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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.08.2019

Spannender Auftakt der Trilogie!

Ophelia Scale - Die Welt wird brennen
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Wie viel Technik braucht die Menschheit? Vereinfacht sie unser Leben, macht Technik unser Leben besser? Oder leidet die Menschlichkeit darunter?

Der Auftakt der Ophelia Scale-Trilogie von Lena Kiefer ...

Wie viel Technik braucht die Menschheit? Vereinfacht sie unser Leben, macht Technik unser Leben besser? Oder leidet die Menschlichkeit darunter?

Der Auftakt der Ophelia Scale-Trilogie von Lena Kiefer ist ein spannendes Jugendbuch und erzählt von einer Zukunft, in der sämtliche Technologie per Gesetz verboten ist. Zu groß sei die Gefahr, die von der Technik ausgeht, die Menschheit würde immer aggressiver und verlöre den persönlichen Kontakt zueinander.

Die Protagonistin ist von Beginn an eine entschlossene Widerstandskämpferin, denn die "Abkehr", wie das Technologie-Verbot offiziell genannt wird, hat ihr vieles genommen: ihre Liebe, ihre Zukunft, ihr Streben nach persönlicher Entwicklung. Ophelia ist ein starker, interessanter Charakter. Immer einen frechen Spruch auf den Lippen kämpft sie für das, was ihr wichtig ist. Wie schnell sich ihre Beziehung zu Lucien entwickelt, kann ich allerdings nicht nachvollziehen. Ihre Liebe zu Knox, der ebenfalls Mitglied der Widerstandsgruppe ReVerse war und von dessen Schicksal der Leser nach und nach erfährt, wurde anfangs emotional beschrieben. Er war ihre erste große Liebe und sie trauert noch immer um ihren Verlust. Dass sie sich dann so schnell in Lucien verliebt und welche Auswirkungen das auf sie hat, ging mir deshalb etwas zu schnell.

Die Geschichte hat mich ab Seite eins in den Bann gezogen und war durchweg spannend. Unvorhergesehene Wendungen sorgten dafür, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Durch den fesselnden und bildlichen Schreibstil konnte ich mir die Welt, die die Autorin erschaffen hat, gut vorstellen. Einen kleinen Kritikpunkt muss ich aber anbringen: die vor der Abkehr hoch entwickelte Technologie wurde mir zu wenig beschrieben, so dass es für mich etwas schwer nachvollziehbar war, worauf die Menschen verzichten müssen. Auch die Beschreibungen, was mit den durch die königliche Garde weiterhin eingesetzten EyeLinks, EarLinks und so weiter verbessert wurde, kamen mir ein bisschen zu kurz.

Der Leser wird direkt in die Welt im Jahr 2134 geworfen und erhält nach und nach Einblick in die Vergangenheit. So baut sich nach einem schon sehr spannenden Einstieg allmählich die ganze Geschichte zusammen und spitzt sich immer mehr zu. Am Ende stellte ich mir die Fragen "Wem kann man vertrauen? Wer lügt? War die Abkehr die richtige Entscheidung?" Band 1 endet mit einem fiesen Cliffhanger und ich kann es kaum erwarten, die beiden Folgebände zu lesen.


Fazit

Die Geschichte regt auf jeden Fall zum Nachdenken an. Die darin beschriebene Zukunft ist keine hundert Jahre von der heutigen Zeit entfernt. Die meisten von uns können keinen Tag ohne ihr Smartphone, den Computer, das Tablet, das Internet verbringen. Künstliche Intelligenzen wie Apples Siri oder Amazons Alexa sind längst fester Bestandteil im Alltag vieler Menschen. Können wir uns ein Leben ohne Technik vorstellen? Wie würden wir reagieren, wenn die gesamte Technologie von heute auf morgen einfach verboten würde?

Klare Leseempfehlung für alle, die Dystopien mögen und sich für Technik interessieren.


Allgemeines zum Buch

Autor: Lena Kiefer
Verlag: cbj
Erscheinungsdatum: 18.03.2019
Seiten: 464
Genre: Jugendbuch, Dystopie
Meine Bewertung: 4/5 Sterne


Folgebände

Band 2: Der Himmel wird beben
erscheint am 26.08.2019
Seiten: 496
Preis: 18,00 €
Hardcover

Band 3: Die Sterne werden fallen
erscheint am 11.11.2019
Seiten: 420
Preis: 18,00 €
Hardcover

Veröffentlicht am 12.07.2019

Spannende Geschichte und toller Reihen-Auftakt!

Die Prinzessinnen von New York - Scandal
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Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde der Lesejury lesen und war so gespannt auf die Geschichte und auch auf die Leserunde, denn das war tatsächlich meine erste. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, ...

Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde der Lesejury lesen und war so gespannt auf die Geschichte und auch auf die Leserunde, denn das war tatsächlich meine erste. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, mit den anderen Teilnehmern das Gelesene zu diskutieren und mich mit ihnen über Theorien auszutauschen, die wir während des Lesens entwickelten. Danke an den LYX Verlag und alle Teilnehmer für die tolle Leserunde!

Kommen wir jetzt aber zum Buch, das mir richtig gut gefallen hat:

Der einmalige, etwas hochgestochene Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und passt perfekt zum Jahr 1899, in dem die Geschichte spielt. Diese beginnt mit der Beerdigung der achtzehnjährigen Elizabeth Holland, auf der alle wichtigen Personen vorgestellt werden. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen, auch wenn die vielen Namen der Charaktere anfangs ein bisschen verwirrend waren.

Die Charaktere sind wirklich toll ausgearbeitet und direkt zu Beginn mochte ich Elizabeth' Schwester Diana am liebsten. Sie erinnert mich an Hannah aus Pretty Little Liars, die in der Serie mein Lieblingscharakter war. Diana ist zwei Jahre jünger als ihre Schwester, aufgeweckt und lebensfroh. Sie liest gern und würde sich am liebsten nicht den Zwängen der oberen Schicht unterordnen müssen. Elizabeth dagegen scheint die geborene Dame zu sein, vornehm, anmutig, zurückhaltend und schön.

Doch ist alles so wie es scheint? Ist Liz wirklich tot? Wer liebt wen? Fragen über Fragen, beim Lesen habe ich die ganze Zeit überlegt, wie es wohl weitergeht und einige Theorien entwickelt. Die Geschichte lebt von vielen überraschenden Wendungen, deswegen kann ich nicht viel zur Story erzählen, ohne euch zu spoilern.

Die kurzen Kapitel sind aus der Sicht der Protagonisten Elizabeth, Diana, Henry, Lina und Penelope erzählt. Das mag verwirrend klingen, ermöglicht aber einen guten Blick hinter die Fassade. Der Charakter der einzelnen Personen ist auch in der Erzählweise individuell erkennbar, so sprüht Diana beispielsweise nur so vor Energie und Wortwitz, wohingegen Elizabeth ruhig und sich ihrer Pflichten gegenüber der Familie bewusst ist.

Im letzten Leseabschnitt wurden viele Dinge aufgeklärt, aber gleichzeitig neue Konflikte für die Folgebände geschaffen, was ich super finde. So viele Fragen, ich kann es kaum erwarten, Band 2 zu lesen!

Fazit
Das Buch hat mich überzeugt und der Schreibstil von Anfang an gefesselt. Anna Godbersen gibt einen interessanten Einblick in das Leben um die Jahrhundertwende und beschreibt gut, wie rückständig die Meinung zu Frauen und Eheschließungen Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts war. Für uns ist es heutzutage kaum vorstellbar, so zu leben. Dazu passend waren zu Beginn jedes Kapitels kurze Ausschnitte aus Tageszeitungen, Briefen, Tagebucheinträgen und Benimmregeln abgedruckt, die mir gut gefallen haben.

Ich kann das Buch jedem empfehlen, der gern Geschichten voller Geheimnisse und Verstrickungen liest.

Zitat
Es gibt einige Zitate, die den einmaligen Charakter des Buchs und jeder einzelnen Person unterstreichen. Elizabeth und Dianas Mutter versucht zum Beispiel alles, um den gesellschaftlichen Status ihrer Familie aufrecht zu erhalten:
"Es wäre absolut mein Ende, wenn ihr beiden zum jetzigen Zeitpunkt Sommersprossen bekämt." (Zitat Seite 171 Manuskript)

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  • Cover
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Handlung
  • Atmosphäre
Veröffentlicht am 04.07.2019

Zauberhafte, romantische Geschichte!

Um fünf unter den Sternen
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Eine zauberhafte Geschichte, romantisch und zum Wohlfühlen! Bereits nach den ersten Seiten war ich dem Charme dieses Romans verfallen und wollte das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen. ...

Eine zauberhafte Geschichte, romantisch und zum Wohlfühlen! Bereits nach den ersten Seiten war ich dem Charme dieses Romans verfallen und wollte das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen. In einem angenehmen Schreibstil wird die Geschichte aus der Sicht beider Schwester erzählt, ohne dabei allerdings die Ich-Perspektive zu verwenden. Dennoch weiß der Leser immer, wessen Gedanken und Gefühle gerade beschrieben werden. Der Schreibstil war für mich mal etwas anderes und hat auf jeden Fall zum besonderen Charakter des Romans beigetragen.

