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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.08.2018

Unheimlich!

Die fünfte Frau
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Wallander soll die brutalen Morde an fünf Männern - alles scheinbar achtbare Bürger - aufklären. Wallanders siebter Fall

Bei der Mordserie, die Kurt Wallander gerade aufzuklären hat, kann es selbst erfahrenen ...

Wallander soll die brutalen Morde an fünf Männern - alles scheinbar achtbare Bürger - aufklären. Wallanders siebter Fall

Bei der Mordserie, die Kurt Wallander gerade aufzuklären hat, kann es selbst erfahrenen Polizisten kalt den Rücken hinunterlaufen: Einen alten Mann findet man in einer Pfahlgrube aufgespießt, einen anderen halbverhungert, beinahe nackt an einen Baum gebunden und erwürgt. Ein dritter wurde in einem mit Steinen beschwerten Sack in einem See ertränkt.

Die Opfer scheinen auf den ersten Blick achtbare Bürger gewesen zu sein, doch stellt sich bei genaueren Nachforschungen sehr bald heraus, daß auch sie Frauen grausam mißhandelt haben. Wenn nun aber der Mord die Rache eines Opfers an Mördern und Vergewaltigern ist, muß Wallander sich beeilen, bevor das nächste, noch grausamere Verbrechen geschieht ...

In diesem Fall wird es richtig unheimlich! Ein Roman über Rache, Angst und Brutalität. Der Schreibstil des Autors ist wieder fesselnd und auch wenn ich den Roman vor einigen Jahren gelesen habe, so kann ich mich immer noch haargenau an den Inhalt erinnern.

Veröffentlicht am 02.08.2018

Eine Geschichte über den Anfang des beliebten Ermittlers

Wallanders erster Fall
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Der junge Polizist Kurt Wallander findet eines Tages seinen Nachbarn erschossen in dessen Wohnung – einen Revolver neben sich. Für seine Kollegen von der Kriminalpolizei sieht das nach einem Routinefall ...

Der junge Polizist Kurt Wallander findet eines Tages seinen Nachbarn erschossen in dessen Wohnung – einen Revolver neben sich. Für seine Kollegen von der Kriminalpolizei sieht das nach einem Routinefall aus, doch Wallander glaubt nicht an einen Selbstmord. Er beginnt auf eigene Faust zu recherchieren – auch auf die Gefahr hin, von seinem sehr eigenwilligen Vater gänzlich abgeschrieben zu werden und die Geduld seiner geliebten Mona aufs Äußerste zu strapazieren ...

Die Geschichte des Anfangs. Der Anfang der Kurt Wallander ausmacht. Ich fand sie sehr spannend und kurzweilig. Der Erzählstil von Henning Mankell ist wunderbar :)

Veröffentlicht am 02.08.2018

Kurze Geschichte über meinen Antihelden

Mord im Herbst
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Hier erwartet den Leser
eine Kurzgeschichte um meinen Lieblings Antihelden Kurt Wallander.

Kurt Wallander sehnt sich nach Ruhe und einem Haus auf dem Land. Vielleicht das alte Bauernhaus in Löderup, ...

Hier erwartet den Leser
eine Kurzgeschichte um meinen Lieblings Antihelden Kurt Wallander.

Kurt Wallander sehnt sich nach Ruhe und einem Haus auf dem Land. Vielleicht das alte Bauernhaus in Löderup, das er an einem trübkalten Herbsttag besichtigt? Doch mit dem Frieden ist es schnell vorbei, als er auf dem Weg durch den Garten stolpert: über eine Knochenhand – und mitten hinein in einen Mordfall, der eigentlich längst verjährt ist. Wallander stellt Recherchen an und lässt nicht locker. Bis er dem Mörder Auge in Auge gegenübersitzt.

Spannend und kurzweilig. Ich mag Abschiede nicht wirklich, auch wenn ich Kurt Wallander den Ruhestand natürlich gönne. Er ist ein wunderbarer Ermittler. Mit Hund, Haus und Garten macht er den knuffigsten Ermittler, den es je gab.

Veröffentlicht am 02.08.2018

Spannend und gleichzeitig so grauenvoll

Hunde von Riga
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Henning Mankell hat hier meinen liebsten Band der Wallander Reihe geschaffen.

