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Veröffentlicht am 14.11.2016

Tragikomische, sehr unterhaltsame Geschichte über eine Familie, zwangsweise eine Woche miteinander verbringen muss

Sieben verdammt lange Tage
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Mort Foxman ist verstorben und sein letzter Wunsch war es, dass die Familie nach dem Begräbnis zusammenkommt und sieben Tage Schiwa, die jüdische Totenwache, sitzt.
Familie Foxman sind die exzentrische, ...

Mort Foxman ist verstorben und sein letzter Wunsch war es, dass die Familie nach dem Begräbnis zusammenkommt und sieben Tage Schiwa, die jüdische Totenwache, sitzt.
Familie Foxman sind die exzentrische, jung gebliebene Witwe, die als Psychotherapeutin ihren Kindern bis heute mit ihren offenherzigen Ratschlägen auf die Nerven geht, die Söhne Judd, Paul und Nachzügler Phillip sowie Schwester Wendy.
Die Familie vermeidet es in der Regel längere Zeit auf einem Haufen zu verbringen, da dies stets in Streits und Chaos endet.
Neben der Trauer um den Vater kehrt jedes Kind mit weiteren persönlichen Problemen in sein Elternhaus nach Elmsbrook zurück. Judd wurde von seiner Ehefrau Jennifer betrogen, die nun schwanger ist. Das erste gemeinsame Kind konnte sie nur tot zur Welt bringen. Da es sich bei dem Geliebten von Jen um Judds Chef handelt, sah dieser sich gezwungen, seinen Job als Produzent einer Radioshow zu kündigen und sieht sich mit knapp 40 Jahren ohne Perspektive dastehen. Paul ist mit Alice verheiratet, die beide an ihrem unerfüllten Kinderwunsch zu verzweifeln scheinen. Wendy ist Mutter von drei anstrengenden Kindern und mit dem Workaholic Barry verheiratet, der auch während der Schiwa permanent geschäftlich am Telefon hängt. Phillip ist mit Abstand der jüngste der Kinder und benimmt sich entsprechend unreif.

Sieben (verdammt lange) Tage sitzen alle aufeinander und tragen, unterbrochen von Besuchen des großen Bekanntenkreises der Foxmans, alte und neue Konflikte aus.

Der Roman ist aus der Sicht des gehörnten Ehemanns Judd geschrieben, in dessen Gefühlswelt und (Alp-)träume der Leser eintaucht und der sich während der Zeit der Trauer vor allem dem ungelösten Konflikt mit seiner Ehefrau Jen stellen muss.

"Sieben verdammt lange Tage" ist eine tragikomische Geschichte einer jüdischen Familie. Melancholische Passagen über den Tod an sich und Erinnerungen an tragische Erlebnisse in der Kindheit wechseln sich mit komischen Szenen im Haus der Mutter oder dem Erzählen von Anekdoten aus Kinder- und Jugendtagen ab. Neben verbalen Schlagabtauschen zwischen den Geschwistern und Schwiegerkindern werden so manche (Beziehungs-)konflikte hochexplosiv und mit Fäusten ausgetragen.

Als die Kinder nach einer Woche wieder abreisen, hat man das Gefühl, dass die unfreiwillige Zusammenkunft die Familienmitglieder einander näher gebracht hat und dass sie sich trotz charakterlicher Unterschiede und aller Schwierigkeiten unter und miteinander sowie den persönlichen Belastungen, die jeder hat, wenn es darauf ankommt, aufeinadner verlassen können und füreinander da sind.

Veröffentlicht am 11.11.2016

Die Möglichkeit einer zweite Chance für sympathische Protagonistin - phantastisch, aber schön

Das Wunschjahr
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Olive ist Anfang 20 und arbeitet als Krankenschwester in der Neurologie. Als sie an Neujahr aufwacht, kann sie sich an den Silvesterabend nicht erinnern und ist überrascht, dass sie neben ihrem Exfreund ...

Olive ist Anfang 20 und arbeitet als Krankenschwester in der Neurologie. Als sie an Neujahr aufwacht, kann sie sich an den Silvesterabend nicht erinnern und ist überrascht, dass sie neben ihrem Exfreund Phil aufwacht.
Die beiden hatten sich eigentlich im Februar getrennt, weil Olive Phil mit ihrem Kollegen Alex betrogen hatte, was Phil ihr nicht verzeihen konnte.

Olive erlebt das Jahr 2011 noch einmal neu und begreift dieses als Chance der Wiedergutmachung. Sie versucht, den Fehler, der ihre Beziehung zerstört hat, ungeschehen zu machen. Sie möchte Phil, den sie immer geliebt hat, nicht noch einmal verletzen.
Im Gespräch mit einer Nachbarin ihrer Mutter erfährt sie, dass das Phänomen, das sie erlebt, nicht einzigartig ist. Auch Sherry erlebt das Jahr 2011 erneut und hat bereits schon andere Jahre zuvor mehrmals durchleben müssen. Alle anderen in ihrer Umgebung merken davon nichts und glauben Olive auch nicht, dass sie 2011 schon einmal erlebt hat.

