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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.04.2019

Spannender Krimi

Blutritual
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Das Cover ist genau nach meinem Geschmack und schön gestaltet. Es verursacht direkt beim ersten Blick eine gewisse Spannung und hat mich neugierig gemacht auf den Klappentext. Dieser konnte mich dann auch ...

Das Cover ist genau nach meinem Geschmack und schön gestaltet. Es verursacht direkt beim ersten Blick eine gewisse Spannung und hat mich neugierig gemacht auf den Klappentext. Dieser konnte mich dann auch überzeugen und ich war gespannt auf dieses Buch von Arne Petersen.

Klappentext:
Ein vermisstes Mädchen. Ein Dorf mit einem dunklen Geheimnis. Und ein nie aufgeklärtes, schreckliches Verbrechen.

Mitten im Winter verschwindet in dem norddeutschen Dorf Greiderheide ein junges Mädchen spurlos in den Wäldern. Die junge Kommissarin Anika Bartelsen übernimmt den Fall. Kurz darauf taucht auch noch Kommissar Gustaf Ohlsen aus Berlin in dem Dorf auf. Er sucht nach seiner Tochter, einer Journalistin, die ebenfalls vermisst wird und hier zuletzt für eine Story recherchiert hat - Zufall? Nach anfänglichem Widerstand bezieht Anika Bartelsen Ohlsen in ihre Ermittlungen ein. Gemeinsam stoßen sie schließlich auf ein schreckliches, nie aufgeklärtes Verbrechen. Hat der alte Fall etwas mit dem aktuellen zu tun? Immer mehr verfangen sich die Kommissare in einem Netz aus Schein, Lügen und Aberglauben, bis sie selbst in großer Gefahr schweben ...


Der Schreibstil ist angenehm und das Buch lässt sich flüssig lesen. Die Spannung baut sich nach und nach auf und hält auch fast über das gesamte Buch. Es gab einige Passagen, die nicht ganz so spannend waren, aber diese waren kurz. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir dank der detaillierten Beschreibungen gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Zu den Ermittlern bekommt man einen guten Bezug und kann die Art der Ermittlungen gut nachvollziehen.

Mich hat das Buch gut unterhalten und ich hatte ein paar spannende Lesestunden mit diesem Krimi von Arne Petersen. Ich vergebe 4 Sterne und werde weitere Bücher des Autors sicherlich auch wieder lesen.

Veröffentlicht am 22.04.2019

Geschichten eines Strafverteidigers

Mörder
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Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, war ich total gespannt auf das Buch. Das Cover passt sehr gut zum Buch und zu den Geschichten, die sich dahinter verbergen.

Klappentext:
Wer in gut 40 Tötungsfällen ...

Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, war ich total gespannt auf das Buch. Das Cover passt sehr gut zum Buch und zu den Geschichten, die sich dahinter verbergen.

Klappentext:
Wer in gut 40 Tötungsfällen vor Gericht verteidigt hat, weiß, was Männer dazu bringt, einem anderen Menschen das Leben zu nehmen. In seinem zweiten Buch »Mörder« zeigt Strafverteidiger Veikko Bartel die männliche Seite des Tötens und schildert die sechs spektakulärsten Fälle. Er erzählt mitreißend von den Hintergründen, den seelischen Untiefen und den biographischen Tragödien, die sich hinter den Taten verbergen. Einmal mehr stellt der Autor die Frage nach Gerechtigkeit und beweist mit jeder Geschichte: Kein Krimi ist so spannend wie die Realität.


