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Veröffentlicht am 17.12.2019

Unterhaltsame Lovestory

Love You Anyway
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„Love You Anyway“ ist der gelungene zweite Teil der Private Pleasures Reihe von Samanthe Beck.
Die Protagonisten Melody Merritt und Chief Josh Bradley kennt man bereits aus dem ersten Band. Melody hat ...

„Love You Anyway“ ist der gelungene zweite Teil der Private Pleasures Reihe von Samanthe Beck.
Die Protagonisten Melody Merritt und Chief Josh Bradley kennt man bereits aus dem ersten Band. Melody hat nach ihrer Trennung von Roger einiges nachzuholen. Nach zehn Jahren leidenschaftsloser Beziehung in der Warteschleife will sie ihre wilde Seite entdecken. Der attraktive neue Chief der Feuerwehr hat nach seinen Blicken zu urteilen eindeutig Interesse an ihr. Und da er sich in der Kleinstadt Bluelick auf keinen Fall niederlassen will, eignet er sich hervorragend für ein unverbindliches Abenteuer. Aber je mehr sich beide darauf einlassen, desto feuriger lodern die Leidenschaft und die gegenseitige Anziehung.

Die Autorin hält sich nicht lange mit Vorgeplänkel auf, sondern lässt ihre Charaktere mit ihren eindeutigen Absichten direkt aufeinander treffen. Es ist von Vorteil, den ersten Band zu kennen, aber für das Verständnis nicht unbedingt zwingend erforderlich. Durch Teil 1 versteht man, warum Melody einen derartigen Nachholbedarf hat. Sie kann einem wirklich leid tun, auch wenn Roger trotzdem noch ihr bester Freund ist. Ihre beste Freundin Ginny fasst es gut zusammen, dass die Männerauswahl in einer Kleinstadt, in der man schon sein ganzes Leben lebt, eben sehr begrenzt ist. Da scheint Josh als Neuer der Jackpot zu sein. Josh will Bluelick nur als Sprungbrett nutzen. Die Kleinstadtmentalität widerstrebt ihm eigentlich. Ständig ist man unter Beobachtung und jeder kennt jeden. Erst mit Melody entdeckt er die positiven Seiten dieser Idylle.
Samanthe Beck schreibt wie auch schon im Vorgängerteil witzig, direkt und sehr unterhaltsam. Es macht Spaß, die sympathischen Charaktere in der Geschichte zu begleiten. Die amüsante und romantische Story bleibt bis zum Happy End spannend und ich bin schon neugierig auf den nächsten Teil.
Von mir gibt es sehr gern eine Leseempfehlung und volle Punktzahl!

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.12.2019

Unterhaltsam und romantisch

Wild Games - In einer heißen Nacht
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„Wild Games – In einer heißen Nacht“ ist der gelungene Auftakt der Reihe von Jessica Clare.

Zum Inhalt:
Der neue Auftrag für die Journalistin Abby gefällt ihr gar nicht. Von ihren Bossen wird sie gezwungen ...

„Wild Games – In einer heißen Nacht“ ist der gelungene Auftakt der Reihe von Jessica Clare.

Zum Inhalt:
Der neue Auftrag für die Journalistin Abby gefällt ihr gar nicht. Von ihren Bossen wird sie gezwungen undercover bei einer Reality-Show mitzumachen. Sie soll eine Hintergrundreportage schreiben und im Anschluss winkt sogar ein Buchvertrag. Also findet sie sich kurze Zeit später im knappen Bikini und mit spärlichem Gepäck auf einer tropischen Insel wieder. Sie passt nicht wirklich in die Runde ihrer ehrgeizigen und fotogenen Mitstreiter und vor allem der rücksichtslose Dean Woodall regt sie maßlos auf. Ausgerechnet er wird auch noch ihr Teampartner und Abby muss zähneknirschend mit ihm zusammenarbeiten.

