Profilbild von sommerlese

sommerlese

Lesejury Star
offline

sommerlese ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit sommerlese über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.02.2019

Optisch ein Hingucker, interessante Denkansätze und viele Rezepte

Goodbye Zucker für jeden Tag
0

Die australische Journalistin, Bloggerin und Ernährungscoach "Sarah Wilson" stellt in "Goodbye Zucker Für jeden Tag" zuckerfreie Rezepte vor. Es ist das dritte Buch über zuckerfreie Ernährung und erscheint ...

Die australische Journalistin, Bloggerin und Ernährungscoach "Sarah Wilson" stellt in "Goodbye Zucker Für jeden Tag" zuckerfreie Rezepte vor. Es ist das dritte Buch über zuckerfreie Ernährung und erscheint im Januar 2019 im Goldmann Verlag.



Sarah Wilson lebt seit Jahren schon zuckerfrei und setzt auf Nachhaltigkeit und Resteverarbeitung. Wenn sie kocht, versucht sie stets, sämtliche Teile von Gemüsen oder Tieren zu verwenden. In ihren über 200 neuen trendigen Rezeptideen finden Anhänger aller Ernährungstrends Vorschläge für die zuckerfreie Ernährung. Die gesundheitsschädliche Wirkung von Zucker ist allseits bekannt. Der Verzicht kann vitaler machen, für Gewichtsverlust und einen besseren Blutzuckerwert sorgen. Diese Rezepte lassen leichter auf Zucker zu verzichten, als man glauben mag.

Es ist kein Geheimnis, dass Zucker dick, träge und krank machen kann und wir heute viel mehr zu uns nehmen, als unsere Großeltern noch vor 50 Jahren. In vielen Lebensmitteln ist versteckter Zucker enthalten, wie zum Beispiel in Fertiggerichten, Ketschup, Müsli, Cornflakes und Joghurt. Bei den Angaben der Inhaltstoffe verschiedener Produkte finden wir Zucker in Form von Glukose, Fructose, Galactose, Maltose, Saccharose, Fruchtzucker oder Traubenzucker wieder.

Man sollte seinen eigenen Zuckerverbrauch überdenken und ihn schon der Zahngesundheit wegen reduzieren.




Zum Einlesen in das Thema brachte mir dieses Buch viele Denkansätze und Vorschläge, die ich gern beherzigen möchte. Besonders mit der konsequenten Resteverwertung rennt die Autorin bei mir offene Türen ein, wobei ich das allerdings nicht so übertrieben handhabe wie sie. Köpfe von Fischen esse ich nicht mal bei Sprotten mit und die Blätter von Roter Bete werde ich auch nicht in meinen Speiseplan einbauen.

Große Mengen einkaufen, portionieren, putzen, einfrieren. Das haben schon unsere Omas gemacht, die nutzten auch das ganze Huhn und kauften nicht nur Hühnerbrust. Regionale und saisonale Produkte sind ökologisch und sinnvoll. Viele Tipps, die heute kaum noch jemand umsetzt.



Ich habe das Gemüse-Huhn-Bowl nachgekocht, es war geschmacklich wunderbar. Die Zubereitung lief jedoch anders als im Rezept, denn das sogenannte Reste-Pesto habe ich extra herstellen müssen, ich hatte keinen zufälligen Rest und auf die dafür notwendige selbst gemachte Molke, von der 2 EL benötigt werden, habe ich verzichtet. So gesehen, sind Rezepte nur teilweise einfach umsetzbar.
Vielleicht sollte ich erwähnen, dass ich auf zuckerhaltige Getränken schon lange verzichte, Fertiggerichte nur in Ausnahmefällen auf den Tisch kommen und Zucker nun in Kuchen oder Quarkspeisen verwende und dann meistens reduziert. Auf Zucker zu verzichten ist für mich daher nicht so das große Problem, allerdings möchte ich nicht auf frisches Obst und die darin enthaltenen Vitamine verzichten. Ohne die volle Bandbreite an Obst weiß ich nicht, ob ich meinem Körper nicht eher schade.



