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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.08.2019

Wer ermordete Moira?

Das verborgene Cottage
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Irland, Herbst 1908. Victoria und Jeremy wollen ihre Hochzeitsreise antreten, doch Jeremy kann nicht gleicht mitkommen, weshalb Victoria nur mit ihrem Butler Hopkins nach Irland reist. Als sie bei einem ...

Irland, Herbst 1908. Victoria und Jeremy wollen ihre Hochzeitsreise antreten, doch Jeremy kann nicht gleicht mitkommen, weshalb Victoria nur mit ihrem Butler Hopkins nach Irland reist. Als sie bei einem Spaziergang beinahe im Moor versinkt, wird sie von einem jungen Mann namens Joseph gerettet. Doch genau dieser junge Mann soll eine junge Frau, deren Leiche im Moor gefunden wurde, getötet haben. Victoria glaubt das nicht. Sie besorgt ihm einen Anwalt und ermittelt mit Hopkins auf eigene Faust. Dadurch gerät sie einem Menschenhändlerring auf die Spur, was auch für sie gefährlich und letztlich auch Jeremy gefährlich zu werden droht.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, denn es gab keine Unklarheiten im Text. Der Schreibstil war angenehm. Ich bin auch gut in die Geschichte hineingekommen, konnte mich in die Protagonisten hineinversetzen. In Jeremy, denn ich verstand, dass er nicht auf Hochzeitsreise gehen konnte, wenn sein Vater lebensgefährlich erkrankt war. Victoria hatte ja Hopkins, der ihr mehr Vertrauter als Butler war. Ihm konnte Jeremy seine junge Frau anvertrauen. In Victoria, die ihren Retter aus dem Moor nicht hängen ließ, sondern alles tat, um seine Unschuld zu beweisen. Spätestens ab hier wurde es dann spannend. Es war schon schwierig herauszufinden, wer die junge Tote war, doch was sie alles durchmachen musste, bevor sie gestorben war. Und es blieb nicht bei der einen jungen Frau, der Victoria half. Das soll der geneigte Leser bitte selbst lesen. Genauso wie sie in Gefahr geriet und welche Personen in diese Sache involviert waren. Das Ende, bzw. der Mörder war letztendlich doch eine Überraschung für mich. Mit dieser Person hätte ich nicht gerechnet. Der Titel des Buches erklärt sich erst gegen Ende. Dieses Buch hat mich durchaus gefesselt und sehr gut unterhalten. Ich habe es in einem Rutsch gelesen und empfehle es gerne weiter. Außerdem vergebe ich die volle Bewertungszahl.

Veröffentlicht am 12.08.2019

Spannender erter Teil

Die Black-Reihe 1: Black Hearts
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Vor vielen tausend Jahren kamen aus der Anderswelt Wesen auf die Erde die mit den Menschen Kinder bekamen. Diese Halbdämonen gebären heute noch ab und zu Kinder die ein magisches Erbe haben. Ezra ist ein ...

Vor vielen tausend Jahren kamen aus der Anderswelt Wesen auf die Erde die mit den Menschen Kinder bekamen. Diese Halbdämonen gebären heute noch ab und zu Kinder die ein magisches Erbe haben. Ezra ist ein solches Kind. Sie war schon immer anders, denn sie ist eine Todesfee. Das dies selten ist, ist sie in großer Gefahr. Auf einer Schule für magische Wesen soll sie diese Gabe beherrschen lernen. Dort wird jedem Schüler ein Bodyguard - bei Ezra Zero Fox – zur Seite gestellt. Was sie allerdings nicht hindert, immer wieder zu versuchen ihm zu entkommen. Ezra findet diese Schutzmaßnahme überflüssig. Doch auch die Schule ist nicht sicher.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich sehr gut lesen, gab es doch auch keine Unklarheiten. Recht schnell war ich in der Geschichte drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Ezra, die es störte, ständig überwacht zu werden, was aber bitter notwendig war, wie sich später herausstellen sollte. Sie fand an der Schule auch gleich Freundinnen und natürlich – wie soll es anders sein – einen Jungen in den sie sich verliebte. Doch es ging alles gut, bis Ezra den ersten Toten fand… Aber Ezra fand an dieser Schule noch jemanden, den sie lange vermisst hatte. Mehr davon nicht, das soll der Leser selbst lesen. Ich konnte mich auch gut in Zero hineinversetzen, der sauer wurde, wenn er Ezra mal wieder verloren hatte, oder sie ihn nicht rief, als sie mal eine Stunde früher Schule aus hatte, und daher allein zu ihrem Zimmer ging. Und es gab noch mehr Tote. Es passierte viel in diesem Buch, was mit ein Grund war, dass es von Anfang bis zum Ende spannend war. Ich war gefesselt von diesem Buch, es hatte mich in seinen Bann gezogen. Diese gute Unterhaltung empfehle ich allen, die Fantasy mögen, und vergebe die volle Bewertungszahl.

