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Veröffentlicht am 06.01.2020

Schön für Pferdeliebhaber

Wolfspferd
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Aktuell lese ich sehr gerne Kinderbücher und ich liebe Pferde, daher habe ich mich sehr auf das Buch gefreut.
Die Protagonistin Tala ist ein sehr tolles Mädchen: Sie ist mutig und neugierig, scheut sich ...

Aktuell lese ich sehr gerne Kinderbücher und ich liebe Pferde, daher habe ich mich sehr auf das Buch gefreut.
Die Protagonistin Tala ist ein sehr tolles Mädchen: Sie ist mutig und neugierig, scheut sich nicht vor Gefahren und Abenteuern und versucht, ihre Familie und ihr Pferd Saphira mit allen Mitteln zu beschützen. Ich habe sie sehr gerne durch die Geschichte begleitet, sie meckert und nervt nicht, sondern beeindruckt mit ihrer Entschlossenheit und ihrem Mut.
Die Liebe und Nähe zu Saphira habe ich sehr gut spüren und nachvollziehen können. Die beiden ergeben ein perfektes Team. Saphira ist nämlich die ideale Ergänzung für Tala, weil sie ein sehr mutiges, neugieriges und aufgewecktes Pferd ist. Zudem schlau und abenteuerlustig und hält eine bedingungslose Treue zu ihrer Menschenfreundin. Die Kapitel aus Saphiras Sicht haben mir sehr gut gefallen. Sie haben sehr geholfen, um das Verhalten der Herde besser zu verstehen und dadurch hat man auch Dinge erfahren, von denen die Menschen gar nichts wussten.

Die Nebencharaktere waren greifbar, besonders Jacob mochte ich gerne. Er ist eigentlich das komplette Gegenteil von Tala, aber beweist trotzdem Mut und macht sich mit ihr auf den Weg in ein Abenteuer.

Die Handlung war sehr spannend, es passiert immer etwas und wird nicht langweilig. Außerdem hat es eine schöne Thematik: Auch Mädchen können "Jungssachen" machen, mutig sein und Abenteuer bestreiten. Das ist immer eine sehr schöne Message für Kinderbücher, finde ich. Zudem wird eine sehr tiefe Verbundenheit zu den Pferden vermittelt.

Ebenso zeichnet sich das Buch durch das schöne Setting in der Wildnis mit winterlicher Atmosphäre aus.

Fazit:
"Wolfspferd" ist ein schönes, kurzweiliges Kinderbuch für den Winter über Mut, Freundschaft und Familie. Perfekt für Pferde- und Abenteuerliebhaber/innen.

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Veröffentlicht am 16.12.2019

Spannendes und abenteuerliches Winterbuch

Die fantastischen Abenteuer der Christmas Company
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Den Start in das Buch fand ich großartig. Freda war mir auf Anhieb sympathisch mit ihrer ruhigen und lieben Art. Auch ihren sprechenden Kater Mr Livingstone habe ich schnell liebgewonnen. Freda folgt ihrem ...

Den Start in das Buch fand ich großartig. Freda war mir auf Anhieb sympathisch mit ihrer ruhigen und lieben Art. Auch ihren sprechenden Kater Mr Livingstone habe ich schnell liebgewonnen. Freda folgt ihrem Kater blindlings ins Abenteuer und findet sich schließlich am Nordpol in der Christmas Company wieder.
Hier taucht dann das erste mal Weihnachtsstimmung auf, denn die Company wird sehr schön und bildhaft beschrieben. Sie ist sehr modern ausgestattet mit Computern und digitalen Wunschzetteln, aber gleichzeitig gibt es "klassische" Weihnachtsengel und Kobolde als Helferlein für die Weihanchtsmänner.

In diesem Buch gibt es für jedes Land einen eigenen Weihnachtsmann mit lustigen und merkwürdigen Eigenheiten. Manche davon sind sympathisch und liebenswert, andere eher griesgrämig und launisch. Den klassichen Weihnachtsmann gibt es aber auch, der als Chef der anderen Männer fungiert.
Unter den Weihnachtsmännern, Kobolden und Engeln gibt es die eine oder andere Diskussion, die immer für lustige Szenen gesorgt haben.