Neben der Resteverwertung und der kompletten Verarbeitung von allen Teilen von Tieren, geht meiner Meinung nach der zuckerfreie Ansatz bei diesem Buch etwas verloren.

Es werden viele herzhafte Rezepte vorgestellt, wo man sowieso keinen Zucker einsetzen würde. Oder ist das bei Lachs auf Weißkohl nötig?

Dann komme ich zu diesem fragwürdigen Rezept : "Abendessen vom Vortag mit einem Ei darin". Darauf kommt man sicherlich auch selbst, ohne dafür Kochbücher wälzen zu müssen.



Die Verwendung von Süßungsmitteln wie Stevia finde ich bedenklich, bei mir führte es schon zu allergischen Reaktionen. Doch man kann auch auf Kokosblütenzucker, Reissirup oder Kürbispüree zurückgreifen, um Gerichte zu süßen.



Was mir bei den Rezepten auffällt, ist die großzügige Verwendung von Fetten in Form von Kokosmilch, -creme oder Kokosöl, Erdnussbutter und Avocado. Wer also kalorienbewusst kochen möchte, sollte hier sein Augenmerk darauf lenken.



Alle vorgestellten Gerichte enthalten übrigens keine Kalorien- oder Nährstoffangaben und ebenso keine Angaben über die erforderliche Zubereitungszeit. Daher sollte man sich die Rezepte daraufhin genau ansehen, ehe man sich in die Küche begibt.



Zum Einlesen ins Thema und um sein Essverhalten zu überprüfen und ein paar zuckerfreie Rezepte an der Hand zu haben, finde ich das Buch völlig in Ordnung. Man wird damit motiviert und merkt, es geht auch ohne Zucker und vielleicht sorgt die Resteverwertung auch zu einem Umdenken im eigenen Konsumverhalten.

Von der Sache her findet man viele gute Denkansätze, die meisten Rezepte sind eher nicht mein Fall.


Veröffentlicht am 16.01.2019

Das Schlechte-Laune-Buch

Pettersson und Findus. Armer Pettersson
0

"Armer Pettersson" ist der 3. Teil der Reihe von Sven Nordqvist um den alten Mann und seinen verrückten Kater Findus. Das Kinderbuch richtet sich an die Altersklasse von 3-6 und erschien 1988 im Oetinger ...

"Armer Pettersson" ist der 3. Teil der Reihe von Sven Nordqvist um den alten Mann und seinen verrückten Kater Findus. Das Kinderbuch richtet sich an die Altersklasse von 3-6 und erschien 1988 im Oetinger Verlag.



Es ist Herbst, es ist dunkel und grau, ungemütlich und Petterson ist trübsinnig, schlapp und hat schlechte Laune. Das will Findus unbedingt ändern und er tobt und springt und möchte gern mit dem alten Mann spielen. Doch der brüllt ihn an, so kennt Findus ihn ja überhaupt nicht. Er lässt nicht locker und lockt Pettersson durch einen Trick zum Angeln nach draußen.



In diesem Buch geht es um schlechte Laune, vielleicht sogar depressive Stimmungen, da passt die dunkle Farbgebung der Illustrationen natürlich voll ins Bild.

Für Kinder ist es dennoch ein ziemlich düsteres Buch, nichts, was man sich gern ansieht.

Doch so ist die Landschaft im Herbst, dunkel, verregnet und düster.


Und dass auch Erwachsene mal schlecht drauf sind, zornig werden und brüllen, kennen sie ebenfalls. Hier versucht der kleine Kater den alten Mann zu besserer Laune zu motivieren. Man muss doch etwas finden, was ihm Spaß machen könnte. Es ist klar, dass er es schafft. Aufmunterungsversuche sind nicht immer leicht, man darf damit nur nicht von seinem mürrischen Gegenüber anstecken lassen. Der Entschluß Angeln zu gehen erweist sich als prima Idee. Wie es Findus schliesslich gelingt, den alten Griesgram wieder froh zu stimmen, ist in diesem dunklen Herbstbuch zu sehen.

