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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.07.2019

Nudeln machen glücklich

Mama mag keine Spaghetti
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Lesezeichenfee zum Buch und Inhalt:
Hanna wird von ihrem Mann verlassen. Katrin, seine Auserwählte, ist 20 Jahre jünger. Ihre Tochter Julia will in Italien Lorenzo heiraten.

Irgendwann hab ich Tessa ...

Lesezeichenfee zum Buch und Inhalt:
Hanna wird von ihrem Mann verlassen. Katrin, seine Auserwählte, ist 20 Jahre jünger. Ihre Tochter Julia will in Italien Lorenzo heiraten.

Irgendwann hab ich Tessa Hennigs ganze Romane durch. Denn die sind alle so genial. Ich fand das Buch so witzig mit lauter Verwirrungen, Hindernissen und Charakteren die man sich so vorstellen kann und in die man sich verliebt. Es fällt einem dann immer schwer wieder loszulassen. Es gefiel mir auch, als Franco und Hanna auf den Spuren ihrer Vergangenheit waren. Das war irgendwie ein wenig traurig.

Leider gehe ich beim Ende nicht mit der Autorin konform. Ich fand es sehr schade, vor allem, weil mir Katrin ans Herz gewachsen ist und Franco. Aber nichtsdestotrotz, das ist einfach Geschmacksache.

Das Cover ist wie immer sehr witzig. Es passt wunderbar zum Buch. Ich kann mich nie entscheiden, welches Cover das Beste ist. Natürlich eine 1.

Lesezeichenfees Fazit:
Eine Geschichte, die es in sich hat und die alles beinhaltet, was ein spannender Sommerliebesroman haben sollte. 5 Sterne und eine Empfehlung für den Urlaub.

Veröffentlicht am 22.07.2019

Da kommt Freude auf ;-)

Ich mach' aus Regen Sonnenschein
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Meine – Lesezeichenfees – Meinung zum Inhalt:
In dem Buch gibt es sehr viele Geschichte, zu sehr vielen Themen, die auch immer mit dem Wetter zu tun haben.

Das ganze ist sehr unterhaltsam und kurzweilig ...


Meine – Lesezeichenfees – Meinung zum Inhalt:
In dem Buch gibt es sehr viele Geschichte, zu sehr vielen Themen, die auch immer mit dem Wetter zu tun haben.

Das ganze ist sehr unterhaltsam und kurzweilig und ich hatte viel Vergnügen und Freude daran. Es ist sehr positiv geschrieben und so gibt es auch viele humorvolle Einlagen, über die ich herzhaft lachen konnte.

Ich kannte ja Maxi Biewer schon vorher als Wetterfee. 15 Jahre hatten wir ja Kabelfernsehen mit und mein Lieblingssender war damals RTL, nicht zuletzt wegen Maxi Biewer. Nach dem Lesen des Buches ist sie mir noch sympathischer, wie vorher.

Meine Lieblingsgeschichten: Trabant auf Müllfahrzeug (Ich lache immer noch, wenn ich daran denke, glücklicherweise ging es gut aus.) Die Sache mit der Frisur/Haaren/Länge, oh ja, das kenne ich auch zu gut. Und dann die Sache mit den Kondensstreifen (dazu äußere ich mich lieber nicht )

Einiges neues hab ich gelernt über Kanada und den Eiswinter (wobei ich den im Münsterland hautnah miterlebt habe und nie vergessen werde) und über den Zoo in Köln (ich wusste nicht mal, dass Köln einen Zoo hat, obwohl ich schon ein paar Mal dort war und seit 15 Jahren in NRW wohne).

Mir gefielen auch ihre Wanderungen und ihre interessanten Geschichten aus dem Ausland. Bei dem Kapitel „Hochs und Tiefs“ lernte ich am meisten. Und ich werde meinen „teuren Tchibo Urlaubskaffee“ noch mehr genießen und mich nicht mehr beschweren, dass er doch teurer ist, als sonst. Aber dafür verzichte ich auf meinen Nachmittagsespresso irgendwo, wo ich nicht so genau weiß, was das für Espresso ist.

Alles in allem, ein sehr unterhaltsames Buch. Eigentlich mag ich nicht so gerne Kurzgeschichten, aber wenn ich es schaffe, so ein Buch auszulesen und es interessierte mich, weil ich Maxi Biewer schon vorher sympathisch fand, dann spricht das für das Buch und die Autorin.

Das Cover gefällt mir sehr gut. Das ganze Buch ist sehr liebevoll gestaltet. Es gibt sehr viele Bilder zum Wetter und mit Maxi Biewer. Auch wird jedes neue Kaptitel mit einem schönen blauen Himmel und ein paar weißen Wolken eingeleitet. Das ganze rundum finde ich wunderschön, so dass ich eine 1 mit Sternchen vergebe.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Wer unterhaltsame, interessante, kurzweilige, kuriose und lustige Geschichten mit Maxi Biewer, in Zusammenhang mit dem Wetter, lesen mag, der ist hier völlig richtig. Wenn ich könnte, würde ich dem Buch 9 Sterne geben.


