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Chianti

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.05.2019

Mitreißender dritter Band!

Redwood Love – Es beginnt mit einer Nacht
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Zoe Hornsby und Drake O'Grady sind seit über dreißig Jahren befreundet und haben schon viele schlimme Zeiten durchgemacht. Besonders die schwere Zeit nach dem Tod von Drakes Frau und Zoes bester Freundin ...

Zoe Hornsby und Drake O'Grady sind seit über dreißig Jahren befreundet und haben schon viele schlimme Zeiten durchgemacht. Besonders die schwere Zeit nach dem Tod von Drakes Frau und Zoes bester Freundin Heather hat die beiden noch enger zusammengeschweißt, doch plötzlich sieht Drake Zoe mit anderen Augen, was die Beziehung der beiden völlig durcheinander bringt!

"Es beginnt mit einer Nacht" ist der dritte Band von Kelly Morans Redwood Love Reihe, der aus den wechselnden personalen Erzählperspektiven von Zoe Hornsby und Drake O'Grady erzählt wird.
Die beiden sind ein fester Bestandteil der Clique, die wir in den ersten beiden Bänden schon kennenlernen durften, sodass sie keine Unbekannten waren.
Ich fand es schön, dass Brent, Flynn und Gabby und Avery und Cade auch in diesem Band ein Teil der Geschichte waren und man sie so noch ein Stück begleiten durfte, denn sie sind mir echt ans Herz gewachsen!

Seit Drakes Frau Heather vor vier Jahren gestorben ist, hat Drake sich stark zurückgezogen. Erst Averys Auftauchen in Redwood hat Drake aus seinem Schneckenhaus gelockt und ihn dazu gebracht, wieder am Leben teilzunehmen.
Auch Zoe hat Heathers Tod schwer getroffen, denn die beiden waren die besten Freundinnen. Zoe und Drake haben sich gegenseitig durch die schwere Zeit geholfen und ihre Freundschaft ist dadurch noch enger geworden. Aber Zoe musste mit der frühen Demenzerkrankung ihrer Mutter gleich den nächsten Schicksalsschlag hin- und die Verantwortung für ihre kranke Mutter übernehmen.
Die Thematik des dritten Bandes hat mir richtig gut gefallen, auch wenn die Krankheiten, der Verlust und die Trauerbewältigung wirklich keine leichten Themen waren. Kelly Moran hat diese gut in ihre Geschichte eingearbeitet und ich fand die Entwicklung sehr gelungen!

Auch Zoe und Drake haben mir richtig gut gefallen! Drake war um einiges unsicherer, als ich vermutet hätte! Die Tatsache, dass er sich pötzlich zu Zoe hingezogen fühlt, mit der er seit über dreißig Jahren befreundet ist, bringt ihn richtig durcheinander! Bisher war er der knallharte Kerl, der immer wusste was zu tun war und nun kommt eine weiche Seite zum Vorschein, was ich sehr spannend fand! Zoe trägt viel Verantwortung auf ihren Schultern und die schwierige Situation mit ihrer Mutter macht ihr ordentlich zu schaffen! In den letzen Jahren hat sie sich ein Stück weit selbst verloren und ich fand es schön, dass sie mit Drakes Hilfe zu sich selbst zurückfindet.
Die Entwicklung der Liebesgeschichte konnte mich mitreißen, auch wenn ich den zweiten Band im direkten Vergleich ein wenig stärker fand! Bei Zoes und Drakes Geschichte gab es für meinen Geschmack teilweise auch zu viele Ähnlichkeiten zu den vorherigen Bänden, was mir nicht ganz so gut gefallen hat.

Fazit:
"Es beginnt mit einer Nacht" ist ein mitreißender dritter Band von Kelly Morans Redwood Love Reihe!
Mir haben Zoe und Drake richtig gut gefallen und auch die Thematik der Geschichte fand ich sehr spannend!
Das Buch ließ sich richtig gut lesen und hat mir echt gut gefallen, sodass ich starke vier Kleeblätter vergebe!

Veröffentlicht am 24.04.2019

Starker und mitreißender zweiter Band!

