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Lucienne

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.06.2019

Ein interessantes Thema

Die drei Fragen des Lebens
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Inhalt:
Eine kraftvolle Verbindung von Tradition und Moderne: In seinem neuen Buch stellt Bestsellerautor Don Miguel Ruiz die drei grundlegenden Fragen des Lebens. Mit ihrer Beantwortung öffnen sich den ...

Inhalt:
Eine kraftvolle Verbindung von Tradition und Moderne: In seinem neuen Buch stellt Bestsellerautor Don Miguel Ruiz die drei grundlegenden Fragen des Lebens. Mit ihrer Beantwortung öffnen sich den Lesern neue Wege hin zu einer tiefgreifenden persönlichen Veränderung. Die jahrtausendealte toltekische Überlieferung, sich selbst im Leben zu hinterfragen, legt verborgene Kräfte in uns frei und führt uns zu neuer innerer Stärke und einem größeren Selbstbewusstsein.

Meine Meinung:
Mir ist das Buch wegen dem außergewöhnlichen Cover sofort aufgefallen. Der Klappentext hat mein Interesse noch mehr verstärkt. Sprache und Schreibstil sind sehr angenehm und flüssig zu lesen. Gute Erkenntnisse und viele Erfahrungen vermitteln dem Leser ein realistisches Buch, welches auf jeden Fall zum Nachdenken anregt. Einen Stern muss ich auf Grund des zähen Anfangs geben, der die Leselust etwas geschmälert hat. Es dauert einfach ein wenig, bis man ganz in dem Thema angekommen ist und flüssig lesen kann. Im Ganzen gesehen wirklich ein tolles Buch für ein paar schöne Stunden, das außerdem viele gute Gedanken und Ratschläge beinhaltet.

Veröffentlicht am 02.06.2019

Amüsant und ehrlich

»Ich glaub, ich bin jetzt warm genug angezogen«
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Inhalt:
Eine Mütze trägt das Kind schon ... lieber auch noch einen Schal dazu? Oder übertreibe ich dann schon? Und wie wahrscheinlich ist der Sturz vom Klettergerüst eigentlich? Helikoptere ich schon, ...

Inhalt:
Eine Mütze trägt das Kind schon ... lieber auch noch einen Schal dazu? Oder übertreibe ich dann schon? Und wie wahrscheinlich ist der Sturz vom Klettergerüst eigentlich? Helikoptere ich schon, wenn ich zufällig unter dem Gerüst stehe, um die Turnaktionen des Zöglings abzusichern?
Jan Abele legt mit seinem Debüt ein wichtiges Buch zum Thema Helikopter-Eltern vor. Seine These: Vielen Eltern wird Angst gemacht, dass sie zu fürsorglich sein und mit ihrer Erziehung übers Ziel hinausschießen könnten. Dabei ist es gar nicht so schwer, liebevoll zu erziehen, es dabei aber nicht zu übertreiben - und die wenigsten tun das auch tatsächlich. Wir verhätscheln unsere Kinder nicht, wir verbringen nur viel mehr Zeit mit ihnen als frühere Elterngenerationen. Wir überbeschützen und überwachen unsere Kinder nicht, wir sorgen nur dafür, dass sie keine Löcher in den Zähnen haben und sich gesund ernähren, weil wir heute viel besser informiert sind. Jan Abele liefert ein von Herzen kommendes Plädoyer für eine achtsame, liebevolle Erziehung und zeigt nebenbei ganz einfach, wie das geht und wie wir wieder unserem eigenen Gefühl vertrauen können, denn: Wir wissen am besten, was gut für unsere Kinder ist.

Meine Meinung:
Das Cover hat mir sofort gut gefallen und mein Interesse geweckt. Auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht, weshalb ich das Buch unbedingt lesen musste. Ich wurde nicht enttäuscht und bin sehr froh, es gelesen zu haben. Der Schreibstil ist flüssig, fehlerfrei und sehr angenehm zu lesen. Die Situationen sind so gut beschrieben, das es sich anfühlt als wäre man dabei. Das Buch spricht sämtliche Emotionen und Lebenslagen an und ist dadurch auch ein guter Ratgeber für diese Situationen. Man lernt viel über Erziehung und das es eben nicht nur Helikopter-Eltern gibt oder Eltern denen ihr Kind egal ist. Freiraum, Langeweile, Ernährung... alles sehr interessante Themen in der Erziehung. Ein Stern muss ich leider abziehen, da mir das Buch im Mittelteil mal etwas langwierig vorkam. Trotzdem ein sehr schönes Buch und eine absolute Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 28.05.2019

Ein außergewöhnliches Buch

Hindel
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Inhalt:
Jürgen ist der geborene Verlierer. Er trägt Pullunder und Cordhosen, wohnt mit 29 Jahren noch zuhause bei Mutti, und mit den Frauen will es so gar nicht bei ihm klappen. Dabei ist er fest davon ...

Inhalt:
Jürgen ist der geborene Verlierer. Er trägt Pullunder und Cordhosen, wohnt mit 29 Jahren noch zuhause bei Mutti, und mit den Frauen will es so gar nicht bei ihm klappen. Dabei ist er fest davon überzeugt: In ihm steckt ein Flirtprofi und feuriger Verführer! Dumm nur, dass er der Einzige ist, der das denkt. Und so stolpert er auf der Suche nach der großen Liebe von einem Fettnäpfchen ins nächste und bringt scharenweise Frauen zum Davonlaufen.
Glücklicherweise gibt es noch seinen Nachbarn Sebastian. Der ist das genaue Gegenteil von Jürgen. Und er sieht in dem unbeholfenen Tollpatsch nicht nur einen schrulligen Außenseiter, er erkennt in ihm einen Menschen, der sich nach Geborgenheit und Bestätigung sehnt und dringend seine Hilfe braucht, wenn er im Spiel der Liebe überhaupt eine Chance haben will.
Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft und eines außergewöhnlichen Abenteuers, an dessen Ende sehr viel mehr steht als nur ein Date mit einer hübschen Frau.

