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Veröffentlicht am 15.09.2016

Der Beobachter

Der Beobachter
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Der Beobachter ist ein spannender Roman der sich langsam entwickelt und am Ende an Fahrt zunimmt. Ich habe schon mehrere Link Romane gelesen und muss sagen das die Autorin sich treu bleibt. Sie entwickelt ...

Der Beobachter ist ein spannender Roman der sich langsam entwickelt und am Ende an Fahrt zunimmt. Ich habe schon mehrere Link Romane gelesen und muss sagen das die Autorin sich treu bleibt. Sie entwickelt ihre Geschichten so das man als Leser immer mit ermittelt und am Ende doch überrascht wird denn letztendlich hat man sich das nicht so vorstellen können. Was mich etwa gestört hat war das sich au den ersten Seiten nicht viel passiert ist un zwischendurch der Beobachter etwas in den Hintergrund geraten ist.

Samson Segal ist Mitte 30 arbeitslos single und wohnt bei seinem Bruder. Er hat ein ungewöhnliches Hobby er beobachtet Frauen und schreibt seine Beobachtungen auf. Besonders Gillian Ward hat es ihm angetan. Sie ist eine attraktive Frau verheiratet und lebt mit Mann und Tochter ein perfektes leben. So scheint es nach aussen zu sein. Doch Samson merkt das nicht alles perfekt ist und entwickelt eine Abneigung gegen die Wards.

Zur gleichen Zeit geschehen zwei Morde in London die alle auf schreckt. Keiner weiß warum zwei ältere Frauen die allein lebten und niemanden was getan haben ermordet wurden. Könnte es eine Verbindung zum Beobachter geben? Könnte auch Gillian in Gefahr sein?

Charlotte Link ist die Meisterin der Täuschung wie sie mit diesem Buch wieder bewiesen hat. Der Beobachter war bis auf ein paar stellen gnadenlos spannend. Mir fiel es schwer das Buch aus den Händen zu legen.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Das Lied der Maori

Das Lied der Maori
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Das Lied der Maori ist der zweite Teil einer farbenprächtigen Neuseeland-Saga der Autorin Sarah Lark. Dieser Roman ist genauso wunderbar geschrieben wie der erste Teil. Beide Teile sind in sich abgeschlossen ...

Das Lied der Maori ist der zweite Teil einer farbenprächtigen Neuseeland-Saga der Autorin Sarah Lark. Dieser Roman ist genauso wunderbar geschrieben wie der erste Teil. Beide Teile sind in sich abgeschlossen und können gut unabhängig von einander gelesen werden. Im zweiten Band werden wichtige Details nochmal kurz erwähnt. Man trifft hier auf alte Bekannte die hier aber nur eine kleine Rolle spielen.

Neuseeland 1893 Elaine verliebt sich in den gutaussehenden Iren William, der gerade aus Irland angekommen ist. Alles scheint perfekt bis Elaines Cousine zu Besuch kommt. Kura-Maro-Tini ist halb-Maori und eine exotische Schönheit. William verliebt sich in Kura und lässt Elaine Hals über Kopf fallen. William reist Kura hinterher um sie zu heiraten. Elaine die zutiefst verletzt ist bricht die Welt zusammen. Sie trifft Entscheidungen die sich nicht nur gut auswirken. Auch bei Kura und William läuft nicht alles gut.

Mir hat das Buch wieder sehr gut gefallen, ich konnte das Buch nur schlecht zur Seite legen. Die Autorin hat eine tolle Art einem fremde Länder und Kulturen näher zu bringen und dies noch mit einem historischen Hintergrund.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Mord im Spiegel

Mord im Spiegel
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Dies ist wieder in gewohnt gutes Buch von Agatha Christie. Ihr Schreibstil und die Verwicklungen innerhalb eines Falles ist einzigartig. Kaum ein Autor schafft es seine Leser so zu fesseln wie die Miss ...

Dies ist wieder in gewohnt gutes Buch von Agatha Christie. Ihr Schreibstil und die Verwicklungen innerhalb eines Falles ist einzigartig. Kaum ein Autor schafft es seine Leser so zu fesseln wie die Miss Marple und Hercules Poirot Geschichten.

Miss Marple ermittelt diesmal sozusagen aus zweiter Reihe. Sie muss sich von einer Bronchitis erholen und hat dazu eine Pflegerin die darauf erpicht ist alles von Jane Marple fern zu halten. Genau zu dem Zeitpunkt passiert ein Mord im Herrenhaus was die berühmte Miss Greg gekauft und umgebaut hat. Doch das Opfer scheint aus versehen umgebracht worden zu sein. Schnell kommt die Vermutung auf das Miss Greg eigentlich gemeint war.