Dark Palace – Die letzte Tür tötet
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Nach den erschreckenden Geschehnissen auf Kyneston wurden die Geschwister Hadley ein weiteres Mal auseinandergerissen.
Während Luke unschuldig verurteilt wurde und nun in Gewahrsam eines unnachgiebigen ...

Nach den erschreckenden Geschehnissen auf Kyneston wurden die Geschwister Hadley ein weiteres Mal auseinandergerissen.
Während Luke unschuldig verurteilt wurde und nun in Gewahrsam eines unnachgiebigen Lords ist, versucht Abigail ihr möglichstes um ihn zu befreien. Doch die Familie Jardine greift wieder nach der Macht und verschlimmert die Situation der Gewöhnlichen.
Können Luke und Abi den Intrigen entkommen?

"Die letzte Tür tötet" ist der zweite Band von Vic James Dark Palace Trilogie.
Wir durften wieder aus den Sichten von Luke und Abigail Hadley, Gavar und Silyen Jardine lesen und auch in die Perspektive von Bouda Matravers schlüpfen.

Dadurch, dass die Sicht oft wechselte, fand ich, dass die Geschichte ein wenig gebraucht hat, um richtig spannend zu werden. Aber besonders das letzte Drittel des Buches konnte mich komplett mitreißen, denn die Handlung fesselte mich immer stärker!

Nachdem Luke unschuldig verurteilt wurde, gelangt er nach Eilean Dóchais in die Gewalt des grausamen Lords Crovan, wo Luke seine Strafe verbüßen soll. Ich fand es sehr bewundernswert, dass Luke trotz allem, was ihm bisher angetan wurde, immer noch ein gutes Herz hat und weiterhin für sich und andere einsteht! Er hört nicht auf zu kämpfen und das fand ich klasse!
Die sonst so pflichtbewusste Abigail flüchtet auf dem Weg in die Sklavenstadt Millmoor, denn sie glaubt an die Unschuld ihres jüngeren Bruders und will ihn befreien. Dabei trifft sie auf Meilyr Tresco und Bodina Matravers, die Anführer der Aufständischen, die versuchen, die Situation der Gewöhnlichen zu verbessern. Abis Entwicklung hat mir am Besten gefallen! Sie folgt nicht länger den Regeln, sondern beginnt endlich zu handeln, und für ihre Überzeugung zu kämpfen!
Die Ebenbürtige Bouda Matravers ist eine sehr ehrgeizige junge Frau, die wirklich alles tut, um ihre Ziele zu erreichen. Bouda mochte ich nicht wirklich, weil sie mir in manchen Dingen einfach zu skrupellos war und zu weit gegangen ist, aber auch ihre Perspektive war sehr spannend, denn Bouda ist eine machvolle Verbündete von Whittam Jardine, dem neuen Kanzler, und so war man bei wichtigen Entscheidungen immer mit dabei!
Auch aus den Sichten von den Brüdern Silyen und Gavar durften wir lesen, auch wenn Luke, Abi und Bouda stärker im Fokus standen. Besonders Silyen ist für mich immer noch sehr mysteriös, da man ihn nicht wirklich durchschauen kann. Er experimentiert viel mit dem Geschick, das für mich leider immer noch nicht komplett greifbar ist, und verfolgt seine Pläne gewissenhaft. Dabei weiß man nie, ob er gute oder schlechte Absichten hat, was ihn aber auch sehr interessant gemacht hat!
Und auch Gavar hat mir in diesem Band deutlich besser gefallen, als im ersten. Er beginnt endlich, sich etwas von seiner Familie zu lösen und seine eigenen Ansichten zu vertreten, was ihn etwas sympathischer gemacht hat.
Die Charaktere haben mir insgesamt richtig gut gefallen, weil sie einfach sehr vielschichtig waren! Sie stehen auf völlig unterschiedlichen Seiten, sind weder eindeutig gut, noch böse und diese Mischung mochte ich sehr gerne!

