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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.03.2019

Leider fehlt es an Spannung

Tease - Verlockend
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Der vierte Teil um Logan und Tate wird wie üblich aus beiden Perspektiven erzählt und sollte unbedingt nur gelesen werden, wenn man die Vorgeschichten kennt, da sonst zu viel Hintergrundwissen über die ...

Der vierte Teil um Logan und Tate wird wie üblich aus beiden Perspektiven erzählt und sollte unbedingt nur gelesen werden, wenn man die Vorgeschichten kennt, da sonst zu viel Hintergrundwissen über die Charaktere fehlt.

Ich war von den ersten Büchern begeistert und liebe diese beiden Männer sehr, sodass ich sehr froh war, dass es noch mehr über sie zu lesen gibt. Allerdings muss ich nach dem Lesen dieses Teils gestehen, dass ich etwas enttäuscht bin.
Dieser Band spielt zeitlich 4 Jahre nach Band drei. Logan und Tate sind inzwischen in einer stabilen Beziehung. Ihre bisherigen Erfahrungen haben sie zusammen geschweißt und nun ist der Alltag eingekehrt. Man begleitet die beiden dabei, wie sie ihre Beziehung trotz ihrer zeitraubenden Jobs zusammen halten, wie sie alte Bekannte wiedertreffen und sich erneut ihrer Vergangenheit stellen müssen.
Was an vielen Stellen eine spannende Geschichte hätte werden können, blieb mir irgendwie zu eintönig und nichtssagend. Etwa die erste Hälfte des Buches dreht sich nur darum, wie die beiden ihr gemeinsames Leben gestalten und glücklich miteinander sind. Was mein Leserherz selbstverständlich erfreut, aber irgendwann auch etwas langweilig wird. In der zweiten Hälfte dann gibt es zwei Wendungen durch Personen aus ihrer Vergangenheit, die kurzzeitig für Spannung sorgen und aus denen man einiges hätte machen können. Das passiert allerdings nicht. Stattdessen läuft die Geschichte genauso ruhig wie in der ersten Hälfte weiter, und die „Auflösungen“ der Wendungen verlaufen vollkommen entspannt und können den Erwartungen des Lesers nicht gerecht werden. Das Ende bleibt diesbezüglich dann sogar so offen, dass man etwas frustriert ist und unweigerlich einen fünften Band erwartet.

Insgesamt war es für mich wirklich schön, die beiden Jungs wieder zu sehen und von ihnen zu lesen. Wie sie mit den Geschehnissen umgegangen sind war sehr reif und ihrem Alter angemessen. Allerdings fehlte so leider die nötige Spannung, die ein etwa 250 Seiten langes Buch benötigt, um den Leser zu fesseln. Man hätte entweder etwas mehr Drama einbringen, oder die erste Hälfte des Buches stark reduzieren und so eine Kurzgeschichte daraus machen können.
Ich werde auch ein fünftes Buch über Logan und Tate lesen, weil ich die beiden liebe und ich wissen will, wie es mit ihnen weitergeht. Unbedingt gebraucht hätte es dieses Buch rückblickend aber nicht.

Fazit:
Für Fans der Reihe eine schöne, süße Geschichte, die allerdings viel mehr Spannung gebraucht hätte. Auch das leicht offene Ende war für mich etwas enttäuschend. Daher diesmal nur 3,5 Sterne.

Veröffentlicht am 18.02.2019

Schöne Geschichte über eine zweite Chance

Maybe this Kiss – Und mit einem Mal doch
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Die Geschichte von Becky und Neil wird abwechselnd aus beiden Perspektiven erzählt und ist der erste Band der "Colorado Ice"-Reihe, wenn er auch in Deutschland als Zwischenband bezeichnet wird.​ Er ist ...

Die Geschichte von Becky und Neil wird abwechselnd aus beiden Perspektiven erzählt und ist der erste Band der "Colorado Ice"-Reihe, wenn er auch in Deutschland als Zwischenband bezeichnet wird.​ Er ist unabhängig von den anderen Teilen der Reihe lesbar.