Als besonderer Gast wird Freda gebeten, ein Rätsel zu lösen um den Hackerangriff abzuwehren. Als sie leider nicht auf die Lösung kommt, zusammen mit Mr Livingstone, dem Kobold Jonker und dem Engelchen Serafin schickt der Weihnachtsmann sie auf eine Expedition um Hilfe zu finden.
Ab hier beginnt ein wahres Abenteuer durch das Eis vom Nordpol.
Leider flaut dann auch die Weihnachtsstimmung wieder ab, denn die 4 müssen wortwörtlich um ihr Überleben kämpfen und sich verschiedenen Gefahren, Schwierigkeiten und Feinden stellen. Gemütliche Szenen gibt es kaum, dafür aber jede Menge Spannung und Action. Die winterliche und eisige Atmosphäre wird sehr gut rübergebracht. Beim Lesen hatte ich selbst oft das Gefühl, im ewigen Eis zu sein.
Zudem lernen wir die Charaktere immer besser kennen und lieben. Besonders Freda ist am Anfang wenig begeistert von der Expedition, aber mit der Zeit findet sie Gefallen daran und freundet sich vor allem mit den anderen sehr gut an. Die 4 ergeben ein gutes Team und dadurch werden wichtige Werte wie Zusammenhalt, Freundschaft und Mut vermittelt.

Während ihrer Reise trifft die Gruppe auf viele verschiedene Weihnachtswesen, die aus (alten) Traditionen von unterschiedlichen Ländern stammen. Dadurch kann man noch einiges darüber lernen, denn einige Riten kannte ich selbst noch gar nicht. Ganz hinten im Buch befindet sich ein Glossar, indem man nachlesen kann, falls man über bestimmte Weihnachtwesen und Traditionen noch nichts weiß. Insgesamt kann man sehr viel Neues aus dem Buch mitnehmen, was vor allem für Kinder großartig ist.

Ich persönlich hätte mir noch eine Karte gewünscht, damit man der Expedition gut durch das Eis folgen kann. So hatte ich doch hin und wieder Schwierigkeiten nachzuvollziehen, wo genau sie sich gerade befinden.

Allgemein ist der Schreibstil von Corinna Gieseler aber sehr bildhaft und auch kindgerecht. Ich als erwachsener Leser habe mich aber keinesfalls gelangweilt gefühlt, denn eine spannende Szene folgt auf die nächste.

Fazit:
Wer ein abenteuerliches und spannendes Weihnachts-/Winterbuch sucht, dem kann ich "Die fantastischen Abenteuer der Christmas Company" auf jeden Fall ans Herz legen, denn der wird auf seine Kosten kommen. Wir haben einen schönen Schreibstil, liebenswerte Charaktere, eine spannende Handlung und viele Informationen über Weihnachtswesen und -traditionen.

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Veröffentlicht am 11.08.2019

Toller Humor, großartiges Setting und liebenswerte Charaktere

Show me the Stars
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Ich bin ein riesiger Fan der Redwood Love Reihe aus dem Kyss Imprint und auch die Broken Darkness Reihe hat es mir angetan. Bei der Prince of Passion Reihe habe ich dann ausgesetzt, aber die Leuchtturm ...

Ich bin ein riesiger Fan der Redwood Love Reihe aus dem Kyss Imprint und auch die Broken Darkness Reihe hat es mir angetan. Bei der Prince of Passion Reihe habe ich dann ausgesetzt, aber die Leuchtturm Reihe von Kira Mohn hat mich wieder voll angesprochen. Und wieder hat der Verlag mich nicht enttäuscht ♥

"Show me the stars" startet sehr ruhig. Erstmal erfährt man einiges über Livs "vorheriges" Leben, über ihre Job- und Familiensituation und wie es letztendlich dazu kam, dass sie den Housesitting Job annimmt. Man sollte sich auf einen langsamen Einstieg einstellen, denn es dauert so 50-60 Seiten bis es dann los nach Irland geht.

Generell ist es ein eher ruhiges Buch, es passiert nicht so viel, wenig Drama, wenig Action. Wer sowas nicht mag, für den ist das Buch vielleicht eher nichts. Ich bin aber nicht der Typ für dramatische Bücher, daher war dieses genau richtig für mich!

Die Atmosphäre und das Setting ist einfach wunderschön. Am liebsten würde ich jetzt selbst meinen eigenen kleinen Leuchtturm in Irland beziehen! Kira Mohn hat das alles so bildhaft beschrieben, als wäre man selbst dort mit Liv gewesen.
Liv als Protagonistin hat mir sehr gut gefallen. Sie ist entschlossen, was ihren Job (und auch die Liebe) angeht, lässt sich nicht von ihren Zielen abbringen und sie ist mutig. Besonders hat mir gefallen, dass sie ihre Gefühle stets offen kommuniziert hat und keine Versteckspiele gespielt hat. Alles in allem ist sie ein sehr liebenswerter Charakter mit ihren Stärken, aber auch Schwächen. Manchmal hätte ich mir nur etwas mehr Power gewünscht, aber das gehörte wohl einfach nicht zu ihrem Charakter.

Den Love Interest Kjer fand ich ebenfalls toll. Er ist Musiker und seine Auftritte in der kleinen Bar waren immer toll dargestellt. Er hat eine interessante Vergangenheit, wenn auch etwas vorhersehbar. Liv mit ihrer offenen und verständnisvollen Art lockt Kjer perfekt aus seiner Reserve, ohne ihn zu sehr zu bedrängen. Es ist ein recht typisches New Adult Muster, aber es passt alles ganz gut zusammen.