Dies ist wieder ein spannender Miss Marple Roman der ein ungeahntes Ende bereit hält. Es gibt immer wieder neue Aspekte die bei der Aufklärung einspielen das man immer Überrascht wird.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Im Land der weißen Wolke

Im Land der weißen Wolke
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Von Sarah Lark habe ich bisher nur Im Land der roten Mangroven gelesen und war begeistert. Auch bei diesem Buch besticht die Autorin durch ihre einzigartige Art Geschichten komplex und mit einer tiefe ...

Von Sarah Lark habe ich bisher nur Im Land der roten Mangroven gelesen und war begeistert. Auch bei diesem Buch besticht die Autorin durch ihre einzigartige Art Geschichten komplex und mit einer tiefe zu erzählen die ich so noch nicht kannte. Der Schreibstil ist flüssig und leicht. Die Geschichte wunderbar plastisch erzählt, die Protagonisten so real wie in kaum einen anderen Buch. Man fühlt mit jedem auf seine Art mit. Die Landschaftsbeschreibungen sind so real das man meint es vor Augen zu haben und es wirklich sieht. Die Geschichte vereint Landschaft, Liebe, Hass und dunkle Geheimnisse, alles was ein guter love and landscape Roman haben sollte.

1850 Helen ist Ende 20 und noch unverheiratet. Da liest die junge Gouvernante eine Anzeige das untadelige christliche Frauen zwecks Eheschließung in Neuseeland gesucht werden. Da Helen meint in England als alte Jungfer zu enden beschließt sie nach Neuseeland auszureißen um dort einen fremden Mann zu heiraten.

Auch Gwyneira macht sich auf die Reise nach Neuseeland um dort den Sohn eines Schaf-Barons zu heiraten. Beide Frauen treten die Reise ins ungewisse an. Auf dem Schiff nach Neuseeland lernen die beiden sich kennen und so beginnt eine wunderbare Freundschaft trotz der unterschiedliche Gesellschaftsschichten denen sie angehören. Doch sie beide verbindet das gleiche Schicksal. Sie reisen in ein neues fremdes Land um einen ihnen völlig fremden Mann zu heiraten. Doch finden sie das Glück und die Liebe die sie sich erhoffen?

Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich kann es nur weiter empfehlen. Das wird bestimmt nicht mein letzter Sarah Lark Roman gewesen sein.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Der Sohn des Tuchhändlers

Der Sohn des Tuchhändlers
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Als erstes muss ich sagen das ich die vorangegangenen Bücher nicht gelesen habe. Für mich hat es allerdings nichts ausgemachten. Alle wichtigen Details werden nochmal erwähnt. Was ich anfangs etwas verwirrend ...

Als erstes muss ich sagen das ich die vorangegangenen Bücher nicht gelesen habe. Für mich hat es allerdings nichts ausgemachten. Alle wichtigen Details werden nochmal erwähnt. Was ich anfangs etwas verwirrend fand war der Erzählstil aus der Ich-Perspektive. Ich wusste anfangs gar nicht wer diese Person ist und inwieweit sie in die Geschichte gehört. Aber das hat sich nach einigen Seiten gegeben. Der Erzählstil ist gewohnt flüssig, wie ich es von Richard Duell gewohnt bin. Die Spannung lies etwas auf sich warten hat aber dann an Fahrt zugenommen. Der Autor gibt seinem Leser einen historischen Kriminalfall der Fakten und Fiktion wunderbar verbindet. Was ich sehr schön fand war das im Nachwort nochmal auf den geschichtlichen Hintergrund eingegangen wurde.

Krakau 1486 Peter Bernward führt mit seiner Lebensgefährtin Jana und dem Adoptivsohn Paolo eigentlich ein normales Leben, doch dann will Peter seinem jüdischen Freund helfen. Doch worauf sich Peter da eingelassen hat wird ihm est später bewusst. Peter soll zwischen einem deutschen Kaufmann und einem Juden, nach einer Vergewaltigung vermitteln und ein Schandgeld aushandeln. Denn diese Schande soll geheim bleiben. Doch schon bald weiß ganz Krakau bescheid. Es entsteht ein Krieg zwischen den Krakauern, aber gegen wen genau gegen die deutschen oder die Juden? Genau zu dem Höhepunkt dieser Revolution verschwindet Paolo. Peter wird sich bewusst das er in ein Wespennest gestochen hat und seine Familie in höchster Gefahr schwebt.

Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und fand es trotz anfänglicher einfinde Schwierigkeiten sehr lesenswert. Ich werde mir die anderen 4 Teile der Tuchhändler Reihe kaufen und lesen.