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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.04.2019

Ausbaufähiger Reihen Auftakt / Debütroman

BeastSoul
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Märchen enthalten einen Funken Wahrheit.
Finya hat nie damit gerechnet, eines Tages in einem dieser fantastischen und magischen Abenteuer zu landen, die sie bisher nur aus ihren Büchern kennt. Von einem ...

Märchen enthalten einen Funken Wahrheit.
Finya hat nie damit gerechnet, eines Tages in einem dieser fantastischen und magischen Abenteuer zu landen, die sie bisher nur aus ihren Büchern kennt. Von einem Moment auf den anderen wird ihre Welt völlig auf den Kopf gestellt.
Träume werden zur Realität.
In Arcanus, der Akademie für Beasttamer, lernt sie nicht nur, ihre elementaren Kräfte zu kontrollieren, sondern auch ihr Beast kennen. Und Leonèl ist wahrlich das Biest in Person.
Legenden werden neu geschrieben.
Doch der Schein des Sternenlichts birgt ebenso Finsternis. Dunkle Schatten machen Jagd auf sie, Freunde und Feinde werden zu Bestien und nur die Sterne können ihr den rechten Weg weisen.
Willkommen in Nebula Astérì.

Der Schreibstil ist flüssig und spannend.

Das Cover ist eine Augenweide in der Farbgebung und mit dem schwarz-blauen Löwen in der oberen Hälfte. In der Unteren Hälfte ist in groß der Reihen Titel Beast Soul zu sehen , darunter der Titel von Band 1 Sternenlicht, dahinter sind passender weise Sterne zu sehen. Aber auch wenn man den Schutzeinband mal lüftet ist das Hardcover super schön gestaltet. Und die Gestaltung im Roman ist auch schön gemacht. Das ganze passt wunderbar zum Roman Inhalt

Der Klappentext macht neugierig auf eine neue Fantasy Reihe.

Fazit:
Es handelt sich um einen Reihen Auftakt und zugleich auch einen Debütroman der Autorin. Und dafür finde ich es sehr gut – klar könnt man hier und da noch etwas ausbauen – aber es ist ein Debüt. Und man will ja auch noch etwas Luft nach oben lassen für Band 2.
Mir hat der Roman gut gefallen, alleine die Idee Beast und Beasttamer ist toll. Die Beasts sind wunderbar beschrieben und man bekommt ja auch einen kleinen Einblick wie das aussehen könnte anhand der Zeichnungen im Roman.
Der Roman wird bestimmt erwachsen gewordene Harry Potter und Finn Phönix Fans gefallen. Die Protagonisten sind ja älter als bei HP zu Anfang. Über das Internat hätte man vielleicht mehr erfahren können.
Auch die Protagonisten haben mir durch weg gefallen. Wie immer im Leben sind auch Romane und deren Inhalt Ansichtssache.
Ich werde auf jeden Fall Band 2 lesen, egal wann erscheinen wird und freue mich schon darauf.

Veröffentlicht am 26.02.2019

Runenkunde einmal anders!

Die Runenmeisterin
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Eher unfreiwillig landen die Zwillinge Ayrin und Baren beim kauzigen Runenmeister Maberic vom Hagedorn. Nun ziehen sie mit ihm durchs Land und erlernen die Magie der Runen. Ein Handwerk, das viel gefährlicher ...

Eher unfreiwillig landen die Zwillinge Ayrin und Baren beim kauzigen Runenmeister Maberic vom Hagedorn. Nun ziehen sie mit ihm durchs Land und erlernen die Magie der Runen. Ein Handwerk, das viel gefährlicher ist, als es den Anschein hat. Bald geraten die Zwillinge in ein Spiel finsterer Mächte, in dem Hexen, Drachen und die magische Urkraft selbst im Verborgenen ihre Fäden spinnen. Als sich Ayrins großes magisches Talent offenbart, wird klar, dass die Zwillinge etwas mit den Mächten, die die Menschheit bedrohen, verbindet. Woher stammt Ayrins Kraft? Schlummert etwas Dunkles in dem Mädchen? Wird Ayrins Kunst, die Runen zu zeichnen, am Ende über das Schicksal der Menschen entscheiden?

Der Schreibstil ist gut zu lesen und zum Teil spannend – aber auch mit Durststrecken!

