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Milli0910

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.04.2019

Zu viel des Guten

Verrücktes Herz
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Zusammenfassung:
Ava ist mitte vierzig, hat einen Mann, zwei erwachsene Kinder- und vor über zwanzig Jahren angefangen ihr Leben zum Wohle der Familie mehr und mehr zu vernachlässigen. Zu Beginn des ...


Zusammenfassung:
Ava ist mitte vierzig, hat einen Mann, zwei erwachsene Kinder- und vor über zwanzig Jahren angefangen ihr Leben zum Wohle der Familie mehr und mehr zu vernachlässigen. Zu Beginn des Buches steckt Ava in der Phase ihres Lebens, an der sie keine Lust mehr hat "Hotelangestelle" für ihre Kinder zu spielen. Sie lässt sich durch ihre unmotiviertheit immer mehr gehen und die Ehe mit ihrem Mann Marcus ist eingeschlafen. Als dieser ihr eines Tages gesteht, eine Affäre zu haben und sie zu verlassen, erleidet Ava eine Panikattacke und findet sich in einer psychiatrischen Klinik wieder. Dass sich ihr Leben ab diesem Zeitpunkt schlagartig verändern wird, ahnt sie noch nicht.

Eigene Meinung:
Leider bin ich von diesem Buch sehr sehr enttäuscht. Der Klappentext, wie auch die Leseprobe und nicht zuletzt das Cover hatten mich sehr angesprochen. Der Beginn der Geschichte startete auch sehr gut. Allerdings finde ich, dass die Autorin hier viel zu viel versucht hat, eine besonders coole Sprache anzuwenden: Für mich definitiv am Ziel vorbei geschossen. Alles zu überdreht, zu unglaubwürdig und vor allem teilweise viel zu positiv geschrieben. Wunderheilung einer Phobie nur weil man eine tote Spinne sieht? Die Liebe auf den ersten Blick bei mindestens drei Hauptcharakteren in dem Buch? Und dann noch dieses ewige hin und her, dass absolut offensichtlich nur das Ende des Buches herauszögern soll...nichtmal der doch wirklich gut gemachte Humor und eine eigentlich gute Idee konnten dieses Buch für mich retten.

Fazit:
Für mich leider ein absolutes Flop- Buch. Eventuell etwas für Frauen, die üüüübertriebensten Kitsch lieben. Doch selbst obwohl ich die typische "Frauenroman-Liebesgeschichten-Leserin" bin fand ich dieses Buch ziemlich dürftig.

Veröffentlicht am 24.04.2019

Mirathasia

Gefangen im Riesenbuch (3)
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Das Cover empfinde ich für ein Kinderbuch als sehr ansprechend. Es ist bunt und man bekommt zu den Hauptfiguren des Buches ein Gesicht, was es vielen Kindern erleichtert, die Fantasie beim Lesen anzuregen. ...

Das Cover empfinde ich für ein Kinderbuch als sehr ansprechend. Es ist bunt und man bekommt zu den Hauptfiguren des Buches ein Gesicht, was es vielen Kindern erleichtert, die Fantasie beim Lesen anzuregen.
Ich habe das Buch dem Sohn einer Freundin vorgelesen. Aus meiner Sicht kann ich über das Buch so viel erzählen wie ich möchte, letztendlich soll es ja den Kleinen Menschen unter uns gefallen. Von dem Cover war auch er sehr begeistert. Wir haben mit Sicherheit eine halbe Stunde vor dem zugeschlagenen Buch gesessen und er hat mir erzählt, was er auf Grund des Covers denkt, worum es in der Geschichte gehen wird.

Die Idee, Kinder durch ein Buch dazu anzuregen, auch selber Begeisterung beim Lesen zu empfinden, fand ich ursprünglich sehr gut. Leider fand ich, dass es dem Buch enorm an Spannung gefehlt hat. Immer wieder haben wir das Lesen unterbrochen, weil der Kleine gar keine Muße mehr hatte, aufmerksam zuzuhören. Ebenfalls finde ich, dass das Lektorat das Buch besser hätte prüfen müssen. Der Name der Hauptfigur Emily wurde in vielfacher Schreibweise vorgefunden. Besonders bei einem Buch für Kinder ab 9! Jahren finde ich eine fehlerfreie Geschichte sehr wichtig.

Eigene Meinung:
Es folgt eine Premiere- diese Meinung innerhalb der Rezension ist nicht von mir, sondern von meinem kleinen Mitleser:
"Also ich finde das Buch schön. Du hast gut vorgelesen und die Geschichte war auch schön. Am schönsten waren die Bilder, aber manchmal war das ein bisschen zu langweilig."