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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.07.2019

Lecker vegan

Vegan mit Familie geht doch!
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Anke Lüßenhops Kochbuch „Vegan mit Familie geht doch“ liest sich auf Anhieb gut.
Ich bin zwar kein Veganer, esse aber zwischendurch ganz gerne mal vegan.
Die einzige Kritik in zwei Rezepttitel z. B. ...


Anke Lüßenhops Kochbuch „Vegan mit Familie geht doch“ liest sich auf Anhieb gut.
Ich bin zwar kein Veganer, esse aber zwischendurch ganz gerne mal vegan.
Die einzige Kritik in zwei Rezepttitel z. B. Hähnchencurry ohne Huhn oder Rinderfiletsuppe ohne Rind. Da braucht man meiner Meinung keinen Fleischhinweis.
Die Rezepte lesen sich schon echt schmackhaft und die Linsensuppe mit Tomaten ist total lecker. Die Rezepte sind leicht nach zu kochen.
Aus dem Kochbuch wird meine Familie bestimmt öfter bekocht.


Veröffentlicht am 15.07.2019

Porzellanmalerei

Das Erbe der Porzellanmalerin
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Die Schriftstellerin Birgit Jasmund schreibt leichte historische Romane.
„Das Erbe der Porzellanmalerin“ ist der zweite Teil des Meißen Epos und findet 1750 statt. Den ersten Teil habe ich nicht gelesen, ...


Die Schriftstellerin Birgit Jasmund schreibt leichte historische Romane.
„Das Erbe der Porzellanmalerin“ ist der zweite Teil des Meißen Epos und findet 1750 statt. Den ersten Teil habe ich nicht gelesen, aber ich kam trotzdem gut in die Geschichte hinein. Allerdings wäre es besser, den ersten Teil vorher zu lesen.
Geraldine, die Porzellanmalerin, hat das Rittergut ihres Vaters geerbt, da gibt es aber Probleme. Ihr Halbbruder, ein Pfarrer, wird zu ihrem Widersacher.
Das Testament hatte noch eine Klausel des Großvaters. Sie muss heiraten und zwar einen Mann mit gutem Leumund.
Da kommt Frederik, dem sie schon mal einen Korb gegeben hat.
Die Autorin erklärt das Porzellanmalen sehr gut, da kann ich das Bild vor mir sehen.
Ich wurde von dem Roman gut unterhalten.


Veröffentlicht am 12.07.2019

Erschütternd

Die Kinder des Borgo Vecchio
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Der italienische Schriftsteller Giosue Calaciura hat einen interessanten Schreibstil.
Sein Roman „Die Kinder des Borgo Vecchio“ spielt im Süden einer Stadt, in dem die Bevölkerung arm ist. Er wurde von ...


Der italienische Schriftsteller Giosue Calaciura hat einen interessanten Schreibstil.
Sein Roman „Die Kinder des Borgo Vecchio“ spielt im Süden einer Stadt, in dem die Bevölkerung arm ist. Er wurde von Verena von Koskull übersetzt.
Mimmo, Christofano und Celeste wachsen dort unter brutalen Umständen auf. In dem Ort wird viel betrogen. Der arme Christofano wird von seinem Vater regelmäßig jeden Abend verprügelt. Die Kinder träumen von einem besseren Leben und das ihre Eltern tot wären. Das ist traurig..

Die Atmosphäre in dem Roman ist brutal und grausam. Er ist nicht so lang, aber es steckt einiges in ihm. Der Roman liest sich nicht so leicht, man muss aufmerksam lesen, aber es lohnt sich.


Veröffentlicht am 09.07.2019

Charmantes Marbella

Comisario Benitez und der Mord am Strand
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Die Autorin Inez Velazquez lebte einige Jahre in Spanien. Dadurch sind die Schauplätze ihrer Krimis authentisch beschrieben.
Der Krimi „Comissario Benitez und der Mord am Strand“ist der 2. der Serie.
Der ...


Die Autorin Inez Velazquez lebte einige Jahre in Spanien. Dadurch sind die Schauplätze ihrer Krimis authentisch beschrieben.
Der Krimi „Comissario Benitez und der Mord am Strand“ist der 2. der Serie.
Der Schauplatz ist Marbella. Pablo Benitez und seine neue Kollegin Paula sind sympathische Personen. Pablos Familie ist skurril.

Die Chefin seines Patensohnes Jaime wird ermordet und er hat kein Alibi. Die Familie setzt ihn unter Druck und er macht sich Sorgen. Der ist dann auch noch verschwunden. Als ein Freund Jaimes ermordet aufgefunden wird, ist die Angst um den Neffen groß.

Die Autorin schreibt spannend, mit spanischem Flair. Der Krimi ist eine schöne abwechslungsreiche Unterhaltung mit scharmanter Atmosphäre.



Veröffentlicht am 09.07.2019

Wahrheit oder nicht

Kalte Wasser
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Die Autorin Melanie Goldmann schwärmt für Märchen und Sagen. In ihrem Roman §Kalte Wasser“lässt sie einiges davon einklingen.
Von dem Klappentext war ich nicht so überzeugt, lies mich dann aber doch ...


Die Autorin Melanie Goldmann schwärmt für Märchen und Sagen. In ihrem Roman §Kalte Wasser“lässt sie einiges davon einklingen.
Von dem Klappentext war ich nicht so überzeugt, lies mich dann aber doch in diesen Roman ein.

Lauren bekommt Zwillinge und wir bekommen die Geburt fast hautnah mit. Die Hebamme fand ich nicht besonders nett.
Nachts kommt eine eigenartige Frau und will Lauren zwingen, ein Kind mit ihren zu tauschen. Sie ruft die Polizei. Die Polizistin Harper glaubt ihr und bemüht sich ihr zu helfen. Harpers eigene Geschichte kommt auch zu Wort. Als die Kinder in Gefahr waren, war ich besonders erschrocken und habe mit Harper versucht, sie zu retten.


Die Autorin richtig lässt Spannung aufkommen. Ich war von der Geschichte hin und her gerissen. Teilweise habe ich gerätselt, ist Lauren krank, oder erlebt sie alles real. Der Roman liest sich flott und hat mich gut unterhalten.