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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.12.2019

Der lustig-lockere Erzählstil sorgt wieder für große Lesefreude

Changers - Band 2, Oryon
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Meinung:
Nachdem mich der erste Teil der Reihe zwar vom Prinzip her gut unterhalten hatte, ich das letzte Drittel aber etwas zu überstürzt fand, war ich sehr gespannt, wie es nun mit Ethan/Drew weiter ...

Meinung:
Nachdem mich der erste Teil der Reihe zwar vom Prinzip her gut unterhalten hatte, ich das letzte Drittel aber etwas zu überstürzt fand, war ich sehr gespannt, wie es nun mit Ethan/Drew weiter geht.

Aus Drew wird nun der afro-amerikanische Oryon, aber die lustige Art davon zu erzählen wurde beibehalten. Schon nach den ersten Seiten war ich sofort wieder mitten im Buch und habe mich daran erinnert, was das beeindruckende an der Geschichte ist. Diese Leichtigkeit und der Humor mit dem auch schwierigere Themen angesprochen werden und zum Nachdenken anregen, sind einfach toll zum Lesen.

Dieses Mal geht es vor allem darum, dass Oryon nun als dunkelhäutiger Junge ganz anders behandelt wird wie als Mädchen. Da gibt es einige eindrucksvolle Szenen aus seinem Alltag, die auf jeden Fall realistisch waren und mir die Problematik verdeutlicht haben.

Das andere große Thema in diesem Band sind seine Gefühle für Audrey und wie er wieder an sie herankommen kann. Da ist er auf jeden Fall sehr einfallsreich und auch wenn es manchmal schon ein bisschen viel darum geht, habe ich mich auch hier gut unterhalten gefühlt.

Generell erfahren wir in diesem Band leider noch weniger aus der Welt der Changers und zu den noch verschwommenen Hintergründen. Aber ich muss ehrlich zugeben, dass mich die Hauptgeschichte auch so und ohne viel Action gut unterhalten hat. Und da dieses Mal auch kaum Andeutungen in den Raum geworfen und dann aber nicht aufgedeckt werden, hat mich das mit den fehlenden Fakten gar nicht wirklich gestört. So bleibt das Thema, bis auf ein paar kleinere Hinweise, eher unausgesprochen und erweckt somit auch keine falschen Erwartungen.

Zumindest bis sich am Ende alles überschlägt und es auf einen Schlag extrem spannend wird. Leider gibt es auch da noch keine Antworten, aber der gemeine Cliffhanger lässt ja doch hoffen, dass es man im dritten Band endlich mal etwas mehr erfährt.

Fazit:
Auch wenn man in Band 2 keine neue Infos zu den Changers an sich bekommt, hat mir der Teil doch ein bisschen besser gefallen als Teil 1. Das liegt vor allem daran, dass die Frage nach den Hintergründen dieses Mal nicht so brennend auf der Seele, sondern das Hauptaugenmerk fast ausschließlich auf Oryons Veränderungen und seinem, auf lustige Art und Weise erzähltem, Alltag liegt. Am Ende wird es dann richtig spannend und der Cliffhanger ist extrem gemein, lässt aber hoffen, dass es im dritten Teil endlich mal ein paar Antworten gibt.

Veröffentlicht am 28.12.2019

Kein typischer Thriller, aber durch die angesprochenen Themen und die abschreckend-faszinierende Atmosphäre sehr fesselnd.

Cop Town - Stadt der Angst
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Meinung:
Von Karin Slaughter hatte ich bisher schon viel Gutes gehört, aber noch nichts von ihr gelesen. Als ich dann das Cover mit diesen ausdrucksstarten Augen gesehen habe, war ich sofort gefesselt ...

Meinung:
Von Karin Slaughter hatte ich bisher schon viel Gutes gehört, aber noch nichts von ihr gelesen. Als ich dann das Cover mit diesen ausdrucksstarten Augen gesehen habe, war ich sofort gefesselt und nach dem Lesen der Kurzbeschreibung habe ich eigentlich einen typischen Thriller erwartet. Aber das ist „Cop Town – Stadt der Angst“ nicht wirklich.

Es geht zwar um die Polizistenmorde und auch die Suche nach dem Täter ist ein Fixpunkt, aber es werden noch so viele andere Themen angeschnitten, dass die reine Mördersuche manchmal etwas in den Hintergrund gerät.

Das besondere an der Geschichte ist für mich nicht der erwähnte Handlungsstrang, sondern das ganze drum herum und die besondere, zu gleichen Teilen abschreckend und fesselnde Atmosphäre, die dadurch erschaffen wird.

