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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.11.2016

Langatmig und mit wenig Spannung

Mord in der Provence
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Das Cover dieses Debütromans von Sandra Aslund ist sehr ansprechend und auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf den Inhalt des Buches.

Die Kommissarin Hannah Richter reist im Rahmen eines ...

Das Cover dieses Debütromans von Sandra Aslund ist sehr ansprechend und auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf den Inhalt des Buches.

Die Kommissarin Hannah Richter reist im Rahmen eines EU-Austauschprogramms in die Provence. Für sie geht damit ein Traum in Erfüllung und sie freut sich sehr auf diese neue Herausforderung. Der erste Fall, mit dem sie zu tun hat ist allem Anschein nach ein Selbstmord, doch der Kommissarin kommen Zweifel an dieser Theorie. Doch die Kollegen vor Ort glauben nicht daran und so beginnt sie auf eigene Faust zu ermitteln und macht noch mehr Entdeckungen.

Die Kommissarin wirkt sehr sympathisch und ist auch gut beschrieben, so dass ich mir ein gutes Bild von ihr machen konnte. Auch die Handlungsorte sind sehr bildhaft beschrieben, für meinen Geschmack schon zu sehr. Durch die vielen detaillierten Beschreibungen bleibt die Spannung auf der Strecke und das Buch hat es nicht geschafft mich so richtig zu fesseln. Viele Zwischenerzählungen und Handlungen hätte man sich sparen können und beim Kern der Geschichte bleiben, vielleicht hätte das die Spannung noch erhört.

Für einen Debütroman ist es okay, aber auch nicht mehr.

Veröffentlicht am 22.10.2016

Thriller um neues Ermittlerteam

DNA
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Zwei Frauen werden innerhalb kürzester Zeit ermordet. Für die Ermittler gibt es zunächst keine Verbindung zwischen den zwei Frauen, es ist nur klar, dass es derselbe Mörder war. Die Taten werden äußerst ...

Zwei Frauen werden innerhalb kürzester Zeit ermordet. Für die Ermittler gibt es zunächst keine Verbindung zwischen den zwei Frauen, es ist nur klar, dass es derselbe Mörder war. Die Taten werden äußerst brutal verübt und stellen die Ermittler vor ein Rätsel. Für den ersten Mord gibt es jedoch eine Zeugin: die siebenjährige Tochter des Opfers. Kommissar Huldar leitet die Ermittlungen und muss mit der Psychologin Freyja zusammenarbeiten. Beide kennen sich durch eine Nacht, die sie nach einer Kneipentour zusammen verbracht haben.

Der Klappentext klang sehr interessant und spannend und auch das Cover ist sehr hochwertig gestaltet. Leider hat das Buch meine Erwartungen nicht komplett erfüllt. Es beginnt sehr spannend und auch der Schluss ist überraschend und ich hätte mit diesem Täter nicht gerechnet. Aber dazwischen hat das Buch viele Längen, die die Spannung etwas abgeschwächt haben.

Die handelnden Personen sind gut beschrieben und ich konnte mir von allen ein klares Bild machen. Gut fand ich auch, dass man von den beiden Hauptpersonen, Huldar und Freyja, einiges aus dem Privatleben erfahren hat, dadurch hatte ich auch eine bessere Vorstellung von beiden.

Durch den etwas zu langen Mittelteil hat sich die Spannung nicht so aufgebaut, wie ich es mir erhofft hatte. Aber Alles in Allem ein gutes und lesenswertes Buch mit einem sehr überraschenden Ende und wirklich grausamen Morden.

Veröffentlicht am 22.10.2016

Etwas zu langweilig

Die Stille der Lärchen
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Etwas außerhalb eines 200 Einwohner-Dorfes wird die Leiche eines Mädchens entdeckt. Früh am Morgen ist im Dorf ein Schuss zu hören, aber zunächst ahnt keiner der Dorfbewohner, dass hierdurch ein Mädchen ...

Etwas außerhalb eines 200 Einwohner-Dorfes wird die Leiche eines Mädchens entdeckt. Früh am Morgen ist im Dorf ein Schuss zu hören, aber zunächst ahnt keiner der Dorfbewohner, dass hierdurch ein Mädchen gestorben ist. Sie liegt bei den Urlärchen von St. Gertraud, die seit Generationen dort stehen und die jedes Kind in der Region kennt. Schnell ist ein zugezogener Architekt geständig, aber Grauner, der die Ermittlungen leitet, glaubt nicht an dessen Schuld und beginnt mit den Ermittlungen. Schnell ist klar, es steckt viel mehr hinter diesem Mord und die Ermittlungen reichen lange zurück, zu einem Mord, der vor über hundert Jahren geschah.

Das Cover ist richtig toll gestaltet und auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf das Buch. Es war mein erstes Buch von Lenz Koppelstätter, aber ich bin gut in die Geschichte rein gekommen, auch wenn ich den ersten Band von Ermittler Grauner nicht kannte. Die handelnden Personen sind gut beschrieben und ich konnte mir von jedem ein gutes Bild machen. Der Schreibstil ist ansprechend, aber für mich hat die Spannung im gesamten Buch gefehlt. Es hat mich nett unterhalten, aber leider nicht mehr. Die Ermittlungen gehen langsam vonstatten und es passiert zwar einiges, das mich überrascht hat, aber so ganz konnte mich das Buch nicht überzeugen.

Es ist ein guter Krimi, der mich für ein paar Stunden unterhalten hat, aber auch nicht mehr.

Veröffentlicht am 22.10.2016

Thriller der unterhält

Mädchenkiller
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Der Mädchenkiller war mein erstes Buch von D. P. Lyle. Ich hatte aber keine Probleme der Geschichte zu folgen, obwohl ich Band 1 um Dub Walker nicht kannte. Die handelenden Personen sind gut beschrieben, ...

Der Mädchenkiller war mein erstes Buch von D. P. Lyle. Ich hatte aber keine Probleme der Geschichte zu folgen, obwohl ich Band 1 um Dub Walker nicht kannte. Die handelenden Personen sind gut beschrieben, auch aus dem Privatleben der Ermittler erfährt man einiges, so dass ich mir von allen ein klares Bild machen konnte.
Der Schreibstil ist flüssig und es hatte von Anfang an eine gewisse Spannung. Leider ist der Mittelteil etwas langatmig, so dass ein Teil der Spannung durch die ausschweifende Erzählung wieder verloren ging.
Aber insgesamt ein guter Thriller, wenn auch nicht der spannendste den ich bisher gelesen habe.

Veröffentlicht am 22.10.2016

Regionalkrimi ohne Spannung

Mörder lauf Galopp
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Das Cover ist schön gewählt und auch der Schreibstil hat mir gefallen. Aber leider hat mir im gesamten Buch die Spannung gefehlt. Vieles war vorhersehbar und konnte mich nicht überraschen. Der Prolog war ...

Das Cover ist schön gewählt und auch der Schreibstil hat mir gefallen. Aber leider hat mir im gesamten Buch die Spannung gefehlt. Vieles war vorhersehbar und konnte mich nicht überraschen. Der Prolog war richtig klasse und dann plätscherte es eher dahin.
Die Hauptakteure sind recht wenig beschrieben und ich hab mir schwer getan, mir diese bildlich vorzustellen.
Denke die Autorin hat Potenzial und ich würde ein neues Buch von ihr auf jeden Fall wieder lesen um zu sehen, wie sie sich entwickelt hat. Aber insgesamt hat mir die Spannung hier gefehlt und es gab auch keine großen Überraschungen im Buch.