Das Cover mit Runenkreis und dem Mädchen im Hintergrund auf blauem Hintergrund wirkt interessant. Es gibt damit auch den Romaninhalt wieder.

Der Klappentext macht neugierig auf einen neuen Fantasy Roman.

Fazit:
Leider hat der Roman so manchen langatmige Fasse so das ich denke Jugendliche werden eventuell ziemlich schnell den Roman beiseite legen. Selbst mir als erfahrenem Leser viel es am mancher Stelle schwer dranzubleiben. Die Idee zum Roman ist toll und die Zeit in dem er spielt gut dargestellt. Wenn man es schafft dranzubleiben entwickelt der Roman sich zum Ende hin gut.
Aber leider reicht es nicht für 5 Sterne.

Veröffentlicht am 21.02.2019

Krieg um Macht und Seelen - Serienauftakt

Seelenkriege - Kaiser & Drache (1)
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Um den großen Krieg zu beenden, mussten drei mächtige Drachen sterben. Nun droht der seit 400 Jahren andauernde Frieden in Dantalion zu zerbrechen.

Der Kaiser wird brutal ermordet und doch ahnt niemand, ...

Um den großen Krieg zu beenden, mussten drei mächtige Drachen sterben. Nun droht der seit 400 Jahren andauernde Frieden in Dantalion zu zerbrechen.

Der Kaiser wird brutal ermordet und doch ahnt niemand, welche Gefahr dem Reich jetzt droht. Gerät doch der Meuchelmörder Sion in Verdacht und kann seinem verdrängten Ich nicht länger den Rücken zu wenden.
Die junge Inari Jalia steht kurz vor ihrer Flügelweihe, als ihre Wolkenstadt von Unbekannten angegriffen wird. Fund im Norden kämpft Fragas zusammen mit seinem Wolf gegen die Übermacht des schwarzen Volkes.

Nur noch die Seelen der alten Drachen scheinen das drohende Ende der Welt abwenden zu können. Eine gefährliche Suche beginnt.

Der Schreibstil ist gut zu lesen und spannend.

Das Cover wirkt ansprechend in blau gehalten. Der Kristall in der Mitte zieht einen magisch an. In der oberen Hälfte ist in großer Schrift der Reihen Titel „Seelenkriege“ zu lesen. Unter dem Kristall steht der Titel des 1.Teiles „Kaiser & Drache“. Das Cover wirkt in allem sehr gelungen und passt zum Inhalt des Romans.

Der Klappentext macht neugierig auf eine neue Fantasy Reihe des Autors.

Fazit:
Der Autor erschafft mit seinem 1.Teil der neuen Seelenkrieger Reihe eine neue und fantastische Welt. Noch beherrscht die Dunkelheit nicht das ganze Land – aber sie ist am kommen und kaum aufzuhalten! Es gibt Völker die uns mit ihrer Lebenseinstellung und –weise überraschen und faszinieren.
Aus wechselnden Perspektiven in kurzen kapiteln erzählt ergeben sich schnelle Handlungsabläufe. Trotzdem bleiben mir die drei Hauptprotagonisten Sion, Fragas und Jalia irgendwie fremd – eventuell gewollt?
Trotz dem es diesmal nur 4 Sterne geben wird freue ich mich auf den 2.Teil der Reihe.

Veröffentlicht am 10.02.2019

Der Einsiedler und Heiler Diogenes

DIE EWIGEN. Die Mönche vom heiligen Berg
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Byzanz, 963 n. Chr.: Nachdem Lepra auf einer Klosterbaustelle am heiligen Berg Athos ausgebrochen ist, erhält Simon den Auftrag, einen von Gott gesegneten Heiler herbeizuschaffen. Dabei läuft er dem irrwitzigen ...

Byzanz, 963 n. Chr.: Nachdem Lepra auf einer Klosterbaustelle am heiligen Berg Athos ausgebrochen ist, erhält Simon den Auftrag, einen von Gott gesegneten Heiler herbeizuschaffen. Dabei läuft er dem irrwitzigen Einsiedler Diogenis und seinem Hund Iraklis in die Arme. Simon ahnt nicht, dass er ohne Umwege auf eine Falle zu läuft.
Unter den Mönchen von Athos kann ihm nur noch ein Wunder helfen.