Obwohl der Handlungszeitpunkt nur 40 Jahre zurückliegt, könnte man während des Hörens meinen, in einer ganz anderen Zeit gelandet zu sein. Die Stimmung ist geprägt von Hass gegen alles Mögliche (Juden, Farbige, Homosexuelle und Frauen, die mehr wollen als nur am Herd zu stehen) und dem Versuch der Protagonistinnen in dieser von (weißen) Männern dominierten Welt irgendwie Fuß zu fassen. Und auch wenn es nüchtern betrachtet vielleicht etwas übertrieben dargestellt zu sein scheint, wirkt beim Hören alles extrem authentisch, gut recherchiert und man hat das Gefühl, die Autorin erzählt aus dem wahren Leben.

Zusätzlich wird dieses Gefühl noch von der perfekt dazu passenden Stimme von Nina Petris unterstützt. Sie hat etwas raues und rauchiges in ihrer Stimme, das man mit der damaligen Zeit und den erzählten Geschehnissen gut in Verbindung bringen kann und liest die ganze Geschichte sehr lebendig.

Eine weitere Besonderheit ist die verwendete Sprache. Die ist nämlich an die düstere Grundstimmung und die dargestellte Situation angepasst und extrem hart, brutal und oft auch ordinär. Eigentlich mag ich sowas überhaupt nicht, aber hier passt es dazu.

Erzählt wird die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven, wodurch man unterschiedliche Einblicke zu den Charakteren erhält und die Protagonistinnen dem Leser auch gut nah gebracht werden. Man erhält tiefe Einblicke in ihre Persönlichkeiten, Ansichten und Veränderungen. Zusätzlich gibt es auch noch andere eingeschobene Szenen, die man erst später wirklich zuordnen kann und welche für zusätzliche Spannung sorgen.

Das Ende kann nochmal einen drauf setzten, bietet eine logische Erklärung und hat mich mehr als zufrieden zurückgelassen.

Fazit:
Ein Thriller, der zwar nicht unbedingt das bietet, was man erwartet, mich aber dennoch überzeugen und unterhalten konnte. Dabei gerät die eigentliche Tätersuche eher etwas in den Hintergrund, aber durch die vielen angesprochenen und realistisch dargestellten Themen der damaligen Zeit entsteht eine abschreckend-faszinierende Atmosphäre, die mich nicht mehr losgelassen hat. Die extrem derbe Sprache ist bestimmt nicht jedermanns Sache, passt aber zur Geschichte. Von mir gibt es gute 4 Sterne.

Veröffentlicht am 28.12.2019

unterhaltsamer und überzeugender Jugendthriller

RUN
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Meinung:
Die Grundidee hat mich sofort angesprochen und erst recht war ich etwas schockiert, als herauskommt, dass Jans Schwester Katja erst fünf Jahre alt ist. Das hat dem Ganzen für mich gleich von Beginn ...

Meinung:
Die Grundidee hat mich sofort angesprochen und erst recht war ich etwas schockiert, als herauskommt, dass Jans Schwester Katja erst fünf Jahre alt ist. Das hat dem Ganzen für mich gleich von Beginn an eine noch schärfere Ausgangssituation verliehen, da bereits hier zu erkennen war, dass der Täter vor nichts zurückschreckt.

Die Geschichte an sich ist spannend und man fiebert mit Jan mit. Auch wenn man sich manche kleinere Entwicklungen schon denken kann, gibt es auch einige Überraschungen, unerwartete Wendungen und das ein oder andere Geheimnis.

Gleichzeitig kommt aber auch die emotionale Seite nicht zu kurz, da man auch die Verzweiflung von Jans Familie über die Entführung ihrer Tochter sehr deutlich spürt und auch Jans innere Zerrissenheit mit der Zeit immer deutlicher wird. Einerseits will er für seine Familie stark sein, aber andererseits ist es auch immer wahrscheinlicher dass er Katja nicht lebend zurückbekommt. Und zusätzlich ist er von der ganzen Inszenierung fasziniert und abgestoßen zu gleich. Auch wenn Jan nicht immer die besten und logischsten Entscheidungen trifft, ist er unglaublich authentisch, sympathisch und extrem mutig.

Die anderen Figuren bleiben natürlich hinter Jan zurück und auch wenn man von den anderen Spielern nicht wirklich viel erfährt, hatte ich doch selten das Gefühl, dass hier was fehlt. Die meisten bleiben eher geheimnisvoll und dadurch wissen sowohl Jan, als auch der Leser oft nicht genau, wem sie wirklich trauen können. Bei mir ging es sogar soweit, dass ich am Ende fast alle möglichen Figuren als Täter oder Mittäter verdächtigt habe.

