Profilbild von jublo

jublo

Lesejury Star
online

jublo ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit jublo über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.09.2018

– Ist denn hier niemand sorgenfrei?! –

Save Us
0

„Save Us“ ist der dritte und abschließende Band der Maxton-Hall-Trilogie.


Zum Inhalt:
WAS WIR AUS BAND EINS UND ZWEI WISSEN – James und seine Freunde führen ein privilegiertes Leben. Nicht so Ruby, für ...

„Save Us“ ist der dritte und abschließende Band der Maxton-Hall-Trilogie.


Zum Inhalt:
WAS WIR AUS BAND EINS UND ZWEI WISSEN – James und seine Freunde führen ein privilegiertes Leben. Nicht so Ruby, für die nicht nur Geld keine Selbstverständlichkeit ist. Ihr großer Traum ist es in Oxford zu studieren. Auf dem Weg dahin kann sie es gar nicht gebrauchen abgelenkt zu werden oder in Schwierigkeiten zu geraten. Gar nicht so einfach, nachdem James eines Tages auf sie aufmerksam wurde.
WAS UNS IN BAND DREI ERWARTET – Rubys Leben und Pläne liegen in Scherben zu ihren Füßen. Was gewiss war, scheint nun ungewiss. Und als hätte sie nicht schon genug Sorgen, muss sie sich auch noch um ihre Freunde kümmern, die es entgegen allen Scheins ebenfalls nicht leicht haben. Dabei erweitert sie gerne den Kreis der Personen, die ihr wichtig sind, auch auf James’ Freunde. Es scheint, als sei Zusammenhalt so kurz bevor sich alle in alle Richtungen (Stichwort: Unis) verstreuen gefragter denn je. Doch wie soll das gehen, wenn keiner mehr ehrlich ist? Auch Rubys Schwester scheint ein Geheimnis zu haben, das die beiden Mädchen zwischenzeitlich entfremdet. Wird es Ruby und James gelingen alle zu retten und insbesondere auch ihr „wir“ als Paar?

Zum Cover:
Das Cover ist an Band eins und zwei angepasst. Vergleichsweise schlicht: oben goldener Glitzer, unten weiß. Ohne küssendes Pärchen, worüber ich mich immer freue. Mein kleines Highlight ist, dass die Bücher der Maxton-Hall-Trilogie oben auf dem Buchrücken durchnummeriert sind. Sehr unauffällig, aber dafür umso praktischer.

Meine Meinung:
„Save Us“ hat in meinen Augen von Anfang an mit einem großen Problem zu kämpfen: die Vielzahl an Storylines. Während im ersten Band James und Ruby im Vordergrund standen, wurden im zweiten Band viele weitere Charaktere – zumeist aus James’ Clique – in den Vordergrund geschoben. Es gab am Ende von Band zwei zahlreiche Fäden, die allesamt zu Ende gesponnen werden wollten. Und so wechseln in Band drei die Perspektiven in einem außergewöhnlich hohem Maß. Manchmal musste ich noch einmal zurückblättern, um zu überprüfen, welcher Mitschüler gerade am Steuer ist. Mir war da einfach zu viel los.
Ich hätte es schöner gefunden, wenn man mehr über Ruby und James hätte lesen dürfen. Die beiden waren zwischenzeitlich regelrecht im Hintergrund verschwunden.
Allerdings ist mir bewusst, dass das reine Geschmackssache ist. Davon abgesehen, hat sich das Buch gut lesen lassen. Es gab ein zwei Sachen, die in Vorbänden bereits angedeutet wurden und über die ich als Leser spekulieren konnte. Eine Auflösung erfolgte, wenn mir hier auch der große Knall gefehlt hat. Aber andere Kreise, andere Sitten?!

Meine Bewertung:
Leider konnte mich „Save Us“ nicht so richtig packen. Die Trilogie hat stark angefangen und wurde dann in meinen Augen schwächer. Dennoch würde ich nicht behaupten, dass mir „Save Us“ nicht gefallen hätte. Ich hatte wahrscheinlich bloß zu hohe Erwartungen, die unerfüllt blieben.
Deshalb vergebe ich: 3/5 Sternen!


Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Figuren
  • Handlung
  • Gefühl
  • Erzählstil
Veröffentlicht am 04.08.2018

Neuer Ort – Neues Glück? ... Nicht ganz!

Mein Herz in zwei Welten
0

Mein Herz in zwei Welten – Jojo Moyes

Neuer Ort – Neues Glück?


Zum Inhalt:
Louisa ist immer noch dabei Wills Tod zu verarbeiten. Ein wichtiger Schritt dabei: mutig zu sein und so zu leben, wie sie es ...

