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Veröffentlicht am 26.01.2020

Toller Abschluss der Trilogie um Eddie und Zombie

Jenseits von tot
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Inhalt:

Edie Beelitz, die Teilzeitpolizistin, bekommt von der Staatsanwältin die Chance zu zeigen was sie kann. Ihrem Vorgesetzten und ehemaligen Geliebten passt dies überhaupt nicht, er benutzt sie lieber ...

Inhalt:

Edie Beelitz, die Teilzeitpolizistin, bekommt von der Staatsanwältin die Chance zu zeigen was sie kann. Ihrem Vorgesetzten und ehemaligen Geliebten passt dies überhaupt nicht, er benutzt sie lieber als Schreibkraft um ja nicht ins Hintertreffen zu geraten.

Eine unbeliebte Mitarbeiterin einer Wohnungsbaugesellschaft, die eine Pflegestelle für ihre Mutter sucht, wird ermordet.

Eddies Lebensgefährte Joseph Rheinhart, genannt Zombie, unterstützt sie bei den Ermittlungen, wodurch dieser Fall für ihn sehr persönlich wird.

Meinung:

Die Story wird abwechselnd auch mit viel Humor aus der Perspektive von Eddie und Zombie in der Ich-Form erzählt. Obwohl man sicherlich den 3. Teil der Trilogie auch ohne Vorkenntnisse der ersten beiden Teile lesen kann, empfiehlt es sich doch "Jenseits von schwarz" und "Jenseits von Wut" vorab gelesen zu haben, weil der Leser sonst um den Genuss der absolut gelungenen privaten Vorgeschichte um Eddie und Zombie gebracht wird.

Der Fall wurde von Lucie Flebbe sehr fesselnd und in sich stimmig aufgebaut und endet mit einem spannenden Höhepunkt. das Thema Pflegemissstände und Geldgier regen den Leser zum Nachdenken an.

Schade, dass wir uns jetzt von Eddie, Zombie und deren Freunden verabschieden müssen, ich hätte gern noch mehr von ihnen gelesen.

Fazit:

Ein toller Krimi mit sympathischen Protagonisten und einer lebevollen Privatgeschichte.


  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.11.2019

Gut ermittelt, und das nach 24 Jahren

Wisting und der Tag der Vermissten
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Inhalt:
Die Ehefrau von Martin Haugen wird seit 24 Jahren vermisst. Seitdem versucht Kommissar Wisting in den Fallakten einen Hinweis zum Täter zu finden, mittlerweise aber nur noch am Vorabend ihres Verschwindens. ...

Inhalt:
Die Ehefrau von Martin Haugen wird seit 24 Jahren vermisst. Seitdem versucht Kommissar Wisting in den Fallakten einen Hinweis zum Täter zu finden, mittlerweise aber nur noch am Vorabend ihres Verschwindens. Den Tag danach verbringt er aber seit dem mit Martin Haugen. Doch an diesem Jahrestag ist Martin nicht zu Hause.

Meinung:
Der Ermittler William Wisting war mir sofort sympathisch, er strahlt nach außen hin Ruhe und Gelassenheit aus. Auch die anderen Protagonisten sind authentisch und sehr gut beschrieben.
Der Krimi hält keine besonders spannende Szenen bereit, dafür punktet er aber sehr mit logischen Verknüpfungen.
Für mich war er realistisch geschrieben und ich war gespannt auf die Auflösung.
Zu einem guten Krimi gehört für mich auch Informationen zum Privatleben des Ermittlers, dies hat Jorn Lier Horst hier sehr gut beschrieben.
Obwohl der Cold Case zum Schluss gelöst wurde, wurden in dem Fall noch nicht alle losen Enden verknüpft. Ich freue mich daher auf den nächsten Teil.

Fazit:
Wer einen ruhigen, gut ermittelten Cold-Case-Krimi lesen möchte, für den ist dieser eine sehr gute Wahl.

Veröffentlicht am 10.11.2019

Gut ermittelt, und das nach 24 Jahren

Wisting und der Tag der Vermissten
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Inhalt:
Die Ehefrau von Martin Haugen wird seit 24 Jahren vermisst. Seitdem versucht Kommissar Wisting in den Fallakten einen Hinweis zum Täter zu finden, mittlerweise aber nur noch am Vorabend ihres Verschwindens. ...