Der Leser begleitet Olive ein ganzes Jahr, in welchem sie versucht, nicht nur privat im Umgang mit Phil, ihrer Freundin und Mitbewohnerin Kerrigan oder ihrer Mutter, die sie im letzten Jahr wegen ihrer Heirat mit ihrem neuen Freund verletzt hat, ein besserer Mensch zu sein. Das ist allerdings gar nicht so einfach. Sie hat enorme Schwierigkeiten, Alex aus dem Weg zu gehen und weiß zum Teil auch nicht, wie sie sich gegenüber ihren Patienten verhalten soll bzw. ob es zulässig ist, auf andere Schicksale Einfluss zu nehmen.

"Das Wunschjahr" ist durch den angenehmen Schreibstil von Andrea Lochen flüssig zu lesen. Es ist ein Roman fürs Herz, der ohne viel Spannung auskommt und dennoch nicht langweilig wird. Olive ist ein sympathischer Charakter, mit dem ich mich gut identifizieren konnte, auch wenn die Geschichte phantastisch ist. Die zentrale Frage, ob Olive ihre zweite Chance nutzt und ob sie Phil tatsächlich zurückerobern kann oder ob sie am Ende vielleicht doch nicht so gut zusammenpassen könnten, wird zwar gelöst, wäre aber noch ausbaufähig gewesen, um dem Roman mehr Tiefe zu verleihen.

Veröffentlicht am 06.11.2016

Wohlfühlroman mit sympathischer Protagonistin, der zum Nachdenken über den Sinn des Lebens anregt

Dein perfektes Jahr
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Jonathan N. Grief ist Anfang 40 und lebt ein sehr monotones Leben ohne Highlights. Seitdem sein Vater an Demenz erkrankt ist, hat er in Familientradition die Führung des Verlags "Griefson & Books" übernommen, ...

Jonathan N. Grief ist Anfang 40 und lebt ein sehr monotones Leben ohne Highlights. Seitdem sein Vater an Demenz erkrankt ist, hat er in Familientradition die Führung des Verlags "Griefson & Books" übernommen, überlässt die Geschäftsführung aber anderen. Seinen Alltag verbringt er mit joggen, Zeitung lesen und dem Verfassen von Beschwerdemails und -briefen.

Sein Leben ändert sich, als er bei seiner morgendlichen Joggingrunde an der Alster ein Filofax findet. Das Besondere an dem Jahresplaner ist, dass er bereits für das neu angefangene Jahr komplett ausgefüllt ist. Die Einträge beginnen jeweils mit einem Sinnspruch und bieten dann Anregungen, um ein unbeschwerteres Leben zu führen oder vereinbarte Termine des Besitzers.

Jonathan ist bemüht, den Besitzer des Filofaxes zu finden und fühlt sich dem Kalender bald so verbunden, dass er ihn nicht einfach in einem anonymen Fundbüro abgeben möchte. Jeden Morgen widmet er sich dem Eintrag für den jeweiligen Tag und nimmt die eingetragenen Termine wahr, um den Besitzer doch noch ausfindig machen zu können.

Durch die Anregungen in dem Kalender krempelt Jonathan sein eintöniges Leben um. Er hinterfragt die Dinge, die er bisher aus Pflichtbewusstsein und Gewohnheit gemacht hat und nimmt viel aktiver am Leben teil.

Hannah ist Ende 20, lebt auch in Hamburg und sieht im Gegensatz zu Griesgram Jonathan immer nur das Positive im Leben. Sie hat sich gerade zusammen mit ihrer Freundin Lisa selbstständig gemacht und ist stolze Inhaberin der Kinder-Event-Tagesstätte "Rasselbande". Als ihr Freund Simon, von dem sie nur noch auf einen Heiratsantrag gewartet hatte, schwer erkrankt und sich aufgibt, versucht Hannah alles daran zu setzen, Simon wieder neuen Lebensmut zu verleihen und ihm "sein perfektes Jahr" zu gestalten.

Die beiden Handlungsstränge verlaufen zunächst parallel und zeitversetzt nebeneinander, bevor sie miteinander verknüpft werden.

Charlotte Lucas ist das Pseudonym der Autorin Wiebke Lorenz, die durch Psychothriller wie "Bald ruhest du auch" bekannt ist.
"Dein perfektes Jahr" gehört einem komplett anderen Genre an und ist ein ganz zauberhaftes Buch. Die Geschichte der beiden völlig unterschiedlichen Persönlichkeiten Jonathan und Hannah ist berührend - einerseits traurig und nachdenklich machend, andererseits aber auch leichtfüßig und mit Witz geschrieben.

