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marpije

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.11.2016

Emotionale Liebesgeschichte

Queenie
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Oliver Brandström reist nach Wilhelmshaven um dort nach seine Wurzeln zu suchen, er hat ein Tagebuch von seiner Grossmutter - Britta Warrings gefunden und er will unbedingt mehr über ihr und ihre Leben ...

Oliver Brandström reist nach Wilhelmshaven um dort nach seine Wurzeln zu suchen, er hat ein Tagebuch von seiner Grossmutter - Britta Warrings gefunden und er will unbedingt mehr über ihr und ihre Leben erfahren. Im Wilhelmshaven Oliver besucht noch lebende Nachbarn und Freunde von seiner Grossmutter um mit ihnen zu sprechen, nach und nach kommen immer mehr Details auf Tageslicht und er erfährt über die traurigen Schicksalen von seinem Grosseltern. Beim die Suche nach der Vergangenheit hilft ihm Sandra, eine resolute, sehr liebevolle Frau.

Schöne warme Geschichte mit traurigen Hintergrund über Liebe und über die vergangenen Zeiten. Doris Buehler hat uns auf die Reise mitgenommen wenn die Grossmutter von Oliver noch eine junge Mädchen war, die Beiträge aus den Tagebuch sind schön nostalgisch und im Geist der 50 Jahre gehalten, das ganze ist sehr realistisch geschrieben , ich kann mich beim lesen gut in die Geschichte reinversetzen.

Die Autorin schreibt sehr flüssig, einfach, gefühlsvoll und baut in die Geschichte leichte Spannung an welche macht das sehr fesselnd.

Oliver als Hauptfigur ist lebhaft und authentisch , seine Gedanken und seine Handeln ist voll verständlich und gut nachvollziehbar , seine Person hat bei mir sofort die Symphatie erweckt .

Doris Buehler hat schöne, emotionale Liebesgeschichte geschrieben welche spielt auf zwei Zeitebenem, das Buch wärmt das Herz und ist perfekt für die kalte, herbstliche Tage :)

Veröffentlicht am 02.11.2016

Berührend und emotional !!

Als der Himmel zerriss
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Irland 1845 - Emily zusammen mit ihren Vater übernimmt die Erbe - Ashton Manor mit allen dazugehörigen Länder und irländischen Pächter. Die Pächter leben in Armut und sind mit Hass und Wut zu den Grundbesitzer ...

Irland 1845 - Emily zusammen mit ihren Vater übernimmt die Erbe - Ashton Manor mit allen dazugehörigen Länder und irländischen Pächter. Die Pächter leben in Armut und sind mit Hass und Wut zu den Grundbesitzer erfüllt , um die ganze Situation besser im Griff haben kommt nach Ashton Manor ein Verwalter- Ronald , doch der erweis sich als große Hochstapler , nach tragischen Vorfällen Emily bleibt allein in diesen fremden Land und die einzige Hilfe welche sie bekommt ist ausgerechnet von einer Pächter Familie- O`Neill . In diese Situation in welcher Emily sich befindet, ohne Haus, ohne Geld sie wagt sich auf eine sehr mutige Schritt - sie wandert nach Australien aus, zusammen mit ihr wandert auch die ganze Familie O`Neill aus und alle hoffen auf bessere leben dort. In Australien wird Emily mit einen Familiengeheimnis konfrontiert und dort ihre Liebe bekommt Flügel...

Stephanie Rapp hat wunderschönes historisches Roman geschrieben über Wut, Hass, Liebe und Vergebung. Ihre Schreibweise ist ruhig, fast melancholisch, gleichzeitig sehr emotional und fesselnd. Zu großen Stärke von diese Buch gehören die genaue Beschreibungen - von Landschaft, Personen, die damaligen Lebensumständen, der Alltag von die reichen und von die armen Leuten - die Autorin geht tief in Detail , schreibt sehr bildlich und lebendig, die Szenen kann ich mich gut vorstellen und in die Geschichte reinversetzen.

Das Buch ist emotional und tief berührend , die alle Schicksale welche Emily treffen, lassen kein Leser kalt, auch das Leben von die irländischen Pächter in die unmenschlichen Bedingungen berühren tief.

