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Veröffentlicht am 19.11.2019

Witzige Geschichte

Und Gott sprach: Wir müssen reden!
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Ich muss das dazu sagen: Ich kenne die Reihe seit ein paar Jahren. Als ich bei einem Gewinnspiel den dritten Band gewonnen hatte, wusste ich nicht, das es zwei Vorgänger gibt. Jedenfalls las ich den dritten ...

Ich muss das dazu sagen: Ich kenne die Reihe seit ein paar Jahren. Als ich bei einem Gewinnspiel den dritten Band gewonnen hatte, wusste ich nicht, das es zwei Vorgänger gibt. Jedenfalls las ich den dritten Band ohne diese beiden zu kaufen. Doch meine Neugierde siegte und ich holte sie mir.

Der Klappentext klingt vielversprechend und machte mich neugierig auf mehr. Vor allem das Thema „Gott und die Welt“ wecke meine Neugierde und hoffte, das der Autor dies gut in Szene gesetzt hatte oder dieses Thema „ausführlich“ beschrieb.

Das Buch ist sehr nett gestaltet. Es ist nicht bunt und auch nicht auffallend, aber nett. Ich habe mir Gott und Jakob etwas anders vorgestellt, als auf dem Buchcover zu sehen sind. In meiner Vision waren sie etwas schlanker.

Die Geschichte ist sehr humorvoll geschrieben, leicht verständlich. Keine komplexe Texte. Die Geschichte kann man an kalten tage bzw. auch an warmen Tage lesen.

Der Protagonist ist mir auf dem ersten Blick und beim ersten Lesen gleich sympathisch geworden. Seine Sprüche haben mich manchmal zum lachen gebracht. Der arme ist geschieden von seiner Exfrau, die mir von Anfang an unsympathisch war. Mitten in der Nacht klingelt sie sturm mit einem Typen, der ihn Krankenhaus reif prügelte. Da fragte ich mich als Leser, wieso Jakob Jakobi mit so einer „reichen Schickimicki“ Tante verheiratet war. Allerdings ist Jakob Psychotherpeut. Als Gott ihn besuchte und ihn zum erkennen gab, war er derjenige der sehr skeptisch war. Er war felsenfest davon überzeugt, das „Gott“ kein Gott sei, sondern eine „Gehirnerkrankung“ und diese Person musste dringend in die Klapse. Diese Art an ihn mochte ich gar nicht. Gott schickte ihm dadurch Beweise und auch daran glaubte er nicht.

Die Geschichte hat mir gut gefallen. Allerdings fand ich die Art von Jakob Jakobi, das er Gott nicht vertraute und ihn als „Geistskranker“ sah, weil er viele dinge wusste, die Jakob nicht wusste, nervig. Statt es akzeptieren dass Gott, ein Gott ist, und das er Dinge vorausschauen kann, arbeitete Jakob mit dem Verstand. Er konnte es nicht wahrhaben, dass er Dinge voraus sieht. Und das nervte. Es war nicht vorhersehbar. Ich habe auch an dieser Geschichte nix rum zu mäkeln.

Veröffentlicht am 18.11.2019

Nach einer wahren Begebenheiten. Tolle Geschichte

Rosa Kaninchen-Trilogie, Band 1 - Als Hitler das rosa Kaninchen stahl
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Wenn ich meine Großeltern immer mit der Frage nervte „Bitte erzählt mir mal eure Sicht vom Krieg“ bekam ich keine Antwort, sondern sie schweigten, da es Ihnen schwerfiel darüber zu reden. Ich konnte mir ...

Wenn ich meine Großeltern immer mit der Frage nervte „Bitte erzählt mir mal eure Sicht vom Krieg“ bekam ich keine Antwort, sondern sie schweigten, da es Ihnen schwerfiel darüber zu reden. Ich konnte mir nicht vorstellen und machte mich schlau. In der Geschichte: „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“ geht es um eine Familie aus Berlin, die den zweiten Weltkrieg miterlebt. Sie sind jüdisch und fliehen,da Hitler an die Macht kommt, erst in die Schweiz, dann nach Paris und zu guter letzt nach London. Ein Klasse Buch über den zweiten Weltkrieg. Eine Wahre Geschichte von Judith Kerr, vor allem sie selbst ist Anna in der Geschichte und erzählt wie es wirklich war. Judith Kerr ist dieses Jahr gestorben und dazu wird es in Dezember einen Film in die Kinos gehen. Dieses Buch öffnet einen die Augen. Ein sehr gut gelungenes Buch, spannend erzählt, interessant vor allem wie die Familie zusammen hält egal was kommt, egal was passiert. Das Buch ist für Kinder geeignet, die noch nicht sprachlich ausgebildet sind und sich nicht vorstellen können wie der Krieg damals war. Es ist einer meiner Lieblingsbücher. Die Geschichte nicht langweilig geschrieben, man liest zugig und die Figuren kommen voran. Die Handlung und der Höhepunkt ist sehr flott geschrieben.