Meinung:
Ich finde Abby einfach großartig. Inmitten der intrigierenden Egomanen auf der Insel bleibt sie authentisch, auch wenn sie natürlich selbst auch taktieren muss. Sie ist unglaublich witzig und schlagfertig und ihre Streitereien mit Dean sind einfach herrlich. Aber auch Dean mit seiner sympathischen Art und seinem trockenen Humor ist klasse. Die beiden ungleichen Partner sind trotzdem ein perfektes Team und schlagen sich erstaunlich gut in der ungewohnten Umgebung. Das bleibt ihren Mitstreitern nicht verborgen und beim Kampf um das Preisgeld werden harte Bandagen angelegt. Die Beschreibung der Show und der Kandidaten ist absolut glaubwürdig und realistisch gelungen, auch für diejenigen, die solche Formate nicht kennen.
Abby und Dean sind richtig süß zusammen. Ihre Annäherung ist schön beschrieben und man fiebert mit den beiden Lovebirds mit. Jessica Clare macht es bis zum Ende spannend, denn bei einigen Figuren wird erst am Schluss klar, welche Ziele sie verfolgen. Der Schreibstil liest sich leicht und locker, so dass ich das Buch gleich in einem Stück gelesen habe. Die Story ist witzig, unterhaltsam, wunderschön romantisch und hat mir echt gut gefallen.
Von mir gibt es für diesen tollen Auftakt und die amüsante Liebesgeschichte volle Punktzahl und eine ganz klare Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 11.12.2019

Emotionale Lovestory

Chicago Devils - Alles, was zählt
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Der zweite Teil der Chicago Devils Reihe von Brenda Rothert ist gefühlvoll und tiefgründig.
Der 28jährige Eishockey Profi Luca zieht nach dem Tod seines Bruders und seiner Schwägerin deren drei Kinder ...

Der zweite Teil der Chicago Devils Reihe von Brenda Rothert ist gefühlvoll und tiefgründig.
Der 28jährige Eishockey Profi Luca zieht nach dem Tod seines Bruders und seiner Schwägerin deren drei Kinder bei sich auf. Für den Junggesellen ist das eine große Aufgabe, der er sich aber mit vollem Einsatz widmet. Seine kleinen Nichten und sein Neffe haben für ihn die höchste Priorität. Für ein eigenes Privatleben hat er leider zwischen Kindern und Eishockey fast keine Zeit. So ist er sehr erfreut, dass er an einem seiner wenigen freien Abende auf Abby trifft, mit der er einen heißen One Night Stand hat. Und obwohl eigentlich kein Wiedersehen geplant ist, geht ihm die selbstbewusste Geschäftsfrau nicht aus dem Kopf.

Die Autorin bringt in diesem Buch ziemlich heftige Dramen zur Sprache, die einen gar nicht kalt lassen können. Die Story ist alles andere als eine oberflächliche Sportlergeschichte. Beide Protagonisten haben Schicksalsschläge hinter sich, die einem den Atem rauben. Da sollte die Packung Taschentücher vielleicht nicht weit entfernt liegen.
Luca geht in seiner Rolle als alleinerziehender Vater total auf. Es ist so süß, wie er auf die Kleinen eingeht. Sein Schönheitstag mit seinen Nichten oder seine Probleme mit hartnäckigem Glitzerstaub sorgen für Lachtränen. Er ist fast schon zu gut, um wahr zu sein.
Abby wirkt auf den ersten Blick nicht unbedingt sympathisch, aber man merkt schnell, dass ihre abweisende und harte Fassade nur eine Schutzmauer ist. Ihre Geschichte ist hochemotional und unfassbar traurig.
Die Beziehung von Luca und Abby gleicht einer Gefühlsachterbahn. Immer wenn man sich schon in sicheren Gefilden wähnt, gibt es einen überraschenden Twist, der einen fast zur Verzweiflung treibt. Aber die Gründe sind immer nachvollziehbar und machen die Story authentisch.
Die Handlung bleibt dadurch bis zum Ende spannend und mitreißend, so dass ich das Buch gar nicht zur Seite legen wollte.
Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung und volle Punktzahl!

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Veröffentlicht am 11.12.2019

Mehr als Freundschaft

Maybe this Christmas - Und dann war es so viel mehr
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Der dritte Teil der Colorado Ice Reihe von Jennifer Snow sorgt für ein Happy End beim Jüngsten der vier Westmore Geschwister.
Asher Westmore ist wie sein großer Bruder Ben Eishockey Profi der NHL. Er steht ...

