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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.09.2016

Taschentuch-Alarm!

Mit dir an meiner Seite
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Ronnie soll die Sommerferien mit ihrem Bruder bei ihrem Vater verbringen. Sie sieht als Bestrafung, doch die Eltern als Therapie. Dann trifft sie auf den gut aussehnden und charmanten Will und beginnt ...

Ronnie soll die Sommerferien mit ihrem Bruder bei ihrem Vater verbringen. Sie sieht als Bestrafung, doch die Eltern als Therapie. Dann trifft sie auf den gut aussehnden und charmanten Will und beginnt die Ferien zu genießen...bis eine plötzliche Nachricht alles verändert.

Ronnie mochte ich zuerst gar nicht. Sie benimmt sich unmöglich, ist aufmüpfig und beleidigend. Bis man nach und nach merkt, dass sie in Wirklichkeit ein ganz anderer Mensch ist, sodass man anfängt sie ins Herz zu schließen. Verantwortlich dafür sind ein paar Schildkröten und Will. Will zeigt Ronnie, dass das Leben gar nicht so schlimm ist wie sie denkt.
Die Liebesgeschichte zwischen den beiden ist wunderschön beschrieben und bekommt durch den malerischen Schauplatz eine ganz besondere Note.
Aber all das wäre kein Nicholas Sparks-Roman, wenn es allein bei dieser Idylle bliebe.

Ein unglaublich emotionaler und tragischer Roman mit starken Charakteren: absolut empfehlenswert.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Sehr berührend!

Das Leuchten der Stille
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John und Savannah scheinen für einander bestimmt zu sein. Doch dann muss John für einige Zeit als Soldat in den Krieg ziehen.

Dieses Buch hat einfach alles was man von einem Nicholas Sparks-Roman erwartet: ...

John und Savannah scheinen für einander bestimmt zu sein. Doch dann muss John für einige Zeit als Soldat in den Krieg ziehen.

Dieses Buch hat einfach alles was man von einem Nicholas Sparks-Roman erwartet: Trauer, Freude, Romantik, Herzschmerz. Man fühlt mit den Charakteren, verdrückt für sie eine Träne, lacht mit ihnen, freut sich für sie mit.
Die Charaktere besitzen so tolle Persönlichkeit und werden so lebensnah beschrieben, dass man sie einfach nur ins Herz schließen kann.

Eine sehr bewegende Geschichte über Liebe und Verlust, die sich einem erst nach und nach offenbart und einen staunen lässt, das es noch so viel mehr zu erfahren gab.

Meiner Meinung nach einer der schönsten Romane von Nicholas Sparks.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Sie wissen nur: Jemand wollte Sie töten.

Noah
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Noah wacht mit einer Schusswunde auf und kann sich an nichts erinnern - noch nicht einmal an seinen Namen.
Anschließend beginnt eine spannende Jagd nach seinen Erinnerungen. Außerdem versucht noch immer ...

Noah wacht mit einer Schusswunde auf und kann sich an nichts erinnern - noch nicht einmal an seinen Namen.
Anschließend beginnt eine spannende Jagd nach seinen Erinnerungen. Außerdem versucht noch immer jemand ihn zu töten.

Ein etwas anderer Fitzek-Thriller mit einer unglaublichen und erschreckenden Idee dahinter.
"Noah" ist ein sehr temporeicher Thriller der Spannung auf dem höchsten Niveau verspricht. Dem Leser stellen sich am Anfang sehr viele Fragen, die man diesmal nicht durch die Gedanken der Hauptfigur beantwortet bekommt, da dieser die Antworten im Laufe des Thrillers erst selbst finden muss. Dabei hat er mit seinen Erinnerungslücken zu kämpfen und der Ungewissheit, wem er vertrauen kann und wer nicht. Schließlich beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, denn er weiß, dass sein Mörder ihm auf den Fersen ist, nur leider hat er keine Ahnung, wer das sein könnte.
Doch langsam stellt sich heraus, dass es um viel mehr geht, also nur um seinen Tod......

