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Veröffentlicht am 31.10.2018

Mops Teddy lässt die Herzen höher schlagen

Sitz, Platz, Plätzchen
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Noch vor nicht allzu langer Zeit hatte die Konditorin Byrdie Benson das Gefühl, alles in ihrem Leben liefe perfekt. Sie war glücklich verheiratet und führte gemeinsam mit ihrem Mann eine Bäckerei, in der ...

Noch vor nicht allzu langer Zeit hatte die Konditorin Byrdie Benson das Gefühl, alles in ihrem Leben liefe perfekt. Sie war glücklich verheiratet und führte gemeinsam mit ihrem Mann eine Bäckerei, in der sie ihrer Kreativität beim Backen freien Lauf lassen konnte. Seit einem halben Jahr allerdings ist die Mittdreißigerin frisch geschieden, hat keinen Job mehr und schaffte bisher lediglich den Wechsel vom Zuhause ihrer Mutter zu dem ihrer besten Freundin Elliott, während Exmann Allan sich bereits mit einer Neuen (Cassandra) vergnügt... Noch dazu steht Weihnachten vor der Tür. Ja, es wäre endlich an der Zeit für eine positive Veränderung in Byrdies Leben! Das findet auch Elliott, die - gerade hochschwanger mit ihrem zweiten Kind - ihrer besten Freundin Byrdie zwar gerne ein halbes Jahr lang Unterschlupf bei sich im Untergeschoss gewährt hat, ihr aber gerne auf die Beine helfen möchte. Da kommt die Gelegenheit, mietfrei in einem wunderschönen Haus (- das noch dazu in einem der vornehmsten Stadtteile Memphis' liegt -) einziehen zu können gerade recht, oder? Die Sache hat jedoch einen winzigen Haken - und der hat 4 Beine, ein knautschiges Gesicht, röchelt ab und an und bewegt sich höchst ungerne: Teddy Roosevelt, ein kleiner runder Mops, der der Besitzerin des stattlichen Hauses gehört. Jene ältere Dame heißt Mrs. Pauline Neumann und lebt seit einem Schlaganfall in einem Pflegeheim. Sie hat folgende Bedingung für den zukünftigen Haussitter aufgestellt: wer auch immer den Vertrag für ihre Villa unterzeichnet, verpflichtet sich gleichzeitig dazu, auf ihren geliebten Vierbeiner aufzupassen und mit diesem jeden Sonntag bei ihr im Altersheim zum Besuch vorbeizuschauen. Anfangs zögert Byrdie kurz, stimmt jedoch schließlich zu und versucht, sich an das Leben mit Mops Teddy (der ungerne frisst und es bevorzugt, getragen zu werden) zu gewöhnen. Am liebsten würde sie sich einfach einigeln und sich in ihrem neuen Zuhause vor der Welt verkriechen, aber Freundin Elliott ermuntert sie, unter Leute zu gehen und einen neuen Job anzuvisieren. Ein Besuch des nahegelegenen Hundeparks, bei dem ihr - oder vielmehr Teddy - ein attraktiver Mann über den Weg läuft, endet allerdings in einem peinlichen Malheur. Umso schlimmer: sie begegnet ihm eher wieder als ihr lieb ist - arbeitet er doch als Arzt im Altersheim, in dem sie nun wöchentlich mit Mops Teddy antreten muss zum Pflichtbesuch bei Mrs. Neumann.

Als Tierliebhaber UND Fan von Weihnachten gefiel mir das Cover natürlich sehr, auch jeder Kapitelanfang ist mit einem niedlichen Mops-Bildchen versehen. Der Schreibstil hat mich nicht gleich von Anfang an gefesselt, doch insbesondere Pauline und ihre Lebenseinstellung, ihre direkte Art ("Ich war vier Mal verheiratet, Kleines. [...] Meine Ehemänner waren mir kindisch genug."), ihr Humor und die Freundschaft, die sich zwischen ihr und Byrdie entwickelt, sind einfach nur rührend. Ohne zu viel vorwegzugreifen - nicht alles ist eitel Sonnenschein, auch traurige Momente sind dabei...so wie es im Leben nun mal ist. Und dass Teddy mein Herz gestohlen hat, war irgendwie klar. Gekrönt wird das Ganze von Rezepten für Hunde-Leckereien am Ende des Werkes. Ein schönes Wohlfühlbuch, nicht nur für Tierliebhaber.

