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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.02.2020

Solider Krimi

Doggerland. Tiefer Fall (Ein Doggerland-Krimi 2)
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Es handelt sich hierbei um den 2. Teil der Krimi-Reihe rund um das Doggerland und Kommissarin Karen Eiken Hornby. Zu Beginn hatte ich etwas Schwierigkeiten mich hier zu Recht zu finden, da ich Band 1 nicht ...

Es handelt sich hierbei um den 2. Teil der Krimi-Reihe rund um das Doggerland und Kommissarin Karen Eiken Hornby. Zu Beginn hatte ich etwas Schwierigkeiten mich hier zu Recht zu finden, da ich Band 1 nicht kannte. Die Autorin gibt aber immer wieder die notwendigen Informationen, deshalb legte sich das dann. 
Allerdings fand ich das Lesen dieses Buches sehr anstrengend, dies lag aber nicht am Schreibstil sondern für mich persönlich an der recht „kleinen“ Schrift… ich bevorzuge hier die größere Variante! 
Mit der Hauptprotagonistin Karen konnte ich keine wirkliche Verbindung aufbauen, sie war mir zu sehr auf sich bezogen und wirkte kühl, was sicherlich auf ihr Schicksal zurück zu führen ist. Mit der Verwicklung des aktuellen Mordfalls in der eigenen Familie, hat sie allerdings nicht gerechnet! Die Sprünge zum Thema „Häusliche Gewalt“, die das Leben Ihrer Freundin Aylin mit ihrem brutalen Ehemann zeigten, brachten dem Krimi die notwendigen Spannungseffekte.

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Veröffentlicht am 28.01.2020

Freundinnen fürs Leben

Und vor uns liegt das Glück
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Aus der Perspektive von Ludo geschrieben handelt es sich um eine Frauenfreundschaft, die bereits seit der Kindheit bestand. Ludo kommt mir eher charakterschwach vor und lässt sich von ihrer Freundin Cate ...

Aus der Perspektive von Ludo geschrieben handelt es sich um eine Frauenfreundschaft, die bereits seit der Kindheit bestand. Ludo kommt mir eher charakterschwach vor und lässt sich von ihrer Freundin Cate recht viel beeinflussen. Da der Klappentext bereits schon die Handlung der Story verrät, fand ich an sich die Geschichte eher langatmig und ohne Spannung. Auch erhoffte ich mir eine schöne Liebesromanze mit Ludo und Matt, allerdings mit zu viel Vorgeschichte und zu wenig Lovestory - leider erst gegen Ende des Buches – konnte ich mich mit diesem Roman nicht großartig anfreunden. Schade, denn der Klappentext klang vielversprechend.

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Veröffentlicht am 04.01.2020

Regt zum Nachdenken an

Geteilt durch zwei
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Über die Weihnachtsfeiertage habe ich den Roman von Barbara Kunrath gelesen, den ich anfangs als sehr schwere Lektüre empfand. Die Hauptprotagonistin ist die 40-jährige Nadja, welche durch Zufall im Radio ...

Über die Weihnachtsfeiertage habe ich den Roman von Barbara Kunrath gelesen, den ich anfangs als sehr schwere Lektüre empfand. Die Hauptprotagonistin ist die 40-jährige Nadja, welche durch Zufall im Radio ihre Zwillingsschwester Pia findet.

Aus der Sicht von Nadja wird hier nun die Reise in die Vergangenheit der Zwillinge erzählt, nach der nichts mehr so sein wird wie es war…….

Für mich eine sehr schwere Lektüre, die sich nicht so flüssig und leicht lesen lies, die mich aber am Ende sehr zum Nachdenken brachte.

