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Veröffentlicht am 14.05.2021

Hat mich nicht gepackt

Deluxe Dreams
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Inhalt:

Sadie macht eine Rucksacktour durch Europa. In Nizza erlebt sie aber etwas Schreckliches, sie wird überfallen. Zum Glück eilt ihr aber ein attraktiver Fremder zu Hilfe. Es stellt sich heraus, ...

Inhalt:

Sadie macht eine Rucksacktour durch Europa. In Nizza erlebt sie aber etwas Schreckliches, sie wird überfallen. Zum Glück eilt ihr aber ein attraktiver Fremder zu Hilfe. Es stellt sich heraus, dass es Oliver Dumont ist, der begehrteste Junggeselle Frankreichs und Erbe des Modeimperiums. Er nimmt Sadie mit zu sich und liest ihr jeden Wunsch von den Augen ab und erobert ihr Herz. Doch hinter der glamourösen Fassade des Dumont-Imperiums lauern Intrigen, Abgründe und Gefahren, die ihre und Olivers Liebe für immer zerstören könnten ...

Meinung:

Erstmal möchte ich sagen, das Buch war gut zu lesen und hat mich unterhalten. Allerdings hat es mich nicht vom Hocker gerissen.

Sadie mochte ich sehr gern. Sie ist eine bodenständige und selbstständige Protagonistin, die wegen des Reichtums von Oliver auch nicht ausflippt, sie braucht diesen ganzen Luxus nicht. Das macht sie mir sehr sympathisch. Auch Oliver hatte ich gern. Er kümmert sich rührend um Sadie, liest ihr jeden Wunsch von den Augen ab und er drängt sie auch zu nichts.

Die Liebesgeschichte war nett, es ging recht schnell, dass die beiden im Bett landeten und zeitweise hatte man den Eindruck, sie kommen dort auch nie wieder raus, was teilweise zu Wort-, Satz- bzw Szenenwiederholungen führte. Trotzdem fand ich die beiden süß und wünschte ihnen, dass sie zusammenbleiben können und sie ihr Glück finden.

Die Dumonts sind in zwei Parteien gespalten, die sich gegenseitig "bekriegen". Das Ganze baut eigentlich nur auf einem Geheimnis auf, das man theoretisch ganz leicht aus der Welt schaffen könnte. Wieder einmal wünschte ich, dass die Charaktere sich hinsetzen und miteinander reden würden. Das nervt mich, wenn die ganze Story mehr oder weniger auf etwas aufgebaut ist, das man schnell und einfach klären könnte.

Fazit:

Süße Liebesgeschichte, eine Story, die auf einem Geheimnis aufgebaut ist, das man schnell klären könnte, nichts Besonderes.

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Veröffentlicht am 14.11.2019

Zuviel Drama und Hin und Her

Everything I Didn't Say
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Inhalt:

Jamie hat gerade ihr Praktikum als Dramaturgieassistentin angetreten als sie Carter zum ersten Mal über den Weg läuft. Carter ist einer der Schauspieler der Serie, die im Studio gedreht wird. ...

Inhalt:

Jamie hat gerade ihr Praktikum als Dramaturgieassistentin angetreten als sie Carter zum ersten Mal über den Weg läuft. Carter ist einer der Schauspieler der Serie, die im Studio gedreht wird. Sofort sprühen zwischen ihnen die Funken. Sie wissen aber beide, dass sie besser die Finger voneinander lassen sollten. Jamie will ihr Praktikum nicht gefährden und Carter hat in seinem Vertrag eine Klausel, die ihm Beziehungen untersagt. Doch die Anziehung ist so stark, dass sie ihr irgendwann doch nachgeben - mit fatalen Folgen.

Meinung:

Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut. Der Klappentext klang gut und das Cover hat mich auch magisch angezogen. Leider wurden meine Erwartungen ziemlich enttäuscht.

Das Buch beginnt richtig gut. Es wird sehr schön erzählt, wie sich Jamie und Carter kennenlernen, man lernt auch ein bisschen die Arbeit am Set der Serie kennen. Ich fand es auch gut, dass Carter nicht der Star der Serie war, sondern erst am Beginn seiner Karriere. Man kann die Anziehung zwischen den beiden spüren und kann mit ihnen mitleben, da auch die Gefühle gut beschrieben wurden.

Leider wurde die Lesefreude ab ungefähr der Mitte des Buches ziemlich gebremst. Es gab soviel Drama und Hin und Her, dass ich eigentlich nur noch genervt war. Immer wieder dachte ich, das sind zwei erwachsene Menschen, da müsste es doch eigentlich möglich sein, sich an einen Tisch zu setzen und zu reden. Aber nein, entweder es wurde gar nicht geredet oder die Gespräche wurden abgebrochen. Teilweise dachte ich, ich habe es hier mit trotzigen Kindern und nicht mit Erwachsenen zu tun. Und dann gab es noch mehr Drama usw ... Manchmal war es sogar so, dass man das neue Drama schon vorhersehen konnte und sich dachte, nein, bitte nicht, das darf jetzt nicht auch noch sein.


Also muss ich zugeben, dass ich dann nur noch froh war, als das Buch zu Ende war. Selbst das Ende war nicht wirklich befriedigend. Es war zwar logisch, dass es so ausgehen muss, aber nach dem ganzen Drama im Buch war es mir dann fast zu undramatisch.


Bei dem ganzen Hin und Her kam ich auch mit den Gefühlen der Protagonisten nicht mehr nach. Einen Tag hasst Jamie Carter und am nächsten Tag liebt sie ihn...

Es tut mir wahnsinnig leid, ich hätte das Buch so gern lieber gemocht.