Mehr Spannung und Action geht nicht!

Veröffentlicht am 15.09.2016

Kreuztfahrt? Nein danke!

Passagier 23
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Auf einem Kreuzfahrtschiff verschwinden mehrere Menschen spurlos. Martin Schwartz beginnt auf dem Schiff zu ermitteln, als plötzlich ein verschwundenes Mädchen wieder auftaucht.

Hochspannung à la Fitzek.
Ich ...

Auf einem Kreuzfahrtschiff verschwinden mehrere Menschen spurlos. Martin Schwartz beginnt auf dem Schiff zu ermitteln, als plötzlich ein verschwundenes Mädchen wieder auftaucht.

Hochspannung à la Fitzek.
Ich habe ohnehin so meine Schwierigkeit einen Thriller von Sebastian Fitzek nachts zu lesen, da ich anschließend nur noch Gespenster sehe. Und obwohl ich mir nach jedem seiner Thriller erneut schwöre diese nicht nachts zu lesen, habe ich es auch bei Passagier 23 erneut getan, frei nach dem Motto "so schlimm kann es diesmal doch gar nicht sein". Doch kann es!
Wie man es von Fitzek kennt, scheint alles zunächst sehr mysterös zu sein. Nach jedem Kapitel passiert etwas neues spannendes, sodass man nicht aufhören kann zu lesen. Stets fragt man sich, welche plausible Erklärung es für die Geschehnisse nur geben kann.
Sebastian Fitzek weiß einfach, wie man Lesern einen kalten Schauer nach dem nächsten den Rücken runter jagen kann.
Die gruselige Stimmung aus jedem seiner Thriller findet man auch in diesem wieder.
Dementsprechend kann ich auf eine Kreuztfahrt zunächst auch erstmal verzichten.
Ich weiß gar nicht, was ich zu dem Thriller oder zu den Charakteren noch schreiben könnte, ohne zu viel zu verraten. Denn je weniger man darüber weiß, desto überraschender und spannender ist das Buch. Deswegen lese ich mir die Klappentexte der Thriller von Sebastian Fitzek auch gar nicht mehr durch. Das macht das Lesevergnügen noch umso besser.

Also mein Fazit: ein Muss für jeden Thriller-Fan!

Veröffentlicht am 15.09.2016

Verstörend

Zerschunden
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Der Rechtsmediziner Fred Abel ist einem Serienkiller, der europaweit zuschlägt, auf den Spuren. Als wenn das nicht schon genug ist, bleibt Fred nicht viel Zeit diesen Fall zu lösen, da ein alter Freund ...

Der Rechtsmediziner Fred Abel ist einem Serienkiller, der europaweit zuschlägt, auf den Spuren. Als wenn das nicht schon genug ist, bleibt Fred nicht viel Zeit diesen Fall zu lösen, da ein alter Freund der Hauptverdächtige ist und sich von seiner sterbenden Tochter noch verabschieden möchte.

Ein unglaublicher Auftakt zur Fred-Abel-Reihe von Michael Tsokos.
Dieser "True-Crime-Thriller" ist nicht nur unglaublich spannend, sondern gleichzeitig auch sehr verstörend, wenn man im Hinterkopf behält, dass es sich dabei um wahre Begebenheiten handelt, die mit ein bisschen Fiktion angereichert wurden.
Dementsprechend braucht man bei den zahlreichen detaillierten Beschreibungen der Obduktionen oder der Verbrechen an sich, einen starken Magen, um weiterlesen zu können.
Am Anfang wird auf mehrere Verbrechen und Obduktionen eingangen, sodass man sich zunächst fragt, welches Verbrechen nun den weiteren Verlauf des Thrillers bestimmt oder, ob diese sogar zusammenhängen.

Als Sahnehäubchen erhält man noch spannende Einblicke in die Gerichtsmedizin und lernt mehr über dieses Handwerk.

Kleiner Tipp: Auch die Danksagung am Ende lesen!