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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.08.2019

Georgia-Serie Band 7

Die letzte Witwe
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Der Klappentext hat mich direkt neugierig gemacht auf das neueste Buch von Karin Slaughter und auch das Cover finde ich gelungen für einen Thriller.

Klappentext:
Der neue Thriller von Bestseller-Autorin ...

Der Klappentext hat mich direkt neugierig gemacht auf das neueste Buch von Karin Slaughter und auch das Cover finde ich gelungen für einen Thriller.

Klappentext:
Der neue Thriller von Bestseller-Autorin Karin Slaughter. Ein neuer Fall für Will Trent und Sara Linton.

Zwei gewaltige Explosionen reißen Gerichtsmedizinerin Sara Linton und ihren Partner, Special Agent Will Trent, aus der sommerlichen Idylle. Sie sind geübt darin, in Notsituationen zu helfen. Doch als sie an diesem Tag den Sirenen folgen, führt ihr Instinkt sie mitten hinein in das dunkle Herz einer mächtigen Neonazi-Gruppierung. Zu spät erkennt Sara, dass sie direkt in eine Falle läuft.
Will kann nur noch hilflos zusehen, wie Sara zur Gefangenen wird. Jetzt muss er alles riskieren und verdeckt ermitteln. Denn die Spuren des FBIs lassen keine Zweifel: Der Anführer des Netzwerks geht für seine Zwecke über ein Meer aus Leichen. Kann Will Sara finden, bevor es zu spät ist?


Der Schreibstil ist, wie von der Autorin gewohnt, flüssig, die Spannung direkt von Anfang an hoch und ich war direkt in der Geschichte drin. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir, dank der detaillierten Beschreibungen sehr gut vorstellen und hatte immer ein klares Bild vor Augen beim Lesen. Das lag sicherlich auch daran, dass ich Sara und Will aus den vorherigen Büchern kenne und schon dadurch einen Bezug zu ihnen hatte. Die Spannung baut sich nach und nach auf und hält auch bis zum Schluss. Es ist durchweg spannend und überraschend, so dass ich das Buch schon nach wenigen Seiten nicht mehr aus der Hand legen konnte.

Für mich wieder ein sehr guter und spannender Thriller von Karin Slaughter und ich vergebe für „Die letzte Witwe“ sehr gerne fünf Sterne, da ich bis zum Ende sehr gut unterhalten wurde und die Spannung nicht nachgelassen hat.

Veröffentlicht am 18.08.2019

Hunter und Garcia – Band 10

Jagd auf die Bestie (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 10)
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Nachdem mich die bisherigen Bücher mit Robert Hunter und Garcia begeistert haben, war ich gespannt auf den nächsten Fall der beiden. Beim Cover sticht der Titel und Autor ins Auge und es passt gut zu den ...

Nachdem mich die bisherigen Bücher mit Robert Hunter und Garcia begeistert haben, war ich gespannt auf den nächsten Fall der beiden. Beim Cover sticht der Titel und Autor ins Auge und es passt gut zu den vorherigen Büchern, auch wenn es nicht sonderlich spektakulär ist. Der Klappentext hat mich angesprochen und neugierig gemacht auf den 10. Fall der beiden.

Klappentext:
Robert Hunter weiß, wie Mörder denken. Der Profiler des LAPD jagt die grausamsten Killer. Der schlimmste von allen war Lucien Folter – hochintelligent und gewaltverliebt. Als Lucien aus der Sicherheitsverwahrung ausbricht, folgt Hunter seiner blutigen Spur. Und der Killer lockt den Widersacher mit einem perfiden Spiel in seine Nähe: Wer ist der Klügere? Wer wird gewinnen?

Der 10. Thriller mit Profiler Robert Hunter und seinem Partner Garcia.