Die Überschrift habe ich auf Seite 178 gefunden.

Veröffentlicht am 22.07.2019

Rasant mit immer mehr Charakteren

Tod im Fichtelgebirge
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Fee zum Krimiinhalt:
Es ist heiß, als zwei kleine Mädchen aus dem Auto der Mutter auf einem Supermarktplatz entführt werden. Asylanten verschwinden spurlos. Kommissarin Kristina Herbich und ihr Kollege ...

Fee zum Krimiinhalt:
Es ist heiß, als zwei kleine Mädchen aus dem Auto der Mutter auf einem Supermarktplatz entführt werden. Asylanten verschwinden spurlos. Kommissarin Kristina Herbich und ihr Kollege Breuer ermitteln.

Fees Meinung:
Ein sehr rasanter Krimi, den man ohne größere Pausen lesen sollte. Er ist sehr spannend, teilweise geht er Richtung Psychothriller. Das Ende ist dann eher überraschend. Es gab einige Höhepunkte in dem Buch.

Der Schreibstil ist so, dass man das Buch nicht mehr loslassen möchte, bis es zu Ende gelesen ist. Danach ist man etwas erschüttert und wirklich sprachlos. Es gibt einige Tiefen in diesem Buch. Abgründe. Allerdings gibt es so viele verschiedene Stränge, dass es einem erst schwer fällt, alles in Zusammenhang zu bringen. Es ist verwirrend. Manchmal wünsche ich mir eine Inhaltsangabe über die Charaktere. Man muss da ja nicht zu viel verraten. Bei Rita Mae Brown war mir trotz ihrer Charakterdarstellerliste nie klar, wer der Mörder war.

Das Cover gefällt mir sehr gut. Es geht etwas Unheimliches vom Haus im Wald aus. Wenn auch das Licht oben nicht ganz richtig ist, es müsste eher unten sein. Auch die Buchbeschreibung ist genau so, wie sie sein sollte.

Die Charaktere sind sehr gut vorstellbar. Die Eltern der Kinder mochte ich von Anfang an nicht wirklich. Aber Hannah und Kristina fand ich sehr sympathisch. Auch den Pfarrer mit seinem Hund.

Es ist aber so, dass ich nicht glaube, dass der Professor und seine Frau unschuldig sind. Wie soll ich das erklären, ohne zu viel aus dem Buch zu verraten? Also „sie“ ist in der Flüchtlingshilfe tätig. Ihr Mann begleitet sie zu solchen Events und spendet auch kräftig. Woher denkt er ist sein „Operationsmaterial“? Oder wohin wurde es „gebracht“? Das ist das einzige, was ich als Kritikpunkt sah.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Am Ende des Buches bleibt man fassungslos und sprachlos zurück. Die Geschichte ist sehr spannend und man liest so schnell man kann, weil man hofft, dass es ein gutes Ende gibt. Leider ist es am Anfang ziemlich verwirrend und wenn dann immer wieder neue Charaktere „ins Spiel“ kommen. 4 Sterne für den tollen Thriller.


Veröffentlicht am 19.07.2019

schwarz, schwärzer, am schwärzesten und einfach geil

Sterbenstörtchen
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Fee zum Buchinhalt:
Mama bittet um ein Familientreffen, dort eröffnet sie ihr voraussichtliches Testament: Da ihre drei Mädels allesamt den falschen Mann geheiratet haben, erben nur die, die zum Zeitpunkt ...

Fee zum Buchinhalt:
Mama bittet um ein Familientreffen, dort eröffnet sie ihr voraussichtliches Testament: Da ihre drei Mädels allesamt den falschen Mann geheiratet haben, erben nur die, die zum Zeitpunkt ihres Todes keinen Ehemann mehr haben. Leider ist Mama schwer krank, also drängt die Zeit.

Fee´s Meinung:

Dieser Regionalkrimi von Emons hat so viel schwarzen Humor, dass man eine kleine Wohnung damit tapezieren könnte. Ich musste das Buch am frühen Abend lesen, weil ich sehr oft herausgeplatzt bin vor lauter Lachen. Manches Mal war ich auch empört von den bösen Machenschaften der Männer und hatte Mitleid mit den Schwestern. Die Autorin hat einen sehr schönen, etwas überzogenen, aber total witzigen Schreibstil. Das Buch ist in Ich-Form, aus der Sicht Hannas geschrieben, so dass der Leser erst Sachen erfährt, wenn Hanna es auch weiß.