Schon direkt mit der ersten Geschichte hat mich der Autor überzeugt. Der Schreibstil ist verständlich und die einzelnen Geschichten lassen sich gut und flüssig lesen. Das Buch hat sechs unterschiedliche Fälle über die berichtet wird. Ich fand es sehr faszinierende, hinter die Fassade der einzelnen Personen und ihrem Schicksal zu schauen. Über die eine oder andere Geschichte habe ich noch lange nachgedacht und versucht die Beweggründe der Täter nachzuvollziehen. Auf jeden Fall ein Buch, über das man nachdenken muss und sehr informativ mit einem Blick in den Alltag eines Strafverteidigers und seines Umfelds. Mich hat nicht jede Geschichte gleichermaßen bewegt und überzeugt, aber dennoch im gesamten ein sehr lesenswertes Buch.
Das Buch „Mörderinnen“ des Autors habe ich bislang noch nicht gelesen, aber ich werde dies sicherlich nachholen, da mich auch diese Geschichten interessieren und ich auch hier die Schicksale kennen lernen möchte.
Von mir eine Leseempfehlung mit 4 Sternen für diese Buch von Veikko Bartel und den interessanten Einblick in das Leben eines Strafverteidigers.

Veröffentlicht am 22.04.2019

Judith-Kepler Band 3

Schatten der Toten
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Nachdem ich die ersten beiden Bücher um die Tatortreinigerin Judith Kepler schon gelesen habe und diese mich begeistern konnten, war ich gespannt auf den nächsten Fall mit ihr. Das Cover ist schlicht, ...

Nachdem ich die ersten beiden Bücher um die Tatortreinigerin Judith Kepler schon gelesen habe und diese mich begeistern konnten, war ich gespannt auf den nächsten Fall mit ihr. Das Cover ist schlicht, gefällt mir aber dennoch gut. Der Klappentext ist interessant und macht neugierig auf das Buch von Elisabeth Herrmann.

Klappentext:
Judith Kepler kennt den Tod wie wenige andere – denn sie ist Tatortreinigerin. Gerade beginnt sie, über ihr weiteres Leben nachzudenken: Ihr Chef will, dass sie die Firma übernimmt, und ihre Beziehung zu einem Waisenmädchen entwickelt sich auf unerwartete Weise. Doch dann stirbt Eva Kellermann, eine frühere Stasi-Spionin. Ihr letztes Geheimnis setzt eine tödliche Jagd in Gang, auf einen der größten Verbrecher dieser Zeit: Bastide Larcan. Er ist Judiths Vater – der so viel Leid verursachte und sich nie dafür verantworten musste. Seine Spur führt nach Odessa, und Judith muss sich entscheiden: für ihr Leben oder für eine Reise in die Vergangenheit, in der die Schatten der Toten sie erwarten …


Der Schreibstil ist flüssig und die Spannung, wie auch schon in den anderen Büchern der Autorin, direkt von Beginn an hoch. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir dank der detaillierten Beschreibungen gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Das lag sicherlich auch daran, weil mir die Protagonisten ja aus den vorherigen Büchern bereits vertraut waren, dennoch finde ich die bildhafte Beschreibung von allem sehr gut und ich kann mich so besser in das Buch und die Handlung hineinversetzen.
Für mich ein gelungener Abschluss der Reihe um Judith Kepler und ich freue mich schon jetzt auf weitere Bücher der Autorin. Von mir eine klare Leseempfehlung und 4 Sterne für diesen spannenden Thriller um die Tatortreinigerin Judith Kepler.

Veröffentlicht am 21.03.2019

Band 2 um Nora Klerner

Gefährdet
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Beim ersten Blick auf das Cover ist direkt erkennbar, dass es sich hier um einen Fall mit der BKA-Ermittlerin Nora Klerner handelt und auf der Rückseite ist direkt klar, dass es sich um den zweiten Band ...

Beim ersten Blick auf das Cover ist direkt erkennbar, dass es sich hier um einen Fall mit der BKA-Ermittlerin Nora Klerner handelt und auf der Rückseite ist direkt klar, dass es sich um den zweiten Band der Reihe handelt. Der Klappentext hat mich dann sehr neugierig gemacht auf das Buch von Meike Dannenberg.