Nessie ist eher ruhig, schüchtern und besonnen, wohingegen das Temperament ihrer jüngeren Schwester Sam kaum zu bändigen ist. Die unterschiedlichen Persönlichkeiten bemerkt man auch beim Lesen, je nach Perspektive spürt man förmlich Sams Energie und Nessies Zurückhaltung.

Der Leser begleitet die beiden Schwestern von der Ankunft im Pub „Star and Sixpence“, das sie von ihrem Vater geerbt haben, über ein ganzes Jahr voller Ereignisse. Das Buch ist in verschiedene Abschnitte unterteilt, beispielsweise „Schneeglöckchen unter den Sternen“ „Sommerträume unter den Sternen“ und „Herbstzauber unter den Sternen“, die zuvor als einzelne E-Books erschienen waren.

Für Nessie und Sam ist der Umzug von London nach Little Monkham ein Neuanfang. Nessies Ehe ist gescheitert und Sam wurde nach einem folgenschweren Zwischenfall als PR Managerin gefeuert. Als die Schwestern spät abends im Pub ankommen, lernen sie direkt den attraktiven Schmied Owen kennen, der sie im Dorf willkommen heißt und ihnen direkt seine Hilfe anbietet. Nessie fühlt sich immer mehr zu ihm hingezogen, doch die Vergangenheit beider erschwert ihnen die Liebe. Und auch Sams Liebesleben wird durch den Kellermeister und begehrtesten Single im Ort Joss gehörig durcheinander gewirbelt und als ihre Vergangenheit sie einholt, ist ihr ganzes Können als frühere PR Managerin gefragt.

Trotz der Leichtigkeit des Romans behandelt dieser auch ernstere Themen, wie die Alkolsucht von Nessies und Sams Vater. Er hat die beiden Schwestern verlassen, als sie Kinder waren, und sie haben keine guten Erinnerungen an ihn. Doch sie merken schnell, dass er in Little Monkham ein geschätztes Mitglied der Gemeinde war, was für sie zunächst unvorstellbar ist. Was es schlussendlich für sie bedeutet, dass er ihnen sein Pub hinterlassen hat, erfährt der Leser im Verlauf der Handlung. Ich möchte nicht zu viel vorweg nehmen, da die Geschichte immer wieder kleine Überraschungen bereit hält, die das Lesen dieses Romans zu etwas ganz besonderem machen.

Und dann sind da noch die Bewohner des Dorfs Little Monkham: die schrullige, strenge Postbeamtin Franny Forster, die über die Dorfgrenzen hinaus dafür bekannt ist, stets ihren Willen zu bekommen. Henry Fitzsimmons, mit dem Sam zu Beginn auf Kriegsfuß steht, weil sie seine (in ihren Augen) scheußlichen Gemälde aus dem Pub entfernt und ihm einfach vor die Haustür stellt. In Owens Schwester Kathryn findet Nessie eine echte Freundin und Owens Sohn Luke erobert Nessies Herz im Sturm.

Der unerschütterliche Zusammenhalt im Dorf sorgt zu Beginn für einige Schwierigkeiten für die neuen Pub-Besitzerinnen. Als es aber hart auf hart kommt und die beiden Schwestern immer mehr ein geschätzter Teil der Gemeinschaft werden, erfahren sie, was es heißt, Teil einer großen Familie zu sein.

Fazit
Ich hatte mir eine leichte Sommerlektüre gewünscht und bekam so viel mehr. Die herzerwärmende Geschichte der beiden Schwestern hat mir so gut gefallen und ich kann gar nicht aufhören, davon zu schwärmen. Leider blieben die ganz großen Gefühle aus, dennoch ist es eine wunderschöne Liebesgeschichte, die ich von Herzen empfehlen kann. Macht es euch gemütlich und taucht ein in die heimelige, warmherzige Atmosphäre Little Monkhams.

Veröffentlicht am 10.05.2019

Witzig, romantisch, zum Wohlfühlen!

Up All Night
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Direkt nach den ersten Seiten konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Der Schreibstil ist super angenehm, leicht und flüssig, so dass ich der Geschichte gut folgen konnte und auch sofort in der Handlung ...

Direkt nach den ersten Seiten konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Der Schreibstil ist super angenehm, leicht und flüssig, so dass ich der Geschichte gut folgen konnte und auch sofort in der Handlung war.

Der Einstieg in die Story ist ereignisreich, die Protagonistin Taylor erlebt eine Katastrophe nach der anderen. Ohne Job, ohne Freund, ohne Auto und ohne Wohnung ist sie am Ende des schrecklichsten Tags ihres Lebens buchstäblich am Boden. An ihrem Tiefpunkt wird sie von Daniel, den sie ihr Leben lang kennt, aber schon 10 Jahre nicht gesehen hat, gerettet. Er bietet ihr ein Dach über dem Kopf, doch Taylor zögert, denn sie wurde an diesem Tag von den Männern in ihrem Leben enttäuscht, verletzt, belogen. Als Daniel ihr aber erklärt, dass er schwul ist, zieht sie zu ihm, seiner Schwester und deren besten Freundin in die WG. Schließlich kann ihr schwuler bester Freund ihr nicht das Herz brechen. Oder?