Veröffentlicht am 27.05.2026

Atmosphärisches Family-Drama

Meeresdunkel
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Eine Doppelbuchung in einer abgelegenen Finca auf Mallorca? Das klingt zunächst ja fast nach Chaos-Komödie oder Sommer-RomCom … bis die Stimmung kippt und etwas Düsteres, Bedrohliches ans Licht kommt. ...

Eine Doppelbuchung in einer abgelegenen Finca auf Mallorca? Das klingt zunächst ja fast nach Chaos-Komödie oder Sommer-RomCom … bis die Stimmung kippt und etwas Düsteres, Bedrohliches ans Licht kommt. Ein toller Kontrastgedanke, der mich direkt neugierig gemacht hat.

Auch optisch hat mich das Buch sofort abgeholt: Das dunkel gehaltene Cover passt perfekt zur sonnigen Urlaubsinsel und unterschwelligen Gefahr. Man spürt gleich 'hier stimmt irgendetwas nicht', und dieses Unbehagen zieht sich bewusst durch die gesamte Story.

Atmosphäre: Richtig stark gestaltet! Till Raether erschafft eine fast erdrückende Spannung, die permanent im Hintergrund lauert. Die heruntergekommene Finca, das aufziehende Unwetter … alles wird sehr bildhaft in Szene gesetzt.

Allerdings … hatte ich persönlich ein wenig Schwierigkeiten mit den vielen (vieeelen) Perspektiven. Ich verstehe absolut, warum sie für diese Geschichte wichtig sind und wie sie zur Gesamtwirkung beitragen sollen, aber mir war es stellenweise einfach too much. Dadurch fiel es mir schwer, wirklich eine enge Bindung zu den jeweiligen Figuren aufzubauen (und genau DAS ist normalerweise etwas, das ein Buch jeglichen Genres für mich unbedingt braucht).

Trotzdem wollte ich die ganze Zeit wissen, was hinter allem steckt. Die vielen Geheimnisse und familiären Verstrickungen wollte ich endlich durchblicken. Der Fokus lag für mich somit eindeutig stärker auf dem Familiendrama und psychologischen Aspekt als auf den klassischen Thriller-Elementen.

Das Ende … ich sag's mal so: Geschmackssache. Ich selbst mag eher runde Abschlüsse mit einer gewissen poetic justice - hier wurde es deutlich ungewöhnlicher und offener, aber kreativ (und definitiv mal etwas anderes) war es auf jeden Fall.

𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
Auch wenn der Schreibstil und die Figuren nicht ganz meinen persönlichen Geschmack getroffen haben, war es doch ein solider, psychologischer Thriller mit spannender Grundidee und sehr dichter Stimmung, der mich vor allem atmosphärisch überzeugen konnte.

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Veröffentlicht am 10.04.2026

Kreative Idee in besonderem Setting

Das kleine Café der magischen Minuten
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"Das kleine Café der magischen Minuten" von Shiori Ota ist ein Buch, das mich vor allem mit seiner wunderschönen, ausgesprochen kreativen Idee und seinem besonderen Setting angesprochen hat (- ich bin ...

"Das kleine Café der magischen Minuten" von Shiori Ota ist ein Buch, das mich vor allem mit seiner wunderschönen, ausgesprochen kreativen Idee und seinem besonderen Setting angesprochen hat (- ich bin ja generell begeistert von Japan-Romanen, entfacht wurde dies durch das Werk "Der kleine Teeladen in Tokio" von Julie Caplin).

Covergestaltung, Buchtitel und Klappentext hatten mich direkt verzaubert. Diese Vorstellung eines kleinen, magischen Cafés, in dem man in die Vergangenheit reisen kann, ist einfach unglaublich originell und voller Gefühl.

Obwohl ich den ersten Band nicht kannte, hatte ich nie das Gefühl, dass mir wichtige Informationen fehlen würden; der Einstieg gelingt also recht unkompliziert.

Schreibstil: ruhig, sanft, eher zurückhaltend - was grundsätzlich gut zur Atmosphäre dieser Healing Novel passt. Man merkt deutlich, dass hier der Fokus auf leisen Tönen, Lebensweisheiten und innerer Einkehr liegt. Reue, verpasste Chancen und den Wunsch, Dinge ungeschehen zu machen, sind starke Themen, die zum Nachdenken einladen.

Allerdings … muss ich gestehen, dass mich die Geschichte auf emotionaler Ebene nicht so erreichen konnte, wie ich es mir erhofft hatte. Trotz der tollen Ansätze blieb für mich eine gewisse Distanz bestehen, wodurch ich leider keine richtige Bindung zu den Figuren aufbauen konnte. Gerade bei so einem gefühlvollen Konzept hätte ich mir gewünscht, noch tiefer mitzufühlen, insbesondere was den Aspekt Trost bzw. Hoffnung betrifft.