Klappentext:
Die Kinder des Hamburger Reeders und Lokalpolitikers Justus Stein werden bei eisigen Temperaturen in einen Container gesperrt. Doch es gibt keine Lösegeldforderung. Nora Klerner, Spezialistin des BKA für Verbrechen gegen Minderjährige, wird nach Hamburg beordert. Statt einer gepeinigten Familie erwartet sie in der weißen Alstervilla jedoch nur Misstrauen und aggressives Schweigen. Und was hat der Tod eines russischen Ex-Zuhälters mit der Entführung zu tun? Nora muss hinter eine großbürgerliche Fassade blicken, um eine fatale Verkettung von Ereignissen aufzuhalten ...


Zwei Kinder sind verschwunden - wird BKA-Spezialistin Nora Klerner sie finden, bevor es zu spät ist?


Der Schreibstil des Buches ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, aber nach einigen Seiten war ich in der Geschichte drin und hatte mich auch an den zum Teil eher trockenen Schreibstil gewöhnt und fand es passend zur Handlung. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir dank der detaillierten Beschreibungen gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Nora Klerner ist mir, trotzt ihrer sehr speziellen Art, sympathisch und wird durch Johan sehr gut ergänzt. Für mich müssen Ermittler nicht immer der „Norm“ entsprechen und ich habe, wenn sie ein bisschen anders sind, als man es vielleicht erwartet, einen besseren Bezug zu den Personen und kann sie mir gut vorstellen. Die Spannung braucht hier ein wenig, bis sie so richtig da ist, aber dann hält sich der Spannungsbogen bis zum Schluss.
Mich konnte das Buch von Meike Dannenberg und ihrer Ermittlerin vom BKA Nora Klerner gut unterhalten und ich freue mich auf weitere Fälle mit ihr, die es hoffentlich bald geben wird.

Veröffentlicht am 21.03.2019

Guter Thriller mit überraschendem Ende

Apnoe
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Das Cover gefällt mir gut und auch der Leuchtturm ist passend gewählt – so hat man direkt ein Bild im Kopf vom Handlungsort dieses Thrillers. Der Klappentext hat meine Neugier geweckt und ich war gespannt ...

Das Cover gefällt mir gut und auch der Leuchtturm ist passend gewählt – so hat man direkt ein Bild im Kopf vom Handlungsort dieses Thrillers. Der Klappentext hat meine Neugier geweckt und ich war gespannt auf dieses Buch von Halvar Beck.

Klappentext:
Ein Wettbewerb auf einer Leuchtturminsel. Eine Frauenleiche im Meer.
»Ich will, dass Sie selbst zu Mördern werden!«, fordert der norwegische Starautor Aleksander Rosvold die Kandidaten seines Schreibwettbewerbs auf. Für die junge Autorin Caroline Sund, die sich selbst kaum Chancen ausrechnet, ist der Wettbewerb eine willkommene Gelegenheit, ihrer kaputten Beziehung zu entfliehen. Auf der Insel angekommen, hegt sie jedoch bald den Verdacht, nur als Ersatz für einen anderen Teilnehmer geholt worden zu sein. Nur was wurde aus der anderen Person?
Unweit der Insel wird eine Frauenleiche aus dem Meer gezogen. Nils Mikkelsen von der Polizei Tåkesund nimmt die Ermittlungen auf und schon bald konzentriert sich alles auf Rosvold als potenziellen Täter.
Caroline fühlt sich unterdessen beobachtet und bald auch verfolgt. Das Wetter verschlechtert sich. Und während die Insel immer schwerer zu erreichen ist, zieht sich die Schlinge um die Kandidaten zu …


Der Schreibstil ist flüssig und die Spannung direkt von Anfang an da. Ich war sofort in der Geschichte drin und konnte mir alles gut vorstellen. Die handelnden Personen und die Orte hatte ich dank der detaillierten und bildhaften Beschreibung klar vor Augen beim Lesen. Es gab einige Überraschungen im Verlauf des Buches und auch mit diesem Ende hätte ich nie gerechnet. Das konnte mich richtig überraschen und zum Ende hin konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es ausgeht und wie sich alles aufklärt.
Von mir eine Leseempfehlung mit 4 Sternen für diesen Thriller von Halvar Beck.