Mein Herz in zwei Welten – Jojo Moyes

Neuer Ort – Neues Glück?


Zum Inhalt:
Louisa ist immer noch dabei Wills Tod zu verarbeiten. Ein wichtiger Schritt dabei: mutig zu sein und so zu leben, wie sie es möchte, ganz gleich was Andere über ihre Outfits sagen. Als sich ihr die Möglichkeit bietet als Gesellschafterin, Alltagsbegleiterin oder wie auch immer man das nennen mag in New York zu arbeiten, packt sie ihre Koffer. In Amerika muss sie sich neuen Herausforderungen stellen. Auch das Führen einer Fernbeziehung will erst noch gelernt sein. Es wird seine Zeit brauchen, bis Lou erkennt, was genau in der Familie Gopnik vor sich geht und warum ihre Dienste benötigt werden.

Zum Cover:
Das Cover ist im bekannten Jojo Moyes Stil gehalten und hübsch anzusehen. Ich persönlich hätte es noch schön gefunden, wenn die New Yorker Skyline mit eingebaut worden wäre.

Meine Meinung / Bewertung:
Es gibt zwei Dinge, die ich vorab herausstellen möchte:
1) Bei „Mein Herz in zwei Welten“ handelt es sich um das dritte Buch, das sich mit Louisa Clarks Leben befasst. Natürlich erfolgen immer mal wieder Anspielungen auf die ersten beiden Bücher, aber bis auf die Tatsache, dass ich nicht mehr sofort wusste wer Sam war und dies erst später noch mal erklärt wurde, ist es in meinen Augen nicht unbedingt notwendig die anderen Bücher gelesen zu haben. (Ich würde es dennoch raten. Einfach aus dem Grund, dass Band eins so genial ist und die anderen beiden Bücher hinterherhinken.
2) Ich war dem Buch von Anfang an skeptisch gegenüber eingestellt. Band eins hat eingeschlagen wie eine Bombe. Es hat die Leser berührt. Ich weiß zwar nicht, ob von Anfang an eine Reihe um Louisa Clark geplant war, aber für mich fühlte es sich so an, als wolle man weiter auf der Welle des Erfolgs reiten. Dennoch wollte ich natürlich wissen, wie es weitergeht.
Der Schreibstil ist schön flüssig. Das Buch liest sich, ohne dass man ins Stocken gerät. Nur leider hat es mich nicht berührt. Ich habe das Buch etwa nach der Hälfte abgebrochen. Über den Fortgang der Handlung hatte ich mir so meine Gedanken gemacht. Als ich das Buch dann einfach nur noch durchblätterte wurden meine Gedanken bestätigt. Es war alles sehr vorhersehbar. Schade. Mir fehlte ein Überraschungsmoment. Doch vor allem fehlten mir Gefühle. Lou wollte sich selbst finden, ihre Persönlichkeit entfalten. Stattdessen läuft alles so wie zuvor - nur in einem anderen Land. Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr komme ich zu dem Schluss, dass das Buch mich gelangweilt hat.

Da das Buch es aber von Anfang an schwer von mir hatte, vergebe ich 3 von 5 Sternen.

Macht euch selbst ein Bild! Und wenn ihr euch für’s Lesen entscheidet: Viel Spaß!

Veröffentlicht am 08.07.2018

Reality TV im Buch - ab auf die Insel!

Wild Games - In einer heißen Nacht
0

Zum Inhalt:
Abby ist Journalistin. Dass die Teilnahme an einer Reality-Show auch zu ihren Aufgaben gehört bzw. gehören könnte, wäre ihr jedoch nie im Traum eingefallen. Viel Zeit darüber nachzudenken bleibt ...

Zum Inhalt:
Abby ist Journalistin. Dass die Teilnahme an einer Reality-Show auch zu ihren Aufgaben gehört bzw. gehören könnte, wäre ihr jedoch nie im Traum eingefallen. Viel Zeit darüber nachzudenken bleibt ihr nicht – schon befindet sie sich mit den anderen Kandidaten auf einer Insel. Wie wohl die anderen Kandidaten sind? Wird Abby bestehen können? Und schafft sie es vielleicht sogar bis ins Finale?
P.S.: Werden sie und Dean einen Schritt weiter kommen als nur zu streiten?

Zum Cover:
Man würde vlt. eine Insel oder zumindest das Meer auf dem Cover erwarten. Doch dem ist nicht so. Stattdessen ist das Cover schön klar gehalten. In einem Kreis steht der Titel geschrieben und um den Kreis herum blühen verschiedene Blumen, teilweise in rot. Ich bin leider kein Blumenkenner, aber ich könnte mir gut vorstellen, dass man die roten Blumen auch auf der Insel finden kann. Alles in allem finde ich das Cover gut gemacht. Hinzu kommt noch, dass es weitere Bände geben wird und die Covergestaltung einheitlich sein wird. Ein Cover, bei dem sich jemand was gedacht hat und dass dabei noch gefällt.