Sehr gut hat mir gefallen , dass die Gefühle und die Gedanken von Emily nehmen viel Platz in die Geschichte, ihre Gespräche mit Gott und ihre Gedanken über Ihn haben in sich viel Ruhe und Kraft aus welche fließt Mut und Erleichterung, die sind gut spürbar.

Die Personen sind sehr lebhaft und dank die viel Details sehr realistisch , die wecken beim mir eine Wasserfall aus Gefühlen- von große Symphatie über Wut bis zum großen Abneigung.

Großartiges Buch mit großen Gefühlen, historischen Hintergrund, flüssiger, bildreicher Sprache, sehr große Leseempfehlung !!!

Veröffentlicht am 31.10.2016

Spannend und interessant

Richarda von Gression
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Richarda von Gression - Die Visionärin ist die erste sehr gelungene Teil von einer Trilogie , die weckt Neugier auf die andere Teile auch.

Richarda ist geboren als Bauerntochter kurz vor Jahrtausend , ...

Richarda von Gression - Die Visionärin ist die erste sehr gelungene Teil von einer Trilogie , die weckt Neugier auf die andere Teile auch.

Richarda ist geboren als Bauerntochter kurz vor Jahrtausend , sie und alle andere Leute glauben dass mit die Ende von das Jahrtausend wird das Welt untergehen , die arme Verhältnisse in welchen die Richarda wächst machen die Glaube an das Ende noch stärker. Richarda zieht mit einigen Leuten in den Wald und in die Wartezeit auf das Weltuntergang sie will unbedingt das Stadt Gression aufzubauen , dann passiert etwas unmögliches - das ersehnte Apokalypse kommt nicht, das Welt existiert weiter , die Leute sehen in Richarda eine Person welche von Gott gesendet ist und nennen sie Königin.

Sehr schönes historisches Roman mit spannenden Inhalt und interessanter Geschichte mit historischen Hintergrund, die Sprache hat der Autor perfekt angepasst an damalige Zeiten , das hat mir persönlich gut geholfen in die Geschichte schnell und problemlos reinzukommen . Der Schreibstil ist sehr bildhaft mit viel genauen Beschreibungen , wo die Details spielen große Rolle.

Die Hauptfigur ist symphatisch mit starken Charakter , auch die Nebenfiguren sind gut ausgebaut, Günter Krieger schreibt auch viel über Lebensumständen in welchen die Protagonisten leben.

Sehr gut hat mir geholfen die große Personregister an Anfang, habe ich schnell gewusst wer ist wer, die Fotos am Ende haben mir noch näher die Geschichte angebracht, dank die alles wirkt noch lebendiger und authentischer.

Tolle historische Roman mit schöne flüssige und sehr plastische Sprache, von mir große Leseempfehlung !!!

Veröffentlicht am 29.10.2016

Rasante Geschichte mit traurigen Hintergrund

Das Nest
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Die Geschwister Melody, Jack, Bea und Leo leben ganze Zeit sehr leicht, weil die alle wissen an eines Tages die werden erben und dann die alle Probleme mit das Geld verschwinden , das Leben ...


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Die Geschwister Melody, Jack, Bea und Leo leben ganze Zeit sehr leicht, weil die alle wissen an eines Tages die werden erben und dann die alle Probleme mit das Geld verschwinden , das Leben wird noch schöner und noch leichter, aber das kommt ganz anders und die müssen ohne das große Erbe weiter leben . Das was danach passiert kann ich bezeichnen als große Familienkatastrophe , nichts mehr ist Tabu, alle schmutzige Details werden auf Tageslicht gezogen und die können nicht mehr zusammen vernünftig reden.

Die Personen in diesen Buch sind sehr gut beschrieben mit vielen Details , von jeder habe ich genaues Bild auch von das Leben und von der Alltag. Melody ist eine Hausfrau und Mutter welche für die familiäre Ausgaben braucht immer mehr Geld, Jack ein Antiquitätenhändler , hinter dem Rücken seines Ehemann verpfändet das Sommerhaus, weil er kann nicht ohne Luxus leben, Leo vergeudet sein Leben für Alkohol, Drogen und Frauen, er lebt ohne Ziel, Bea will eine große Schriftstellerin sein, aber sie kämpft mit Schreibblockade, alle hoffen die Erbe kommt und alles wird leichter, jedoch die alle vier müssen die Lebensweise ganz ändern und das nicht so wie haben sie das vorher gewünscht.

Das ist bittersüße Geschichte über eine Familie welche geht runter gleich mit den Nachricht - das Geld ist weg, die Autorin schreibt sehr scharfsinnig über das Leben nach, über die Gefühlen und die großen Enttäuschung.

Der Schreibstil ist flüssig, angenehm zu lesen, die Stimmung wechselt von komisch bis zum tragisch, die Atmosphäre ist eher bedrückend.

Ich kann das Buch bezeichnen als Komödie und Tragödie in einem, hier geht's um Vertrauen welche ist zu nichte gemacht und kann nicht wieder zurück aufgebaut sein.

Das Cover ist sehr gut auf die Geschichte angepasst, vier Vogel und ein Nest, aber jeder Vogel ist von andere Art so wie die vier Geschwister, jeder lebt seine Leben und wenn das Nest zerfällt jeder Vogel fliegt auf andere Baum.

Klare Leseempfehlung !!!

Veröffentlicht am 25.10.2016

Historische Krimi mit viel Atmosphäre !!!

Die Sieben Türen
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Gabriel Camarasa und Antoni Gaudi zwei Freunde, zwei Architektur Studenten in Barcelona im Jahr 1874. Antoni Gaudi rettet das Leben von Gabriel und seit dem die beide sie fast unzertrennlich . Dann passiert ...

Gabriel Camarasa und Antoni Gaudi zwei Freunde, zwei Architektur Studenten in Barcelona im Jahr 1874. Antoni Gaudi rettet das Leben von Gabriel und seit dem die beide sie fast unzertrennlich . Dann passiert etwas schreckliches - ein Mann wird ermordet und der Vater von Gabriel wird beschuldigt und landet im Gefängnis, die Polizei ist zufrieden, weil der angebliche Täter ist gefast, aber für die zwei Freunde beginnt jetzt die Abenteuer - die suchen nach den wahren Mörder und geraten selber in Gefahr.

Ein wunderschönes historisches Krimi mit großartige Atmosphäre und grandiosen Beschreibungen, der Autor hat spannendes Buch geschrieben in sehr melancholischer Klima das macht aus diesen Buch etwas besonderes, hier ist kein Hektik, keine Nervosität, kein Stress nur ruhige Erzählung und trotzdem die letzten Seiten haben thrillerartige Klima.

Die Personen in diesen Roman sind dank den genauen Beschreibungen sehr lebhaft und realistisch , ich kann mich die sich gut vorstellen weil der Autor geht tief in der Detail, sogar die Bekleidung kann ich mit meinen geistigen Augen sehen , aber was sehr wichtig ist , ich als Leser, habe ich tiefe Blicke in innere von die Protagonisten bekommen, nach den Lektüre ich kenne von jeden der Charakter die Schwächen und die Stärken.

Sehr große Lob verdient die Geschichte für die Beschreibungen von Barcelona, die sind sehr plastisch und bildhaft wie in einem Film, der Autor führt mich über die schönen geputzten Straßen und Plätzen aber ich gehe auch zusammen mit die zwei jungen Männer durch den Armutsviertel wo in den dunklen Gassen herrscht Leid, Not und Schmutz, das Luft stinkt und die Leute täglich kämpfen um überleben.

Der Schreibstill war für mich sehr angenehm zu lesen, die Dialoge zwischen Gabriel und Antoni waren immer erfrischend und die geheimnisvolle und mysteriöse Atmosphäre hat für wunderbare Lesestunden gesorgt.

Ich habe in diesen Buch alle gefunden - Krimi, Abenteuer, Politik, Familiengeheimnisse versteckte Liebe, alles in ruhiger mysteriöser Nebel umgehült - darum kann ich das Buch nur weiter empfehlen !!!