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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 31.01.2025

Ein solider Auftakt mit Potenzial, der mich jedoch nicht vollständig überzeugen konnte!

Spark of the Everflame
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Der Auftakt zur „Kindred’s Curse Saga“ beginnt vielversprechend und überzeugt mit einem beeindruckenden Worldbuilding sowie einer spannenden Grundidee.
Politische Machtkämpfe, Magie und eine kleine Prise ...

Der Auftakt zur „Kindred’s Curse Saga“ beginnt vielversprechend und überzeugt mit einem beeindruckenden Worldbuilding sowie einer spannenden Grundidee.
Politische Machtkämpfe, Magie und eine kleine Prise Romantik bieten eine interessante Mischung.
Der Schreibstil war zweifellos toll, doch die Handlung war stellenweise etwas vorhersehbar und langatmig.
Erst gegen Ende wird es richtig packend und die letzten 20% des Buches haben mich dann doch noch gefesselt.
Die Chemie zwischen Luther und Diem fand ich grundsätzlich gelungen, doch war sie für mich nicht tief genug, um wirklich mit den beiden mitzufühlen.
Vielleicht waren meine Erwartungen einfach zu hoch.
Dennoch sorgt der Cliffhanger am Ende dafür, dass ich auf jeden Fall wissen möchte, wie es weitergeht.
Insgesamt ein solider Auftakt mit Potenzial, der mich jedoch nicht vollständig überzeugen konnte.

Veröffentlicht am 23.08.2024

Ein interessanter Auftakt!

The Five Crowns of Okrith 1: High Mountain Court
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"Eine neue atemberaubende TikTok-Sensation voller Intrigen, Magie und Leidenschaft – das klang vielversprechend.
Meine Erwartungen an ‘High Mountain Court’, dem ersten Band der The Five Crowns of Okrith-Reihe, ...

"Eine neue atemberaubende TikTok-Sensation voller Intrigen, Magie und Leidenschaft – das klang vielversprechend.
Meine Erwartungen an ‘High Mountain Court’, dem ersten Band der The Five Crowns of Okrith-Reihe, waren hoch, da es sich um ein gehyptes Buch handelt.
Doch wurden sie erfüllt?
Hmm, sagen wir mal so, das Buch war jetzt nicht schlecht, aber mir fehlte das gewisse Etwas.
Die Welt, die die Autorin erschaffen hat, ist beeindruckend und voller magischer Elemente und komplexer Intrigen.
Besonders die Dynamik zwischen Remy und Hale hat mir richtig gut gefallen.
Remy, die letzte rote Hexe, und Hale, der Prinz des östlichen Königreichs sind wundervolle Charaktere, die lernen müssen, einander zu vertrauen, um ihre gemeinsamen Ziele zu erreichen.
Diese Entwicklung fand ich spannend und sie war im Laufe der Geschichte absolut nachvollziehbar.
Ihre Beziehung entwickelt sich langsam und führt zu einer intensiven und authentischen Liebesgeschichte.
Nur hätte ich die Gefühle zwischen den beiden wahrscheinlich besser greifen können, wenn die Geschichte nicht aus der dritten Person erzählt wurde.
Dadurch kamen die Emotionen nicht so an, wie ich es mir gewünscht habe.
Das Setting, mit seinen verschiedenen Königreichen war gut ausgearbeitet und wurde detailliert und bildhaft beschrieben.
So fiel es mir auch leicht, mich in diese magische Welt hineinzuversetzen.
Anfangs fehlte es mir jedoch an Spannung, die leider erst auf den letzten 100 Seiten richtig aufkam.
Trotz dieser Längen fand ich die Idee der Geschichte toll.
Die Mischung aus Magie, Intrigen und Romantik war dennoch gelungen und hat das Buch für mich lesenswert gemacht.

Veröffentlicht am 24.11.2019

Eine Geschichte, die zum Nachdenken anregt!

Postscript - Was ich dir noch sagen möchte
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Postscript schließt nach sieben Jahren an "P.S. Ich liebe dich" an, kann aber auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden.
Ich würde aber dennoch jedem empfehlen, beide Bücher zu lesen, denn in Postscript tauchen ...