Meine Meinung:
Obwohl es etwas ungewöhnlich ist, fange ich mit meinem größten Kritikpunkt an: das Buch ist zu kurz und dadurch nicht ausgereift. Die Printausgabe hat gerade einmal 240 Seiten. Dies muss nicht per se schlecht sein. Allerdings hat die Autorin viele Details mit eingebracht und verschiedene Dinge wichtig erscheinen lassen, die später keine Rolle mehr spielten. Wenn das Buch nur eine solche Länge haben soll, dann wäre es in meinen Augen besser ein paar „angerissene Details“ wegzulassen und sich auf den Kern dessen, was wirklich hervorgehoben werden sollte und wichtig für den Verlauf der Story ist, zu konzentrieren.
Ansonsten war es ein schöner Lesegenuss. Das Buch liest sich ziemlich flüssig. Nur ein oder zwei Mal bin ich kurz ins Stolpern gekommen, da ein zeitlicher Sprung stattfand, den ich nicht sofort erkannt habe, oder eine Redewendung übersetzt wurde, die mir nicht geläufig war.
Geschrieben ist das Buch aus Abbys Sicht. Manche Kapitel fangen jedoch mit einem Zitat von Dean an – etwas, was er während der Dreharbeiten im Interview gesagt hat.
Wer Dean ist? Dean ist Abbys Teampartner. Die beiden haben einen eher holprigen Start und es ist amüsant zu lesen, wie es zwei Teilnehmern ergeht, die nur zusammen weiterkommen können, sich aber auf den ersten Blick nicht ausstehen können. Da die beiden jedoch viele Stunden – und vor allem die Nächte – nur zu zweit in ihrem Lager verbringen, wird das ständige Streiten auf Dauer lästig.
Außerdem müssen sie in den Wettkämpfen zusammenarbeiten, um gegen die anderen Teams bestehen zu können. Später bilden sich auch Allianzen, was es für Abby nicht leichter macht zu erkennen, wem sie vertrauen kann. An dieser Stelle möchte ich hervorheben, dass die Autorin es geschafft hat mich mit dem Ende zu überraschen – und zwar mit Absicht. Es war mir bis zum Schluss nicht klar, wer denn nun der Gewinner der Show ist und wie die Teilnehmer abgestimmt haben werden.

Meine Bewertung:
Vielleicht waren meine Erwartungen an das Buch zu hoch. Nach der Lesprobe war meine Begeisterung groß und ich freute mich darauf, mal über ein anderes Setting zu lesen. Denn auch wenn es viele nicht zugeben, gucken wir doch alle ganz gerne mal Reality-TV. Ein Buch darüber? Cool! Her damit! Ich hätte erwartet noch ein bisschen mehr darüber zu lesen, was hinter den Kulissen geschieht. Damit meine ich Gespräche zwischen den Kandidaten oder Anweisungen durch die Regie, die die Teilnahme nicht unbedingt einfacher macht. Dem war leider nicht so. Dennoch hatte ich Spaß beim Lesen und bin nicht abgeneigt auch die Folgebände (andere Show, andere Protagonisten) zu lesen. Alles in allem würde ich „Wild Games – In einer heissen Nacht“ als gute Urlaubslektüre für zwischendurch bezeichnen.
Sterne: 3 von 5!

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erotik
  • Charaktere
  • Lebendigkeit
  • Lesespaß
Veröffentlicht am 13.10.2025

Leider kein gelungener Spielzug

Falling for No. 89
0

Alicia Sommer – Falling for No. 89
(L.A. Vipers 2)


Leider kein gelungener Spielzug


Meine Meinung / Bewertung:
Ehrlich gesagt bin ich mir unsicher, ob mir das Buch gefallen hat. Ich fand es an vielen ...