Für mich persönlich hat zwar das gewisse Etwas gefehlt, um komplett darin versinken zu können, Setting und die Grundidee sind jedoch wirklich außergewöhnlich und haben definitiv ihren Reiz.

𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
Ein stiller, feinfühliger, gut durchdachter Japan-Roman mit einer zauberhaften Grundidee, der sicher genau die richtigen Leser:innen finden wird.

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Veröffentlicht am 10.03.2026

Stilistisch top

Was ist in meinem Alter sonst noch üblich?
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Dieses Buch war … anders. Anders im Sinne von besonders intensiv, schonungslos, künstlerisch … aber leider konnte es mich nicht emotional erreichen.

Zunächst einmal: Das Cover im Gemäldestil gefällt mir ...

Dieses Buch war … anders. Anders im Sinne von besonders intensiv, schonungslos, künstlerisch … aber leider konnte es mich nicht emotional erreichen.

Zunächst einmal: Das Cover im Gemäldestil gefällt mir außerordentlich gut. Es strahlt etwas Melancholisches, Reifes, Nachdenkliches aus, was ja die Grundstimmung des Romans visuell wunderbar einfängt. Auch sprachlich merkt man sofort: Hier schreibt jemand mit Anspruch - klar, reflektiert, enorm tiefgründig. Keine leichte Unterhaltung, sondern ein literarisches Sezieren von Sehnsucht, Altern, Körperlichkeit und Beziehungsmustern.

Der Einstieg in Triest gefiel mir noch recht gut, ist atmosphärisch dicht - die gepflasterten Straßen, das gelbe Licht der Bars, dieses leise Unbehagen unter der Oberfläche, weil Erika spürt, dass irgendetwas nicht im Reinen ist, es jedoch nicht benennen kann … das alles ist eindrücklich beschrieben worden. Überhaupt ist der Schreibstil sehr bildhaft, fast essayistisch; viele Gedanken kreisen um Vergänglichkeit, Begehren, den alternden Körper, um das Gefühl, entliebt worden zu sein - und auch darum, selbst einmal Verrat begangen zu haben. Genau an diesem Punkt begann mein innerer Abstand.

Es fiel mir schwer, tiefes Mitgefühl für Erika zu entwickeln. Denn sie selbst hatte ihren Mann Jahre zuvor betrogen - und auch wenn jede Beziehung ihre eigenen Dynamiken hat und nichts jemals schwarz-weiß ist, war es für mich keine sonderliche Überraschung, dass a) eine Beziehung nach solch einem Vorfall angeknackst sein kann und b) diese Wunde möglicherweise nie ganz verheilt. Das Vertrauen hat Risse bekommen, die Nähe ist kompliziert geworden. Vielleicht war genau diese Ambivalenz gewollt, bei mir führte sie jedoch eher zu Distanz als zu Empathie.

Was ich zudem ganz ehrlich sagen muss: Die sehr explizite, direkte Sprache in einigen Passagen war für mich schlicht nicht stimmig. Ich lese durchaus gerne Romane mit sinnlicher Note, give me anything spicy, I love it! - das ist überhaupt nicht der Punkt. Aber hier empfand ich die Wortwahl stellenweise als zu derb, vulgär … und vor allem als nicht passend zur sonst eher literarisch-künstlerischen Tonlage. Sicherlich werden viele Leser:innen genau diese Offenheit feiern, auf mich wirkte sie eher befremdlich.

Ich hatte schlicht andere Erwartungen. Der Klappentext (und auch die Empfehlung, der Read sei "warmherzig" und "witzig") ließ mich auf eine Geschichte hoffen, die trotz aller Tiefe auch Leichtigkeit trägt. Vielleicht etwas in der Art von Susanne Fröhlich - mit realistischer Note, aber stets mit einem Augenzwinkern und vor allem: mit Hauptfiguren, die ich von Herzen mag. Stattdessen empfand ich die Atmosphäre des vorliegenden Werkes als deutlich deprimierender, beklemmender, fast schwer auf der Brust liegend. Nach der Lektüre fühlte ich mich nicht bereichert oder hoffnungsvoll, sondern eher bedrückt … und so sollte sich Lesen, zumindest für mich persönlich, nicht anfühlen.