Becky und Neil verbindet eine Jugendliebe, allerdings hat eine Entscheidung Beckys ihre damalige Beziehung beendet. Neil war seither nicht mehr in seiner Heimatstadt, in der Becky noch immer lebt. Inzwischen ist Becky verwitwet und hat eine kleine Tochter.

Bereits auf den ersten Seiten wird klar, dass es zwischen Becky und Neil noch viele unausgesprochene Gefühle gibt und die damalige Trennung von keinem von beiden gewünscht war. Becky hat viel mitgemacht und steht als Alleinerziehende unter einem hohen finanziellen und zeitlichen Druck. Wenn sie mir nicht schon in "Maybe this time" ans Herz gewachsen wäre, dann wäre sie es spätestens zu Beginn dieses Buches. Sie kümmert sich sehr aufopferungsvoll um ihre Tochter und versucht gleichzeitig, es auch allen anderen recht zu machen - "nein" zu sagen muss sie dabei noch lernen. Sie hat zugleich aber eine knallharte, selbstbestimmte Art, die sie sich vermutlich aufgrund ihrer drei Brüder aneignen musste.

Neil war mir zu Beginn noch ein wenig blass, doch nach und nach gewann auch er an Farbe. Mir hat sehr gefallen, dass man Neil auch ohne lange Ausführungen angemerkt hat, wie viel ihm Becky noch immer bedeutet und wie tief verletzt er sich noch immer fühlt. Dennoch gehen die beiden erwachsen und gereift miteinander um und trotz einiger Hürden, die natürlich zur Geschichte dazu gehören, gibt es viele schöne "Kennlern-Momente" zwischen den beiden.

Gut gefallen hat mir auch, dass die Brüder von Becky hier eine etwas größere Rolle spielten und man sie charakterlich etwas besser​ kennenlernen konnte. Beckys Tochter Taylor hingegen fand ich leider viel zu erwachsen dargestellt, sodass ihre Worte mir für ihr Alter teilweise sehr unrealistisch vorkamen.
Der Schluss war mir mal wieder etwas knapp gehalten und etwas zu überstürzt, aber auch rundum zufrieden stellend.

Fazit:
Eine schöne Geschichte über eine zweite Chance für die Liebe. Leider fehlt mir das gewisse Etwas, das die Geschichte im Vergleich zu all den anderen Liebesromanen hervor stechen lässt. Daher gute 3,5 Sterne.

Veröffentlicht am 24.09.2018

Schwieriges Thema für eine Liebesgeschichte

Never Loved Before
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Diese Geschichte wird abwechselnd von Katherine und Ethan erzählt und ist der erste Band einer Dilogie. Es gibt zahlreiche Passagen, die in der Vergangenheit spielen, was durch die veränderten Namen "Katie" ...

Diese Geschichte wird abwechselnd von Katherine und Ethan erzählt und ist der erste Band einer Dilogie. Es gibt zahlreiche Passagen, die in der Vergangenheit spielen, was durch die veränderten Namen "Katie" und "Will" sehr klar getrennt ist.