Inhalt:
Die Ehefrau von Martin Haugen wird seit 24 Jahren vermisst. Seitdem versucht Kommissar Wisting in den Fallakten einen Hinweis zum Täter zu finden, mittlerweise aber nur noch am Vorabend ihres Verschwindens. Den Tag danach verbringt er aber seit dem mit Martin Haugen. Doch an diesem Jahrestag ist Martin nicht zu Hause.

Meinung:
Der Ermittler William Wisting war mir sofort sympathisch, er strahlt nach außen hin Ruhe und Gelassenheit aus. Auch die anderen Protagonisten sind authentisch und sehr gut beschrieben.
Der Krimi hält keine besonders spannende Szenen bereit, dafür punktet er aber sehr mit logischen Verknüpfungen.
Für mich war er realistisch geschrieben und ich war gespannt auf die Auflösung.
Zu einem guten Krimi gehört für mich auch Informationen zum Privatleben des Ermittlers, dies hat Jorn Lier Horst hier sehr gut beschrieben.
Obwohl der Cold Case zum Schluss gelöst wurde, wurden in dem Fall noch nicht alle losen Enden verknüpft. Ich freue mich daher auf den nächsten Teil.

Fazit:
Wer einen ruhigen, gut ermittelten Cold-Case-Krimi lesen möchte, für den ist dieser eine sehr gute Wahl.

Veröffentlicht am 01.08.2019

Super und sehr spannend

Jenseits von schwarz
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Im zweiten Band von Lucie Flebbe's Trilogie muss Eddie Beelitz mehrere Mordfälle vor einer Suchtklinik aufklären. Ausgerechnet Jo "Zombie" Rheinhart, den sie bereits aus dem 1. Teil als aggressiven Securityman ...

Im zweiten Band von Lucie Flebbe's Trilogie muss Eddie Beelitz mehrere Mordfälle vor einer Suchtklinik aufklären. Ausgerechnet Jo "Zombie" Rheinhart, den sie bereits aus dem 1. Teil als aggressiven Securityman kennt, ist in dem Fall verwickelt.
Es stellt sich heraus, dass sie im gleichen Haus wohnen und ihre Töchter Freundinnen sind. Zusammen gehen sie auf Spurensuche.
Dieser Krimi liest sich sehr fließend. Die Story ließ mich oft schmunzelt regte aber auch durch die Probleme in der Suchtklinik sehr zum Nachdenken an. Ich freue mich schon auf den abschließenden 3. Teil der im Herbst erscheint.

Veröffentlicht am 25.06.2026

Spannender Spionage-Thriller

Dunkelmann
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Dunkelmann ist ein packender Insider‑Spionage‑Thriller, das Besondere daran ist, dass einer der Autoren, Lars Findsen, früher selbst Chef des dänischen Geheimdienstes war. Dieses spürt man an vielen Stellen, ...

Dunkelmann ist ein packender Insider‑Spionage‑Thriller, das Besondere daran ist, dass einer der Autoren, Lars Findsen, früher selbst Chef des dänischen Geheimdienstes war. Dieses spürt man an vielen Stellen, sei es am politischen Hintergrund, an den Details zur Geheimdienstarbeit oder am permanentem Druck.

Im Zentrum stehen Maja Birk, operative Mitarbeiterin des dänischen Nachrichtendienstes, und Daniel Hartmann, ein brillanter, aber eher ruhiger Analyst. Beide werden auf eine chinesische Delegation angesetzt, deren auffälliges Interesse an Grönland sofort Alarmglocken schrillen lässt. Besonders brisant: Ein Mitglied der Delegation versucht, unter falscher Identität einzureisen.

Der Roman ist in mehreren Handlungsstränge an drei unterschiedlichen Schauplätzen aufgebaut, die sich nach und nach zu einem großen Ganzen verweben. Diese Struktur sorgt für Tempo und Spannung. Gleichzeitig gewährt das Autorenduo Einblicke in das Privatleben der Protagonisten. Diese wirken noch etwas distanziert, was für mich jedoch stimmig ist, da es sich um den ersten Fall von Birk und Hartmann handelt und ihre Beziehung zueinander sich erst noch aufbauen muss.

Das Interessse der Großmächte an Grönland und einer interkontinentale Netzwerkinfrastruktur, der sogenannten Neue Seidenstraße, machen diese Story nicht nur spannend, sondern auch hochaktuell. Die Autoren verbinden überraschende Wendungen und glaubwürdige Verknüpfungen, zu einem fesselnden und atmosphärischem Thriller.

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