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Veröffentlicht am 22.04.2019

Ein neues Kapitel in der der Besonderen-Erzählung wird aufgeschlagen; alte Charaktere, neue Handlungsstränge, neue Konflikte.

Der Atlas der besonderen Kinder
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Eigentlich hatte ich mit Band 3 "Die Bibliothek der besonderen Kinder" diese Reihe abgeschlossen; die Gefahr ist gebannt, die Gesellschaft der Besonderen kann sich neu aufbauen. Daher war ich sehr gespannt ...

Eigentlich hatte ich mit Band 3 "Die Bibliothek der besonderen Kinder" diese Reihe abgeschlossen; die Gefahr ist gebannt, die Gesellschaft der Besonderen kann sich neu aufbauen. Daher war ich sehr gespannt darauf, wie dieser vierte Band wohl von der Handlung her verlaufen wird und wurde soweit positiv überrascht.



Zum Inhalt:

Die Rückkehr Jacobs zu seinen Eltern war alles andere als einfach. Gerade noch rechtzeitig, bevor Jacob von seinen Erziehungsberechtigten in eine psychische Anstalt eingewiesen werden kann, tauchen Miss Peregrine und ihre besonderen Kinder wieder auf und retten Jacob vor seinem Schicksal. Seine Eltern können mit dieser Wahrheit jedoch nicht leben und bekommen daher eine alternative Wahrheit präsentiert.



Schnell wird klar, dass die Welt der Besonderen zwar von den Wights und ihren Kreaturen befreit wurden, die Gesellschaft sich jedoch dennoch im Umbruch und Wiederaufbau befindet. Doch nicht nur das; um die Besonderen und deren Zeitschleifen in den USA gibt es die verschiedensten Gerüchte. Jacob und seine Freunde wollen neue Abenteuer beschreiten, doch finden sie dabei nur wenig Unterstützung von Miss P. Auch Abe - Jacobs Großvater - hält nach seinem Tod noch immer einiges an Geheimnissen parat.



Ein neues Kapitel in der Geschichte der Besonderen Kinder wird aufgeschlagen; fast wie eine neue Reihe nur mit altbekannten Charakteren. Antworten gibt es hier erst einmal wenige. Es ist eher ein herantasten in eine neue Welt und deren Risiken. Zahlreiche mögliche Handlungsstränge tun sich auf und macht neugierig auf die Fortsetzung.



Meine Meinung:

Der Schreibstil ist wie gewohnt. Sehr viele verschiedene Charaktere finden in dieser Geschichte Platz; die Namen sind an einigen Stellen etwas erschlagend, aber trotz der Zeit, die für den Leser seit dem dritten Teil vergangen ist, findet man durch den nahtlosen Anschluss der Handlung recht schnell wieder in das Geschehen hinein. Die Bilder sind wieder sehr gut platziert und illustrieren die Geschichte sehr gut. Es gab sehr viele Punkte in der Handlung, die mir gut gefallen haben. Viel Möglichkeiten werden angerissen; gerade daher erinnert es mich daran, erneut einen ersten Band einer Reihe zu lesen. Auch die neuen Charaktere und wie sich die Geschichte entwickelt hat, konnte mich überzeugen.



Es ist auch kein einfacher Abklatsch der ersten drei Bände nur jetzt in den USA statt in England, sondern scheint wirklich auf einen vollkommen neuen Konflikt hinauszulaufen, beziehungsweise mehrere Konflikte auf unterschiedlichen Ebenen.

Veröffentlicht am 15.04.2019

Der Kampf gegen das Chaos nimmt Fahrt auf; neue Verbündete und alte Bekannte lauern zwischen des Seiten des Buches.

Chroniken von Chaos und Ordnung. Band 4: Lucretia L’Incarto. Krieg
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Zum Inhalt:

Unsere Helden sind - teilweise - von ihren letzten Abenteuern nach Billus zurückgekehrt. Wie bei einigen der vorherigen Bände beginnt auch dieser wieder mit der Beschreibung von Weiterbildungen ...