Die Charaktere sind authentisch und jeder auf seine Weise sympathisch. Trotz der vordergründig ernsten Themen wie Trauer, Einsamkeit, Abschied und der Frage nach dem Sinn des Lebens, ist der Roman nicht bedrückend, sondern hinterlässt den Leser mit einer positiven Sicht auf das Leben und vertrauen in das Schicksal zu haben. Er ermutigt dazu, das Leben, das sich von einem Tag auf den anderen ändern kann, zu genießen und all die Dinge zu hinterfragen, die man nur noch automatisch macht, aber nicht gerne tut.
Alle Verpflichtungen können selbstverständlich nicht wegfallen, aber vielleicht sollte man einfach nur mehr von den Dingen tun, "für die man brennt" (S. 269).

Veröffentlicht am 27.03.2026

Emotionale Geschichte, die trotz Urlaubatmosphäre viel Düsternis und Traurigkeit enthält und am Ende leider etwas ernüchternd banal aufgelöst wird

Träume aus Salz
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Flo und Matty haben sich über eine Dating-App kennengelernt, sind nach acht Monaten immer noch frisch verliebt und verbringen ihren ersten gemeinsamen Urlaub auf einer kleinen griechischen Insel. Während ...

Flo und Matty haben sich über eine Dating-App kennengelernt, sind nach acht Monaten immer noch frisch verliebt und verbringen ihren ersten gemeinsamen Urlaub auf einer kleinen griechischen Insel. Während sie die Tage in der Hitze der Natur genießen, hat Flo nachts unruhige Träume.
In einer Taverne begegnen sie Sofia, die auf der Insel für ihre hellseherischen Fähigkeiten berüchtigt ist und auf Flo eine Faszination ausübt. Sie lässt sich von ihr die Tarotkarten legen und erhofft sich, die quälenden Erinnerungen an die Vergangenheit und den Zusammenbruch ihrer Familie loszulassen. Gleichzeitig quält sie die Tatsache, dass sie etwas vor Matty verheimlicht, der ersten Person, zu der sie seit Langem wieder Vertrauen gefasst hat.

Mit der Geschichte wird man bildhaft auf eine typische griechische Insel mit türkisfarbenem Meer, Olivenbäumen, lauschigen Tavernen und lauen Sommernächten versetzt. Auch die junge und noch frische Liebe von Flo und Matty passt zur Urlaubsatmosphäre. Das Paar genießt seine Freiheit und Zweisamkeit. Zum ersten Mal verbringen die beiden so viel Zeit gemeinsam und haben die Möglichkeit, sich besser kennenzulernen. Doch Flo schließt Matty von einem Teil ihres Lebens aus und das Geheimnis, das sie vor ihm hat, stört die Harmonie.

Durch die Begegnung mit der Griechin Sofia rückt der Fokus weg von dem Paar. Gab es bisher nur Kapitel aus der Sicht von Flo, erhält auch Sofia ihre eigene Perspektive. Sie hat die Gabe ihrer Großmutter geerbt, hellsichtig zu sein und gilt damit als wichtigste Person der Insel. Sofia setzt die Fähigkeit unter Druck und hält sie auf der Insel gefangen.

Rückblenden in Flos Vergangenheit, die mit Tarotkarten überschrieben sind und damit mit der Gegenwart und Sofias Gabe verknüpft werden, zeugen vom Zusammenbruch einer Familie und einem schmerzhaften Verlust, womit Flo in ihren Träumen konfrontiert wird.

Der Roman entwickelt einen Sog durch das Ungesagte, das zwischen den Figuren steht und ihre innere Zerrissenheit, die zu fühlen ist. Die Liebe zwischen Flo und Matty ist spürbar, aber auch, dass sie sich noch in der Phase der Euphorie bewegen und der Zusammenhalt deshalb fragil ist. Spannung erzeugt, ob Flos Vergangenheit zwischen ihnen steht, ob Sofia mit ihrer magischen Gabe hilfreich sein kann oder ob sie eine eigene Agenda verfolgt und der Beziehung schaden könnte.

Der gemächliche Spannungsaufbau weckt Erwartungen, die die Geschichte am Ende nicht erfüllen kann. Eine Offenbarung bleibt aus und die Spannung verpufft ernüchternd.
"Träume aus Salz" ist eine emotionale Geschichte, die trotz Urlaubatmosphäre viel Düsternis und Traurigkeit enthält und zeigt, wie groß die Auswirkungen vergangener Traumata sind und dass es den richtigen Anstupser und Moment braucht, um sich den Geistern der Vergangenheit zu stellen.