Das bedeutet jedoch nicht, dass dieses Buch schlecht ist, im Gegenteil: es ist literarisch höchst anspruchsvoll, reflektiert, kompromisslos ehrlich in seiner Auseinandersetzung mit Alter, Lust, Scham und Macht in Beziehungen. Es wird sicherlich viele Leser:innen finden, die genau diese Schonungslosigkeit schätzen und sich in Erikas Fragen wiederfinden. Für mich jedoch war es eindeutig nicht das richtige Buch zur richtigen Zeit. Daher vergebe ich 3 Sterne - aus Respekt vor der literarischen Qualität, auch wenn es inhaltlich einfach überhaupt nicht mein Fall war.

𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
Manchmal passt ein Buch … und manchmal eben nicht, auch das gehört zum Lesen dazu. Stilistisch: top, inhaltlich: Geschmackssache.

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Veröffentlicht am 09.03.2026

Ruhige Nordsee-Romanze

Das Glück liegt am Meer
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Ein Roman wie ein windstiller Tag am Meer: friedlich, schön … perfekt geeignet für einen gemütlichen Spaziergang entlang der Nordsee - ohne große Höhen und Tiefen, aber mit viel Weite. Genau so habe ich ...

Ein Roman wie ein windstiller Tag am Meer: friedlich, schön … perfekt geeignet für einen gemütlichen Spaziergang entlang der Nordsee - ohne große Höhen und Tiefen, aber mit viel Weite. Genau so habe ich den neuen Band der Küstenzauber-Reihe erlebt.

Das Cover im sanften Gemäldestil gefällt mir wirklich sehr. Es verspricht genau das, was man bekommt: Meer, Ruhe, nordische Gelassenheit und eine Geschichte, die sich Zeit lässt. Und Zeit nimmt sich dieser Roman definitiv.

Wir begleiten Bentje und Jasper, die gerade dabei sind, ihre Beziehung weiter zu festigen und ihre gemeinsame Zukunft zu planen. Dann zieht Julian, ein junger Pomologe, in die Pension "Lüttje Glück" ein, an sich ein vollkommen normaler Vorgang - doch dieser neue Gast bringt einen Hauch von Unruhe mit sich, zumindest für Jasper … und plötzlich keimt heftige Eifersucht auf. Mehr braucht es im Grunde nicht, um die Handlung zusammenzufassen.

Genau hier liegt für mich der Knackpunkt. - Stilistisch ist das Werk absolut solide, routiniert, atmosphärisch dicht. Susanne Oswald versteht es wie kaum eine andere, die norddeutsche Landschaft einzufangen. Man hört das Rauschen der Nordsee, spürt den Wind auf der Haut, sieht die Wildgänse über das Reetdach ziehen. Die Beschreibungen sind detailverliebt, mit fast schon meditativer Wirkung. Auch das Stricken darf natürlich nicht fehlen, es ist und bleibt schließlich das Herzensprojekt der Autorin. Die Strickwoche, das Miteinander, das Glück in Gemeinschaft, die Anleitungen im Anhang, alles wirkt harmonisch und wurde charmant und liebevoll umgesetzt. Für Fans dieser Elemente ist das sicher ein kleines Highlight.

Erzählt wird aus drei Perspektiven, hauptsächlich aus Bentjes und Jaspers Sicht, mit vereinzelten Einblicken in Julians Gedankenwelt. Das sorgt grundsätzlich für Abwechslung, auch wenn der Fokus klar auf dem Paar liegt, was für mich prima passte.

Inhaltlich blieb es mir jedoch zu ruhig. Wenn es rein um die Fakten geht: Der Klappentext verrät im Grunde bereits die gesamte Handlung. Die Eifersucht wirkt - zumindest auf mich - schnell konstruiert, das Drama bleibt überschaubar, und auch der "gefährliche" Moment gegen Ende löst sich zügig wieder auf. Ich wartete lange auf eine Wendung, überraschende Entwicklungen, eine tiefere Erschütterung, etwas, das mich emotional wirklich packt, doch es kam nichts in der Art.

Die Geschichte ist keineswegs schlecht geschrieben, im Gegenteil. Es ist einfach eine sehr unaufgeregte Handlung, ein Roman ohne große Abgründe, ohne dramatische Eskalationen, ohne wirkliches Risiko. Ist doch auch mal nett, oder? Für viele Leser:innen wird genau dieses Feeling perfekt passen, da bin ich mir sicher.

𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
Ich mag die Autorin, ihr Herz für ihre Figuren, ihre Liebe zur Küste und zum Stricken, das warme Grundgefühl in ihren Geschichten, daher empfehle ich das Werk gerne weiter. Wer sich nach einer ruhigen Liebesgeschichte mit viel Nordsee-Flair sehnt, nach einem Wohlfühlort zum Durchatmen, wird hier gut aufgehoben sein.

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