Erzählt wird die Handlung aus Jans Perspektive, wodurch man ihm natürlich noch näher ist und mit ihm zusammen das Abenteuer durchlebt. Dabei sind die meisten der Kapitel in die Zeiten unterteilt, in denen er im Spiel Online oder Offline ist, wodurch man diese Phasen gut unterscheiden kann und sich immer auskennt.

Lesen lässt sich die Geschichte sehr gut, der Schreibstil ist anschaulich und sehr flüssig, schafft es Spannung aufzubauen und vermittelt auch Emotionen. Zusätzlich gibt es noch einige Rätsel, die die Spieler immer wieder lösen müssen. Für mich persönlich haben sie meistens nicht so viel Sinn ergeben, jedoch wollte ich auch unbedingt wissen, wie es weiter geht und habe mir deshalb auch nicht wirklich Zeit für lange Grübeleien genommen.

Die Auflösung am Ende konnte man so eigentlich nicht wirklich erahnen, hat den Roman aber gut und stimmig abgerundet.

Fazit:
Ein wirklich sehr spannender und unterhaltsamer Jugendthriller mit toller Idee und guter Umsetzung. Ich hatte einige fesselnde Lesestunden und vergebe sehr gute 4 Sterne und eine Leseempfehlung für alle, die sich von der Kurzbeschreibung angesprochen fühlen.

Veröffentlicht am 28.12.2019

Man hätte noch etwas mehr raus holen können, aber trotzdem ein zufriedenstellender Abschlussband

Silber - Das dritte Buch der Träume
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Meinung:
Nicht nur ich habe lange auf diese Fortsetzung gewartet und dementsprechend gibt es auch schon viele Meinungen zu dem Buch. Relativ oft habe ich gelesen, dass dieser Abschlussband eine etwas dünne ...

Meinung:
Nicht nur ich habe lange auf diese Fortsetzung gewartet und dementsprechend gibt es auch schon viele Meinungen zu dem Buch. Relativ oft habe ich gelesen, dass dieser Abschlussband eine etwas dünne Handlung hat und auch das Ende nicht wirklich zufriedenstellend ist, weil es zu viele Fragen offenlässt.
Deshalb bin ich neben der großen Freude, endlich wieder was von meiner Lieblingsautorin zu lesen, auch ein bisschen mit gemischten Gefühlen ans Werk gegangen und war sehr gespannt, was mich in „Silber – Das dritte Buch der Träume“ erwartet.

Das große Plus ist natürlich wie immer der tolle Schreibstil der Autorin. Egal welches Buch von Frau Gier ich auch gelesen habe, ihre Art die Geschichte mit diesem besonderen Humor, einer extremen Lebendigkeit und immer einem gewissen Etwas zu erzählen ist stets vorherrschend. Die Frau selbst hat so eine Herzenswärme und eine Leichtigkeit, die sie in ihre Bücher transportiert, sodass man sich immer sofort mitten in der Geschichte und fast wie Zuhause fühlt.

Auch dieses Mal war nach den ersten paar Sätzen wieder mitten in London und habe mich von dem Lesegenuss einfach davon treiben lassen. Dabei gibt es wieder so viele lustige und spezielle Situationen, dass man das Grinsen kaum aus dem Gesicht bekommt und die Seiten nur so verfliegen und das, obwohl die Handlung wirklich etwas minimalistisch aufgebaut ist. Seite um Seite vergeht, ohne dass wirklich viel Weltbewegendes passiert.

Die Grundgeschichte hätte definitiv das Potential zu einem ausführlicheren Plot gehabt und für einen Abschlussband wird hier schon etwas sehr wenig Handlung vorgebracht, aber ganz ehrlich? Beim Lesen selbst hat mich das kaum gestört. Die meisten Nichtigkeiten werden wieder so besonders und unterhaltsam dargestellt, dass ich dieses Manko nur am Rande wahrgenommen habe.

Die meisten der Figuren bleiben sich selbst treu. So bekommt man die Liv, die man kennt und liebt, große Entwicklungen kann sie aber nicht vorweisen. Auch die meisten anderen bleiben auf ihrem Entwicklungsstand stehen, nur bei Livs Stiefgeschwistern konnte ich Entwicklungsansätze erkennen. Dabei haben sie aber etwas die Rollen getauscht, denn während bei Florence (zumindest gegen Ende) eine nette Seite zum Vorschein kommt verliert Grayson etwas von seinem tollen Charme.

Auch wenn es immer wieder mal bedrohliche Situationen gibt, kommen diese selten wirklich gefährlich rüber. Erst gegen Ende wird es etwas kritischer und das fand ich dann eigentlich alles recht gut und passend gelöst. Es stimmt zwar, dass einige Fragen, vor allem zu den Hintergründen der Traumtüren usw. offen bleiben, aber die Fragen spricht Liv am Ende des Romans selbst an und so hat es mich eigentlich auch nicht gestört.