Veröffentlicht am 14.11.2019

Schöne Geschichte

Emma, der Faun und das vergessene Buch
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Ich möchte mich beim Verlag und bei der Autorin bedanken, das ich das Buch lesen durfte. Ich habe dies als Rezensionsexemplar bekommen. Ich habe dieses Buch damals gelesen und innerhalb von 2 Tagen durchgelesen.

Das ...

Ich möchte mich beim Verlag und bei der Autorin bedanken, das ich das Buch lesen durfte. Ich habe dies als Rezensionsexemplar bekommen. Ich habe dieses Buch damals gelesen und innerhalb von 2 Tagen durchgelesen.

Das Buchcover ist richtig schön gestaltet. Ich mag die Farben. Vor allem das gelbe Sticht hervor und hätte sofort meine Aufmerksamkeit bekommen. Auch die Figur finde ich sehr schön gemacht.

Ich wusste damals nicht so recht, worum es in der Geschichte ging. Auch las ich damals nicht den Klappentext. Dennoch lies ich mich einfach überraschen. Ich weiß noch, das ich sehr schnell in die Geschichte hineinkam. Es war spannend und flüssig geschrieben und ich konnte einfach nicht abwarten und musste weiter lesen. Innerhalb von zwei Tagen hatte ich das Buch durch. Die Geschichte war nicht gruselig. Sie war einfach nur spannend.

Ich liebe Geschichten aus dem Internatsbereich. Das hat das ganze ein bisschen mysteriöser, magischer gemacht und erinnerte mich ein wenig an Harry Potter. Die Geschichte war ein bisschen anders. So eine hatte ich bislang noch nicht gelesen und die diese Art von der Geschichte gibt es meiner Meinung nach selten.

Die Geschichte ist in der Ich-Perspektive geschrieben, aus der Sicht von Emma. Ich konnte mich gut in Emma hineinversetzen und auch ihre „Giftige Mitschülerin“ kam gut rüber. Ich konnte sie von Anfang an nicht ausstehen. Ich wusste nicht wer, der das Buch klaut und ob es den Faun gibt oder nicht.

Es gaben unterschiedliche Figuren und alle hatten ihren eigenen Charakter. Ich wusste wen ich mochte und wen nicht. Ich hätte mir mehr von der Geschichte gewünscht. Einen zweiten Teil. Ohne spoilern zu müssen oder möchte, die Geschichte war spannend und der rote Faden ging hindurch.

Veröffentlicht am 12.11.2019

Süße Geschichte zweiter Teil

Scarlett (Scarlett 2)
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Da ich den ersten Band kürzlich gelesen habe, musste ich wissen wie es weiterging. Es geht um eine dreizehnjähriges Mädchen namens Scarlett, das bekannt wurde durch ihre Mutter, weil ihre Mutter bloggt ...

Da ich den ersten Band kürzlich gelesen habe, musste ich wissen wie es weiterging. Es geht um eine dreizehnjähriges Mädchen namens Scarlett, das bekannt wurde durch ihre Mutter, weil ihre Mutter bloggt und über sie berichtet. Was Scarlett gar nicht gefällt. Scarlett entdeckt eine Küche bei der Nachbarin, die im Krankenhaus kam und beginnt zu backen- Es entwickelten sich Freundschaften mit einen Backblog, der erfolgreich ist. Im zweiten Band geht es darum, das der Nachbar Emory sich endgültig mit ihrer Mutter verlobt hat. Ihre Mutter träumt eine Traumhochzeit entgegen und plötzlich taucht ihr Vater wieder in ihrem Leben auf. Das Chaos beginnt.

Das Buchcover ist wie bei den Vorgänger richtig schön gestaltet. Ich mag die Farben und Formen und es ist echt Kindgerecht gestaltet.

Die Buchseiten sind wie immer sehr schön gestaltet und die Handlung ist in der Ich -perspektive geschrieben. Die Geschichte hat mich neugierig gemacht und ich wollte wissen wie es weiter geht mit Scarlett. Scarlett hatte mich in ihre Bahn gezogen. Es war wie immer sprachlich einfach und flüssig geschrieben. Ich konnte das Buch einfach nicht weglegen. . Die Idee dahinter finde ich gut und wie die Geschichte umgesetzt wurde auch.

