbar zur Geschichte. Gerne vergebe ich für diese Sommerlektüre 4 Sterne.

Veröffentlicht am 29.07.2018

Ein humorvoller Noir-Krimi!

Ed ist tot
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Bei diesem Buch hat mich das Cover magisch angezogen. Sieht einfach klasse aus.
"Ed ist tot" ist der erste Roman des englischen Autors Russell D. McLean, der ins Deutsche übersetzt wurde, er ...

Bei diesem Buch hat mich das Cover magisch angezogen. Sieht einfach klasse aus.
"Ed ist tot" ist der erste Roman des englischen Autors Russell D. McLean, der ins Deutsche übersetzt wurde, er hat jedoch bereits sechs Roman geschrieben.

Aber nun zum Inhalt des Buches: Jen Carter arbeitet als Buchhändlerin in Glasgow und ab und an trinkt sie mit ihrer besten Freundin mal ein Gläschen Prosecco. Ihr Freund Ed ist ein absoluter Chaot. Eines Tages läuft er ihr direkt ins Messer. Und so beginnt das ganze Schlamassel. Was soll sie mit dem Geld und den Drogen anfangen, die Ed in ihrer Wohnung hinterlassen hat? Aber ihre größte Sorge - wie kann sie den brutalen Typen entkommen, die nun hinter ihr her sind? Da hilft nur der Griff zu Bratpfanne .....

Das Buch habe ich in einem Stück durchgelesen, ich konnte es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Jen ist ja wunderbar beschrieben, ich sehe sie vor mir, wie sie von einem Unglück ins nächste rennt. Manchmal wurde mir das ein bisschen zuviel. Aber hier handelt es sich halt um den typischen schwarzen Humor.

Erwähnenswert ist aber die traumhafte Gestaltung des Buches, die fand ich spitzenmäßig. Deshalb vergebe ich 4 Sterne.

Veröffentlicht am 23.07.2018

Leichte Lektüre für zwischendurch!

Wir beide, nach all den Jahren
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"Wir beide, nach all den Jahren" ist der erste Roman, den ich von der französischen Autorin Chloé Duval gelesen habe. Die Autorin entführt uns in ihrer Geschichte in die Bretagne und hier beginnt unsere ...

"Wir beide, nach all den Jahren" ist der erste Roman, den ich von der französischen Autorin Chloé Duval gelesen habe. Die Autorin entführt uns in ihrer Geschichte in die Bretagne und hier beginnt unsere Geschichte im Jahr 1975. Der Prolog macht mich ja schon neugierig und ich frage mich, wer da an seinem Hochzeitstag zum Grübeln anfängt.

Der Inhalt: Da bekommt Flavie, die als Lehrerin an einem College tätig ist, eines Tages Post. Ein vergilbten Brief aus dem Jahr 1971 mit einer Entschuldigung der Post für die verspätete Zustellung. Flavies Ergeiz ist gepackt. Wer ist die Empfängerin an die dieses Zeilen adressiert sind. Was steckt hinter der Geschichte von Amellie? In dem Brief bittet sie ein junger Mann sehnsüchtig mit ihm ein gemeinsames Leben zu beginnen. Falvie setzt alles daran, dass diese Geschichte zu einem Happyend führt.

Der Stoff aus dem die Träume sind. Und ein Buch zum Träumen ist diese Geschichte. Unsere Protagonistin Flavie schreibt hobbymäßig auch Romane und dieser Brief hat sie besonders gefesselt. Also macht sie sich auf die Suche nach dem Absender. Begeistert habe ich Flavies Recherchen verfolgt und habe mich mit ihr über jeden kleinen Erfolg gefreut. Flavie ist eine äußerst sympathische Protagonistin und zu ihren Strickabenden mit ihren Freundinnen hätte ich sie mal gerne begleitet. Ihre Freundinnen haben sie auch unterstützt. Flavie hat ja einiges auf sich genommen, um den Absender zu finden. Das diese Suche auch für ihr Leben eine große Wende bedeutet, hat sie wahrscheinlich nicht erwartet. Doch es sind oft traumhafte Geschichten, die das Leben schreibt. Manche Stellen haben mich wirklich sehr berührt und über das Ende der Geschichte habe ich mich gefreut und war total begeistert, auch wenn manches vorhersehbar war.

Ein absolutes Gute-Laune-Wohlfühlbuch, das für unterhaltsame Lesestunden sorgt. Das Cover passt zur Geschichte, gefällt mir sehr gut. Gerne gebe ich für diese zauberhafte Lektüre 4 Sterne.

Veröffentlicht am 24.05.2018

Nette Unterhaltungslektüre

Himmel über der Hallig
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In ihrem neuen Roman "Himmel über der Hallig" entführt uns die Autorin Lena Johannson wieder an die Nordsee. Dieses Mal dürfen wir auf der Hallig Hooge Station machen.

Die Geschichte: Nach ihrer schweren ...

In ihrem neuen Roman "Himmel über der Hallig" entführt uns die Autorin Lena Johannson wieder an die Nordsee. Dieses Mal dürfen wir auf der Hallig Hooge Station machen.

Die Geschichte: Nach ihrer schweren Erkrankung sucht die Kunsthistorikerin Lea eine Auszeit. Deshalb fährt sie auf die Hallig Hooge. Hier gibt es jedoch auch ein interessantes Objekt für sie. Sie will die Herkunft einer alten Christusfigur erforschen, die das Meer im 19. Jahrhundert angespült hat. Auf der Hallig lernt sie Christoph, einen wortkargen Orgelbauer kennen. Für die Hallig Bewohner ist bald klar, dass sie beiden füreinander bestimmt sind. Doch dann passiert etwas, das Lea zweifeln lässt.

Eine unterhaltsame Geschichte, die uns das Leben auf einer Hallig näher bringt. Man kann sich wirklich alles genau bildlich vorstellen. Und das Leben hier verlangt den Menschen einiges ab. Doch hier findet man Ruhe und wieder zu sich selbst. Doch ganz auf einer Hallig zu leben, ist eine große Herausforderung. Auch sind die Charaktere wunderbar beschrieben. Ich habe Lea, die einiges zu verarbeiten hat, kennengelernt. Sie ist auf der Insel langsam wieder aufgetaut und dazu hat auch Christoph beigetragen. Das Knistern war ja förmlich zu spüren. Doch welche Überraschungen hält das Schicksal für die beiden noch bereit?

Ich habe mit dieser Lektüre einen vergnüglichen Lesenachmittag verbracht. Das Cover ist auch erwähnenswert, wirklich wunderschön. Problme hat ich nur etwas mit dem Plattdeutsch, das für mich etwas viel war. Deshalb vergebe ich für diese unterhaltsame Geschichte 4 Sterne.