Katie musste als Kind etwas sehr schlimmes, traumatisches erleben. Trotz mehrerer vergangener Jahre und einer Therapie hat sie es noch nicht geschafft, sich von ihren Ängsten zu lösen. Sie sehnt sich nach einem normalen (Liebes-) Leben und nach jemanden an ihrer Seite, doch gleichzeitig schafft sie es nicht, jemanden an sich heran zu lassen. Sie hat das Gefühl, auf der Stelle zu treten. Katie bzw. Katherine habe ich sehr schnell ins Herz geschlossen. Man kann sich kaum vorstellen, was dieses Mädchen erleiden musste, und ich hatte das starke Bedürfnis, sie in die Arme zu nehmen und zu beschützen, aber auch, sie zu schütteln und ihr klar zu machen, wie unglaublich stark und bewundernswert sie ist. Sie zieht sich nicht in ein Schneckenhaus zurück, sondern kämpft jeden Tag neu für ihre Freiheit und Selbstständigkeit, sogar gegen die Menschen, die sie liebt.
Die Katie in der Vergangenheit erschien mir ein wenig zu reif, und vor allem zu sortiert und besonnen für die Situation, in der sie sich befand. Allerdings ist das schwer zu beurteilen, wenn man ähnliches - zum Glück - nicht erleben musste.
Will bzw. Ethan musste ebenfalls sehr viele schlimme Erfahrungen machen. Im Gegensatz zu Katie schlugen ihm von der Öffentlichkeit jedoch nur Misstrauen und Abscheu entgegen. Er hat es geschafft, seinen Weg zu finden, und nach Außen hin scheint er in seinem Alltag deutlich weniger Probleme zu haben als Katie. Man merkt jedoch schnell, dass er psychisch noch lange nicht mit seiner Vergangenheit und seiner früheren Identität abgeschlossen hat. Einerseits mochte ich ihn für das, was er für Katie getan hat und für den Mann, der aus ihm geworden ist. Andererseits konnte ich sein Handeln des Öfteren nicht nachempfinden und hätte mir einen Freund an seiner Seite gewünscht, der ihm öfter mal seine Grenzen aufzeigt und ihn bremst.

Das Thema dieses Buches erscheint nicht passend für eine Liebesgeschichte, weshalb ich sehr neugierig darauf war, es zu lesen. Vor allem hat mich interessiert, ob die Autorin es schafft, die Gefühle der Protagonistin authentisch und nachvollziehbar darzustellen, ohne in die Kategorie "Stockholm-Syndrom" oder ähnliches zu verfallen.
Hinsichtlich Katherine hat die Autorin dies geschafft. Ihre Gefühle für Will erschienen mir ehrlich und ergaben für mich durchaus Sinn. Auch waren sie nicht übertrieben, sondern der vergangenen Zeit und der Bedeutung, die Will für sie hatte, angemessen.
Nicht erwartet hatte ich allerdings, dass mir Ethan dahingehend Probleme machen würde. Hielt ich ihn am Anfang noch für ein wenig übereifrig, so nahm sein Verhalten für mich bald krankhafte Ausmaße an, und seine Handlungen konnte ich irgendwann nicht mehr akzeptieren oder entschuldigen, geschweige denn nachvollziehen. Meiner Ansicht nach hatte Ethan viele Möglichkeiten, um die Kurve zu kriegen und mich von seinen ECHTEN Liebesgefühlen zu überzeugen, doch er hat keine davon genutzt. Stattdessen wirkte er auf mich nahezu obsessiv.

Daher musste es so kommen, wie es am Ende des Buches kam. Ich werde auch den zweiten Teil lesen, weil ich die Geschichte aufgrund ihrer Idee und auch aufgrund einiger schöner Momente sehr mochte. Ich hätte mir jedoch gewünscht, dass das Umfeld der beiden eine wichtigere Rolle einnimmt und vor allem, dass auch Ethan damit begonnen hat, seine Vergangenheit zu bearbeiten. Diese Hoffnungen nehme ich mit in Teil zwei.

Fazit:
3,5 Sterne und die große Hoffnung, dass der zweite Teil die Schwächen des Ersten ausgleicht.

Veröffentlicht am 06.08.2023

Schöne Geschichte, die ich aber als moralisch bedenklich empfinde

Easton High 1: Dear Love I Hate You
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Diese Geschichte wird abwechselnd aus den Perspektiven von Aveena und Xavier erzählt und ist der erste Teil einer Reihe, in der es in jedem Buch um andere Protagonisten geht, sodass das Buch in sich abgeschlossen ...