Besonders angetan hat es mir die Irin Airin. Sie ist eine wundervolle Freundin und ich bin schon sehr gespannt auf ihre Geschichte.
Allerdings hat mich an ihr etwas gestört, dass sie ständig versucht hat, Liv vor Kjer zu warnen. Schließlich ist Liv alt genug, um sich selbst ein Bild von einem Mann zu machen. Generell hat es mich etwas genervt, dass zwanghaft versucht wird, ein schlechtes Bild von Kjer zu erzeugen, vor allem dann mit Hilfe von Ryan. Ryan steht natürlich auch auf Liv und ist im Gegensatz zu Kjer der totale Good Guy. Für mich hatte der Charakter einfach keinen Sinn, außer den, Kjer in ein anderes Licht zu rücken und das hätte man auch besser lösen können.
Eine weitere unnötige Figur in meinen Augen war Abigail. Sie hat die Rolle des nervigen und furchtbar aufdringlichen Fangirls übernommen, auf die Liv natürlich absolut eifersüchtig ist. Was mich hier sehr enttäuscht hat, dass Kjer sich nie gegen ihre Annäherungsversuche gewehrt hat und auch nicht aufgeklärt wurde, warum er das nicht getan hat.

Kira Mohn hat einen schönen, flüssigen und humorvollen Schreibstil, der dazu geführt hat, dass ich das Buch in einem Rutsch gelesen habe. Es gibt so viele wunderschöne Szenen mit Kjer und Liv, Liv und Airin und auch nur mit Liv, wie sie ihre Ängste überwindet und sich Gedanken macht, wohin sie eigentlich will.

Fazit:
Zwar war die Story nicht zu 100% perfekt und ich habe durchaus ein paar Kritikpunkte, dennoch kann ich das Buch nur empfehlen. Toller Humor, großartiges Setting und liebenswerte Charaktere. Wer ein schönes Buch für einen gemütlichen Nachmittag sucht, ist hier auf jeden Fall richtig!

Veröffentlicht am 12.06.2019

Schöne Geschichte

Wenn Donner und Licht sich berühren
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Vor kurzem habe ich das neue Buch von Brittainy C. Cherry beendet. Nachdem ich „wie das Feuer zwischen uns“ von ihr so schlecht fand, war ich skeptisch, ob die Autorin wirklich was für mich ist. Aber „Wenn ...

Vor kurzem habe ich das neue Buch von Brittainy C. Cherry beendet. Nachdem ich „wie das Feuer zwischen uns“ von ihr so schlecht fand, war ich skeptisch, ob die Autorin wirklich was für mich ist. Aber „Wenn Donner und Licht sich berühren“ hat mich überzeugt! Auch wenn es nicht perfekt für mich war. Es geht vor allem um Mobbing und die Autorin hat das Thema sehr bewegend rübergebracht. Elliott ist so ein lieber Junge und hat so eine Behandlung absolut nicht verdient. Jasmine verliebt sich in seine Musik und versucht auf ihre eigene Art und Weise ihn zu unterstützen. Hier muss ich sagen, dass ich ihre Aktion ein wenig zu dramatisch und überzogen fand ? Zudem fand ich es etwas schade, dass es sich um Insta Love handelte. Ich konnte ihre Gefühle aber trotzdem nachvollziehen, weil Brittainy C. Cherry mich mit ihren Schreibstil vollkommen mitreißen konnte. Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und auch die Vertonung war fantastisch. Es passieren dann noch einige Dinge, es gibt sehr viel Drama, aber die Gefühle bleiben. Ich bin kein großer Fan von Drama in New Adult Büchern, aber hier hat es sich noch in Grenzen gehalten und gut zur Geschichte gepasst. Die Musik hat auch eine sehr schöne Rolle gespielt und hat das Buch für mich noch etwas besonderer gemacht. Ansonsten möchte ich gar nicht zu viel verraten, um euch nichts vorwegzunehmen ?
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Also mein Fazit:
Eine schöne, bewegende und emotionale Geschichte mit liebenswerten Charakteren und einer Portion Drama

Veröffentlicht am 18.05.2019

Nervenkitzel, Erotik und Spannung

CATCHING BEAUTY
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In dem Genre Dark Romance bin ich noch Neuling und habe noch nicht ganz so viel gelesen. "Catching Beauty" war da bisher das "heftigste" Buch, was ich gelesen habe und ich bin nach dem Beenden ein wenig ...

In dem Genre Dark Romance bin ich noch Neuling und habe noch nicht ganz so viel gelesen. "Catching Beauty" war da bisher das "heftigste" Buch, was ich gelesen habe und ich bin nach dem Beenden ein wenig zwiegespalten gewesen, wie ich das Buch finden soll.