Es ist eine sehr schöne Geschichte. Scarlett hat immer Ideen um ihre Probleme zu lösen, was sehr beeindruckt ist.

Alles in allem eine tolle kindgerechte Geschichte.

Veröffentlicht am 11.11.2019

Tolle süße Geschichte.

Scarlett (Scarlett 1)
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Danke an den Verlag und an vorablesen, das ich dieses Buch lesen durfte.

Der Klappentext klang sehr interessant und wie bei jedem Buch hat es mich Neugierig gemacht wie es weiter ging.. Mein Gefühl sagte ...

Danke an den Verlag und an vorablesen, das ich dieses Buch lesen durfte.

Der Klappentext klang sehr interessant und wie bei jedem Buch hat es mich Neugierig gemacht wie es weiter ging.. Mein Gefühl sagte mir, dass das Buch sehr gut sein wird. . Ich denke, da freut sich jeder Bücherliebhaber mit vollem Herzen. Auch der Titel sprang mir sofort ins Auge und weckte meine Neugierde.

Mir hat die Geschichte bis jetzt sehr gut gefallen.

Ich liebe es wenn das Cover mega bunt gestaltet ist. Die Rezension zum anderen Buch reiche ich noch nach. Dennoch, das Cover sieht dermaßen gut aus, das es mir egal ist, ob es für 10 Jährige sind und nicht für Erwachsene. Jedes 10 Jährige Mädchen wird es lieben, weil es so schön rot ist. Das Cover hat mich magisch angezogen. Es ist sehr auffallend knall rot, eine Farbe die Aufmerksam macht, wenn sie mitten im Buchladen steht. Nicht nur ist das Buchcover auffallend gestaltet sondern der Hintergrund sehr schön gestaltet. Man konnte unten nicht so genau erkennen was es ist. Zuerst dachte ich es sei eine rote Schultasche, eine etwa anderes rot, aber dann dachte ich das sei eine Art Teetasse, in dem Tee hineingegossen wird. Ebenfalls werden Handschuhe, Rührgerät, Herzchen und Briefe auf dem Cover gezeigt. Sehr schön gemacht.

Der Schreibstil ist einfach, leicht verständlich und flüssig geschrieben. Ich hatte keine Probleme das Buch in einen rutsch zu lesen. Sprachlich ist die Geschichte einwandfrei geschrieben. Die Geschichte ist flüssig und spannend geschrieben. Ich konnte mich in die Geschichte sehr gut hineinversetzen. Die Geschichte ist flott geschrieben, es wird nicht viel drum herum erzählt, sondern kurz und knackig, was ich gute finde. Ich konnte mir die Katze und das Mädchen vorstellen. Es passte alles.

Die Protagonistin heißt Scarlet und geht in die Schule. Sie ist eine langweilige Schülerin, weil sie Angst hat, das ihre Mutter etwas über sie veröffentlicht. Sie hat nicht wirklich Freunde.

Wobei ich am Anfang ihre Mutter nicht wirklich verstehen konnte. Ihre Mutter verdient Geld mit dem Bloggen, was völlig okay ist und legitim, allerdings über ihre Tochter im netz bloß zu stellen, finde ich nicht in Ordnung. Kinder haben nichts im Netz zu suchen. Scarlett will das auch nicht, aber das ist der Mutter egal. Diese art von Mutter hat mich sehr aufgeregt. Scarlet hat deswegen keine Freunde und entwickelt sich in der Geschichte zu einer erwachsene Persönlichkeit.

All die anderen Personen haben mir sehr gut gefallen.

Es ist ein junges Mädchen, das eine Mutter hat, die über sie bloggt und es ihr nicht passt, dennoch macht ihre Mutter weiter. Scarlet versucht langweilig zu sein, damit ihre Mutter aufhört über sie zu bloggen. Sie entwickelt sich in der Geschichte weiter und versucht anderen Menschen zu helfen.

Die Geschichte hat eine tiefsinnige Bedeutung für groß und klein und es hat mich wirklich begeistert, das Scarlet mit ihrem Backfähigkeiten nicht aufgehört hat zu backen trotz der Widerstände und der Heimlichkeiten.

Fazit

Alles in Allem hat mir die Geschichte sehr gut gefallen. Ich habe demnach nix auszusetzen. Sie ist einfach herrlich geschrieben und die versteckte Botschaft dahinter gefällt mir sehr gut. Auch das Scarlet eine enge Beziehung zu ihrer kranken „Nachbarin“ aufbaut, was in der heutigen Zeit schwierig ist.