Diese Geschichte wird abwechselnd aus den Perspektiven von Aveena und Xavier erzählt und ist der erste Teil einer Reihe, in der es in jedem Buch um andere Protagonisten geht, sodass das Buch in sich abgeschlossen ist. Das Hörbuch wird von Martha Kindermann und Florian Schmidtke gesprochen, deren Stimmen ich als sehr angenehm und gut verständlich empfand.
Aveena und Xavier haben als Kinder viel Zeit miteinander verbracht, weil ihre Mütter befreundet waren. Inzwischen besuchen sie die selbe Schule, haben jedoch kaum etwas miteinander zu tun. Xavier gehört als Sohn der Direktorin und Star der Basketball-Mannschaft zu den beliebtesten Schülern, während Aveena in sich gekehrt und abwehrend ist und eher als Außenseiterin gilt. Aufgrund eines Verhältnisses ihrer besten Freundin Dia sieht sich Aveena jedoch plötzlich in ständiger Gesellschaft der "beliebten Kids" - und merkt so langsam, dass Xavier auch andere Facetten hat...

Die grundlegende Handlung war zwar sehr vorhersehbar, dennoch mochte ich diese Geschichte ganz gerne. Aveena war mir sehr sympathisch, und auch wenn sie mir teilweise zu passiv war, konnte ich ihre Beweggründe aufgrund ihrer bisherigen Erfahrungen immer nachvollziehen. Auch Xavier mochte ich sehr, ich fand ihn sehr greifbar und mir hat gefallen, welche Entwicklung er im Verlauf der Handlung gemacht hat. Obwohl ich viele Twists bereits kommen gesehen habe, konnte mich die Geschichte fesseln und auch immer wieder überraschen. Die Protagonisten sind nicht perfekt, sondern Jugendliche, die Fehler machen und auch mal falsche oder impulsive Entscheidungen treffen, und das fand ich sehr authentisch.

Es gab jedoch auch einige Aspekte, die mir gar nicht gefallen haben. Ich mag es bspw. nicht, wenn Konflikte und Dramen aufgrund von mangelnder Kommunikation erzeugt werden, und das kam hier leider sehr gehäuft vor. Während ich es in einigen Situationen nachvollziehen konnte, fand ich es bei anderen Themen geradezu lächerlich, dass etwas nicht einfach offen ausgesprochen wurde - und leider wurde das auch am Schluss nicht zufriedenstellend aufgearbeitet.
Was mich aber am meisten gestört hat, war die Verherrlichung von Selbstjustiz. In mindestens zwei entscheidenden Momenten der Geschichte wurde körperliche Gewalt als adäquate Lösung präsentiert, und statt rechtliche Schritte einzuleiten und die Polizei einzuschalten, wurde der männliche Protagonist als "Retter in der Not" glorifiziert. Zudem wird Gewalt an Frauen heruntergespielt.

Achtung, leichter Spoiler!
In dieser Geschichte für Jugendliche und junge Erwachsene wird vermittelt, dass Sexualstraftäter gestoppt werden können, indem man sie mal ordentlich vermöbelt und traumatisierte, unter Drogen gesetzte junge Frauen damit ausreichend gerächt sind - mal ganz davon abgesehen, dass für sie natürlich auch keine ärztliche oder psychologische Hilfe notwendig ist.
Spoiler Ende

Damit hat das Buch trotz der guten Geschichte eine moralische Grenze für mich überschritten, aufgrund derer ich es nicht empfehlen kann.

Fazit:
Eine schöne und spannende, wenn auch sehr vorhersehbare Geschichte, die mich gut unterhalten hat. Aufgrund der für mich absolut nicht akzeptablen Verherrlichung von Selbstjustiz kann ich diese Geschichte allerdings nicht empfehlen. 3 Sterne.

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.05.2023

Die Liebesgeschichte war für mich leider nicht spürbar

Zodiac Love: Starlight in Our Dreams
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Dieser erste Teil der Reihe wird abwechselnd aus den Perspektiven von Felix und Owen erzählt. Er ist in sich abgeschlossen, da jeder Teil von anderen Protagonisten handelt. Astrologie und Sternzeichen ...