Fazit:
Es lässt sich nicht leugnen, dass dieser Abschlussband etwas wenig Handlung aufweist, nicht sein ganzes Potential nutzt, bei vielen Themen nur an der Oberfläche kratzt und es auch bei den Figuren relativ wenige Weiterentwicklungen gibt. Aber die Art und Weise wie Frau Gier ihre Geschichte erzählt bleibt den Vorgängern treu, ist einfach etwas Besonderes und unterhält auf ganzer Linie, sodass diese Kritikpunkte kaum wirklich ins Gewicht fallen. Man ist wieder mitten in der Geschichte, die viel zu schnell erzählt ist. Das Ende fand ich, obwohl nicht alle Fragen wirklich beantwortet wurden, zufriedenstellend für einen Abschlussband und das Buch ist auf jeden Fall lesenswert. Knappe 4 Sterne.

Veröffentlicht am 28.12.2019

bietet mehr als Cover, Klappentext und Titel vermuten lassen.

Marked - Eine teuflische Liebe
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Meinung:
Sowohl Klappentext als auch Cover haben mich angesprochen, auch wenn ich „nur“ eine locker-leichte Romantasy-Story mit Fokus auf eine Dreiecksliebesgeschichte und viel Romantik erwartet habe. ...

Meinung:
Sowohl Klappentext als auch Cover haben mich angesprochen, auch wenn ich „nur“ eine locker-leichte Romantasy-Story mit Fokus auf eine Dreiecksliebesgeschichte und viel Romantik erwartet habe. Doch dem war überraschenderweise gar nicht so. Klar, gibt es diese gutaussehenden Männer und es werden auch ab und an mal Andeutungen in die romantische Richtung gemacht, aber das ist erfreulicherweise (zumindest in diesem Teil) nur eine kaum bedeutsame Nebensache.

Am Anfang scheint sich alles zu einer etwas düsteren, aber durchaus spannenden Geistergeschichte zu entwickeln, doch schon bald gibt es die nächste Überraschung und die Handlung wendet sich plötzlich Dämonen und der Unterwelt zu. Dies hatte ich so nicht erwartet, wurde aber recht gut umgesetzt. Luckys Geistergabe findet zwar in diesem Auftakt noch etwas wenig Bedeutung, aber ich kann mir gut vorstellen, dass dies in der Fortsetzung noch eine größere Rolle spielen wird.

Doch nicht nur die Wendungen in der Handlung haben mir gefallen, sondern auch die Charaktere und das beschriebene Setting.

Lucky ist manchmal etwas naiv, aber durchaus sympathisch, mutig und stark. Doch besonders die Nebencharaktere hat die Autorin sehr undurchsichtig und geheimnisvoll gestaltet. Man kann sie nie genau durchschauen und ich habe oft über ihre wahren Absichten gegrübelt, doch ans Herz gewachsen sind sie mir fast alle.

Die von Frau Tingey geschaffene Anderswelt finde ich sehr gut dargestellt. Die Beschreibungen sind sehr anschaulich und bildgewaltig. Es gibt ein gutes Verhältnis zwischen abstoßenden und faszinierenden Merkmalen dieser Welt und ich kann mir gut vorstellen, noch mehr davon zu lesen.

Fairerweise muss ich anmerken, dass es eher selten wirklich hochfesselnde Momente in der Handlung gab und ein bisschen mehr handfeste Spannung nicht geschadet hätte. Und es gab auch die ein oder andere Entwicklung, die vielleicht nicht die vollen Logikpunkte erhalten würde. Doch hier kommt das große ABER, denn trotz allem habe ich mich den ganzen Roman hinweg sehr gut unterhalten gefühlt. Ich war immer ganz nah bei Lucky, wollte wissen wie es bei ihr weiter geht und was sie noch alles erlebt, war fasziniert von den neuen Entdeckungen, geschockt von den Grausamkeiten, erheitert von den lustigen und direkten Sprüchen und berührt von emotionalen Szenen.

Das Ende ging mir dann ein bisschen zu schnell und vor allem zu einfach. Da wäre durchaus noch ein bisschen mehr drin gewesen, aber naja, so ist das ja oft bei Auftaktbänden und im Großen und Ganzen kann ich gut damit leben.

Fazit:
Ein Fantasyroman der mich oft überraschen konnte. Schon allein, da die Aufmachung und der Klappentext eher eine locker-leichte Romantasy-Geschichte versprechen, der Fokus aber eher auf dem Fantasyteil liegt. Die Autorin hat eine sehr interessante und anschauliche Welt und tolle Charaktere erschaffen, sodass es gar nicht so sehr ins Gewicht fällt, dass manchmal etwas mehr Spannung nicht geschadet hätte.