Es ist auch für Kinder lehrreich, dass auch Erwachsene mal schlechte Laune haben und vor Wut schreien. Das kennen Kinder sicher von ihren eigenen Eltern. Aber wie man sich dann wieder vertragen kann und die schlechte Laune verdrängen kann, ist ein interessantes Thema.


Allerdings gibt es hier nicht den gewohnten Lesespaß und die sonst so schönen und bunten Bilder habe ich auch vermisst. Alles wirkt düster und traurig.


Dieses Bilderbuch ist nicht wie die anderen der Reihe. Die dunkle Jahreszeit bringt trübsinnige Stimmung mit sich und man darf sich einfach davon nicht anstecken lassen. Allerdings fehlt hier der übliche Lesespaß.


Veröffentlicht am 31.12.2018

Conni freut sich auf Weihnachten

LESEMAUS 58: Conni feiert Weihnachten
0

Im Carlsen Verlag erscheint in der LESEMAUS-Reihe der 58. Band mit Conni. Die Geschichten richten sich an Kinder zwischen 3 und 6 Jahren. Liane Schneider ist die Autorin.


Auch wenn es im Supermarkt ...

Im Carlsen Verlag erscheint in der LESEMAUS-Reihe der 58. Band mit Conni. Die Geschichten richten sich an Kinder zwischen 3 und 6 Jahren. Liane Schneider ist die Autorin.


Auch wenn es im Supermarkt bereits Lebkuchen gibt, so dauert es noch bis Weihnachten gefeiert wird. Deshalb fängt Conni schon einmal mit Basteln von Weihnachtsschmuck an. Sie geht auf einen Weihnachtsmarkt und trifft dort den Weihnachtsmann. Der könnte doch der echte sein, oder?

Die Kinderbuch-Reihe mit Conni hat für kleine Kinder in allen Themenbereichen Lesestoff. Dieses Mal gibt es eine weihnachtliche Folge und ein hübsches Fensterbild gratis dazu. Der Sticker ist wiederverwendbar und lässt sich gut anbringen und auch wieder lösen.


Conni hat die ersten Lebkuchen im Supermarkt gesehen und freut sich auf Weihnachten. Doch es ist noch lange nicht soweit, erst einmal kommen noch die Herbstferien, dann freut man sich auf den Nikolaus, die Adventszeit und ganz am Ende ist endlich Weihnachten.

Als Conni Schmuck für den Tannenbaum ansieht, geht etwas kaputt und so kommt sie auf die Idee, selbst Schmuck zu basteln und Adventskalender für ihre Eltern stellt sie ebenfalls her.
So vergeht die Zeit und sie besucht einen Weihnachtsmarkt und trifft dort den Weihnachtsmann.

Der Text ist für Kinder gut geeignet, die Bilder sind stimmig und bunt. Kinder lernen den zeitlichen Ablauf bis Weihnachten kennen und bekommen Lust zum Basteln.
Allerdings kommen Zweifel an der Echtheit des Weihnachtsmanns auf und das könnte man den Kindern lieber ersparen. Solange sie noch daran glauben wollen und können, sollte man das erhalten und nicht vorzeitig beenden, das bringt die Realität schon von allein mit sich.

Dieses Buch ist kindgerecht, hätte aber auch etwas darauf eingehen können, dass sich nicht alle Wünsche erfüllen können.

Veröffentlicht am 10.12.2018

Amüsantes Familien-Chaos mit Weihnachtsmann

Hauptsache, der Baum brennt
0

Im Knaur Verlag erscheint der weihnachtliche Roman "Hauptsache, der Baum brennt" von Sina Beerwald.