Und auch die Handlung war alles andere als langweilig! Während Lord Jardine wieder an die Macht gekommen ist und den Status der Ebenbürtigen festigen will, möchten die Aufständischen die Sklavenzeit abschaffen und die Situation der Gewöhnlichen stärken. Es gab wieder viele Machtspiele und Intrigen auf großer Ebene, viele Geheimnisse und mitreißende Wendungen! Die Geschichte konnte mich immer stärker fesseln, auch weil man nie wusste, was als Nächstes geschehen würde, und ich bin wirklich gespannt, wie es im nächsten Band weitergehen und wie die Welt am Ende aussehen wird!

Fazit:
"Die letzte Tür tötet" ist ein starker zweiter Band der Dark Palace Reihe!
Am Anfang konnte mich die Geschichte noch nicht komplett fesseln, was vielleicht auch den häufigen Sichtwechseln geschuldet war, aber es wurde immer spannender und besonders das Ende konnte mich mitreißen! Mir haben die vielfältigen Charaktere sehr gut gefallen und ich bin sehr gespannt, wie die Geschichte weitergehen wird!
Ich vergebe vier Kleeblätter und freue mich auf den finalen Band!

Veröffentlicht am 15.04.2019

Guter Abschluss!

Magnus Chase 3: Das Schiff der Toten
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Loki konnte sich von seinen Fesseln befreien und macht sein Schiff Naglfari bereit. Die Götterdämmerung steht kurz bevor, doch Magnus und seine Freunde wollen diese verhindern und stellen sich Loki ein ...

Loki konnte sich von seinen Fesseln befreien und macht sein Schiff Naglfari bereit. Die Götterdämmerung steht kurz bevor, doch Magnus und seine Freunde wollen diese verhindern und stellen sich Loki ein letztes Mal zum Kampf.

"Das Schiff der Toten" ist der dritte und finale Band von Rick Riordans Magnus Chase Reihe, der aus der Ich-Perspektive von Magnus Chase erzählt wird.

Um Loki zu besiegen, begeben sich Magnus, Alex Fierro, Samirah al-Abbas, Blitzen, Heartstone, Mallory Keen, Halbgeboren Gunderson und Thomas Jefferson junior auf eine gefährliche Reise. Unterwegs müssen sie einige gefährliche Herausforderungen bestehen und über sich hinauswachsen, damit sie die Götterdämmerung verhindern können.

Es hat ein wenig gedauert, bis die Geschichte mich komplett mitreißen konnte. Vielleicht liegt es daran, dass ich in den letzten Jahren viele Bücher von Rick Riordan gelesen habe und die Geschichten mich nicht mehr groß überraschen können. Aber je mehr ich gelesen habe, desto besser hat es mir auch wieder gefallen! Der Humor von Rick Riordan ist einfach toll und ich die Handlung konnte mich dann auch fesseln!

Langweilig wurde es auf keinen Fall, denn wir haben auch in diesem Band wieder interessante neue Gottheiten kennengelernt und die Charaktere mussten viele Hindernisse überwinden, um sich Loki am Ende stellen zu können! Mit dem Ende an sich bin ich dann auch komplett zufrieden!

Am Besten haben mir aber die Charaktere gefallen! Ich mochte besonders die Vielfalt richtig gerne! Samirah Al-Abbas als praktizierende Muslima muss beispielsweise fasten, denn die Suche nach Lokis Schiff Naglfari fällt ausgerechnet in den Fastenmonat Ramadan. Auch die genderfluide Alex Fierro fand ich sehr spannend und ich fand es großartig, dass wir auch mehr über die Hintergrundgeschichten von Magnus Mitbewohner des neunzehnten Stocks von Hotel Walhalla erfahren haben! Es hat mich gefreut, dass sie mit von der Partie waren und man sie besser kennenlernen durfte!

Fazit:
"Das Schiff der Toten" von Rick Riordan ist ein gelungener Abschluss der Magnus Chase Trilogie!
Es hat zwar ein wenig gedauert, bis die Handlung mich komplett fesseln konnte, aber es hat mir immer besser gefallen! Besonders die Charaktere mochte ich richtig gerne und mit dem Ende bin ich total zufrieden.
Ich vergebe vier Kleeblätter!

Veröffentlicht am 08.04.2019

Wohlfühlbuch!