Veröffentlicht am 10.08.2019

Retterin Cassia

Fabula Magicae 3: Das Lied der Bücherwelt
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Inzwischen ist mehr als ein Jahr vergangen seit5 Cassia an das Versprechen der bösen Königin geglaubt und dadurch ihr Volk verraten hatte. Immer noch wird sie dort verachtet. Doch es gibt bere3its eine ...

Inzwischen ist mehr als ein Jahr vergangen seit5 Cassia an das Versprechen der bösen Königin geglaubt und dadurch ihr Volk verraten hatte. Immer noch wird sie dort verachtet. Doch es gibt bere3its eine neue Gefahr für das Königreich. Und nur Cassia ist mit Hilfe von Freunden in der Lage, zu helfen. Ein Tyrann, unterstützt von ihrer Mutter, will die Macht an sich reißen. Gemeinsam mit Robin stellt sie sich ihren Feinden und auch ihrer eigenen Bestimmung. Bald merkt sie, dass sie für Robin mehr empfindet…

Meine Meinung
Dies ist der dritte Band über die Bücherwelt Mediocris. Er war genauso gut wie die Bände davor. Ich konnte das Buch leicht und flüssig lesen. Es gab keine Unklarheiten. Auch war es von Anfang an spannend. Der Roganier, ein spezieller und riesenhafter Oger, war von Helen und Erik und ihren Freunden praktisch gebannt worden. Erst durch ihren Tod konnte er wieder erwachen. Das liest man im Prolog. Ich war schnell in der Geschichte drinnen, konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Cassia, die sich eigentlich überhaupt mich in das Königreich traute. Das letzte Jahr hatte sie bei Melina verbracht. Und Cassia hatte durchaus recht Angst vor den Menschen in Mediocris zu haben. Aber sie hatte ja Melinas Schutz. Und später Robins. Sie erfuhr, wie sie geboren worden war, was damals geschah. Dieses Buch ist aus Cassias Sicht erzählt. Es hat mich gefesselt und auch in seinen Bann gezogen. Mit dem Kampf von Erik, Helen und ihren Freunden gegen die Oger fing es an und machte gleich klar um was es ging. Das Buch hat mir wieder sehr gut gefallen und mich auch sehr gut unterhalten. Von mir daher eine Leseempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.

Veröffentlicht am 08.08.2019

Eine tolle Fortsetzung

Die Ärztin: Stürme des Lebens
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München 1890. Ricarda due junge Ärztin führt an der Seite von Brauereierbe Georg und Tochter Henny ein gutes Leben. Auch wenn sie fern der Berliner Heimat ist. Und außerdem in München nicht praktizieren ...