Der Schreibstil ist flüssig und die Spannung von Anfang an hoch. Dieser hohe Spannungsbogen hält sich auch über das gesamte Buch und ich konnte es schon nach wenigen Seiten nicht mehr aus der Hand legen. Die Personen und Orte der Handlung konnte ich mir gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Das lag sicherlich auch daran, dass ich die Hauptakteure von den vorherigen Büchern kenne. Ich würde empfehlen, die Bücher in der Reihenfolge zu lesen, da man nur so die gesamte Vorgeschichte kennt und alles nachvollziehen kann. Nachdem ich die bisherigen Bücher der Reihe kenne, war ich auch direkt wieder in der Geschichte drin und hatte keine Probleme der Handlung zu folgen. Die Geschichte hatte mich direkt in ihren Bann gezogen und ich hatte wieder einige Male Gänsehaut beim Lesen. Dieses Buch ist definitiv nichts für Leser mit schwachen Nerven, da es phasenweise sehr brutal ist, aber ich mag es, wenn ich vor Spannung kaum noch aufhören kann zu lesen und das ist hier auf jeden Fall so.

Für mich wieder ein super spannender Thriller um Hunter und Garcia und eine klare Leseempfehlung mit fünf Sternen für „Jagd auf die Bestie“ von Chris Carter.

Veröffentlicht am 18.08.2019

Gina-Angelucci Band 2

Unbarmherzig (Ein Gina-Angelucci-Krimi 2)
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Ich war schon sehr gespannt auf das zweite Buch mit Gina Angelucci, nachdem mir Band 1 „Gedenke mein“ schon sehr gut gefallen hat. Auch der Klappentext hat mich direkt angesprochen und neugierig gemacht ...

Ich war schon sehr gespannt auf das zweite Buch mit Gina Angelucci, nachdem mir Band 1 „Gedenke mein“ schon sehr gut gefallen hat. Auch der Klappentext hat mich direkt angesprochen und neugierig gemacht auf diesen Krimi.

Klappentext:
Gina Angelucci, die Spezialistin für ungeklärte Mordfälle, klärt auf, was seit dem 2. Weltkrieg im Verborgenen lag

Gina Angelucci, Spezialistin für Cold Cases bei der Münchner Kripo, ist aus der Elternzeit in den Dienst zurückgekehrt. Ihr Ehemann und Kollege Tino Dühnfort betreut die kleine Tochter. Als in dem idyllischen Dorf Altbruck zwei Leichen gefunden werden, die mehrere Jahrzehnte verscharrt gewesen waren, übernimmt Gina die Ermittlungen. Die Identität der Toten nach so langer Zeit zu klären, erscheint zunächst als unlösbare Aufgabe. Dann wird klar, dass das weibliche Opfer aus dem Baltikum stammt. War sie eine Zwangsarbeiterin? Während Gina einen Mörder sucht, der vielleicht selbst nicht mehr am Leben ist, bemerken sie und Tino nicht, dass ihnen jemand ihr privates Glück missgönnt und es zerstören will.

Spannung auf höchstem Niveau: abgründig, scharfsinnig, düster


Der Schreibstil ist, wie von der Autorin gewohnt, flüssig und die Spannung direkt von Anfang an hoch. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir, dank der detaillierten Beschreibungen, sehr gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Sicherlich auch, weil ich den ersten Band der Reihe gelesen habe und das für das Verständnis der Hauptpersonen besser ist. Der Spannungsbogen hält sich über das gesamte Buch und ich wollte bis zum Ende kaum mit dem Lesen aufhören, weil ich unbedingt wissen wollte, wie alles ausgeht. Es gab einige überraschende Wendungen im Buch und immer wenn ich dachte, ich habe die Lösung, kam wieder eine andere Spur der gefolgt wurde.

Von mir eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne für diesen tollen Krimi von Inge Löhnig.

Veröffentlicht am 21.07.2019

Psychothriller wie er sein soll

Silent Victim
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Das Cover finde ich nicht sehr aussagekräftig, aber der Klappentext hat mich überzeugt und neugierig gemacht auf das Buch von Caroline Mitchell.

Klappentext:
Manches ist schlimmer als Mord.

Emma ist ...

Das Cover finde ich nicht sehr aussagekräftig, aber der Klappentext hat mich überzeugt und neugierig gemacht auf das Buch von Caroline Mitchell.

Klappentext:
Manches ist schlimmer als Mord.

