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Veröffentlicht am 03.11.2016

Runder Abschluss der Trilogie

Sternenwald
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Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
Verlag: FISCHER FJB (25. Mai 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3841422415
Preis: 16,99€
auch als E-Book erhältlich


ACHTUNG: Dies ist der 3. Band einer Trilogie. Daher ...

Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
Verlag: FISCHER FJB (25. Mai 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3841422415
Preis: 16,99€
auch als E-Book erhältlich


ACHTUNG: Dies ist der 3. Band einer Trilogie. Daher kann meine Rezension SPOILER zu den ersten beiden Bänden enthalten.

Runder Abschluss der Trilogie

Inhalt:

Robin ist es gelungen, von den Tauren zu fliehen, aber Emilian ist in Birkaras’ Gefangenschaft. Natürlich setzt Robin alles daran, ihn zu befreien und erhält dabei Hilfe von verschiedenen Personen. Doch Birkaras ist eine große Gefahr für sie, hängt ihr Leben doch direkt mit seinem zusammen.

Meine Meinung:
Man sollte die ersten beiden Bände auf jeden Fall vorher gelesen haben, sonst wird man kaum verstehen, worum es hier geht. Julie Heiland setzt die Handlung dort fort, wo sie im letzten Band endete. Dabei gibt es keine großartigen Rückblicke oder sonstige Hilfen, um sich die vergangene Handlung wieder ins Gedächtnis zu rufen. Hier hätte ich mir etwas mehr Erinnerungsanstöße gewünscht.

Zum Glück hat sich Robin zu einer tapferen jungen Frau entwickelt, denn von ihr hängt so viel ab. Nicht nur Emilians Leben und das ihres Stammes, der Leonen, sondern auch das gesamte Gefüge der Sternenvölker. Birkaras muss besiegt werden, und wenn es Robin das Leben kostet.

In diesem letzten Band erfährt man nun endlich Genaueres über die Sternenvölker, wie sie auf die Erde kamen und wie die einzelnen Stämme leben. Da Robin bei den Aries Hilfe sucht, spielt dieser Stamm neben den Leonen und den Tauren eine größere Rolle. Und auch die Götter kommen diesmal ins Spiel und mischen kräftig mit.

Julie Heiland zeigt, dass sie eine überbordende Fantasie hat. Die Welt, die sie entworfen hat, fand ich sehr interessant und eigenwillig. Die Atmosphäre ist fast durchweg düster, scheint die Lage doch ziemlich aussichtslos. Robin – und mit ihr der Leser – hetzt durch die Wälder, unterstützt durch kurze, abgehackte Sätze, die ein hohes Tempo suggerieren. So herrscht die meiste Zeit eine hohe Spannung, die nur gelegentlich durch einige gefühlvolle und nachdenkliche Szenen unterbrochen wird.

Insgesamt bietet dieser Abschlussband wie schon die Vorgänger gute Unterhaltung und außerdem ein absolut befriedigendes Ende der Geschichte. Leider konnte sich die Autorin bis zum Schluss nicht mit sich selbst einigen, ob die Mehrzahl von „der Taurer“ nun „die Taurer“ oder „die Tauren“ ist und wechselt fröhlich zwischen beiden Formen hin und her, was mich doch ein wenig gestört hat.

Die Trilogie:
1. Bannwald
2. Blutwald
3. Sternenwald

★★★★☆

Veröffentlicht am 02.11.2016

Ein verzwickter und schmerzhafter Fall für Alexander Gerlach

Die dunkle Villa
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Taschenbuch: 352 Seiten
Verlag: Piper Taschenbuch (10. August 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3492305693
Preis: 9,99€
auch als E-Book und als Hörbuch-Download erhältlich


Ein verzwickter und schmerzhafter ...

Taschenbuch: 352 Seiten
Verlag: Piper Taschenbuch (10. August 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3492305693
Preis: 9,99€
auch als E-Book und als Hörbuch-Download erhältlich


Ein verzwickter und schmerzhafter Fall für Alexander Gerlach

Inhalt:

Alexander Gerlach ist mit dem Fahrrad gestürzt und hat eine üble Gehirnerschütterung davongetragen. Dummerweise kann er sich an die Minuten vor dem Sturz nicht erinnern. Aber war da nicht jemand bei ihm gewesen, um den Mord an seiner Frau vor Jahrzehnten zu gestehen?

Meine Meinung:
Als Fan der Reihe um den Heidelberger Kripo-Chef Alexander Gerlach musste ich natürlich auch diesen Fall lösen, äh lesen. Ich empfehle übrigens, die Bücher der Reihe nach zu verschlingen, da doch ab und zu mal auf einen älteren Fall verwiesen und dabei gespoilert wird. An sich sind die Kriminalfälle aber abgeschlossen, sodass man jederzeit neu in die Reihe einsteigen kann.

Den Protagonisten Alexander Gerlach mag ich sehr gerne, weil er einfach menschlich wirkt und auch seine Fehler hat. Aber auch die anderen Charakter gefallen mir bei Wolfgang Burger immer recht gut. Seine Beschreibungen sind sehr treffend, und die Personen wirken authentisch.

In „Die dunkle Villa“ müssen wir bis ins Jahr 1985 zurückreisen, um die damaligen Ereignisse aufzudecken. Die Schauspielerin Victoria Hergarden kam damals bei einem häuslichen Unfall ums Leben. Doch war es wirklich ein Unfall, oder hatte doch ihr Ehemann seine Finger im Spiel, wie er nun behauptet? Aber warum sollte er nach 30 Jahren einen Mord zugeben?

Gerlach muss ganz schön im Gestrüpp wühlen, um die einzelnen Knoten in der Geschichte zu entwirren. Doch am Ende geht alles auf. Ich war zwar sehr überrascht von der Lösung des Falles, doch wäre mir ein anderer Ausgang lieber gewesen. Aber das ist natürlich Geschmacksache.

Man kann bei diesem Krimi sehr gut miträtseln, was wohl tatsächlich passiert ist. Das finde ich immer gut. Außerdem wird die Spannung von Anfang an hoch gehalten, aber auch das Privatleben Gerlachs kommt nicht zu kurz.

Der Autor versteht es, mit einer lockeren Sprache, mit gelegentlichen Prisen von Humor und lebendigen Dialogen gut zu unterhalten.

Die Reihe:
1. Heidelberger Requiem
2. Heidelberger Lügen
3. Heidelberger Wut
4. Schwarzes Fieber
5. Echo einer Nacht
6. Eiskaltes Schweigen
7. Der fünfte Mörder
8. Die falsche Frau
9. Das vergessene Mädchen
10. Die dunkle Villa
11. Tödliche Geliebte
12. Drei Tage im Mai
13. Schlaf, Engelchen, schlaf

Veröffentlicht am 23.10.2016

Schwer zu durchschauen, aber absolut fesselnd

Im Wald
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Gebundene Ausgabe: 560 Seiten
Verlag: Ullstein Hardcover (14. Oktober 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3550080555
Preis: 22,00€
auch als E-Book und als Hörbuch erhältlich

Schwer zu durchschauen, aber ...

Gebundene Ausgabe: 560 Seiten
Verlag: Ullstein Hardcover (14. Oktober 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3550080555
Preis: 22,00€
auch als E-Book und als Hörbuch erhältlich

Schwer zu durchschauen, aber absolut fesselnd

Inhalt:
Oliver von Bodenstein will ein Sabbatjahr einlegen, um sich um seine kleine Tochter Sophia zu kümmern und mal von der Ermittlungsarbeit abschalten zu können. Ausgerechnet sein letzter Fall betrifft ihn ganz persönlich. So hängt die offizielle Ermittlungsarbeit zu großen Teilen an Pia Sander, ehemals Kirchhoff.

Meine Meinung:
Sehr schön fand ich gleich die Karten vorne im Buch, womit man ein gutes Bild davon bekommt, in welchem Umfeld sich die Geschichte abspielt. Es folgt ein zweiseitiges Personenverzeichnis. Das hat mich schon mal stutzig gemacht. Das sind extrem viele involvierte Personen für einen Kriminalroman, und so kam es dann auch, dass ich öfter mal kleine Probleme hatte, den ein oder anderen richtig einzuordnen. Viele sind ehemalige Schulkameraden von Oliver von Bodenstein bzw. deren Familienangehörige, davon wieder einige miteinander verheiratet oder verschwägert, zum Teil auch schon wieder geschieden. So sind die Beziehungen der Personen untereinander nur mit viel Konzentration nachzuvollziehen, denn man will ja den Lesefluss nicht ständig durch Nachschlagen unterbrechen. Dies erschwert die Suche nach dem Täter für den Leser allerdings ziemlich. Aber auch die Polizei hat offensichtlich ihre Probleme damit und tappt lange Zeit im Dunkeln.

Nele Neuhaus gelingt es auf jeden Fall mit Leichtigkeit, einen auf die falsche Fährte zu locken. Manchmal geschieht das allerdings, indem sie einfach eine Tatsache aus dem Hut zaubert, mit der niemand rechnen konnte. Wer nun hinter den ganzen Taten steckt, bleibt bis zum Schluss ein Rätsel. Trotzdem kann man im Nachhinein sagen, wenn man die Indizien als solche erkannt hätte, hätte man früher draufkommen können. Aber die Fakten waren einfach zu gut getarnt.

Der Schreibstil ist, wie von Nele Neuhaus gewohnt, sehr flüssig und lebendig. Viele Dialoge sorgen für ein Schmunzeln, vor allem wenn Pias Exmann, der Gerichtspathologe Henning Kirchhoff, mitmischt. Auch der neue Kollege Tariq Omari sorgt für frischen Wind im K11.

„Im Wald“ ist zwar schon der 8. Teil dieser Reihe. Man kann ihn aber unabhängig von den anderen Bänden lesen. Der Fall ist abgeschlossen. Interaktionen zwischen den regelmäßig beteiligten Personen werden nebenbei eingeflochten, sodass man alle nötigen Infos hat.

Fazit:
Dieser Kriminalroman grenzt mit seinen vielen Toten schon fast an einen Thriller, Spannung ist auch genügend vorhanden. Wer sich nicht von einer Unmenge an beteiligten Personen abschrecken lässt, sollte dieses Buch nicht verpassen.

Die Reihe:
1. Eine unbeliebte Frau
2. Mordsfreunde
3. Tiefe Wunden
4. Schneewittchen muss sterben
5. Wer Wind sät
6. Böser Wolf
7. Die Lebenden und die Toten
8. Im Wald

★★★★☆

Herzlichen Dank an vorablesen und den Ullstein Verlag, die mir freundlicherweise ein Rezensionsexemaplar überlassen haben.

Veröffentlicht am 18.10.2016

Spannend, weist aber auch Längen auf

Hell-Go-Land
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Taschenbuch: 400 Seiten
Verlag: HarperCollins; Auflage: 1 (22. August 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3959670463
Preis: 16,00€
auch als E-Book und als Hörbuch-Download erhältlich

Spannend, weist aber ...

Taschenbuch: 400 Seiten
Verlag: HarperCollins; Auflage: 1 (22. August 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3959670463
Preis: 16,00€
auch als E-Book und als Hörbuch-Download erhältlich

Spannend, weist aber auch Längen auf

Inhalt:

Anna Krüger ist auf Helgoland aufgewachsen, bis sie schließlich von der Insel floh. Nach etlichen Jahren kehrt sie nun als Polizistin zurück, um den kleinen Polizeiposten zu verstärken. Sie ist kaum angekommen, als die Polizei auch schon ein makabres Päckchen erhält, an Anna persönlich adressiert. Treibt hier jemand ein böses Spiel mit ihr?

Meine Meinung:
Der Thriller beginnt für meinen Geschmack ein wenig zu langsam. Hier wird erst mal viel beschrieben, Personen eingeführt und immer und immer wieder darauf hingewiesen, dass Anna damals auf Helgoland wohl etwas Schlimmes erlebt hat. Hier habe ich mir ständig gewünscht, dass der Autor entweder mal diese Andeutungen bleiben lässt, denn ich hatte es ja inzwischen kapiert, dass etwas vorgefallen sein musste, oder dass er endlich ausspuckt, was Sache ist.

Ein weiterer Punkt, der meine Nerven etwas strapazierte, ist Annas Migräne, die sie anscheinend über Wochen fest gepackt hat und die gefühlt auf jeder Seite mindestens zweimal erwähnt wird. Das war mir wirklich zu viel. Damit war es das aber auch schon an sanfter Kritik.

Erzählt wird hauptsächlich aus Annas Perspektive. Daneben gibt es aber auch Abschnitte, die sich um eine Putzfrau drehen, die im Haus ihres Arbeitgebers eine grausame Entdeckung macht.

Ab der Hälfte wird es dann richtig spannend. Auch wenn das Szenario, eine Insel im Orkan, abgeschnitten von der Welt, nicht unbedingt neu ist, erzeugt es doch immer wieder eine gruselige Atmosphäre. Diese hervorzurufen, ist Tim Erzberg sehr gut gelungen. Auch die Charakterisierung der Insulaner hat mir gut gefallen.

Interessant war, dass wir es hier mal nicht mit hochintelligenten und gut ausgerüsteten Kriminalkommissaren zu tun haben, sondern mit einfachen Dorfpolizisten, die zudem ganz auf sich gestellt sind. Das erschwert die Ermittlungen natürlich enorm.

Das letzte Viertel hat es dann so richtig in sich, obwohl oder vielleicht auch gerade weil ich da schon eine konkrete Vermutung hatte, wer hinter den Taten stehen könnte. Hier erlebt die Spannungskurve einen riesigen Aufschwung.

Fazit:
Nach einem etwas schleppenden Anfang dreht dieser Thriller richtig auf und bietet einige Stunden spannende Unterhaltung.

★★★★☆

Veröffentlicht am 17.10.2016

Was sind wir ohne unsere Erinnerungen?

Memory Wall
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Gebundene Ausgabe: 135 Seiten
Verlag: C.H.Beck; Auflage: 1 (10. Februar 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3406689611
Originaltitel: Memory Wall
Preis: 14,95 €
auch als E-Book erhältlich

Was sind wir ...

Gebundene Ausgabe: 135 Seiten
Verlag: C.H.Beck; Auflage: 1 (10. Februar 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3406689611
Originaltitel: Memory Wall
Preis: 14,95 €
auch als E-Book erhältlich

Was sind wir ohne unsere Erinnerungen?

Die amerikanische Originalausgabe von „Memory Wall“ enthält neben der titelgebenden Novelle noch fünf weitere kurze Erzählungen. Schade, dass der deutsche Verlag diese nicht mit übernommen hat.

Dafür ist aber der Schutzumschlag sehr schön gelungen mit seiner seidig schimmernden Oberfläche – wie auch schon bei „Alles Licht, das wir nicht nicht sehen“ – und den goldenen Ammoniten. Diese passen sehr gut zum Inhalt, denn Fossilien spielen hier eine große Rolle.

Inhalt:
Die 74-jährige Weiße Alma Konachek lebt in einem Vorort von Kapstadt. Sie leidet unter einer schnell fortschreitenden Demenz. Deshalb ist sie Patientin einer Klinik, die eine Methode entwickelt hat, Erinnerungen auf Kassetten zu speichern, sodass man sie immer wieder aufs Neue durchleben kann. Hinter einer von Almas Erinnerungen ist Roger her. Nacht für Nacht bricht er zusammen mit dem Waisenjungen Luvo in Almas Haus ein, um an ihrer Erinnerungswand nach einem ganz speziellen Ereignis zu suchen. Denn Alma versucht, mit Hilfe von Notizen, Fotos und Erinnerungskassetten an der „Memory Wall“ ihr Leben unter Kontrolle zu halten. Seit ihr Mann vor vier Jahren gestorben ist, kümmert sich nur ihr schwarzer Diener Pheko um sie. Pheko lebt mit seinem fünfjährigen Sohn Temba in einem Elendsviertel. Das Schicksal all dieser Personen ist auf gewisse Weise über diese eine bestimmte Erinnerung verknüpft.

Meine Meinung:
Sprachlich ist das vorliegende Büchlein wirklich ein Kleinod. Anthony Doerr vermag mit wenigen Worten so viel auszudrücken – und das auf eine wunderschöne, poetische und bildhafte Weise.

„und leisen, raubtierhaften Autos“ (S. 11)
„Eine Bodendiele im Wohnzimmer quiekt.“ (S. 11)
„Die Uhr unten im Wohnzimmer tickt und tickt und lässt die Nacht verrinnen.“ (S. 13)


Diese Aufzählung könnte ich schier endlos fortsetzen.

Der Autor bringt uns mit seiner Geschichte aber auch zum Nachdenken, zum Beispiel darüber, was von uns bleibt, wenn unsere Erinnerungen verloren sind. Vieles ist zwischen den Zeilen zu lesen, und man sollte auf keinen Fall hastig lesen, um möglichst viel von dem, was Doerr uns mitteilen möchte, zu erkennen.

Ich bin eigentlich kein Freund von so kurzen Erzählungen – ich mag lieber lange, ausführliche Romane. Und so hätte ich mir auch hier zuweilen etwas detailliertere Ausführungen gewünscht. Es gibt so vieles, was wegen der Kürze des Buches nicht zur Sprache kommen konnte, aber doch interessant gewesen wäre im Zusammenhang mit dieser Geschichte.

Auch schienen mir nicht alle Handlungsweisen der Protagonisten wahrscheinlich. Bei manchen Szenen hat mich das gestört, weil es für mich so nicht passte, bei anderen Szenen fand ich es in Ordnung. Das ist sicher Ansichtssache und wird von jedem anders empfunden.

Neben dem Hauptthema Erinnerungen werden hier auch Themen wie Vergänglichkeit, Arm und Reich, Schwarz und Weiß und noch weitere kurz angerissen.

Fazit:
Eine wunderbare Erzählung, die mich berührt hat, die mir wahrscheinlich aber aufgrund der Kürze nicht nachhaltig in Erinnerung bleiben wird. Es gäbe einfach noch so viel mehr zu sagen.

★★★★☆

Herzlichen Dank an C. H. Beck und Literaturschock für das Rezensionsexemplar.