Der Weihnachtsmann klingelt an einer Tür in München, er glaubt, das Christkind aus Versehen umgebracht ...

Im Knaur Verlag erscheint der weihnachtliche Roman "Hauptsache, der Baum brennt" von Sina Beerwald.

Der Weihnachtsmann klingelt an einer Tür in München, er glaubt, das Christkind aus Versehen umgebracht zu haben und sucht nun dringend nach passendem Ersatz für das Weihnachtsgeschäft. Was liegt da näher, als sich an Sarah Christkind zu wenden? Sarah ist Psychotherapeutin und gerade völlig im Stress ist. Ihr Mann hat eine Neue und ihre Kinder sind durch die Pubertät ungeniessbar. Sie nimmt sich des attraktiven, aber scheinbar gestörten Manns an und wird ihn nicht wieder los. Der Weihnachtsmann heftet sich an ihre Fersen und Sarah merkt schnell, dass er wirklich nicht von dieser Welt zu sein scheint. Alle möglichen Küchengeräte sind ihm fremd und auch mit Ampeln kann er nichts anfangen.

In diesem Roman nimmt uns die Autorin nicht wie gewohnt mit nach Sylt, stattdessen erlebt man München in der Vorweihnachtszeit.

Sarah Christkind trifft den "echten" Weihnachtsmann und wird ihn nicht wieder los. Das Alltagsleben auf der Erde überfordert den guten Mann und Sarah versucht ihm zu helfen. Das sorgt für absurde Situationen und damit zusätzlichen Trubel in ihrem gerade auch sehr stressigen Leben.

Es gibt einige peinlich, amüsante Szenen mit reichlich Situationskomik, etwas Liebesromanze und die weihnachtlichen Themen wie Hilfe, Vergebung, Hoffnung und Familie spielen ebenfalls eine Rolle. Während Sarah dem Weihnachtsmann München zeigt, spielt sie Reiseführerin und man erfährt nebenbei lehrreiche Informationen über Sehenswürdigkeiten und alteingesessene Familien, die der Geschichte etwas mehr Tiefe verleihen.


Von dieser etwas chaotischen Geschichte wurde ich humorvoll unterhalten, die weihnachtliche Atmosphäre in München habe ich etwas vermisst und daher konnte mich das Buch nicht völlig überzeugen. Mir erschienen die Gags doch etwas flach, auch die Haushaltsprobleme wie den Badewannenbrand oder die Geschirr-Wäsche in der Waschmaschine fand ich etwas flapsig.

Es störte mich, dass Sarah den Weihnachtsmann als ihr Problem bezeichnet und dann trotzdem seinem guten Aussehen als Mann erliegt. Und auch er ist merkwürdig, er ist fremd im Umgang mit den Gegebenheiten auf der Erde, aber in Liebesdingen reagiert er wie ein Mensch.


Am Ende kommt die Weihnachtsbotschaft zum Zuge, der Wert von Liebe und Familienharmonie wird betont.


Eine amüsante und unterhaltsame Geschichte für zwischendurch, von der ich mir mehr Weihnachtsstimmung erhofft habe.

Veröffentlicht am 07.12.2018

Unterhaltsame, winterliche Geschichte mit viel Whisky

Winterwundertage
0

Der Roman "Winterwundertage" der englischen Autorin Karen Swan spielt in Schottland. Das Buch erscheint seit dem 15.Oktober 2018 im Goldmann Verlag.


Die erfolgreiche Unternehmensberaterin Alex Hyde reist ...

Der Roman "Winterwundertage" der englischen Autorin Karen Swan spielt in Schottland. Das Buch erscheint seit dem 15.Oktober 2018 im Goldmann Verlag.


Die erfolgreiche Unternehmensberaterin Alex Hyde reist kurz vor Weihnachten für einen Auftrag von London nach Schottland. Auf der abgelegenen Insel Islay soll sie die familiengeführte Whisky-Destillerie »Kentallen« wieder zum Erfolg verhelfen. Lockland, der attraktive, aber schwierige Erbe des Betriebs, macht Alex das Leben schwer und verweigert seine Zusammenarbeit.



