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Veröffentlicht am 05.11.2016

wunderschöne leichte Unterhaltungslektüre

Liebe, Zimt und Zucker
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Das Cover und die Buchbeschreibung haben dazu geführt, dass ich mich schon sehr auf dieses Buch gefreut habe und ich wurde nicht enttäuscht, es hat mir schöne Lesestunden bereitet.

Marit ist 28 Jahre ...

Das Cover und die Buchbeschreibung haben dazu geführt, dass ich mich schon sehr auf dieses Buch gefreut habe und ich wurde nicht enttäuscht, es hat mir schöne Lesestunden bereitet.

Marit ist 28 Jahre alt und in der Kleinstadt Altberg gelandet, dort arbeitet sie für 8,50 € pro Stunde in einem Coffeeshop. Dort lebt sie ziemlich allein in einer kleinen und dunklen Wohnung - es läuft im Moment gar nichts so, wie sie es sich vorgestellt hat.

Marit und Toby haben beide in Hamburg studiert und haben sich dort kennen und lieben gelernt. Toby ist nach seinem Studienende in seine Heimatstadt Altberg zurückgekehrt. Ein paar Monate später ist auch Marit (nach ihrem Studienende) nach Altberg gekommen. Sie hatte sich dort auf ein gemeinsames Leben mit Toby eingestellt und gefreut. Doch dann ist alles anders gekommen.

Insgesamt ist es keine anspruchsvolle Lektüre, das Buch liest sich einfach und unkompliziert. Sehr nett finde ich die eingefügten E-Mails, die Marit schreibt und erhält. Mir hat dieses Buch einfach Spaß gemacht!

Veröffentlicht am 09.05.2026

Perfekte locker leichte Urlaubslektüre

Sylt oder Sehnsucht
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Dieses Buch ist eine locker leichte Lektüre für Frauen in der Lebensmitte bzw. in und um die fünfzig.

Das Buch beginnt mit dem bevorstehenden Klassentreffen auf Sylt. Steffi - in diesem Buch die Protagonistin ...

Dieses Buch ist eine locker leichte Lektüre für Frauen in der Lebensmitte bzw. in und um die fünfzig.

Das Buch beginnt mit dem bevorstehenden Klassentreffen auf Sylt. Steffi - in diesem Buch die Protagonistin - ist 54 Jahre alt und hat keinen der der Mitschüler seit dem Schulabschluss wieder gesehen. Sie ist von der Insel weggezogen und alle Kontakte sind abgebrochen. So ein Wiedersehen nach so vielen Jahren ist mächtig spannend: was ist aus den einzelnen Personen geworden? Jeder möchte seinen Werdegang im besten Licht zeigen.

Zum Inhalt möchte ich hier gar nicht mehr schreiben, ich möchte nicht zuviel verraten.

Der Schreibstil locker und leicht, so dass die Seiten nur so umgeschlagen werden können. Es ist ein herrliches 'in die Geschichte eintauchen'.

Schön sind die Anekdoten, in denen aus der vergangenen Zeit erzählt wird, z.B. das Telefonieren: Telefon mit Wählschreibe und langem Kabel, mit diesem Telefon und Kabel in ein anderes Zimmer gehen, die Einheiten die durchlaufen - so richtig schön zum Schmunzeln, gerade, wenn man es selber auch so erlebt hat.

Am Anfang fand ich die 'jungendliche Sprache' mit ihren Wörtern und Abkürzungen noch recht amüsant. Das hat sich allerdings oft bei Gesprächen mit Jüngeren durchgezogen. Ist bei der jüngeren Generation sicherlich passend - ich selber um die 50 Jahre alt - hätte es mit weniger dieser Bezeichnungen besser gefunden. Aber es passt absolut so zu diesem Buch.

Wer ein Buch ohne hohen Anspruch sucht (ist definitiv nicht negativ gemeint!), ist mit diesem Buch super gut bedient.

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Veröffentlicht am 12.04.2026

Sehr lesenswert, wenn. man das Thema hat

Wechseljahre - Befreiungsjahre
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Zunächst einmal möchte ich erwähnen, dass ich es genau so gemacht habe, wie es Silja Mahlow empfiehlt: nicht das gesamte Buch in einem Rutsch durchlesen, sondern lesen, sacken lassen, die Übungen machen,...

So ...

Zunächst einmal möchte ich erwähnen, dass ich es genau so gemacht habe, wie es Silja Mahlow empfiehlt: nicht das gesamte Buch in einem Rutsch durchlesen, sondern lesen, sacken lassen, die Übungen machen,...

