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Bisco

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.12.2019

Leider eine Enttäuschung

Nur eine Liste
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Die Bewertung fällt mir hier echt schwer. Es kommt selten vor, dass ich ein Buch kurz vorm Ende abbreche, aber genau das ist hier passiert. Bei 72% meines E-Books musste ich es leider abbrechen.

Worum ...

Die Bewertung fällt mir hier echt schwer. Es kommt selten vor, dass ich ein Buch kurz vorm Ende abbreche, aber genau das ist hier passiert. Bei 72% meines E-Books musste ich es leider abbrechen.

Worum geht es? Eine High-School, 9-12 Klasse, in einem kleinen Ort irgendwo in Amerika. Jedes Jahr wird eine Liste veröffentlicht, wo dass schönste und das hässlichste Mädchen jeder Stufe der Schule draufsteht. Also vier hübsche und vier weniger hübsche.

Somit lernen wir direkt mal acht Charaktere kennen, welche auf der Liste stehen. Dabei ist „hässlich“ keine klassische Definition. Eine steht einfach jedes Jahr drauf. Eine weil sie einen unschönen Charakter hat.

So hat jedes Mädchen für sich eine Belastung zu tragen. Die auf der negativen Seite der Liste werden gemobbt, die auf der positiven Seite setzen sich nun unter Druck der mitgeführten Verpflichtung diesen Platz wert zu sein.

Das eines der Mädchen sich nun in eine Hungersucht bewegt wundert da nicht. Eines der unschönen beginnt einen Racheplan aushecken, der ehrlich gesagt einfach nur noch widerwärtig ist.

Alles in allem habe ich aber das Problem gehabt, das alle Mädchen zu wenig Charakter und Tiefgang mit sich gebracht haben. Ich habe den Überblick verloren wie es auf den großen Schulball zuging, wer darauf Lust hat und wer nicht. Wer auf welcher Seite der Liste steht und wer wie damit umging.

Das führte dazu, dass nach der Hälfte des Buches einfach keine Spannung mehr aufkam und die Geschichte einfach nur noch unglaubwürdiger wurde und mir zu sehr ins negative ging.

Ich würde das Buch niemanden empfehlen, schon gar nicht einen Teenager. Leider ist das Cover noch schlechter als das Buch, es ist einfach nur billig und fade und mehr als die beteiligten Namen zeigt es einfach nicht. Hier hätte man die Liste als Cover besser präsentieren können.

Somit nur 2* und ein Abbruch.

Veröffentlicht am 02.12.2019

Viel Tamtam um einen mittelmäßigen Krimi

Judasbrut
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Unsympathisch und Unlogik. Die Unwarheit... zu viele Un´s

Selten habe ich Bücher gelesen, wo mir die Rezension so schwer fällt wie hier. Im Grundsatz hat das Buch eine echt spannende Geschichte mit guten ...

Unsympathisch und Unlogik. Die Unwarheit... zu viele Un´s

Selten habe ich Bücher gelesen, wo mir die Rezension so schwer fällt wie hier. Im Grundsatz hat das Buch eine echt spannende Geschichte mit guten Ideen, aber in der Umsetzung hapert es einfach an unlogischen Situationen, eine unübersichtliche Anzahl an Charakteren, unsympathischen Charakteren und fehlender Spannung.

Ich werde an dieser Stelle nicht wie andere Leute den kompletten Klappentext hier reinposten oder irgendwas zum Cover posten, um die Bewertung künstlich zu verlängern.

Daher fasse ich es recht kurz zusammen:

- Der Einstige mit Nina ist einfach echt interessant, aber unlogisch. Frau verirrt sich im Wald und geht mit Fremden mit. Der vergeht sich an sie und dann macht sie im weiteren Verlauf des Buches noch mehr Dummheiten. So doof kann niemand sein. Unsympathisch und unnötig könnte man den Charakter schon beinahe bezeichnen.

- Die Vielzahl von Personen und wer mit wem verheiratet, verwandt, im Business steht oder doch nicht die Person ist wie sie behauptet.

- Eine Undercover Mission, durch eine Person, welche Vergewaltigung als Normal interpretiert und sich schönredet. Also hier war mir der Charakter endgültig zu doof und zu wieder.

Alles in allem war die Geschichte um den Bioangriff interessant aber die Charaktere haben null gestimmt und die Story hat zu viele Hintertüren und Wendungen gehabt. So wird Vergewaltigung als Normal angesehen, Polizisten, die nicht nach Plan arbeiten und angebliche Mordversuche, welche dann doch keine sind. Zu viele Hunde, wo man versucht Katzen zu verkaufen welche dann doch Hamster sind.

Nein danke, braucht man wirklich nicht.