Die Geschichte wird hauptsächlich aus der Sicht der Protagonistin Taylor erzählt, es gibt aber auch Kapitel, in denen Daniel spricht, so dass der Leser einen guten Einblick in die Gefühle beider erhält, was mir gut gefällt.

[...]

Jetzt muss ich unbedingt noch etwas zum Cover sagen: es ist ein absoluter Hingucker und passt sehr gut zum Inhalt der Geschichte. Die New Yorker Skyline vor diesem atemberaubenden Himmel im Morgengrauen symbolisiert perfekt Taylor und Daniel up all night.

Fazit

Die Rezension zu diesem tollen Buch fiel mir ziemlich schwer, da ich nicht viel zum Inhalt sagen kann und möchte, da ich euch nicht spoilern will. Ich kann euch den Roman nur empfehlen, es ist eine süße Geschichte, die uns zeigt, dass es sich lohnt, für seine große Liebe zu kämpfen.

Weitere Details auf www.büchermädchen.de

Veröffentlicht am 16.04.2026

Süß für zwischendurch

Riding The High
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Der erste Band der Silver Pines-Reihe hatte mir unglaublich gut gefallen, Band 2 war für mich leider ein Flop. „Riding the High“ ist Band 3 und nach Startschwierigkeiten und trotz einiger Längen, landet ...

Der erste Band der Silver Pines-Reihe hatte mir unglaublich gut gefallen, Band 2 war für mich leider ein Flop. „Riding the High“ ist Band 3 und nach Startschwierigkeiten und trotz einiger Längen, landet die Geschichte um Ginger und Cole auf Platz 2.

Nachdem ich nicht so richtig in die Geschichte reingefunden habe, konnte ich die letzten 200 Seiten aber am Stück lesen und habe dann auch mit den Charakteren mitgefühlt. Insgesamt hatte mir das Buch aber zu viele Längen und ich mochte es nicht, dass Cole und Ginger einfach nicht miteinander gesprochen haben. Das ging mir besonders im letzten Drittel ziemlich auf die Nerven, weil hier die Handlung einfach zu sehr in die Länge gezogen wurde. Ich wollte vor allem Ginger am liebsten schütteln, weil sie doch eigentlich nicht auf den Mund gefallen ist.

Was ich aber sehr geliebt habe, war der Umgang mit Coles Tochter Mable. Die Beziehung, die Ginger zu ihr aufbaut und was sie zusammen unternehmen hat mir so gut gefallen. Beim Single Dad-Trope ist es immer schön, wenn das Kind eine wichtige Rolle in der Geschichte spielt, und nicht nur „Beiwerk“ ist, damit es eben diesen Trope gibt. Mable ist eine richtige kleine Persönlichkeit, die ich einfach nur ins Herz geschlossen habe. Auch Gingers Großmütter sind der Hammer, die kann man nur lieben!

Wir bekommen immer mal wieder Zeitsprünge, in denen wir Ginger und Cole als Jugendliche bzw. während Coles Scheidung erleben. Hier habe ich mich zu sehr als außenstehende Beobachterin gefühlt, als wirklich die Gefühle der Charaktere, ja, zu fühlen.

Das Wiedersehen mit den Charakteren aus den ersten beiden Bänden und dieses ganze Zusammengehörigkeitsgefühl der Familie habe ich wieder sehr geliebt. Auf der Silver Pines Ranch würde ich gerne einmal Urlaub machen.

Trotz der eher stockenden ersten Hälfte habe ich die letzten 200 Seiten am Stück gelesen, wobei ich den Spice überflogen habe, weil mir die Beschreibungen ein wenig zu cringe waren. In der zweiten Hälfte ist etwas mehr passiert, ich konnte mehr mitfühlen und die Beziehungen vertieften sich, so dass ich die Zeit beim Lesen dann auch genossen habe.


Fazit

Ein süßes Buch für zwischendurch, auch wenn mich erst die zweite Hälfte emotional gepackt hat.


Allgemeines zum Buch

Autor: Paisley Hope
Verlag: blush
Erscheinungsdatum:
Seiten: 464
Genre: Spicy Cowboy Romance
Dritter Band einer Reihe (unabhängig voneinander lesbar)
Meine Bewertung: 3,5/5 Sterne

Unbezahlte Werbung, da es sich um ein Rezensionsexemplar handelt, das mir vom Verlag kostenfrei zur Verfügung gestellt wurde. Vielen Dank dafür!

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