Emma ist eine liebende Ehefrau – und eine Mörderin. Vor Jahren hat sie ihren Lehrer, der sie als Teenager verführte, erschlagen und auf dem Grundstück ihres Elternhauses vergraben – so glaubt sie zumindest. Als ihr Ehemann Alex eine neue Stelle annimmt, muss Emma ihr Elternhaus verkaufen. Zuvor will sie die Leiche verschwinden lassen. Doch das vermeintliche Grab ist leer. In ihrer Not offenbart sie sich ihrem Ehemann und löst damit etwas aus, das ihre Familie zu zerstören droht.

Psychologische Spannung vom Feinsten – der Bestseller aus Großbritannien.


Die Spannung ist direkt von der ersten Seite an hoch und lässt auch im Verlauf des Buches nicht nach sondern steigert sich bis zum Ende dieses Thrillers. Das Buch lässt einem kaum Verschnaufpausen und ich wollte an jeder Stelle unbedingt wissen wie es weitergeht und was als nächstes passiert. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte sind gut beschrieben und ich hatte immer ein klares Bild vor Augen beim Lesen. Bei einigen Personen musste ich meine Meinung zum Charakter immer wieder ändern, weil so viel passiert bei den Personen. Zudem gibt es einige überraschende Wendungen beim Lesen, mit denen ich so nicht gerechnet hätte und die die Spannung immer wieder erhöhen. Das Buch wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, so dass auch hier keine Langeweile aufkommen kann. Der Schluss konnte mich dann auch noch überraschen und so hielten die Spannung und die überraschenden Wendungen wirklich von Anfang bis Ende.

Ich finde „Silent Victim“ von Caroline Mitchell ist ein überaus gelungener Thriller, der mich sehr gut unterhalten hat und für den ich gerne fünf Sterne vergebe.

Veröffentlicht am 20.05.2019

Überzeugender Krimi

Nachts schweigt das Meer
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Das Cover finde ich sehr schön gestaltet und auch der Klappentext hat mich direkt angesprochen und neugierig gemacht auf dieses Buch von Kate Penrose.

Klappentext:
Türkisblaues Meer, sattgelbe Ginsterbüsche, ...

Das Cover finde ich sehr schön gestaltet und auch der Klappentext hat mich direkt angesprochen und neugierig gemacht auf dieses Buch von Kate Penrose.

Klappentext:
Türkisblaues Meer, sattgelbe Ginsterbüsche, majestätische Klippen – doch die Idylle auf den Scilly-Inseln trügt …

Detective Inspector Ben Kitto wollte bei seiner Rückkehr auf die Scilly-Inseln vor Cornwall eigentlich nur eines: zur Ruhe kommen. Seinem Onkel beim Bootsbau helfen, sich vom Inselwind den Kopf freipusten und London hinter sich lassen. Soweit der Plan. Doch bereits bei der Ankunft auf seiner Heimatinsel Bryher wird die 16-jährige Laura Trescothick vermisst und kurz darauf ermordet aufgefunden. Ben meldet sich freiwillig, die Ermittlungen zu übernehmen, aber bald hat er mehr Verdächtige, als ihm lieb ist. Darunter auch Menschen, die er sein Leben lang kennt und die ihm viel bedeuten. Denn in der kleinen Inselgemeinschaft auf Bryher gibt es dunkle Geheimnisse. Und der Täter kann jederzeit erneut zuschlagen.

Der packende Start einer neuen Krimireihe auf den Scilly-Inseln mit dem charismatischen Ermittler Ben Kitto, der Ruhe sucht und Verbrechen findet.


Die Spannung ist von Anfang an recht hoch und dieser Spannungsbogen hält sich auch über das gesamte Buch. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir, dank der detaillierten Schreibweise sehr gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Auch in das Privatleben von Ben Kitto bekommt man einige Einblicke, so dass ich ihn mir noch besser vorstellen konnte. Ich finde es ist ein gelungener Auftakt zu einer Reihe mit Ben Kitto und ich freue mich schon auf weitere Fälle mit ihm.

Mich konnte dieser Krimi überzeugen und ich hatte einige tolle Lesestunden mit „Nachts schweigt das Meer“ von Kate Penrose.