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Veröffentlicht am 04.03.2026

Facettenreiche Familiengeschichte über Identitätssuche, Zugehörigkeit und die Suche nach Glück

Real Americans
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Kurz vor dem Jahrtausendwechsel lernt Lily Chen, Tochter chinesischer Einwanderer, die als unbezahlte Praktikantin in New York jobbt, den vermögenden Matthew, Erben eines Pharmaunternehmens, kennen. Trotz ...

Kurz vor dem Jahrtausendwechsel lernt Lily Chen, Tochter chinesischer Einwanderer, die als unbezahlte Praktikantin in New York jobbt, den vermögenden Matthew, Erben eines Pharmaunternehmens, kennen. Trotz ihrer unterschiedlichen Herkunft und Lilys Bedenken, dass eine Beziehung keine Zukunft hat, verlieben sie sich ineinander und gründen eine Familie.
Jahre später lebt Nick allein mit seiner Mutter Lily auf einer Insel bei Seattle. Es gab immer nur sie beide, da Lily stets behauptete, Nicks Vater wolle nichts von ihm wissen. Heimlich macht Nick, dem man seine chinesischen Wurzeln nicht ansieht, einen Gentest, um mehr über seine Herkunft zu erfahren und kommt dabei seinem Vater auf die Spur.
2030 lebt Lilys Mutter Mei einsam und verarmt in San Francisco. Sie hatte als Bauernmädchen, das in der von Mao Zedong geprägten kommunistischen Volksrepublik China aufgewachsen ist, große Träume und konnte diesen als Wissenschaftlerin in Amerika folgen.

Der Roman ist aus drei Perspektiven, die nicht im Wechsel, sondern hintereinander erzählt werden, aufgebaut. Beginnend mit Lily von 1999 bis 2005, folgt man ihrem Sohn Nick ungefähr weitere fünf Jahre ab 2021, um schließlich mit seiner Großmutter Mei im Jahr 2030 zu enden.

Nach einem nüchternen Einstieg und einer wenig emotionalen Liebesgeschichte endet Lilys Abschnitt unerwartet spannend mit einem Familiengeheimnis und der Frage, was Lilys Eltern und Matthews Vater vor ihren Kindern verbergen.
Nicks Abschnitt gleicht einer Coming-of-Age-Geschichte. Er hat chinesische Wurzeln, die man ihm nicht ansieht und Fragen zu seinem Vater, die ihm seine Mutter nicht gestattet.
Mei blickt 2030 auf ihr Leben zurück, auf ihren steinigen Weg des "American Dream", aber auch auf die Fehler, die sie begangen hat.

"Real Americans" ist eine Familiengeschichte über mehrere Jahrzehnte hinweg, die überwiegend in den USA handelt, wobei die Hauptfiguren chinesische Wurzeln hat, was sich zu einer generationenübergreifenden Geschichte über Zugehörigkeit und Identitätssuche entwickelt.
Der Roman ist durch die drei Hauptfiguren, deren unterschiedliche Lebensalter und die Erfahrungen, die sie prägen, aber auch durch die Themen, die sie bewegen und die Herausforderungen, vor die sie gestellt werden, facettenreich und vielschichtig.
Die unterschiedlichen Erzählstimmen gestalten die Lektüre abwechslungsreich und lassen jede(n) LeserIn eine Identifikationsfigur finden.
Die Trennung der Erzählperspektiven und die Zeitsprünge erwecken allerdings das Gefühl, drei Kurzgeschichten zu lesen. Als Familienroman fehlt eine geschickte Verknüpfung, wobei insbesondere der dritte Abschnitt, in dem Mei ihrem fremden Enkel ihre Lebensgeschichte erzählt, unbeholfen wirkt und zudem die Erzählperspektive nicht konsequent eingehalten wird, um die Geschichte zu Ende zu erzählen.

Die Fülle der Themen ist ambitioniert, weshalb der Roman ihnen nicht vollumfänglich gerecht werden kann. Während Fragen nach der eigenen Identität und die Suche nach Glück, Klassenunterschiede, Sexismus, Fremdsein und Einsamkeit aus drei Perspektiven mannigfaltig betrachtet werden, geraten andere Aspekte wie Rassismus, Forschung und Ethik, aber auch die entscheidenden innerfamiliären Konflikte, zu sehr in den Hintergrund.
Die vererbte Gabe des Stopps der Zeit, das in allen drei Erzählsträngen verwendet wird, verleiht der Geschichte einen Hauch Magie, passt damit aber nicht zu dem wissenschaftlichen Komplex, der mit der Frage nach der Beeinflussung des Schicksals durch Veränderung der DNA einen wesentlichen Kern der Handlung ausmacht.

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