Postscript schließt nach sieben Jahren an "P.S. Ich liebe dich" an, kann aber auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden.
Ich würde aber dennoch jedem empfehlen, beide Bücher zu lesen, denn in Postscript tauchen einige Charaktere auf, die man vom Vorgänger kennt.
Der Schreibstil von Cecilia Ahern ist flüssig und angenehm zu lesen und die Geschichte ist in der Ich-Perspektive von Holly geschrieben.
Dadurch kann man sehr gut ihre Gefühle nachvollziehen.
Holly hat seit dem Tod ihres geliebten Mannes Gerry, der vor sieben Jahren an einem Hirntumor gestorben ist, eine unheimliche Entwicklung durchgemacht.
Inzwischen ist sie auch wieder in einer festen Beziehung und lebt ihr Leben.
Als ihre Schwester sie bittet, bei einem Podcast über die hinterlassenen Briefe von Gerry zu sprechen, wird sie mit der Vergangenheit konfrontiert.
Kurze Zeit später erfährt sie, dass ein Club gegründet wurde, der sogenannte "P.S. Ich liebe dich-Club".
Als sie dann angesprochen wird, diesen todkranken Menschen zu helfen, ist sie anfangs skeptisch.
Denn diese möchten ihren Lieben ebenfalls so bedeutsame Botschaften hinterlassen, wie einst Gerry es für Holly gemacht hat.
Doch sie hat Angst, das alte Wunden wieder aufgerissen werden und sie daran zerbrechen könnte.
Auch ihre Beziehung zu Gabriel wird in dieser Zeit auf die Probe gestellt.
Dennoch entscheidet sie sich, diesen Menschen zu helfen und wächst über sich hinaus.
Die einzelnen Schicksale der Clubmitglieder haben mich aber nur teilweise berührt.
Eigentlich ging mir nur die Geschichte von Ginika und ihrer Tochter Jewel besonders ans Herz und zum Schluss musste ich bei ihrem Abschiedsbrief auch ein paar Tränchen verdrücken.
Auch der Abschiedsbrief von Philip für seine besten Freunde hat mich sehr berührt.
Die letzten sieben Kapitel des Buches fand ich persönlich am besten, zwischendurch gab es aber immer wieder Passagen, die etwas langatmig waren.
Es war toll, Holly auf diesem Weg zu begleiten, auch wenn ich sie anfangs etwas anstrengend fand und ich nicht gleich mit ihr warm geworden bin.
Nachdem sie sich dann aber für den Club engagiert hat, wurde sie mir wieder sympathischer.
Das Thema Tod und Trauer wird dem Leser auf eine respektvolle Art und Weise vermittelt und regt zum Nachdenken an.
Alles in allem ist "Postscript" ist eine gelungene Fortsetzung von "P.S. Ich liebe Dich", die aber gefühlsmäßig an den ersten Band nicht herankommt.
Dennoch fand ich die Idee mit den Briefen und dem Club sehr gelungen.

Veröffentlicht am 25.08.2019

Nett und unterhaltsam, aber nicht das Beste von ihr

Dich schickt der Himmel
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Dies war nicht mein erstes Buch der Autorin, vor Jahren habe ich schon einige von ihr verschlungen.
Deswegen habe ich mich gefreut, als mir dieses Buch in einer tollen Sommer-Bloggeraktion vom Goldmannverlag ...