Der Schreibstil ist unterhaltend und flüssig – gut zu lesen.
Das Cover in orange-grau gehalten zeigt in der Mitte in einem Kreis ein Klsoter und schafft hiermit einen ganz klaren Bezug zum Romaninhalt. In der unteren Hälfte ist groß der Reihe Titel „Die Ewigen“ und darunter etwas kleiner die Titelfolge „Das Gedächtnis der Welt“ zu sehen, Ganz oben steht der Autorenname.
Der Klappentext macht interessiert und neugierig.

Fazit:
Diesmal hat es Simon ins Jahr 963 n.Christus nach Byzanz verschlagen. Er erhält den Auftrag den Heiler zu suchen der kein anderer als Diogenes ist. Am besten hat mir in dieser Folge noch der Hund Irakis gefallen. Mit dem Motto Gleichschritt – Gleichtritt – Gleichsinn war nicht meine Welt. Und es bringt ja Diogenis auch nicht soviel. Also ich konnte ider Folge nicht ganz so viel abgewinnen – was bei einer Reihe schon mal passieren kann.
Es ließ sich aber genauso gut wie die anderen Folgen lesen nur das Thema war nicht so ganz das Meine. Findet bestimmt aber auch Liebhaber.

Veröffentlicht am 19.01.2019

Leicht mystischer Reihenauftakt um "Die Ewigen"

DIE EWIGEN. Die Gärten von Rom
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»Mein Name ist Simon. Ich lebe ewig. Solange ich zurückdenken kann, bin ich auf der Erde. Ich habe außergewöhnliche Dinge gelernt, auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage: Wer bin ich? Ich kann ...

»Mein Name ist Simon. Ich lebe ewig. Solange ich zurückdenken kann, bin ich auf der Erde. Ich habe außergewöhnliche Dinge gelernt, auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage: Wer bin ich? Ich kann nicht sterben. Ich darf nicht lieben. Ich bin Simon.«

Der Roman beginnt 11 n. Chr: Simon arbeitet im alten Rom als Gärtner und hofft endlich einen Ort gefunden zu haben an dem er glücklich sein kann. Bis der talentierte Gärtner Magnus in die Stadt kommt und einen Senator nach dem anderen durch seine schnelle und herausragende Arbeit verblüfft. Simon ist sich sicher, dass er den Eindringling und seine stinkende Hyäne schon einmal irgendwo gesehen hat, scheint jedoch der einzige zu sein, der ihm mit Misstrauen begegnet. Als Simons Brotgeberin nach und nach die Aufträge ausbleiben, entlässt sie schließlich ihn und seine schöne Kollegin Albina. Simon fasst einen Entschluss: Er wird Magnus das Handwerk legen und ihn als Schwindler enttarnen.
Wird es Simon gelingen, seine geliebte Gärtnerei zu retten?
Was haben die blauen Rosen mit Magnus’ Erfolg zu tun und warum sind Kinder in den Parks nicht mehr erlaubt?

Der Schreibstil beginnt langsam ist aber unterhaltend und flüssig.

Das Cover in rot-weiß gehalten (blau-schwarz hätte ich nach dem Inhalt erwartet) zeigt in der Mitte in einem Kreis eine römische Statue und schafft hiermit einen Bezug zum Romaninhalt. In der unteren Hälfte ist groß der Reihe Titel „Die Ewigen“ und darunter etwas kleiner die Titelfolge „Die Gärten von Rom“ zu sehen, Ganz oben steht der Autorenname.

Der Klappentext macht interessiert und neugierig,

Fazit:
Wer einen Roman um Vampire oder Unsterbliche wie im Highländer erwartet wird enttäuscht werden. Zu dem der Roman im 1/3 auch nichts Mystisches hat außer das der Hauptprotagonist ein Unsterblicher ist (nach seinen Aussagen es gibt keine weiteren Hinweise darauf). In der ersten Folge treffen wir dann auch mehr auf Taschenspielerei (einen miesen Gaukler) und erst in den letzten 2/3 nimmt der Roman Fahrt auf und kommt mehr ins mystische. Allerdings auch ein wenige vorhersehbar für Vielleser. So konnte mich die Folge 1 noch nicht so ganz überzeugen, Aber es gibt ja noch 9 Folgen in denen ich doch die Hoffnung habe das man auch etwas über die Geschichte von Simon erfährt und die Hintergründe.