Zum Inhalt:

Unsere Helden sind - teilweise - von ihren letzten Abenteuern nach Billus zurückgekehrt. Wie bei einigen der vorherigen Bände beginnt auch dieser wieder mit der Beschreibung von Weiterbildungen unserer Protagonisten in der vergangenen Zeit, doch diesmal lauert auf Telos noch ein ganz anderes Schicksal in der neuen Heimat.

Wie sich bereits hier und da angekündigt hat, sind die Obersten der Priesterschaft, der er angehört, von seinem Schaffen und Wirken nicht angetan, hat er sich doch mehr oder weniger selbst in das Amt des Hohepriesters erhoben und in weltliche Dienste gestellt. Für Al'Jebal zunächst untypisch wirkend, lässt er eine Versammlung der Priesterschaft in seinen Hallen zu und erlaubt ihnen sogar gemeinsam mit ihrem Gott über Telos zurichten.

Chara unterdessen wird von einem der Meister schlechthin im waffenlosen Kampf unterrichtet. Meister Feng ist ein wirklich sehr interessanter Charakter, über den ich gerne noch mehr lesen würde.

Lucretia, die aufstrebende Magierin, verfolgt unterdessen noch immer ihre Ziele und wird gleichzeitig in Billus richtig heimisch, lässt sie sich doch ein Haus in dieser Stadt errichten. Doch eine düstere "Prophezeiung" wirft ihre Schatten voraus und verfolgt sie bei ihren Abenteuern.

Alte Charaktere kehren zurück, von anderen muss man sich als Leser erneut verabschieden; vielleicht endgültig (?), während neue hinzukommen.

Insgesamt ist ein Großteil des Buches sehr kampflastig, da es wie der dritte Teil bereits angekündigt hat, um die Eroberung eines Chaosgebietes geht. Dementsprechend folgt man die meiste Zeit den Charakteren von den verschiedenen Schauplätzen und Eroberungskämpfen.

Langweilig wird es dabei jedoch nie; kein Kampf gleicht dem anderen und es gibt immer wieder neue Überraschungen, Wendungen und vor allem auch Taktiken.

Meine Meinung:

Schreibstil ist und bleibt einfach super. Man kann der Geschichte hervorragend folgen, obwohl natürlich viel Raum zum Spekulieren und für Fragen bleibt.

Ich habe mir von dem Buch sehr gut unterhalten gefühlt in der Regel - damit meine ich nicht lustig, sondern definitiv sehr spannend. Der Fokus liegt mir an einigen Stellen etwas zu sehr auf Chara; sie ist nicht mein liebster Charakter, deshalb fällt es mir sehr auf und manchmal ist es mir auch einfach etwas zu viel, aber meistens ist das Buch hinsichtlich der Erzählperspektiven sehr gut ausgewogen; vor allem auch was Blicke auf die gegnerische Seite angeht; diese haben mir immer ausgesprochen gut gefallen und ich bin neugierig auf mehr.

Veröffentlicht am 16.03.2019

Nordische Mythologie mit Intrigen und Herz. Auftakt einer Reihe, von der ich noch viel mit Freude erwarte!

Weltentod-Saga / Weltentod
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Zum Inhalt:

In einer stürmischen und verregneten Nacht erwacht eine junge Frau vollkommen nackt und ohne Erinnerungen an einem verlassenen Ort und wird von einem Wolf gedroht. Ihr Retter, der ihr zur ...

Zum Inhalt:

In einer stürmischen und verregneten Nacht erwacht eine junge Frau vollkommen nackt und ohne Erinnerungen an einem verlassenen Ort und wird von einem Wolf gedroht. Ihr Retter, der ihr zur Hilfe kommt, scheint auf die Mitmenschen eine faszinierende und vor vor allem manipulierende Art zu haben und auch die Frau erwischt sich immer wieder dabei, wie sie von ihm gebannt ist.