Alicia Sommer – Falling for No. 89
(L.A. Vipers 2)


Leider kein gelungener Spielzug


Meine Meinung / Bewertung:
Ehrlich gesagt bin ich mir unsicher, ob mir das Buch gefallen hat. Ich fand es an vielen Stellen sehr langatmig. Auch war es für meinen Geschmack ein wenig überladen an Problemen.
Denn sowohl Kayce als auch Shaila schleppen eine ganze Menge an Problemen mit sich herum. Grundsätzlich ist das nichts Schlimmes. Viele Menschen - insbesondere junge Erwachsene - belastet so einiges in ihrem Alltag - angefangen mit Zukunftsängsten. Doch hier war es mir einfach zu viel. Man drehte sich für mein Gefühl ein wenig im Kreis. Panikattacken, Schattenseiten des Sports, Kopfverletzungen von Footballspielern, der Umgang älterer Männer mit jungen Studentinnen … all das sind Beispiele für Themen, die in dem Buch behandelt werden. Es sind an sich gute Themen. Doch hätte ihnen etwas mehr Platz gutgetan.
Dass es zum Teil belastende Themen sind und die Protagonisten wirklich zu kämpfen haben, ist an sich auch nichts schlechtes, sondern eher authentisch. Allerdings war die Stimmung dadurch sehr bedrückend und hat mich teilweise mit runter gezogen.
Mir fehlte ein wenig der Ausgleich. Denn auch die Nebencharaktere konnten mich nicht überzeugen, wenngleich ein kurzes Wiedersehen mit bekannten Charakteren aus Band eins schön war.
Ebenfalls nicht hilfreich war, dass ich den Grund, der hinter Kayces Verhalten steckte, nicht nachvollziehen konnte und etwas anderes („größeres“) erwartet hätte und dass ich Shailas magische Hände so gar nicht magisch fand.
Das hört sich jetzt alles nicht so wirklich positiv an. Daher möchte ich betonen, dass das Buch es dennoch geschafft hat, dass ich es zu Ende lesen wollte. Es hatte was, auch wenn ich nicht genau sagen kann was. Vielleicht war es einfach nicht der richtige Zeitpunkt für das Buch und ich werde ihm wann anders eine erneute Chance geben. Aber alleine, dass ich mich derart mit der Frage, ob es mir gefallen hat, auseinandersetze, zeigt mir, dass es durchaus lesenswert ist.

Mein Fazit:
Zu düster und Problem-beladen für regnerische Herbststage.

Sterne: 3 von 5!


Viel Spaß beim Lesen!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.09.2025

Ich hatte mir mehr erhofft

Spookily Yours
0

Jennifer Chipman – Spookily Yours


Ich hatte mir mehr erhofft


Meine Meinung / Bewertung:
Fangen wir mal positiv an: Das Buch schafft es eine gemütliche Herbst-/Halloweenstimmung zu schaffen. Es fühlt ...

Jennifer Chipman – Spookily Yours


Ich hatte mir mehr erhofft


Meine Meinung / Bewertung:
Fangen wir mal positiv an: Das Buch schafft es eine gemütliche Herbst-/Halloweenstimmung zu schaffen. Es fühlt sich schon nach Zauberstunde und „Magie liegt in der Luft an“. Und das ist gut, denn dafür habe ich die Bewertung hochgesetzt.
Nimmt man nämlich die Geschichte an sich, so muss ich leider sagen, dass sie mich nicht überzeugen konnte. Es gibt so einiges was nicht passte – angefangen mit Abweichungen vom Klappentext. Und auch im weiteren Verlauf der Geschichte ist das Verhalten der Charaktere für mich nicht wirklich nachvollziehbar.
Hinzukommt, dass die Sätze für meinen Geschmack zu kurz waren, und mich der Schreibstil an sich leider auch nicht überzeugen konnte.
Damit diese Rezension wirklich aussagekräftig sein kann, mache ich etwas, was ich ungern und daher nur sehr sehr selten mache: ich stelle unten drunter ein P.S. mit Spoilern (!).

Mein Fazit:
Wer Halloween-Stimmung spüren möchte und weniger Wert auf die Geschichte legt, kommt hier auf seine Kosten.


Sterne: 3 von 5!


Viel Spaß beim Lesen!

|
|
|
SPOILERWARNUNG
|
|
|
P.S.:
Es fängt schon damit an, dass das Café nicht ihrer Schwester gehört. Es gehört beiden Schwestern, wobei sie sich Café und Bäckerei als eigene Verantwortungsbereiche aufgeteilt haben.
Dann liest sich der Klappentext so, als würde ihr eine Katze begegnen, die spricht und ihr mitteilt, dass diese ein Dämon sei. Es ist jedoch so, dass Willow sich die Katze ins Haus holt und diese erst einige Tage später offenbart, dass sie sprechen kann und ein verfluchter Dämon ist.
Auch wird diese Fluchgeschichte so ziemlich nebensächlich erklärt und aufgelöst.
Letztlich hat mich die Schwester, die mit ihrem Leben doch ach so glücklich ist, den Kopf schütteln lassen, da sie von jetzt auf gleich ein neues Lebensglück gefunden zu haben scheint – und ich die ersten Momente dachte, sie stünde unter einem Bann.
Es passte leider so vieles nicht, was sich falsch anfühlte.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere