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Veröffentlicht am 05.01.2020

Besser als die Sonea Reihe, aber nicht so gut, wie die alten Werke

Die Magie der tausend Welten - Die Begabte
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Ich bin ein Canavan Fan der ersten Stunde Die Gilde der schwarzen Magier, Magie und Das Zeitalter der Fünf zählen noch heute zu meinen Lieblingsbüchern. Umso größer war meine Enttäuschung bei der nachfolgenden ...

Ich bin ein Canavan Fan der ersten Stunde Die Gilde der schwarzen Magier, Magie und Das Zeitalter der Fünf zählen noch heute zu meinen Lieblingsbüchern. Umso größer war meine Enttäuschung bei der nachfolgenden Sonea Triologie, die mir persönlich so gar nicht zusagte. Aus diesem Grund war ich sehr skeptisch der neuen Reihe gegenüber. Nichtsdestotrotz wolle ich es probieren.

Eine der größten Stärken Canavans war schon immer ihr Händchen für Weltenentwürfe und die Funktionsweisen der Magie.In Die Begabte ist beides wieder auf ihrer alten Größe. Der Weltenentwurf ist vielseitig und spannend.
Auf der einen Seite haben wir Tyens Heimat die von magiebetriebener Industrie gebrägt ist. Problematisch ist es, dass die Magie schneller verbraucht wird, als sie regeneriert werden kann (eine nette und gelungene Anspielung auf die Ressourcenverschwendung)
Auf der Anderen Seite gibt es Rielles Land. Ein Wüstenstaat der vor allem theokratische Züge hat und in dem Magie für alle, abgesehen von den Priestern verboten ist.
Auch die Magie selbst ist in Die Begabte wieder ein sehr komplexes Thema, dass jedoch gelungen erläutert wird.

Das Buch ist aus zwei Perspektiven geschrieben: Tyens und Rielles Sicht. Jeder der Beiden hat eigene Teilabschnitte im Buch (5 gibt es insgesamt). Hier taucht dann auch die Problematik für mich mit dem Buch auf. Im Klapptext ist wie man sehen kann nicht ein winziger Hinweis, dass es außer Tyen noch einen anderen Hauptcharakter gibt. Dementsprechend war ich äußerst verwirrt als Plötzlich Rielles Abschnitt begann. Das wird dann auch nicht wirklich besser, da die beiden Handlungsstränge parallel verlaufen, ohne sich zu berühren.
Ich fand Tyens Abschnitte wesentlich interessanter, weil ich bei Rielles Abschnitten einfach nicht wusste, was die Autorin von mir wollte und wo das ganze hinführen soll. Nachdem ich mit dem Buch fertig war, wusste ich es immer noch nicht. Es bleibt also nur die Spekulation.

Was die Charaktere selbst angeht so waren mir sowohl Tyen, als auch Rielles sehr sympathisch, Tyen vielleicht noch ein bisschen mehr, da mir Rielles Naivität mit der Zeit ein wenig aufs Gemüt schlug. Mein Liebling ist aber Pergama. Sie ist zwar "nur" ein Buch wirkt aber auf mich wie eine ausgeglichene, intelligente, starke Frau.

Fazit:


Der Auftakt der neuen Reihe gefällt mir wesentlich besser als die Sonea Triologie, aber aufgrund einiger zäher Passagen reicht es noch nicht ganz an Canavans alte Werke heran.

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Veröffentlicht am 04.01.2020

Ein Lächeln und du bist tot!

Phantasmen
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Bücher über Geister sind ja altbekannt, aber ein Buch mit Geistern, die töten indem sie einfach nur lächeln, das ist mal was Neues. Kai Meyer schafft es mit Phantasmen einen ideenreichen, spannungsgeladenen ...

Bücher über Geister sind ja altbekannt, aber ein Buch mit Geistern, die töten indem sie einfach nur lächeln, das ist mal was Neues. Kai Meyer schafft es mit Phantasmen einen ideenreichen, spannungsgeladenen Roman zu erschaffen. Das Buch ist vollgepackt mit Ideen und besonderen Elementen, vielleicht etwas zu voll.


Zwanghaft anders?
Dieser Ideenreichtum fängt schon bei der Protagonistin an. Rain hat rote Dreadlocks und ein „schweres“ Afrika Trauma. Die ganze Zeit wird immer wieder darauf angespielt und man platzt quasi vor Neugierde, was denn nun in Afrika passiert ist. Leider ist die Auflösung dann ziemlich lächerlich und wirkte auf mich ganz schön an den Haaren herbei gezogen. Als der Auslöser des Traumas dann auch noch plötzlich mitten in der Stadt auftauchte, konnte ich nur den Kopf schütteln. Allgemein hatte ich bei Rain das Gefühl, dass sie auf Teufel komm raus etwas ganz Besonders und um jeden Preis anders als andere Teenager sein sollte, was ihren Charakter, wenn auch sympathisch, zu konstruiert wirken lässt. Nichtsdestotrotz, war Rain keine schlechte Protagonistin, aber bei all ihren Besonderheiten, blieb ihre Entwicklung und Charakter leider etwas fade.
Viel interessanter ist da ihre kleine Schwester Emma. Das Mädchen mit dem Asperger-Syndrom war mir auf ihre Art schnell sympathisch und wurde meine liebste Figur im Buch. Als Letzten im Bunde hätten wir dann noch Tyler. Ihn fand ich zwar wesentlich interessanter als Rain, allerdings auch verwirrend, da mir so mancher seiner Entscheidungen etwas widersprüchlich vorkamen.

Kaum Atempausen
Bei der Handlung lässt Meyer dem Leser keine Zeit zum Luft holen. Sobald die erste sogenannte Smilewave losbricht, findet der Leser sich in einem Strudel von Action wieder. Das ist zum Einen sehr spannend und lässt die Seiten nur so dahinfliegen, zum Anderen ist es aber auch etwas nervenaufreibend. Ständig kommen neue Fragen auf, neue Geheimnisse kommen ans Licht und werfen noch mehr Fragen auf. Die Klärungen und Lösungen, die Meyer bietet sind nicht schlecht, aber zum Ende hin, besonders die Lösung für die Existenz der Geister, werden mir dann aber etwas zu abstrus. Fantasy Freiraum hin oder her.
Ich denke dem Buch hätte es besser getan, wenn ein paar der zahlreichen Handlungselemente weggelassen geworden wären, und dafür die vorhandenen mehr ausgebaut, sodass alles eine rundere Sache ergeben hätte.

Fazit:


Ein actionlastiges Buch mit vielen neuen Ideen, die aber leider nicht alle ganz nachzuvollziehen sind. Einen spannenden Leseabend, verbringt man aber mit Phantasmen allemal.

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Veröffentlicht am 26.10.2019

Etwas schwächer, als sein Vorgänger

Eisige Wellen
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Mit Goldene Flammen hat Leigh Bardugo für mich einen soliden Auftakt in das Grishaverse geschaffen, daher war ich selbstredend neugierig wie es wieder geht, und wenn man schon den Schuber hat, muss man ...

Mit Goldene Flammen hat Leigh Bardugo für mich einen soliden Auftakt in das Grishaverse geschaffen, daher war ich selbstredend neugierig wie es wieder geht, und wenn man schon den Schuber hat, muss man natürlich gleich weiterleben 😀

Die Charaktere bekommen mehr Tiefe
(und einen alles überstrahlenden Zuwachs)
Die erste positive Überraschung an dieser Fortsetzung, war für mich die Entwicklung der Charaktere, allen voran Alina. In ihren Charakter mischt sich etwas Unheilvolles, eine Gier nach Macht, die den ehren Zielen widerspricht. Das finde ich großartig, erzeugt es doch eine Ambivalenz, die der Protagonistin deutlich mehr Tiefe verleiht und unterstreicht, dass sie trotz unsagbar großen Kräften, eben doch nur ein Mensch ist.

Ebenso begeistert hat mich der Dunkle. Während Alina sich mit ihren eigenen dunkleren Gefühlen auseinander setzten muss, entdecken wir am Dunklen menschliche Seiten wie das Gefühl der Einsamkeit. Damit ist er nicht mehr einfach nur der Böse, der Böse Dinge tut,w eile r eben böse ist, sondern wird als Mensch mit eignen Wünschen, Hoffnungen und Träumen dargestellt. Sicherlich wäre da für einen wirklich großartigen Antagonisten noch Luft nach oben, für YA Fantasy ist es aber dennoch schon ein beachtlicher Fortschritt.

Nicht zuletzt bekommen wir auch mehr von Malyen zu lesen, seinen schwächelnden Charakter, habe ich im ersten Band noch kritisiert. Mit deutlich mehr Präsens in diesem zweiten Band, wird der Charakter ausgereifter, aber ganz ehrlich: Leiden kann ich ihn nicht. So gar nicht. Ich finde ihn engstirnig, kurzsichtig und auch ein wenig egoistisch, da er Alina so haben möchte, wie er es sich wünscht, nicht wie sie ist. Ich würde mir für Alina andere Optionen lieber wünschen.

Der eigentliche Held dieser Geschichte, ist für mich aber nicht Alina, auch nicht der Dunkle, sondern Stormhond. Mit seiner gewitzten, Art, den lockeren Sprüchen und seinem strategischem Handeln, hatte er mich sofort. Definitiv mein Lieblingscharakter in Buch, wenn nicht sogar der ganzen Reihe. Er war es auch, der mir über den zähen Mittelteil hinweg geholfen hat.

Ein Spannungsbogen wie eine Achterbahn
Womit wir auch bei meinem größten Kritikpunkt wären: Der Spannungsbogen. Nach einem guten Start, legt der nämlich erstmal eine Talfahrt hin und führt zu einem deutlich zähen Mittelteil, in dem Handlungstechnisch kaum etwas passiert. Stattdessen werden Nichtigkeiten aufgebauscht und viel zeit in Alinas und Mals Beziehungsprobleme gesteckt (Was ich aufgrund der Tatsache, dass ich Mal nicht mag, als sehr ermüdend empfand).
Immerhin das Ende lässt an Spannung nichts zu wünschen übrig und schließt mit einem wirklich gelungenem Cliffhanger, der einen neugierig auf den dritten Band macht, ohne einen aber völlig im Regen stehen zu lassen.

Fazit:


Etwas schwächer, als sein Vorgänger. Die Charaktere entwickeln sich interessant weiter, der zähe Mittelteil trübt die Lesefreude jedoch etwas.

Veröffentlicht am 20.09.2019

Ein Kampf der Magier zwischen Gaslaternen und Theaterbühnen

Der letzte Magier von Manhattan
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Dieses Buch habe ich schon ein paar mal mit begeisterten Stimmen in der englischen Buchcommunty gesehen und habe mich daher sehr gefreut, als ich die deutsche Übersetzung erblickte, die ist dann auch gleich ...

Dieses Buch habe ich schon ein paar mal mit begeisterten Stimmen in der englischen Buchcommunty gesehen und habe mich daher sehr gefreut, als ich die deutsche Übersetzung erblickte, die ist dann auch gleich auf der Wunschliste gelandet. Ob es mir ebenso gut gefiel wie unseren Kollegen in Übersee, erzähle ich euch jetzt.

Meine Meinung:


Bowler Hüte, Gangster und Theaterbühnen
Das erste Highlight der Geschichte, ist der Schauplatz. Lisa Maxwell entführt den Leser in das New York des Jahres 1901, genauer gesagt nach Manhattan. Das Herz der Metropole ist zu dieser Zeit eine Welt voller Wiedersprüche. Im Lichte der Gaslaternen reiht sich die Supreme der New Yorker High Class Gesellschaft neben Armutsviertel, die vor allem von Emigranten der großen Einwanderungswelle bevölkert wird… und Magiern. Diese wurden nämlich von dem Orden des Ortus Aurea durch eine magische Barriere festgesetzt und können die Insel nicht verlassen. So wird die Downtown von Manhattan von Gangs bestimmt, deren Bosse häufig mehr sind, als sie zu sein scheinen.

Die Autorin hat sich offensichtlich ausgiebig mit dem News York um die Jahrhundertwende beschäftigt und erweckt gekonnt die Insel voller Widersprüche zum Leben. Ob die rauen Gassen und Spelunken der Gangsterbosse, oder die schillernde Theaterbühne, alles wirkt wunderbar ausgearbeitet und die Atmosphäre zieht den Leser tief in ihren Sog.

Weder schwarz noch weiß
Auch bei ihren Figuren beweist die Autorin ein geschicktes Händchen. Neben Protagonistin Esta, die vor allem durch ihre Gewitztheit, aber auch Übermut auffällt, reihen sich eine ganze Handvoll weiterer interessanter Figuren. Nicht alle sind sympathisch, bei weitem nicht, aber sie alle fügen sich sehr authentisch in die historische Kulisse ein. Zudem verfolgt im Grunde jeder seine eigenen Interessen, was dazu führt, dass man sich als Leser nie sicher sein kann, wer was im Schilde führt oder wer wen zu verraten plant. Es ist ein Katz und Maus Spiel, dass eine ganze Stadt umspannt. Gut gelungen fand ich auch, dass sich Zusammenhänge und die Relevanz einzelne Personen erst Stück für Stück offenbarten. Mein einziger Kritikpunkt ist das Alter der Personen. Selbst unter Berücksichtigung der damaligen Gegebenheiten, verhalten sie sich doch alle deutlich älter und nicht dem Teenager Alter, in dem sich die meisten befinden, entsprechend., das fällt besonders bei Esta auf, die um die 17 sein müsste, sich aber wie um die 25 verhält.

Die Spannungskurve mehr eine Berg- und Talfahrt
Bei all der tollen Atmosphäre und den gelungenen Figuren, kommen ich leider dennoch nicht umhin, Kritik an der Handlung anzubringen. Diese ist in 4 Teile eingeteilt. Während der erste noch relativ interessant beginnt, nimmt die Spannung während des 2. Und ein Teil des dritten Teils deutlich ab. Es geschehen zwar noch einige Dinge und man lernt die Vergangenheit besser kennen, trotzdem hatte ich das Gefühl, dass die Handlung ein bisschen vor sich hindümpelt. Das letzte Drittel ist dann wieder deutlich besser und kann auch mit interessanten Plot Twists aufwarten, durchhalten lohnt sich also. Positiv ist auch die Liebesgeschichte, die sich angenehm im Hintergrund hält. Mir persönlich hat sie zwar nicht ganz so gefallen, da ich den Love Interest nicht so sympathisch fand und Esta viel lieber mit einem anderen Charakter geshippt hätte, aber das ist eine reine persönliche Geschmackssache und kann nicht als Kritik gewertet werden.

Fazit:


Ein Kampf der Magier zwischen Gaslaternen und Theaterbühnen. Der letzte Magier von Manhattan entführt den Leser in ein magisches New York der Jahrhundertwende und kann mit dichter Atmosphäre und sich in dieser Kulisse hervorragend einfügenden Charakteren, überzeugen. Lediglich ein zäher Mittelteil trübt etwas den Lesespaß, insgesamt macht das Buch aber Lust auf mehr.

Veröffentlicht am 29.07.2019

Kein Gruselbuch!

Bloody Mary
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Ich liebe den Bloody Mary Mythos. Ich kann nicht sagen was genau, aber irgendwas fasziniert mich daran ungemein. Aus diesem Grund sind mir Bücher, die dies thematisieren stets willkommen

Meine Meinung:
This ...

Ich liebe den Bloody Mary Mythos. Ich kann nicht sagen was genau, aber irgendwas fasziniert mich daran ungemein. Aus diesem Grund sind mir Bücher, die dies thematisieren stets willkommen

Meine Meinung:


This is a love story
Düsteres Cover, Bloody Mary als Thema, auf den ersten Blick könnte man dieses Buch für einen Jugendhorrorroman halten, wer jedoch auf Gruselspaß hofft, wird wohl eher auf eine Enttäuschung stoßen. Zugegeben, ich selbst hatte auch eher einer Mischung aus Grusel und Romantik erwartet, war aber von dem, was ich stadtessen bekommen habe nicht allzu enttäuscht. Ich sag es gleich wie es ist. Dieses Buch ist null gruselig. Selbst die erste Szene mit Mary als Rachegeist, fand ich zwar spannend, aber in keinster Weise gruselig. Dieses Buch ist also auch für jene geeignet, die etwas sensibler sind, denn der Fokus liegt wirklich komplett auf der Liebesgeschichte.

Roadtrip mit einem Geist
Ok, Horrorfans sollten also lieber einen Bogen um das Buch machen, doch wie sieht es mit Romantikfans aus? Diese können ruhig zu dem Buch greifen, denn ich persönlich finde, dass sich hier eine ganz süße Liebesgeschichte entfaltet. Auf der einen Seite hat man die ständige Spannung dadurch, dass Mary nun mal ein mordlüstener Rachegeist ist und dies auch nicht gleich abstreifen kann und hin und wieder in alte Muster verfällt, was natürlich angesichts der Bedrohung, die sie dadurch darstellt, der Sache einen gewissen Kick gibt.
Auf der anderen Seite haben wir haben wir Mary als Mensch, wie sie es vor ihren Tod war und sie so Stück für Stück kennen zu lernen, hat nicht nur Love Interest Avian, sondern auch mir sehr gut gefallen.

Im Kontrast dazu wirkt Avian ein wenig blass, er kann mit Mary als Protagonistin nicht so ganz mithalten. Allerdings hat es mir sehr gut gefallen, wie er in langsamen Schritten zu Mary durchdringt. Überhaupt, entwickelt sich die Anziehung zwischen den Beiden, nach dem ersten Wow Moment, der Mary überhaupt erst dazu bringt inne zu halten, in einem sehr angenehmen, vorsichtigen Tempo und durchlauft mehrere Stadien. Das ist umso beeindruckender, da es bei Skepsis und gelegentlichen Mordgedanken seitens Mary und Todesangst seitens Avian beginnt *lach
Leider hat es das Ende dann ein wenig verbockt, den das hat für mich nur wenig Sinn gemacht.

Fazit:


Für Gruselfans ist das Buch nichts, aber Romantikliebhaber können beherzt zugreifen, denn auch wenn das Buch keine Offenbarung ist und das Ende etwas weird, kann es mit einer süßen Liebesgeschichte, die im angenehmen Tempos sich entfaltet, punkten.