So hat es einige Zeit 'gedauert' bis ich das Buch durch hatte, bzw. ich habe schön lange etwas von diesem Buch gehabt.

Nun von Anfang an. Das Buch ist wunderschön gestaltet es eine eine schön große Größe und die einzelnen Seiten fühlen sich sehr gut an. Damit hat mir das Lesen schon eine große Freude bereitet.

Das Buch hat mir oft ein Lächeln auf das Gesicht gezaubert. auch nur, wenn ich gelesen habe: 'Atme durch, das ist normal' - das zu lesen hat mir sehr gut getan.
Oder: 'lass es zu den Körper zu verstehen'.

Und dass ist der Inhalt ganz kurz zusammengefasst: wir müssen selber losgehen und unseren Weg finden - Handeln in Eigenverantwortung. Unser Körper signalisiert, was er braucht.

... wir müssen 'nur' lernen, dass wir verstehen, was uns unser Körper sagt.

Und das ist dann schon mein 'Negativmerkmal'. Wir müssen uns drauf einlassen, wir müssen verstehen, was uns unser Körper sagt, wenn wir das aus dem Buch nicht mitnehmen können, bzw. wir uns darauf nicht einlassen, dann hilft einem das Buch nicht weiter.

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Veröffentlicht am 12.04.2026

Ein wunderschöner Roman, der einen traurigen Anlass und Anekdoten zum Schmunzeln wunderbar miteinander vereint

Mirabellentage
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Martina Bogdahn ist hier ein wunderschöner Roman gelungen, wo der traurige Anlass - der Tod des Pfarrers - mit viele kleine Anektoten kombiniert, es zu einer wunderschönen Geschichte werden lässt.

Zu ...

Martina Bogdahn ist hier ein wunderschöner Roman gelungen, wo der traurige Anlass - der Tod des Pfarrers - mit viele kleine Anektoten kombiniert, es zu einer wunderschönen Geschichte werden lässt.

Zu Beginn des Buches kamen mir Rätsel auf, dadurch, dass ich nicht wusste in welchem Jahr das Buch erzählt konnte ich die Protagonistin Anna ganz schwer einschätzen. Die Rätsel wurden aber alle im Laufe des Buches 'gelöst' und es hat sich ein wunderschönes Gesamtbild ergeben mit sehr liebenswerten Figuren, die es verdienen, dass man von ihnen liest.

Anmerken möchte ich aber auch, dass ich teilweise das Gefühl hatte, dass durch die vielen Anekdoten, die wirklich oft richtig schön zum Schmunzeln waren, der Haupterzählstrang nicht so richtig vorangekommen ist. Was letztendlich mit dem wunderschönen Ende aber für mich auch wieder in den Hintergrund getreten ist.

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Veröffentlicht am 10.03.2026

Hanna's Kindheit in Westpommern

Vergiss nicht zu tanzen, Hanna
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Wir lesen von Hanna, die in Westpommern ihre Kindheit verbracht hat. Sie ist dort in einfachen Verhältnissen aufgewachsen, der Glaube hat in der Familie immer eine große Rolle gespielt. Der zweite Weltkrieg ...

Wir lesen von Hanna, die in Westpommern ihre Kindheit verbracht hat. Sie ist dort in einfachen Verhältnissen aufgewachsen, der Glaube hat in der Familie immer eine große Rolle gespielt. Der zweite Weltkrieg beginnt und wir lesen, wie Hanna diese Zeit wahr nimmt. Einiges bleibt unausgesprochen, weil wir aus der Sicht von Hanna lesen. Und weil die Eltern ihrer Tochter eine unbeschwerte Kindheit bereiten möchten, wird natürlich nicht alles so deutlich thematisiert. Aber wir wissen ja, was sich zu der Zeit ereignet hat und wie so manches vor sich ging..

Beim lesen tat es mir unendlich leid, weil so einiges schon vorhersehbar war - aufgrund der geschichtlichen Ereignisse.

In der Buchbeschreibung lesen wir von Anna. Allerdings hat Anna für mich nur eine 'Nebenrolle'. Von ihr lesen wir am Anfang und am Ende des Buches.

Der Schreibstil ist sehr schön geschrieben und lässt sich wirklich gut lesen. Man kann wunderbar in die Geschichte eintauchen.

Unterm Strich ist es eine Geschichte einer Kindheit in Westpommern in einer wirklich sehr schweren Zeit. ...

Klare Leseempfehlung für alle, die solche Geschichten mögen.

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