Nichts für mich
One More ChanceAubrey ist auf dem Weg in ein neues Leben, sie hat alles hinter sich gelassen und will in einer völlig fremden Stadt einen neuen Job anfangen. Doch an einer Raststätte hat sie einen platten und keine Ahnung, ...
Aubrey ist auf dem Weg in ein neues Leben, sie hat alles hinter sich gelassen und will in einer völlig fremden Stadt einen neuen Job anfangen. Doch an einer Raststätte hat sie einen platten und keine Ahnung, wie man einen Reifen wechselt.
Der etwas aufdringliche Australier, der ihr schon im Laden aufgefallen ist, ist jedoch bereit ihr zu helfen, wenn sie ihn mitnimmt, da sein Motorrad gerade den Geist aufgegeben hat und er dringend weitermuss. In Aubrey sträubt sich zwar minimal etwas, einen völlig Fremden mitzunehmen, aber wie soll sie sonst schließlich den Reifen gewechselt bekommen. Nun ja, dass da durchaus andere Menschen sind, die man fragen könnte, kam wohl nicht in Frage… Bei der Weiterfahrt haben sie einen Unfall, da Aubrey etwas ausweicht und mit dem Wagen im Seitenstreifen im Gebüsch landet. Es stellt sich als ein hilflos umherirrender Ziegenbock heraus, der anscheinend dringend Hilfe braucht. Kurzerhand wird er mitgenommen und zum nächsten Tierarzt gebracht. Wobei mir immer noch nicht klar ist, wie sie das Auto wieder auf die Straße bekommen haben…
Und so geht es in diesem Buch für mich weiter, teilweise würde niemand so handeln oder man fragt sich, wieso geht das denn auf einmal, wie die Weiterfahrt von dem Auto nach dem Unfall.
Daher muss ich sagen, dass ich die Bücher der Autorinnen bisher sehr gerne gelesen, aber dieses hier ist für mich ein absoluter Ausrutscher nach unten.
Die beiden kamen als Paar überhaupt nicht bei mir an und ihre Gespräche waren für mich nicht wirklich witzig, sondern eher ständige Wiederholungen. Auch das Wiedersehen der Beiden hat mich kaum beeindruckt. Nur der Ziegenbock hat das ganze Buch noch etwas gerettet, aber nur wenn man nicht darüber nachdenkt, dass man einen Ziegenbock kaum in der Wohnung halten sollte. Wenn schon nicht aus Tierhaltungsgründen, alleine der Geruch in der Wohnung dürfte Interessant gewesen sein. Vielleicht sollten die Autorinnen erstmal einen unkastrierten Ziegenbock näher kennenlernen…