Fazit:

Zuerst eine schöne Geschichte, dann aber zuviel Drama und Hin und Her. Den zweiten Band werde ich eher nicht lesen.

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Veröffentlicht am 22.02.2026

Verspricht viel zu viel

How to Talk to Yourself
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Inhalt:

In diesem Buch geht es darum, wie man zu sich selbst wieder freundlicher sein kann. Oft überwiegt in unserem Denken die negative Stimme, der/die innere Kritiker/in, die uns Beleidigungen an den ...

Inhalt:

In diesem Buch geht es darum, wie man zu sich selbst wieder freundlicher sein kann. Oft überwiegt in unserem Denken die negative Stimme, der/die innere Kritiker/in, die uns Beleidigungen an den Kopf wirft und unsere Selbstzweifel bestärkt.
Hier sollen wir lernen, freundlich zu uns zu sein. Mit uns selbst so zu reden, wie mit einer/m Freund/in.
Ro erzählt dabei sehr viel von ihrem eigenen Leben und wie sie ihre innere Stimme "umgelernt" hat.

Meinung:

Das Buch ist in 4 Teile aufgeteilt. Zuerst geht es darum, die negativen Selbstgespräche zu beobachten und überhaupt erstmal zu bemerken. Im zweiten Teil sollen wir lernen, wie wir diese negative Stimme in eine positive umwandeln können. Dann geht es darum, uns selbst zu verzeihen und am Ende nochmal darum, freundlich zu uns selbst zu sein - im Rahmen uns etwas Gutes zu tun und der Gesundheit.

An und für sich hört sich das richtig toll an. Deshalb habe ich mir das Buch auch ausgesucht und gelesen. Immerhin habe ich mir vorgenommen, 2026 zumindest ein paar Ratgeber bzw Sachbücher zu lesen.

Leider kann das Buch seine Versprechen nicht wahr machen. Ich finde es immer toll, wenn Autoren in Ratgebern ihre eigene Lebensgeschichte einfließen lassen, um Beispiele zu nennen. Hier nahm das etwas überhand. Vor lauter eigener Lebensgeschichte findet man die Ratschläge kaum.

Ab und zu gibt es eine umrandete Box, in der eine kurze Übung beschrieben wird. Ansonsten besteht das Buch aus mehr oder weniger durchgehendem Fließtext. Daraus eventuelle Ratschläge zu filtern, ist sehr schwierig. Was richtig traurig ist, denn die Inhaltsangabe und die einzelnen Kapitelüberschriften versprechen sehr viel - aber eben zu viel.

Aber zumindest kann man aus dem Buch mitnehmen, dass es auch anderen Menschen psychisch nicht gut geht und sie jeden Tag darum kämpfen, wieder auf die Beine zu kommen oder auch einfach nur zu Überleben. - Und - wie man am besten aus den Überschriften herausliest - freundlicher zu sich selbst zu sein.

Fazit:

Verspricht viel zu viel und kann diese Versprechen leider nicht einhalten.

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Veröffentlicht am 30.01.2020

Nicht mein Fall

Unschuldig
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Inhalt:

Dennis ist ein verurteilter Mörder. Doch es gibt hunderte Menschen, die nicht daran glauben und dafür kämpfen, dass er frei kommt. Eine davon ist Sam. Es gibt Onlineforen, Dokumentationen, Bücher ...

Inhalt:

Dennis ist ein verurteilter Mörder. Doch es gibt hunderte Menschen, die nicht daran glauben und dafür kämpfen, dass er frei kommt. Eine davon ist Sam. Es gibt Onlineforen, Dokumentationen, Bücher über Dennis´ Fall und immer wieder kommen neue Beweise ans Tageslicht, die für seine Unschuld sprechen.
Sam besucht Dennis im Gefängnis, reist dafür extra in die USA. Die beiden nähern sich einander an, verlieben sich und heiraten. Kurz darauf kommt Dennis frei und das Leben mit ihm ist so ganz anders als Sam es sich vorgestellt hat. Sie wird sich immer mehr bewusst, dass sie diesen Menschen gar nicht kennt. Hat er sie manipuliert? Was ist damals wirklich passiert?

Meinung:

Nach diesem Klappentext habe ich mir einen hochspannenden Thriller erhofft. Doch leider wurde ich enttäuscht. Die Handlung plätschert die ganze Zeit vor sich hin und wird nie richtig spannend.

Die beiden Hauptprotagonisten Sam und Dennis wurden mir nie richtig sympathisch. Zumindest bei Sam wäre es schön gewesen, wenn ich mit ihr mitgefühlt hätte. Aber ich musste so oft über ihre Naivität und Hysterie den Kopf schütteln, dass ich nie auch nur irgendwie mich mit ihr identifizieren hätte können.

Außderdem verrät leider der Klappentext schon viel zu viel vom Inhalt (ich habe oben die Inhaltsangabe in meinen Worten geschrieben, halte mich aber an das, was im Klappentext stand). Wir wissen schon bevor wir zu lesen anfangen, dass Dennis freikommt. Aber um erst einmal so weit zu kommen, muss man ca 120 Seiten lesen, was ungefähr einem Drittel des Buches entspricht.

Ich wusste auch von Anfang an, wie das Buch wohl ausgehen wird - das kann man ja auch vom Klappentext irgendwie rauslesen, oder? Deshalb war die "große" Auflösung am Ende keine wirkliche Überraschung.

Fazit:

Leider konnte mich dieser "Thriller" absolut nicht überzeugen und ist wohl eines der wenigen Bücher, die ich nur mit 2 Sternen bewerten kann.

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