Als ich angefangen habe zu lesen, konnte ich gar nicht mehr aufhören und habe die ersten 150 Seiten an einem Stück gelesen. Amber wird entführt und gerät in einen Menschenhändlerring. Ich glaube, es gibt niemanden von uns, der diese Vorstellung nicht schrecklich findet und daher fand ich es teilweise etwas schwer, diese Szenen zu lesen. Andererseits war es aber so spannend, dass ich das Buch einfach nicht weglegen konnte.
Nach 150 Seiten habe ich aber dann doch weglegen müssen und es hat ein paar Tage gedauert, bis ich wieder danach gegriffen habe. Allerdings habe ich den Rest des Buches dann wieder an einem Stück gelesen, was natürlich absolut für die Geschichte spricht!

Als dann Crack dazu kam, kam auch die Romance dazu, insofern man da von Romantik sprechen kann. Crack ist nämlich kein romantischer Mann, er ist dominant, brutal und gefährlich. Dennoch hat er tatsächlich auch mal seine sanfte und beschützerische Seite gezeigt. Er ist ein interessanter Mann, keine Frage, aber so ganz weiß ich nicht, was ich von ihm halten soll. Der Klappentext behält auf jeden Fall recht: Er und seine Freunde Ly und Wres sind nicht die Guten und keine Helden. Sie sind Kriminelle und schrecken auch vor Mord nicht zurück, aber dennoch handeln sie aus anständigen Gründen. J.S. Wonda schafft es irgendwie, dass man diese Männer doch sympathisch findet und ihre Handlungen nachvollziehen kann, obwohl sie nicht immer moralisch korrekt sind. Vor allem Cracks Aussagen sind politisch sehr inkorrekt und es fallen häufiger mal Begriffe wie "Schwuchtel" oder "Pussy" in einem negativen Kontext. Auch wenn ich sowas normalerweise gar nicht leiden kann, passte das zu ihm und machte seine Figur authentisch. Irgendwie hat mir seine Figur doch ganz gut gefallen, aber als Bookboyfriend möchte ich ihn nicht haben :D

Die Protagonistin Amber mochte ich sehr gerne. Sie ist stark, tough, lässt sich nicht unterkriegen und setzt sich durch. Auch in schwierigen, ausweglosen Situationen behält sie ihren Mut und legt ein geradezu furchtloses Verhalten an den Tag. Ich habe ihre Art und ihr Verhalten sehr gefeiert und dadurch stellt sie das perfekte Gegenstück zu Crack dar. Ich mochte die beiden als Paar, ihre Streitereien waren unterhaltsam und sie fordern einander immer wieder heraus, wodurch sich beide im Buch weiterentwickeln.

Der Schreibstil von J.S. Wonda ist zwar sehr angenehm, allerdings hätte ich mir hin und wieder ein Synonym zu dem Wort mit f gewünscht. Mir wurde das etwas zu häufig verwendet. Die erotischen Szenen waren an sich in Ordnung, der Sex etwas härter, aber nicht zu überzogen. Bei den ersten Szenen musste ich schlucken und das Verhalten von Crack fand ich ihn dem Moment nicht in Ordnung. Allerdings habe ich während des Weiterlesens festgestellt, dass genau das die Fantasien von Amber sind. An dieser Stelle muss ich die Autorin wirklich loben: Sie hat ein Talent dafür, Ambers Fantasien authentisch darzustellen und dem Leser zu erklären, ohne dafür besonders viele Worte zu verwenden. Es hat einfach funktioniert und daher fand ich Cracks Verhalten im Nachhinein auch nicht mehr schlimm. Ich hoffe, das klingt nicht allzu verwirrend.

Beim Lesen musste ich meine moralische und feministische Seite ein wenig zur Seite schieben, aber dennoch kann ich sagen, dass ich da gar nicht so viel zu kritisieren hätte. Die Frauen in dem Buch machen (größtenteils) alles freiwillig und die starke Protagonistin passt zu meinem gewünschten Frauenbild in Romance Büchern.
Das Ende ist gemein und ich möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht mit Amber, Crack, Ly und Wres!

Fazit:
Ich bin nicht komplett begeistert von "Catching Beauty", aber es hat mir gut gefallen. Ich mag die Mischung aus Thriller und Romance sehr, die Charaktere sind authentisch und sympathisch und der Schreibstil sehr angenehm. Die Fantasien werden gut beschrieben und die Handlung bleibt stets spannend. Ich bin selbst ein wenig überrascht, aber ich habe nicht viel auszusetzen an dem Buch! J.S. Wonda hat hier eine sehr gute Mischung aus Nervenkitzel, Erotik und Romantik geschaffen. Ich würde das Buch für Leser ab 18 empfehlen.