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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.10.2018

Fasziniernd, Packend und Genial!

Bound to Suffer
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Die Blutgräfin Demetria, Tochter von der Vampirkönigin Mahareth möchte ihrer Mutter stürzen und den Thron für sich beanspruchen. Den Weg, den Sie dabei geht ist gesäumt von Blut, Leichen und Hass. Mit ...

Die Blutgräfin Demetria, Tochter von der Vampirkönigin Mahareth möchte ihrer Mutter stürzen und den Thron für sich beanspruchen. Den Weg, den Sie dabei geht ist gesäumt von Blut, Leichen und Hass. Mit ihren Verbündeten den Lillim versucht Demetria alles um einen Krieg zu entfesseln und benutzt dazu auch einen der stärksten Vampirkrieger, den es gibt „Silas“. Dieser muss schon lange unter Qualen für Demetria arbeiten und kämpfen, nun soll er Sie begleiten und unterstützen bei ihrem Vorhaben. Aber Silas hat andere Pläne, denn durch die harten Jahre der Qualen hat er Hass auf Demetria, wie lange wird es noch zwischen den beiden gut gehen?

Ich durfte das Buch bereits testlesen und war damals schon total gefangen von dem Storyboard. Die Geschichte an sich ist nicht nur düster und zum Teil wirklich blutig und auch sehr grausam, sondern enthält auch sehr viele Überraschungen, Spannung und Thrill.

Die Geschichte baut sich ganz langsam auf, man lernt die Figuren kennen und auch wie Sie nach und nach zu Demetria kamen bzw. wie Sie von ihr hintergangen wurden um dann für Sie später zu dienen. Silas war für mich ein starker Charakter, den ich aber sofort mochte, da er für mich auch Gefühle hatte und diese zeigte. Demetria wirkt zum Anfang sehr stark, aber im Verlauf der Geschichte merkte ich auch schwächen an ihr, z.B. als Sie in London nicht immer entsprechend empfangen wurde oder gar nicht sofort erkannt. Was mir auch sehr gut gefallen hat ist, dass nicht jeder Demetria mochte und deswegen nicht erfreut war Sie zusehen.

Meiner Meinung nach ein sehr sehr Dark Fantasy Roman aber sehr gutgeschrieben und auch umgesetzt. Mich hat das Buch auf jeden Fall auch in er Endfassung auch gepackt.

Veröffentlicht am 20.10.2018

Fantast Teil 1

Der Fantast
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Der 24-jährige Simon hat schon seit Klein auf eine besondere Gabe, denn alles was er sich vorstellt kann er auch real werden lassen, ja Sie werden richtig lebendig. Aber das findet leider nicht jeder so ...

Der 24-jährige Simon hat schon seit Klein auf eine besondere Gabe, denn alles was er sich vorstellt kann er auch real werden lassen, ja Sie werden richtig lebendig. Aber das findet leider nicht jeder so großartig, deswegen wird Simon schon als kleiner Junge einem Psychologen übergeben, natürlich führt dieser nicht nur die üblichen nullachtfünfzehn Untersuchungen mit dem Jungen durch. Aber, dass schlimmste an der Sache ist das die Wesen die lebendig werden nicht nur alle was Gutes im Schilde führen, sondern Simon auf die dunkle Seite ziehen wollen. Simon gibt aber nicht auf und kämpft dagegen an und hat auch Freunde, die ihm bei Seite stehen.

Mir würde das Buch schon öfters empfohlen, deswegen habe ich mich dann für eine Leserunde beworben. Nachdem ich jetzt das Buch lesen durfte muss ich sagen, schade das ich es nicht früher gelesen habe.

Ich finde das Cover sagt nicht wirklich was aus, was der Inhalt wirklich verspricht.

Zuerst dachte ich, dass es so eine Art Kinder- Jugendbuch ist, aber wenn man sich einliest merkt man schnell, dass die Geschichte nach und nach immer drastischer wird und nicht wirklich gut für Kinder geeignet ist. Für Jugendliche kann man das Buch aber gut empfehlen, denn es ist nichts so schlimm das ein junger Mensch es nicht lesen kann. Mir gefiel der Plott um Simon und war sehr überrascht wie gut geschrieben das Buch war.

Veröffentlicht am 20.10.2018

Sensationell gut

Kelak
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Der vierzehnjährige Halbwaise Jamie ist spastisch gelähmt. Wer würde wohl glauben, dass ausgerechnet er für das Gleichgewicht der sagenhaften Welt Jezebels verantwortlich ist, deren Fortbestehen durch ...

Der vierzehnjährige Halbwaise Jamie ist spastisch gelähmt. Wer würde wohl glauben, dass ausgerechnet er für das Gleichgewicht der sagenhaften Welt Jezebels verantwortlich ist, deren Fortbestehen durch seine Schuld nur noch am seidenen Faden hängt. Zumindest behauptet das Arvid, ein Wesen halb Mensch, halb Sturmgeist, der gemeinsam mit dem unheimlichen Riesenvogel Kaar in sein Leben platzt.

Obwohl ihm Arvid hasserfüllt gegenübertritt, weiß Jamie, dass er die Wahrheit sagt. Denn Jamie erkennt jede Lüge!