Meine Meinung:
Mir ist das Buch wegen dem außergewöhnlichen Cover sofort aufgefallen. Auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht, weshalb ich das Buch unbedingt lesen musste. Ich wurde nicht enttäuscht und bin sehr froh, es gelesen zu haben. Der Schreibstil ist flüssig, fehlerfrei und sehr angenehm zu lesen. Das Buch spricht sämtliche Emotionen und Lebenslagen an und ist dadurch auch ein kleiner Ratgeber für diese Situationen. Gute Erkenntnisse und viele Erfahrungen vermitteln dem Leser eine realistische Geschichte, die auch zum Nachdenken anregt. Ein Stern muss ich leider abziehen, da mir das Buch im Mittelteil mal etwas langwierig vorkam. Trotzdem ein sehr schönes Buch und eine absolute Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 28.05.2019

Absolute Leseempfehlung an Liebesgeschichten Fans

Die Katze im Lavendelfeld
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Inhalt:
Die Foodbloggerin Alice ist von Paris in einen malerischen Ort mitten in der Provence gezogen. Dort hat sie in dem Restaurantbesitzer Georges und der 70-jährigen Nachbarin Jeanine gute Freunde ...

Inhalt:
Die Foodbloggerin Alice ist von Paris in einen malerischen Ort mitten in der Provence gezogen. Dort hat sie in dem Restaurantbesitzer Georges und der 70-jährigen Nachbarin Jeanine gute Freunde gefunden. Fehlt nur noch ein gemütliches Haus mit Garten für sie und ihre beiden Katzen – dann wäre das Glück (fast) perfekt.
Doch ihr Leben scheint komplett aus den Fugen zu geraten, als eines Tages eine kleine Findelkatze auf gar nicht leisen Pfoten bei ihr einzieht: Alice‘ Katzen suchen das Weite; ihr wird überraschend die Wohnung gekündigt, und bei Jeanine zeigen sich erste Anzeichen von Demenz. Und zu allem Überfluss steht Alice plötzlich auch noch zwischen zwei Männern …
Ein wunderbarer Roman über einen Sommer, der alles verändert. Und über den Mut, loszulassen, um bereit zu sein, für das unverhoffte Glück.

Meine Meinung:
Das Cover ist wunderschön gestaltet und hat sofort mein Interesse geweckt. Die Katze ist schön in Szene gesetzt und der Titel steht trotzdem im Vordergrund. Auch der Klappentext hat mich sofort angesprochen und ich wollte dieses Buch unbedingt lesen. Der Schreibstil ist fehlerfrei, spannend und sehr bildhaft und ausführlich. Man kann sich problemlos in alle Situationen und Orte reinversetzen. Ich habe gelacht und geweint und das Buch innerhalb weniger Tage verschlungen. Ich persönlich bin sehr begeistert von dem Buch, nur am Anfang hätte es für meinen Geschmack etwas weniger ausführlich sein dürfen, deswegen einen Stern Abzug. Ein schöne Geschichte, den ich auf jeden Fall allen Freunden und Bekannten weiterempfehlen werde.

Veröffentlicht am 22.05.2019

Spannung und Action

West of Liberty
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Inhalt:
Ludwig Licht, Mitte fünfzig, hat in Zeiten des Kalten Kriegs in Berlin als Doppelagent für die Stasi und die CIA gearbeitet. Nach einem Karriereknick seit der Wendezeit nimmt er aus Geldnot immer ...

Inhalt:
Ludwig Licht, Mitte fünfzig, hat in Zeiten des Kalten Kriegs in Berlin als Doppelagent für die Stasi und die CIA gearbeitet. Nach einem Karriereknick seit der Wendezeit nimmt er aus Geldnot immer wieder Aufträge der Amerikaner an. Diesmal soll er eine Amerikanerin überwachen, die als Anwältin der Whistleblower-Organisation Hydraleaks arbeitet. Ludwig Licht ist die schöne, aber unberechenbare Frau alles andere als geheuer. Was hat sie wirklich vor? Und wie viel weiß sie über Lucien Gell, dem Gründer von Hydraleaks, der in Deutschland untergetaucht ist und nach dem flächendeckend gefahndet wird? Rasant, klug und mit perfekten Cliffhangern ist »West of liberty« ein packender Spionage-Thriller und der Auftakt einer viel versprechenden und originellen Serie um den ruppigen Ex-Agenten Ludwig Licht.

Meine Meinung:
Mir ist das Buch wegen dem außergewöhnlichen Cover sofort aufgefallen.
Der Schreibstil ist fehlerfrei, flüssig und bildhaft, so dass es sich angefühlt hat als wäre man dabei.
Man kann sich problemlos in alle Situationen und Orte reinversetzen. Die Seiten fliegen beim Lesen nur so dahin und ich habe die Geschichte innerhalb weniger Tage verschlungen.
Gute Erkenntnisse und viele Erfahrungen vermitteln dem Leser eine realistische Geschichte, die auch zum Nachdenken anregt.
Ein Stern muss ich leider abziehen, da mir das Buch im Mittelteil mal etwas langwierig vorkam.
Trotzdem ein sehr schönes Buch und eine absolute Leseempfehlung.