Dieser erste Teil der Reihe wird abwechselnd aus den Perspektiven von Felix und Owen erzählt. Er ist in sich abgeschlossen, da jeder Teil von anderen Protagonisten handelt. Astrologie und Sternzeichen spielen eine zentrale Rolle in der Geschichte. Der Schreibstil ist insgesamt angenehm, allerdings wurden manchmal Verbindungswörter weggelassen, sodass es ein wenig holprig wirkte.

Ich habe mich mit diesem Buch leider sehr schwer getan. Der Großteil konnte mich weder fesseln noch berühren, erst die letzten Kapitel des Buches haben mir besser gefallen.
Zuerst einmal konnte die Liebesgeschichte zwischen Felix und Owen mich nicht für sich einnehmen. Sehr, sehr lange Zeit waren da keinerlei Anzeichen für ein gegenseitiges tiefergehendes Interesse, geschweige denn so etwas wie ein Knistern zwischen ihnen. Gespräche, in denen sie sich näher kennen lernten und die vielleicht dafür gesorgt hätten, dass auch ich eine intensivere Verbindung zwischen den beiden spüre, wurden nur angedeutet und mir als Lesende so vorenthalten.
Das Thema Astrologie hat sehr viel mehr Raum in der Geschichte eingenommen, als ich es erwartet hätte. Das wäre allerdings gar kein Problem für mich gewesen, wenn es nachvollziehbar erklärt worden wäre. Leider waren die kurzen Hinweise zu Beginn der Kapitel so kryptisch und für Unwissende wie mich leider auch so verwirrend, dass ich nichts damit anfangen konnte. Hier hätte ich mir einmalig eine genauere Erklärung zu Beginn der Geschichte gewünscht, um das Ganze besser verstehen zu können.
Andere Aspekte der Handlung, die vermutlich Spannung erzeugen sollten, konnten mich leider auch nicht von sich überzeugen, wie die Dating-Wette oder das "Geheimnis", dem Felix auf die Spur kommt und das auf mich sehr absurd und fehl am Platz wirkte. Zudem hatte ich insbesondere in der ersten Hälfte des Buches den Eindruck, dass keine Gelegenheit ausgelassen wurde um zu erwähnen, dass Felix Veganer ist.

Was mich dennoch weiterlesen ließ war vor allem mein Interesse an Owen und an seiner traumatischen Vergangenheit. Ab einem gewissen Punkt erfahren wir mehr über seine Ängste und Hintergründe und von da an konnte ich seine Handlungen sehr gut nachvollziehen. Ich mochte seine Entwicklung und dass er zwar Fehler macht, diese aber auch als solche erkennt und sich um Wiedergutmachung bemüht - auch wenn er sich dabei manchmal tollpatschig anstellte. Er wirkte auf mich sehr authentisch und im Gegensatz zu Felix konnte ich für ihn große Sympathie entwickeln.

Die letzten Kapitel des Buches haben mir deutlich besser gefallen. Ich hatte das Gefühl, DAS ist die Geschichte, die ich eigentlich lesen wollte; es gab echte gemeinsame Erlebnisse, ein Kribbeln und bzgl. Felix zumindest die Aussicht auf eine Entwicklung. In Anbetracht der sehr traurigen und bedeutsamen Themen, die in dieser Geschichte aufgegriffen werden und die - wie man in der Danksagung erfährt - teilweise autobiografisch sind, finde ich es sehr schade, dass mich das Buch so wenig überzeugen konnte.

Fazit:
Dieses Buch hat mir leider nicht so gut gefallen. Die Liebesgeschichte konnte mich nicht überzeugen und auch zahlreiche andere Aspekte in der Handlung haben mich gestört. Zum Ende hin gab es aber durchaus noch einige schöne Momente, sodass ich 3 Sterne vergebe.

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