Während sich die Ereignisse überstürzen und Arvid ihn herausfordert, wie niemand zuvor in seinem Leben, wehrt sich Jamie hartnäckig gegen seine Bestimmung und gegen seine besondere Fähigkeit, bis der steigende Druck ihn schließlich zum Handeln zwingt und ihn in das größte Abenteuer seines Lebens stürzt.

Ein Buch mit Nachwirkungen, denn ich finde es mehr als ansprechend, wenn man auch mal Menschen in die Literatur miteinbezieht die nicht schön, reich, sexy und sich alles erlauben können, hier geht es um einen Junge, der im Alltag eine Behinderung hat und damit auch umgehen kann, aber nicht nur das er hat auch dazu noch eine Gabe.

Die Autorin nimmt mich als Leser in eine magische und fantastische Welt, wir tauchen ein in Art von Märchen. Jamie, der Protagonisten sowas wie der Vermittler zwischen seiner Welt und der magischen Welt. Er achtet darauf, dass alles friedlich miteinander Existieren kann. Vom Schreibstil her absolut genial, offen, locker und voller Liebe geschrieben.

Für mich ein Buchhighlight des Jahres…

Veröffentlicht am 20.10.2018

Wunderschön geschiebenes Buch

Pfaeux
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Lila. So verfärben sich die Augen der fünfzehnjährigen Lia nach der Begegnung mit einem mysteriösen Vogel, dem Pfaeux, eine Mischung aus Phönix und Pfau. Dieser ist eines der sieben Lichttiere, die den ...

Lila. So verfärben sich die Augen der fünfzehnjährigen Lia nach der Begegnung mit einem mysteriösen Vogel, dem Pfaeux, eine Mischung aus Phönix und Pfau. Dieser ist eines der sieben Lichttiere, die den Menschen die sieben Magien gebracht haben, von denen jede durch eine spezielle Augenfarbe gekennzeichnet ist. Doch bis zu diesem Zeitpunkt waren die Magien mehr als ein Jahrzehnt lang erloschen. Warum sind sie zurückgekehrt? Und was hat das alles mit dem Auftauchen des gefährlichen rotäugigen Mannes und seiner Neuen, achten Magie zu tun? Zusammen mit dem silberäugigen Alois und seinem goldäugigen Bruder Ares beginnt Lia die Suche nach Antworten, die sie zu den Sitzen der Magien in verschiedene Länder führt.

Dieses Cover finde ich einfach außergewöhnlich schön muss ich sagen, es zieht einen so richtig in den Bann.
Lia war für mich eine starke Person, Sie musste viel durchmachen und dennoch gibt Sie nicht einfach auf, sondern hofft weiterhin auf das Gute.

Das es in der Geschichte wirklich um einen Pfau und einen Phönix geht hätte ich nun nicht gedacht, aber die Idee der Geschichte gefiel mir wirklich sehr gut. Denn für mich war es als würde ich ein Märchen lesen, man taucht mit Lia in die Geschichte ein und wächst mit der Figur in ihrem Abenteuer. Die Autorin hat dem Leser wirklich ein großartiges Kopfkino beschert.

Veröffentlicht am 19.10.2018

Beigeistet!!!

Ranjana
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Das junge Mädchen Lexia hat seit Klein auf Visionen von Dingen, die in naher Zukunft geschehen. Leider kann Sie ihre Gabe nicht beherrschen, aber Sie träumt immer wieder von Wolfmenschen. Als die Zeit ...

Das junge Mädchen Lexia hat seit Klein auf Visionen von Dingen, die in naher Zukunft geschehen. Leider kann Sie ihre Gabe nicht beherrschen, aber Sie träumt immer wieder von Wolfmenschen. Als die Zeit reif ist, kann Lexia in die Schule gehen, aber dass ist nicht ihr Ziel. Sie haut ab und verkleidet sich als Junge um in der Kämpferschule Scinto aufgenommen zu werden. Dort trifft Sie auf den jungen Elian, er hilft „ihr“ einiges an Erfahrung zu sammeln. Dabei kommen Lexia ihre Gefühle in die Quere wie auch Elian selbst, denn scheinbar hat er was mit ihren Träumen zu tun.

Mir gefiel der Plott um Lexia wirklich außergewöhnlich gut. Die Autorin hat einen schönen Spannungsbogen aufgebaut und die Geschichte zieht sich wie ein roter Faden bis zum Ende durch.

Das einzige was etwas störend war sind die Bezeichnungen von Scinto und Criada, ich hatte das Problem Sie immer wieder zu verwechseln und habe dann immer gedacht der Fehler läge bei der Autorin.

Aber Lexia fand ich als Figur wirklich gut, eine junge Frau die sehr gereift klingt und nicht immer naiv dümpelnd sich was von den Männern sagen lässt. Sie geht ihren Weg und versucht es auch als Mann in ihre Welt, dass alles nur um ihren Bruder wiederzufinden.

Ich wünschte mir mehr solche starken Persönlichkeiten in Büchern, da dieses naive langsam wirklich nervt.

Von mir gibt es hierfür klarer 5 von 5 Sternen.