Der dritte Teil der Colorado Ice Reihe von Jennifer Snow sorgt für ein Happy End beim Jüngsten der vier Westmore Geschwister.
Asher Westmore ist wie sein großer Bruder Ben Eishockey Profi der NHL. Er steht kurz vor seinem großen Jubiläumsspiel, als er auf dem Eis schwer verletzt wird. Seine beste Freundin Emma Callaway ist Physiotherapeutin in seiner kleinen Heimatstadt Glenwood Falls und soll ihn wieder fit machen. Mit Emma verbindet ihn seit einigen Jahren nicht nur eine tiefe Freundschaft, sondern auch eine Freundschaft plus. Doch schon seit längerem hegt Emma tiefere Gefühle für Asher. Endlich bekommt sie die Gelegenheit, mehr Zeit mit ihm zu verbringen. Aber ausgerechnet da erhält sie eine große Chance für ihre berufliche Zukunft, die ihre Wege trennen könnte.

Emma und Asher halten ihre besondere Freundschaft vor der Öffentlichkeit und auch ihren Familien geheim. Asher möchte sich erst nach seiner Karriere auf eine feste Beziehung einlassen und parkt Emma solange bequem auf der Ersatzbank. Er kommt erst ins Grübeln, als er merkt, dass sie dann vielleicht nicht mehr da sein könnte. Dieser Gedanke schmerzt ihn mehr als erwartet. Doch noch immer ist er sich nicht im Klaren, welche Gefühle er genau für Emma hat.
Jennifer Snow lässt den Leser in diesem Buch wirklich bis zum Ende zappeln. Man fiebert mit den sympathischen Charakteren mit und hofft natürlich auf ein Happy End. Der lockere Schreibstil liest sich sehr gut. Die Gefühle und Beweggründe der Figuren kann man immer nachvollziehen, auch wenn man sie manchmal schütteln möchte, damit sie sich nicht selbst im Weg stehen. Aber das macht ja eine unterhaltsame und interessante Lovestory aus.
Die romantische und humorvolle Liebesgeschichte konnte mich auf jeden Fall überzeugen und bekommt von mir sehr gern die volle Punktzahl und eine ganz klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 09.12.2019

Tolle Lovestory

Boston Nights - Wahres Verlangen
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„Boston Nights“ von Samantha Young konnte mich auf ganzer Linie überzeugen.

Inhalt:
Ava glaubt, das Universum habe sich gegen sie verschworen. Erst wird sie von dem unhöflichen Schotten Caleb am Flughafenschalter ...

„Boston Nights“ von Samantha Young konnte mich auf ganzer Linie überzeugen.

Inhalt:
Ava glaubt, das Universum habe sich gegen sie verschworen. Erst wird sie von dem unhöflichen Schotten Caleb am Flughafenschalter umgerannt, dann schnappt er ihr das letzte Ticket für die erste Klasse weg und im Restaurant auch noch den letzten Platz. Als sie später im Flugzeug auch noch neben ihm sitzen muss, kann sie es nicht fassen. Abends im Hotel nach ein paar Gläsern an der Bar erscheint es ihr aber gar nicht mehr so abwegig, dem attraktiven Rüpel näherzukommen. Da sie ihn überhaupt nicht mag, besteht garantiert keine Gefahr, dass irgendwelche romantischen Gefühle aufkommen. Als sie sich überraschend in Boston wiedertreffen, stimmt sie deshalb seinem Vorschlag zu, noch ein paar unverbindliche gemeinsame Nächte dranzuhängen.

Meinung:
Samantha Young konnte mich von Anfang an mit ihrer Geschichte mitreißen. Die Schlagabtausche zwischen Ava und Caleb sind einfach grandios. Ab ihrer ersten Begegnung sprühen die Funken, wenn auch eher aus Wut. Die Streitereien der beiden sind absolut unterhaltsam und witzig.
Ava ist ein beherrschter und kontrollierter Mensch. Damit bildet sie den kompletten Gegensatz zu ihren gleichgültigen Hippieeltern. Caleb gelingt es allerdings jedes Mal in Sekunden, sie zu Weißglut zu bringen. Er ist ihr gegenüber arrogant, anmaßend und unhöflich. Die körperliche Anziehungskraft der beiden ist aber nicht zu leugnen. Trotzdem haben beide starke gegenseitige Vorurteile, die sie erst langsam im Laufe der Zeit abbauen. Durch ihre jeweilige Vergangenheit ist es nicht leicht für sie, sich dem anderen oder ihren eigenen Gefühlen zu öffnen.
Die Autorin beschreibt die Entwicklung ihrer Beziehung nachvollziehbar und authentisch. Die Handlung konnte mich mehrmals überraschen und bleibt durchweg spannend und interessant. Es gibt emotionale, romantische, dramatische und humorvolle Momente, die zusammen eine wundervolle Lovestory bilden.
Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung und volle Punktzahl!

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