Dies war nicht mein erstes Buch der Autorin, vor Jahren habe ich schon einige von ihr verschlungen.
Deswegen habe ich mich gefreut, als mir dieses Buch in einer tollen Sommer-Bloggeraktion vom Goldmannverlag und Randomhouse zur Verfügung gestellt wurde.
Allein das erfrischende Cover und der Titel haben mich sofort angesprochen.
Der Schreibstil von Sophie Kinsella ist wie gewohnt flüssig und angenehm zu lesen.
Leider hat mich diese Geschichte nicht so gepackt, wie ich es sonst von den Büchern der Autorin kenne.
Hier geht es um Fixie, die ein ruhiges Kleinstadtleben führt und den ganzen Tag im Haushaltswarenladen ihrer Eltern arbeitet.
Sie ist eine liebenswerte Person mit einem kleinen Tick.
Sie will immer anderen Leuten helfen und jedes kleinste Problem lösen, dabei stellt sie ihre eigenen Bedürfnisse zurück, was ich manchmal als sehr anstrengend empfand.
Und das wird leider von vielen Menschen ausgenutzt, selbst von der eigenen Familie.
Besonders von ihrem Bruder Jake, der versucht, Millionengeschäfte zu machen und ihrer Schwester Nicole, die in ihrer eigenen Welt zu leben scheint.
Und da wäre auch noch Ryan, ihr Exfreund, in den sie schon seit Kindheitstagen verliebt ist.
Jake und Ryan waren mir von Anfang an unsympathisch.
Eines Tages sitzt sie in einem Café und wird von Sebastian angesprochen, der sie bittet, kurz auf seinen Laptop aufzupassen.
Als plötzlich die Decke einstürzt, rettet sie reflexartig seinen Laptop.
Dieser fühlt sich ihr gegenüber zum Dank verpflichtet und somit nimmt die Geschichte seinen Lauf.

Zitat

"Die Liebe ist doch kein Deal. Es geht nicht darum, was man füreinander tun kann. So etwas wie Schulden gibt es in der Liebe nicht."

Die Liebesgeschichte, die sich dann in dem Buch entwickelt hat, fand ich eigentlich das Beste an der Geschichte.
Sebastian hat mir sehr gut gefallen, denn er ist derjenige, der Fixie endlich wachrüttelt und ihr zeigt, worauf es ankommt und was wirklich wichtig im Leben ist.
Ab der Mitte hat mir das Buch dann auch besser gefallen, am Anfang fand ich es ziemlich schleppend, da es sich bis zur Wendung der Geschichte sehr hingezogen hat.
Alles in allem ist es eine schöne und unterhaltsame Geschichte rund um die Familie, die Liebe und den Zusammenhalt, die mir gefallen hat, mich aber nicht ganz überzeugen konnte.

Veröffentlicht am 01.09.2025

Konnte meine Erwartungen leider nicht erfüllen!

Heir of Storms
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Ich habe mich so sehr auf "Heir of Storm", den Auftakt der Storm-Weaver-Reihe, gefreut.
Der Klappentext klang nach genau der Art von epischer Romantasy, die ich liebe: gefährliche Magie, verbotene Liebe ...

Ich habe mich so sehr auf "Heir of Storm", den Auftakt der Storm-Weaver-Reihe, gefreut.
Der Klappentext klang nach genau der Art von epischer Romantasy, die ich liebe: gefährliche Magie, verbotene Liebe und ein tödlicher Wettkampf um den Thron in einem Imperium, in dem Kronen nicht vererbt, sondern gewonnen werden.
Der Anfang hat mich auch direkt gepackt.
Das Worldbuilding ist gelungen und die Grundidee wirklich spannend.
Leider konnte mich der weitere Verlauf dann nicht mehr so mitreißen, wie ich es mir gewünscht hätte.
Der größte Knackpunkt war für mich der Schreibstil.
Viele kurze, abgehackte Sätze haben meinen Lesefluss gestört und es mir schwer gemacht, richtig in die Geschichte einzutauchen.
Auch emotional hat’s bei mir einfach nicht Klick gemacht, weder bei den Figuren noch bei der Lovestory.
Die Handlung war solide, aber leider ziemlich vorhersehbar.
Die Prüfungen hätten eigentlich Spannung bringen können, blieben für mich aber recht unspektakulär.
Auch die Chemie zwischen den Figuren war okay, hat mich aber nicht voll überzeugt ... das gewisse Etwas hat einfach gefehlt.
"Heir of Storm" hat definitiv Potenzial und schöne Ansätze im Worldbuilding, konnte mich aber durch den Schreibstil und die eher oberflächliche Umsetzung leider nicht ganz überzeugen.
Ich wollte es wirklich lieben, aber am Ende war es für mich leider nur okay.

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