Redwood Love – Es beginnt mit einem Blick
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Für einen Neuanfang zieht Avery mit ihrer Tochter Hailey von San Francisco ins beschauliche Redwood. Nachdem ihre Ehe gescheitert ist, kann sie sich nicht vorstellen jemals wieder eine Beziehung zu führen, ...

Für einen Neuanfang zieht Avery mit ihrer Tochter Hailey von San Francisco ins beschauliche Redwood. Nachdem ihre Ehe gescheitert ist, kann sie sich nicht vorstellen jemals wieder eine Beziehung zu führen, doch dann trifft sie auf den attraktiven Tierarzt Cade, der diesen Entschluss gefährlich ins Wanken bringt.

"Es beginnt mit einem Blick" ist der erste Band von Kelly Morans Redwood Love Reihe. Das Buch wird aus den wechselnden personalen Erzählperspektiven von Avery Stowe und Cade O'Grady erzählt.

In ihrer Ehe hat Avery sich selbst verloren und wagt gemeinsam mit ihrer autistischen Tochter Hailey einen Neuanfang in Redwood. Man merkt Avery deutlich an, dass sie oft auf sich allein gestellt war und so braucht sie ein wenig Zeit, sich an die freundlichen und hilfsbereiten Menschen in Redwood zu gewöhnen. Ihre Tochter steht für Avery an erster Stelle, und nachdem ihre Ehe so schlimm geendet hat, kann Avery sich nicht vorstellen, sich jemals wieder zu verlieben. Bis sie auf Cade trifft.
Cade ist der jüngste der drei O'Grady Brüder, die die Tierklinik von Redwood leiten. Er ist kein Kind von Traurigkeit und der Playboy der Stadt. Auf die hübsche Avery wird Cade sofort aufmerksam, doch er merkt schnell, dass die beiden mehr verbindet.

Mir haben Avery und Cade beide total gut gefallen! Obwohl die Anziehungskraft zwischen den beiden von Anfang an vorhanden ist, steht sie lange nicht im Vordergrund. Avery hat mit ihrer Tochter Hailey alle Hände voll zu tun und muss nach ihrer gescheiterten Ehe erst wieder zu sich selbst finden. Cade ist ein geduldiger Mensch, der um Avery kämpft und versucht ihr Selbstbewusstsein wieder aufzubauen. Auch zu Hailey baut er eine wunderschöne Beziehung auf. Die Drei haben mir richtig gut gefallen!

Ich fand es klasse, dass Kelly Moran ernste Themen in ihre Geschichte hat einfließen lassen!
Haileys Autismus, Averys gescheiterte Ehe und auch die Brüder von Cade haben ihr Päckchen zu tragen. Ich freue mich besonders auf die Geschichte von Flynn, aber auch Drakes Geschichte verspricht, spannend zu werden!

Redwood ist eine Stadt, in der jeder jeden kennt und Geschichten sich schnell verbreiten. Dadurch, dass die drei O'Grady Brüder eine Tierklinik leiten, spielen auch Tiere in dem Buch eine besondere Rolle, was mir sehr gut gefallen hat! Die Atmosphäre der Geschichte mochte ich ebenfalls total gerne, ein richtiges Wohlfühlbuch!
Die Geschichte ließ sich auch sehr gut lesen. Ich persönlich fand die erste Hälfte des Buches allerdings etwas stärker, als die zweite Hälfte.

Fazit:
"Redwood Love - Es beginnt mit einem Blick" von Kelly Moran ist ein richtiges Wohlfühlbuch!
Mir hat die Geschichte von Avery und Cade richtig gut gefallen und ich mochte die Atmosphäre des Buches total gerne!
Ich vergebe sehr gute vier Kleeblätter für einen starken Auftakt und freue mich schon riesig auf den zweiten Band!

Veröffentlicht am 06.04.2019

Mitreißender Auftakt!

Gold und Schatten
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Seit Livias sechzehnten Geburtstag passieren ihr merkwürdige Dinge: Sie kann auf einmal mit Pflanzen kommunizieren und dann trifft sie bei einem Besuch der Katakomben auf den mysteriösen Maél, zu dem sie ...