Durch die kulinarischen „Köstlichkeiten“ (also ich wollte trotzdem nichts Essen, in dem Krimi und mir ging der Appetit verloren ) und einige Ortsbeschreibung, Weingegend in Wien usw. hatte es dann auch noch ein wenig Lokalkolorit.

Meine Lieblingsfigur ist Hanna. Trotzdem hatte jeder Charakter was für sich und ich konnte mir die ganze Familie samt Gästen und weitere Mitspieler bildlich vorstellen. Es war wie ein Theaterstück mit Lachgarantie. Tatsächlich könnte ich mir das ganze auf der Bühne sehr gut vorstellen.

Wen Schadenfrohheit und Rachegelüste umtreiben, in diesem Buch wird alles voll bedient. Glücklicherweise wird alles so hingebogen, dass die drei Schwestern alle glücklich davonkommen. Trotzdem habe ich nicht zu viel verraten, denn wie sich so alles zum positiven wendet ist absolut lesenswert und ich hatte nie die Angst, dass irgendwer von den Schwestern dauerhaft im Gefängnis landet.

Das Cover faszinierte mich von Anfang an, denn es steht im Widerspruch – Sterbenstörtchen als Titel und dazu ein kleiner Gugelhupf, also eher ein Kuchen. Trotzdem gefällt mir alles rundum, er weiß denn schon, was da für Überraschungen aus dem kleinen Kuchen kommen? Auch der Rückentext ist perfekt passend. Eine 1 würde ich geben.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Wer gerne seine Rachegelüste in Schadenfreude umwandelt, schwarzen Humor liebt und einen spannenden Regionalkrimi von Emons liebt, der ist hier sehr gut aufgehoben. 10 Sterne für dieses supertolle Buch.

Veröffentlicht am 19.07.2019

Milka und die Kühe

Die Kuh kennt keinen Feiertag
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Fee zum Buchinhalt:
Max Holt stürzt an Milkas 35. Geburtstag ab, als er auf dem Weg zu ihr war. Sie glaubt nicht an einen zufälligen Tod und möchte mit ihrem Freund Kommissar Eichert den Fall lösen.


Fee´s ...

Fee zum Buchinhalt:
Max Holt stürzt an Milkas 35. Geburtstag ab, als er auf dem Weg zu ihr war. Sie glaubt nicht an einen zufälligen Tod und möchte mit ihrem Freund Kommissar Eichert den Fall lösen.


Fee´s Meinung:
Ich hab mich für das Buch bei Lovelybooks beworben, weil mir der Rückentext gefiel und das Cover samt dem „Kuhtitel“. Milka als Name für die Hauptprotagonistin hat mich obendrein total gereizt. Das Softcover finde ich perfekt und es gefällt mir sehr gut. Auch vom Fühlen, wenn man es in der Hand hat und liest. Wäre ich eine Lehrerin würde ich dem Drumherum ums Buch eine 1 geben.

Am meisten gefielen mir die Essen und die Lokalitäten, die Beschreibung der Landschaft, ab und an Dialekt. Der Lokalkolorit ist einfach genial. Sicher hab ich 5 kg zugenommen, alleine durchs Lesen der ganzen Köstlichkeiten.

Die Protagonisten fand ich auch sehr interessant. Milka – der Name trieb mich um – war natürlich der Hauptcharakter und eigentlich war das ganze auch aus ihrer Sicht geschrieben, aber nicht in Ich-Form. Die Charaktere waren gut gezeichnet und ich konnte mir einige vorstellen.

Der einzige Kritikpunkt den ich habe ist: Ich hab mehrfach nachgeguckt, ob es schon einen Band zuvor gab. Manchmal dachte ich, ich hätte was nicht mitbekommen. Und dass Milka und Paul ein Paar sind, wusste ich nicht, ich dachte, sie werden es erst? Aus der Beziehung bin ich erst mal nicht so ganz schlau geworden. Und dass sie bei vielen Aktionen der Polizei dabei sein durfte hat mich – erst mal - irritiert.
Der Schreibstil ist sehr gut. Ich war schnell im Geschehen und hatte viel Spaß an dem Buch. Zum einen war es spannend, das Mitraten entfiel irgendwie und ich war sehr überrascht über den Schluss. Zudem war diese Krimikomödie sehr unterhaltsam. Vieles war witzig. Es war jetzt nicht so, dass ich laut lachen konnte, habe mich allerdings sehr amüsiert.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Mir gefiel diese Krimikomödie mit vielen schwäbischen Eigenheiten, megaviel Essen und toller Landschaft sehr gut. Ich fühlte mich sehr gut Unterhalten und habe mich wirklich oft amüsiert. Für den ersten Band ist das Buch wirklich sehr gut und ich kann hier mit gutem Gewissen 5 Sterne geben.