Das, was er ihr, berichtet, grenzt an Wahnsinn; erst recht, da sie sich noch immer an nichts erinnern kann. Ihr Name lautet Skadi und gemäß Loki, dem geheimnisvollen Mann, planen sie gemeinsam den Untergang Odins. Und sie selbst ist das Opfer eines Fluchs, der sie nicht sterben lässt, doch jedes Mal, wenn sie in das Leben zurückkehrt, verliert sie ein Stück ihrer selbst.


Meine Meinung:

Die Idee hat mir wirklich sehr gut gefallen und konnte mich Seite für Seite überzeugen. Der Schreibstil ist an den meisten Stelle gut lesbar, hin und wieder gibt es in den Formulierungen jedoch regelrechte "Stolpersteine". Mir ist bewusst, dass diese bewusst gewählt und verwendet wurden, haben für mich jedoch irgendwie den Lesefluss etwas rausgenommen. Hier und da hätte ich mir auch ein paar Informationen mehr gewünscht - allerdings ist das Buch auch so bereits nicht gerade dünn und hätte wohl den vertretbaren Rahmen gesprengt. Vielleicht gibt es dafür die ein oder andere Antwort noch in geplanten Kurzgeschichten; das würde mich auf jeden Fall sehr freuen.


Eine ausführliche Rezension gibt es auf meinem Blog unter: https://revasbuchportal.wordpress.com/2019/03/16/weltentod-sarah-skitschak-fantasy/

Veröffentlicht am 11.03.2019

Das Mysterium der Zeit

DIE EWIGEN. Vom Schicksal der Zeit
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Simons Geschichte ist spielt diesmal erneut einige Jahrhunderte zuvor. Das absolut Interessante: Eine Andeutung und der Titel der nächsten Episode scheinen für mich darauf hinzuweisen, dass es diesmal ...

Simons Geschichte ist spielt diesmal erneut einige Jahrhunderte zuvor. Das absolut Interessante: Eine Andeutung und der Titel der nächsten Episode scheinen für mich darauf hinzuweisen, dass es diesmal in der Tat einen Zusammenhang zwischen diesen beiden Bänden geben könnte! Ich bin absolut gespannt daher wie es im nächsten Teil weitergeht.

Auch hier lernt man Simon mit einem neuen handwerklichen Geschick kennen; diesmal als Uhrmacher unter einem Meister, dessen Geschäft schon bessere Zeiten erlebt hat. Doch überraschend kommt ein vielversprechender Auftrag ins Haus, der zwar mit viel Geld winkt, doch gleichzeitig auch ein großes Geheimnis zu beinhalten scheint. So sollen die beiden Handwerker ein bestimmtes essentielles Teil durch ein Stück Fleisch ersetzen. Simon erkennt, dass dunkle Machenschaften ihn erneut eingeholt haben, als die Uhren trotz der absonderlichen Motifikation funktionieren.

Veröffentlicht am 11.03.2019

Trügerischer Schein

DIE EWIGEN. Die Mönche vom heiligen Berg
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Ganz knapp zum Inhalt: Es geht zurück in Simons Perspektive, von seinem weiblichen Gegenstück fehlt jedoch auch in diesem Band jede Spur. Stattdessen geht es erneut sehr weit zurück in die Vergangenheit, ...

Ganz knapp zum Inhalt: Es geht zurück in Simons Perspektive, von seinem weiblichen Gegenstück fehlt jedoch auch in diesem Band jede Spur. Stattdessen geht es erneut sehr weit zurück in die Vergangenheit, während Simons Aufenthalt in einem Kloster.

Bei einem Auftrag, welchen er im Zuge seiner Arbeit in besagten Kloster nachgeht, trifft er auf einen höchst seltsamen und gewöhnungsbedürftigen Mann mit unbekannten Ansichten und Meinungen und trotz seines bereits hohen Alters kann Simon noch viel von ihm Lernen!

Dieser Band hat mir wieder ausgesprochen gut gefallen. Simons Geschichten verfolge ich aus irgendeinem Grund einfach lieber und auch der erneute philosophische Einschlag, die Auflösung und die Gespräche konnten mich voll und ganz überzeugen!