In "Die Hunde von Riga" geht es um ein kleines Boot, dass an die schwedische Küste geschwemmt wird. Die beiden toten Männer ...

Henning Mankell hat hier meinen liebsten Band der Wallander Reihe geschaffen.

In "Die Hunde von Riga" geht es um ein kleines Boot, dass an die schwedische Küste geschwemmt wird. Die beiden toten Männer legen eine Spur bis nach Riga. So dass Kurt Wallander kurzerhand dort hin reist, um den Fall aufzuklären. Als er die wunderschöne Ermittlerin Liepas kennen. Gemeinsam versuchen sie den Fall zu lösen.


Ich liebe dieses Buch. Es ist wahnsinnig spannend und man kann nicht aufhören zu lesen!

Veröffentlicht am 02.08.2018

Ein Debütroman, der im Bereich Fantasy Konkurrenz machen wird!

Zwillingsblut - Der Kampf der Zwerge
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Hendrik Lambertus hat hier seinen Debütroman "Zwillingsblut" zu Papier gebracht. Ein 570 Seiten starkes, episches Fantasieabenteuer.

Die Welt leidet unter der Herrschaft des Kettenfürsten auf seinem Thron. ...

Hendrik Lambertus hat hier seinen Debütroman "Zwillingsblut" zu Papier gebracht. Ein 570 Seiten starkes, episches Fantasieabenteuer.

Die Welt leidet unter der Herrschaft des Kettenfürsten auf seinem Thron. Nur die Zwillingsseelen des Orakelspruchs, den die Winterseherin, ihres Zeichens Zauberin, übertragen hat und es sich zur Aufgabe machte, die Seelen zu finden und zu leiten, können den Kettenfürsten niederzwingen.
Gorin und Galdra sind junge Zwerge, die eine eine wunderbare und eiserne Kriegerin, der andere ein brillanter Waffenschmied, der mit seinen Runenkünsten schon vielen Waffen ihren besonderen Zauber verliehen hat. Als die Tunnel und Höhlen der Zwerge von einer Truppe des Kettenfürsten überrannt werden, ist den Zwillingsseelen klar, dass sie sich auf den Weg machen müssen, um dem Kettenfürsten entgegen zu treten. Nur sie können ihr Volk retten.

Gleichzeitig in den Wäldern eines stattlichen Elbenvolkes, sind auch Elyamur und seine Zwillingschwester Elyami zu Kriegern herangewachsen. Als die Winterseherin in ihre Lande kommt, um die beiden an ihre Aufgabe heranzuführen, treten sie ihrem Schicksal stolz entgegen. Schnell werden sie von der Winterseherin durch ihre Feinde getrennt und stoßen auf die beiden Zwerge. Wer sind nun die Zwillinge des Orakelspruchs? Wohl oder übel müssen sich die vier gemeinsam auf die Reise machen und herausfinden, wer sie eigentlich sind.

Dieser Roman ist ein absolutes Muss für Fantasy-Fans! Die Sprachgewandtheit des Autors fesselt bereits auf den ersten Seiten und die vielen, vielen wunderbaren Seiten fühlen sich durch seine Erzählweise wie eine wunderbare Reise an. Keine Seite wirkt zu viel, keine Erzählung langweilig. Die Sichtweisen und die Flashbacks runden die Geschichte elegant ab. Die Spannung wird die ganze Zeit aufrecht erhalten, ist aber nie zu viel. Die Charaktere sind sehr gut durchdacht und wecken im Leser immer wieder Sympathie. Sie sind keine Helden oder Überwesen, was immer wieder bewiesen wird. Sie kämpfen um ihr Leben, reißen Witze, sind einfach natürlich. Das macht sie wohl so sympathisch!

Es ist hier besonders anzumerken, dass der Autor sich sehr viel Mühe mit seiner Welt gemacht hat. Es sind Karten vor den Kapiteln zu finden, die zeigen, wo es jetzt lang geht. Ein Register mit den vielen Namen hilft, dass man sich gut zurecht findet!

Ich könnte den ganzen Tag weiter schwärmen! Bitte lest dieses Buch, wenn ihr mal wieder Lust auf einen tollen und mitreißenden Fantasy-Roman habt!