"Honig ist zwar süß, aber wer leckt ihn schon gerne von einer Distel? Stimmt´s?" Zitat Seite 597


In diesem Buch geht es auf die schottische Atlantikinsel Islay, auf der es tatsächlich mehrere Whisky-Brennereien gibt. Daher baut die Autorin auch einige interessante Informationen über die Whisky-Herstellung und Verkostung mit ein.


Die fiktive Geschichte führt Alex in eine ebensolche Destillerie unter Familienführung. Ihre Aufgabe ist alles andere als einfach, denn die Vorstandsmitglieder haben verschiedene Vorstellungen und der Erbe Lochlan lässt sich nicht bevormunden und hält auch nichts von Alex Unternehmensstrategien. Deshalb geraten beide auch ständig aneinander und kommen sich erst durch einen Unglücksfall näher. Doch auch das ist nicht von langer Dauer, Alex Neugierde bringt ihre Beziehung dann wieder in Schwierigkeiten.


Die Handlungsstränge verteilen sich auf zwei Zeitebenen, im Jahr 1918 und 2017. Die ziemlich kurzen Rückblenden sind sehr interessant gemacht, dort geht es um die Schicksale von gestrandeten Soldaten, toten wie lebenden. Hier erfahren wir einiges über die schwierige Benachrichtigung der Angehörigen der Toten und von Lochlans Vorfahren. Dagegen plätschert die aktuelle Geschichte eher vor sich hin, sie lässt sich aber dennoch sehr unterhaltsam lesen.


Mit den Protagonisten Alex und Lochlan konnte ich mich zunächst nicht gerade anfreunden, Alex ist sehr erfolgreich, denn sie ist völlig auf ihren Job eingestellt. Soziales Umfeld ist ihr ein Fremdwort. Sie legt Wert auf Designerkleidung und ist es gewohnt, dass ihre Klienten sich von ihr etwas sagen lassen. Sie wird im Laufe der Geschichte dann aber umgänglicher und nimmt auch mit abgelegter Kleidung vorlieb.

Lochlan ist ein verstockter und unfreundlicher Zeitgenosse, der zur Jagd geht und auch recht grob werden kann. Seine offene Ablehnung Alex gegenüber kann ich nicht verstehen, denn schliesslich geht es um sein Unternehmen.

Die gemeinsame Romanze beginnt leider erst im zweiten Teil des Buches, wer also eine romantische Geschichte erwartet, sollte das bei der Entscheidung für das Buch im Blick haben.

Und erst am Ende erfahren wir auch die Gründe warum Alex sich so sehr in ihren Job flüchtet. Auch Lochlan hat eine andere Seite, die sich erst später zeigt.


Bei dieser Geschichte hat mich das Setting sehr erfreut, die winterlich verschneite Insel habe ich direkt vor Augen gehabt und das gemütliche B&B mit der herzlichen Mrs. Peggie würde ich auch gern mal besuchen. Wie sie sich trotz ihres Alters für ihre Gäste abgemüht und immer wieder aufwendige Gerichte gekocht hat, hat mir sehr imponiert.

Es werden einige Jagdszenen beschrieben, so geht es auch um die schottische Tradition des sogenannten MacNab. Dabei werden Wildvogel, Fischfang und Hirsch innerhalb von 24 Stunden erlegt. Dies finde ich unnötig genau beschrieben und auch recht grausam, man muss aber sagen, dass hier ein gemeinsames Miteinander von Alex und Lochlan ihre Verbindung festigt.


Alles in allem eine winterlich anmutende Geschichte, die mir die Gegend stimmungsvoll näher gebracht hat und die für Menschen mit Vorliebe für Whisky sicherlich noch viel ansprechender sein wird. Für kalte Winterabende gut geeignet.