Veröffentlicht am 02.12.2019

Leider eine Zeitverschwendung

Arkadien-Reihe 1: Arkadien erwacht
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Wenn Rome und Julia im modernen Italien leider keinen Tiefgang mehr haben

Eine Insel in Italien. Wunderschöne Aussichten, Blumen, Tiger, Löwen, Panther und eine Riesenschlange. Moment, da stimmt doch ...

Wenn Rome und Julia im modernen Italien leider keinen Tiefgang mehr haben

Eine Insel in Italien. Wunderschöne Aussichten, Blumen, Tiger, Löwen, Panther und eine Riesenschlange. Moment, da stimmt doch was nicht? Dieses Empfinden habe ich leider das ganze Buch über nicht abschieben können.

Italien, Mafia und Romeo und Julia. Ja das passt schon eher. Aber so einfach ist es dann doch nicht.

Von vorne: Wir starten in einem Flugzeug, welches auf dem Weg von Amerika nach Italien ist. An Bord die bald 18 Jahre alt werdende Rosa. In Italien besucht sie ihre Schwester Zoe sowie ihre Tante Florianda. Ihr Vater war bis zu seinem Tod der Erbe eines Mafiaclans auf Sizilien gewesen. Die Leitung hat derzeit nun Florianda inne. Rosa ist sich über diese Situation bewusst, hat selbst aber so keine Berührungspunkte damit. Im Gegenteil, sie möchte in Amerika bleiben und mit dem Betrügen und den ungesetzlichen Taten der Mafiafamilie nichts zu tun haben.

Wie in vielen Büchern trifft nun Person A auf Person B, was für ein Zufall ist es nun mitten im Flugzeug wo sie auf Alessandro trifft. Verkörperung des hübschen Italieners, braungebrannt und fesselnde Augen. Klar, wie der Typ so ist, lässt er sich gerne auf einen Flirt ein. Es stellt sich heraus, dass er ebenfalls auf dem Weg nach Sizilien ist, denn sein Vater ist vor kurzem gestorben und er soll das Erbe antreten. Das Erbe des Mafiaclans Nummer zwei auf der Insel und somit die Verfeindete Familie zu Rosas Familie. Zudem das sein Onkel ihn tot sehen will, um die Chefrolle zu übernehmen.

Die Romeo und Julia Story ist geboren. Nur wird es nun etwas abgedrehter, wäre ja sonst langweilig.

Mitten in der Nacht erlebt Rosa einen Albtraum der sich später als sehr real herausstellt. Auf der Insel wird sie von Großkatzen angegriffen, welche es so niemals dort geben kann. Um dem ganzen einen Drauf zu setzen, rettet sie eine Riesenschlange, welche jedoch gut einstecken muss. Am nächsten Tag in der Küche erzählt man ihr das sie einen sehr heftigen Traum hatte und das alles ja niemals so passiert sein kann. Nur merkwürdig, wenn die Schwester auf einmal überseht von blauen Flecken und Kratzern ist.

Rosa erfährt recht schnell was das Geheimnis der Insel ist und wieso dort so exotisches Getier unterwegs ist. Zudem ihre Liebelei mit Alessio die beiden Banden nicht sehr erfreut.

Ich muss leider sagen, so gut mir der Anfang gefallen hat, ging es dann sehr schnell bergab. Ich verstand die unlogischen Reaktionen von Rosa nicht. Wie sie so einfach hinnehmen kann was das Geheimnis der Bewohner ist und die Gefahr damit nicht sieht. Die Charaktere waren mir einfach zu blauäugig, zu blass und klar, der Italiener zu sehr auf „hübsch“ und „wow“ gemacht.

Auf die Folgeteile verzichte ich

Veröffentlicht am 08.01.2021

Der Absturz einer Buchreihe und für mich das Ende dieser

Royal 4: Eine Krone aus Stahl
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Wenn es eine Reihe gibt, welche man künstlich und bis zum Erbrechen in die Länge gezogen hat, so ist es diese. In Teil 4 hat man eine Wiederholung nach der Wiederholung der Wiederholung erlebt. Es hat ...

Wenn es eine Reihe gibt, welche man künstlich und bis zum Erbrechen in die Länge gezogen hat, so ist es diese. In Teil 4 hat man eine Wiederholung nach der Wiederholung der Wiederholung erlebt. Es hat was von Fernsehen zu Weihnachten, wo jedes Jahr Sissi läuft oder Silvester mit Butler James.

Dazwischen kleine Facetten und minimale Veränderungen, wobei die Größte darstellt, dass mal wieder paar Mädels leer ausgegangen sind.

So befinden sich im vierten Teil nur noch 8 Kandidatinnen auf bei der Pirsch auf die jungen Männer. Ein bisschen wie Freiwild müssen sich diese ja schon fühlen. Wobei ja ein sehr unausgewogenes Verhältnis besteht.

Ferdinand hat nur Augen für Claire. Von daher gibt es hier nichts dran zu rütteln und man weiß somit schon das er nicht der Prinz sein kann.