München 1890. Ricarda due junge Ärztin führt an der Seite von Brauereierbe Georg und Tochter Henny ein gutes Leben. Auch wenn sie fern der Berliner Heimat ist. Und außerdem in München nicht praktizieren darf. ‚Doch nach einem Jahr an einem Krankenhaus wird ihr das erlaubt, doch kaum jemand besucht ihre Praxis. Doch dann erreicht eine Diphteriewelle München und hunderte von Kinder4leben werden von dem ‚Würgeengel gefordert. Doch selbst dann läuft sie noch gegen Mauern, weil ihre Kollegen das neue Heilmittel für Humbug halten. Doch Ricarda ist entschlossen für ihre Patientinnen zu kämpfen. Aber dann droht ein Geheimnis aus ihrer Vergangenheit ihr alles zu nehmen.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, denn es gab keine Unklarheiten. In der Geschichte war ich schnell wieder drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Ricarda, die, obwohl einen anderen Mann im Herzen tragend, Georg geheiratet hat. Aber ich konnte das verstehen, sie verstand sich gut mit Georg und er liebte sie. Und heiratete sie, obwohl sie von einem anderen Mann schwanger war. Wenn jemand diese Rezension liest, dann hat er bestimmt den Vorgängerband gelesen und so bin ich der Meinung, dass ich nicht spoilere, wenn ich schreibe, dass Ricarda vergewaltigt worden war. Ich kann auch noch verstehen, dass sie ihrer Tochter Henny das nie verraten hatte, so dass diese glaubte, Georg sei ihr Vater. Dies jedoch sollte sich später als falsch herausstellen. Ricarda bekam noch einen Sohn. Doch dann passierte ein Unglück… Aber auch nach diesem Unglück erlebte Ricarda noch Glück. Was danach alles passiert ist, soll der geneigte Leser selbst lesen, denn es war schön und schlimm zugleich. Zumal der erste Weltkrieg ausbracht… Dieses Buch ist der zweite Band der Arztin-Trilogie von Helen Sommerfeld. Aber auch in diesem Buch haben die deutschen Kolonien Siegfried nicht losgelassen. Es ist ein historischer Roman und gleichzeitig auch ein Liebesroman der spannend war von Anfang bis zum Ende. Er hat mich gefesselt, in seinen Bann gezogen und super gut unterhalten. Von mir bekommt er daher eine Leseempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.

Veröffentlicht am 06.08.2019

Romantisch und spannend

Rückkehr ins kleine französische Landhaus
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Emmy ist in das kleine Hotel an der Loire zurückgekehrt. Rupert hat sie angestellt und die Zusammenarbeit mit ihm läuft gut. Auch mit Alain versteht sie sich immer besser, er legt ihr die Welt praktisch ...

Emmy ist in das kleine Hotel an der Loire zurückgekehrt. Rupert hat sie angestellt und die Zusammenarbeit mit ihm läuft gut. Auch mit Alain versteht sie sich immer besser, er legt ihr die Welt praktisch zu Füßen. Was will sie mehr? Doch es gibt Gäste die hysterisch sind, und einen schlafwandelnden nackten Reiseblogger. Und dann gibt es noch eine Buchung, die Gloria noch gemacht aber nicht vermerkt hatte. Eine große Herausforderung ist dierse Buchung, denn die Thomsons sind eine Großfamilie die anreisen um eine Goldhochzeit zu feiern. Das Hotel ist voll und platzt aus allen Nähten und viele Besucher haben Extrawünsche. Und dann taucht Ruperts Exfrau Gloria plötzlich wie4der auf und will sich versöhnen. Was wird Rupert tun? Und was bedeutet das für Emmy?

Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Es gab keine Unklarheiten, war unkompliziert geschrieben. Und es war von Anfang an spannend. In die Protagonisten konnte ich mich gut hineinversetzen. In Emmy die fast ausrastete als sie erfuhr, was mit der Thomson-Buchung alles auf sie zukam. In Julia Thomson, die das mit Gloria ausgemacht hatte und Emmy nochmal alles erklären musste. Und in Rupert, der bei Glorias Rückkehr nicht wusste, was er tun sollte. Doch dann brachte Glorias ‚Geständnis‘ ihn zu r richtigen Entscheidung. Welche dies war, verrate ich hier natürlich nicht, das soll der geneigte Leser selbst lesen. Auch zwischen Emmy und Alain gab es Schwierigkeiten, die Gloria verursacht hat. Mich hat dieses Buch gefesselt und in seinen Bann gezogen. Es hat mir sehr gut gefallen und mich genausogut unterhalten. Und es gefiel mir besser als Band eins, was man an der Bewertung unschwer erkennen kann. Dennoch sollte man Band eins Lesen und alles zu verstehen. Von mir eine Leseempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.
Band 1: Das kleine französische Landhaus
Band 2: Rückkehr in das kleine französische Landhaus