Seit Livias sechzehnten Geburtstag passieren ihr merkwürdige Dinge: Sie kann auf einmal mit Pflanzen kommunizieren und dann trifft sie bei einem Besuch der Katakomben auf den mysteriösen Maél, zu dem sie sich sofort hingezogen fühlt. Doch kann Livia Maél wirklich voll und ganz vertrauen?

"Das erste Buch der Götter" ist der Auftakt von Kira Lichts Gold und Schatten Dilogie, der aus der Ich-Perspektive der sechzehn Jahre alten Livia erzählt wird.

Vor ein paar Wochen ist Livia mit ihren Eltern von Seoul nach Paris gezogen, wo sie eine internationale Schule besuchen soll. Als Tochter eines Botschafters ist Livia an regelmäßige Umzüge gewohnt und findet sich in Paris schnell zurecht, doch kurz nach ihrem sechzehnten Geburtstag stellt Livia fest, dass sie auf einmal die Pflanzen in ihrer Umgebung hören und mit ihnen sprechen kann, was Livia an ihrem Verstand zweifeln lässt. Als sie dann auch noch auf den mysteriösen Maél trifft, merkt sie schnell, dass auch er etwas verbirgt und so landet Livia in einer Welt, von der sie nie etwas geahnt hat.

Livia mochte ich als Protagonistin schnell richtig gerne! Sie ist tough, mutig und nicht auf den Mund gefallen. Sie findet sich in ihrer neuen Situation schnell zurecht, und wenn sie am Anfang noch alleine da stand, so findet sie in Maél, aber auch in Gigi und Jemma schnell Freunde. Mir ging besonders die Freundschaft zu Gigi und Jemma ein wenig zu schnell und ich mochte es ehrlich gesagt auch nicht so gerne, dass Livia ihnen nach kurzer Zeit einfach alles anvertraut hat. Aber Livia braucht gute Freunde, auf die sie sich verlassen kann und die hat sie in den beiden auf jeden Fall gefunden! Ich fand es auch ein wenig schade, dass Livias neu entdeckte Fähigkeiten nicht so stark im Fokus standen, weil ich diese eigentlich sehr interessant fand, aber hier hoffe ich auf den zweiten Band!
Auch Maél hat mir gut gefallen! Man merkt schnell, dass ihm viel an Livia liegt, auch wenn seine Beweggründe noch lange im Dunkeln lagen. Er ist charmant und fürsorglich, was ich sehr mochte!
Die beiden haben mir wirklich gut gefallen und ich bin gespannt, wie es mit ihnen weitergehen wird!

Kira Licht entführt uns nach Paris, eine Stadt, die ich sehr spannend finde und gerne mag!
In der Geschichte spielt die griechische Mythologie eine wichtige Rolle und wir treffen auf Gottheiten, Halbgötter und Naturgeister, wobei ich es sehr spannend fand, auf welche dieser Gruppen Kira Licht den Fokus legt! Ich lese sehr gerne Bücher, die von der griechische Mythologie inspiriert sind, und war wirklich begeistert, wie Kira Licht diese in ihre Geschichte eingearbeitet hat!
Auch der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, die Geschichte ließ sich richtig gut lesen und auch der Humor hat mir echt gefallen! Ab und zu hatte ich allerdings das Gefühl, dass die Geschichte sich ein wenig zieht, während es mir am Ende dann etwas zu schnell ging. Trotzdem ein guter erster Band und ich bin schon ganz gespannt, wie es im zweiten Band weitergehen wird, zumal viele spannende Fragen aufgeworfen wurden, die noch nicht alle beantwortet worden sind!

Fazit:
"Das erste Buch der Götter" ist ein gelungener Auftakt von Kira Lichts Gold und Schatten Dilogie!
Mir hat es sehr gut gefallen, wie Kira Licht die griechische Mythologie in ihre Geschichte hat einfließen lassen und auch Maél und Livia mochte ich total gerne!
An manchen Stellen hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte sich ein wenig gezogen hat, während ich es an anderen Stellen nicht aus der Hand legen konnte. Auch das Ende ging mir etwas zu schnell, aber ich fand diesen ersten Band trotzdem richtig gut und vergebe vier Kleeblätter!