Warum? Weil es dann keine sechs Teile gebe und es unbedingt Tatyana sein muss, welche die Prinzessin und später Königin werden wird. Also haben wir noch Henry und Phillip.

Um das langweilige Leben aufm dem Hof und dem ständigen Umziehen mal etwas mehr Spannung und Action zu geben. Gibt es hier einen Ausflug auf einen Jahrmarkt mit Weissagung durch eine Wahrsagerin. Zumindest hier gibt es was Interessantes.

Dann eine Reise durch das Königreich. Lahm.

Der Dauerzustand: Tanya bekommt eins auf die Fresse und alle bemitleiden sie wieder Storyline. (bin zu faul für die Minuszeichen dazwischen gewesen, man möge es mir verzeihen).

Und zu guter Letzt erfahren wir wer der Prinz ist. Leute, ich spoilere nicht, aber im Ernst, es ist doch schon so lange so offensichtlich.

Dann wieder das hin und her mit Phillip. Liebe ja und dann nein, Verlangen ja und dann nein, geh doch zu Charlotte, komme zu mir zurück. Boah ne, ich kanns nicht mehr lesen.

Das es ein Leben außerhalb der Kuppel gibt, ist schon seit Teil drei ersichtlich wird hier aber kaum aufgearbeitet. Die Beziehung mit Phillip ist schlimmer als nen Stück nasse Seife. Das Buch flutscht einen aus der Hand und die Lust sich zu bücken und es aufzuheben ist einfach nicht da. Soll der nächste drauf ausrutschen, aber für mich ist hier Schluss und Teil fünf und sechs werden ungelesen vom Reader fliegen. So wie die Seife…

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.05.2025

Absolut unglaubwürdig.

Wir
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Damals war es „Du“ und heute ist es „Wir“. Drvenkar hat seine Mädels aus dem ersten Teil neu aufgegriffen und sie durch das wilde und unberechenbare und teilweise sehr gefährliche Berlin gescheucht.

Von ...

Damals war es „Du“ und heute ist es „Wir“. Drvenkar hat seine Mädels aus dem ersten Teil neu aufgegriffen und sie durch das wilde und unberechenbare und teilweise sehr gefährliche Berlin gescheucht.

Von „Stinke“ die bei ihrer Tante lebt und keine Eltern zur Verfügung hat, sich selbst mit Kerlen prügelt.

Die junge Rute die was mit einem Kerl am laufen hat, ohne wirklich Bock drauf zu haben.

Schnappi, welche durch ihr Aussehen ständig in eine Schiene gesteckt wird und kein Geheimnis für sich behalten kann.

Nessi die ungewollt schwanger ist und es mehrere Jungen gibt die es sein könnten.

Taja, die anfangs sehr unbekannte, die dann zeigt, dass auch ein Leben mit Geld nicht das wahre ist.

Ein Haufen pubertierender, saufender, Drogen schmeißender, rumvögelnder Jugendlicher in einem Buch mit gefühlt mehr Charakteren als die Bibel und einem Sprachgebrauch, welcher nicht mehr mit der Jugendsprache begründbar ist. Stinke die wirkt als könnte sie nur fluchen und sexuelle Kommentare von sich geben, aber dahinter dann doch eine tiefergehende, philosophische Seite hat. Sie gehörte für mich noch zu den angenehmsten, wenn auch nicht immer einfach zu lesenden Charakteren.

Darüber hinaus gab es Kapitel, wo ein Pfleger in einem ständigen Wortwechsel angemacht wurde. Es gibt nur den Dialog, keine Geschehnisse. Keine Beschreibung, einfach nur der sture Text wie in einer Theateraufführung ohne Anweisungen was die Personen zu tun haben.

So wirkt das Buch für mich einfach wie dahingerotzt. Der Autor hat sich sicherlich einige Gedanken gemacht und Mühe es so dermaßen in die Extreme zu bringen.

Aber darüber hinaus frage ich mich wo die Logik bleibt und er seine Geschichte selbst glaubt. Ein Erwachsener der seine minderjährige Tochter wochenlang alleine lässt und dann mit offenem Bruch aus dem Haus kriecht? Im Anschluss den dicken SUV zur Verfügung stellt, weil er keinen RTW will? Fremde Kids die ein Mädel, fremd, mit der Verspa nach Hause bringen wollen und denn Anschiss ihres Lebens kassieren? Kids die ihre Freundin aus der psychologischen Hilfe einfach so rausholen können?

Gefühlt werden die Erwachsenen als gestörter noch als die Kids dargestellt. Ich konnte mir leider nicht weiterhelfen und hab das Buch auf der Seite 174 abbrechen müssen. Tut mir leid, aber ich dachte ich bekomme einen Thriller und keinen gestörten Fantasyroman auf härtesten Drogen.