Format: Taschenbuch
erschienen am 27. Dezember 2019 im Ullstein-Taschenbuchverlag

Inhalt:
Seit Langem hat Nadja Kleman das Gefühl, dass in ihrem Leben etwas Entscheidendes fehlt. Sie wusste schon immer, dass sie adoptiert ist und hat damit kein Problem, auch wenn ihr die genauen Umstände und die Geschichte ihrer biologischen Eltern nicht bekannt sind. Eigentlich könnte sie also zufrieden sein, sie ist verheiratet, ihre Tochter erwachsen, sie fühlt sich geliebt und gebraucht. Ihr beschauliches Leben ändert sich allerdings schlagartig, als sie durch einen Zufall erfährt, dass sie eine Zwillingsschwester hat. Diese Neuigkeit stürzt sie in ein Wechselbad der Gefühle, einerseits ist da endlich dieses fehlende Puzzleteil in ihrem Leben, andererseits ergeben sich jetzt jede Menge neue Fragen und auch schmerzhafte Erkenntnisse. Gemeinsam mit ihrer neuen Schwester macht sie sich daran, die gemeinsame Vergangenheit aufzuarbeiten. Gelingt es den Frauen, die Wunden der Kindheit zu heilen?

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Veröffentlicht am 11.12.2019

Neubeginn auf dem Land

Neubeginn in Virgin River
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Ein wunderschönes, ländlich idyllisch gestaltetes Buchcover und eine ansprechende Inhaltsangabe haben meine Neugier auf diese Lektüre geweckt, zumal sie auch seit dem 6. Dezember als Serie auf Netflix ...

Ein wunderschönes, ländlich idyllisch gestaltetes Buchcover und eine ansprechende Inhaltsangabe haben meine Neugier auf diese Lektüre geweckt, zumal sie auch seit dem 6. Dezember als Serie auf Netflix läuft.
Die liebevolle und hilfsbereite Mel, die schon einiges durchgemacht hat, versucht einen Neuanfang in Virgin River und trifft dabei unter anderem auf Jack.
Die Mithilfe in der Praxis sowie das Landleben weist sich nicht immer als einfach und Mel wird mit vielen Ereignissen konfrontiert... auch ihre Gefühle geraten ins Chaos!
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𝕄𝕖𝕚𝕟 𝔽𝕒𝕫𝕚𝕥:
Das Buch empfand ich als angenehm zu lesen, allerdings fehlte mir die Spannung und das Gefühl in Mel‘s Alltag mitgerissen zu werden. Ich denke ich schau trotzdem mal bei Netflix in die Serie rein.

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Veröffentlicht am 15.11.2019

Hatte deutlich mehr erwartet

Der unsichtbare Freund
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„𝔻𝕖𝕣 𝕦𝕟𝕤𝕚𝕔𝕙𝕥𝕓𝕒𝕣𝕖 𝔽𝕣𝕖𝕦𝕟𝕕“
von Stephen Chbosk
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𝔹𝕖𝕤𝕔𝕙𝕣𝕖𝕚𝕓𝕦𝕟𝕘:
Die alleinerziehende Kate muss dringend mit ihrem siebenjährigen Sohn Christopher untertauchen. Das beschauliche Örtchen Mill Grove, Pennsylvania, ...

„𝔻𝕖𝕣 𝕦𝕟𝕤𝕚𝕔𝕙𝕥𝕓𝕒𝕣𝕖 𝔽𝕣𝕖𝕦𝕟𝕕“
von Stephen Chbosk
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𝔹𝕖𝕤𝕔𝕙𝕣𝕖𝕚𝕓𝕦𝕟𝕘:
Die alleinerziehende Kate muss dringend mit ihrem siebenjährigen Sohn Christopher untertauchen. Das beschauliche Örtchen Mill Grove, Pennsylvania, scheint dafür ideal zu sein. Eine Straße führt hinein, eine hinaus. Ringsum liegt dichter Wald. Doch kurz nach ihrem Umzug beginnt der kleine Christopher eine Stimme zu hören. Und merkwürdige Zeichen zu sehen. Zeichen, die ihn in den Wald locken.
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Sechs Tage lang bleibt er spurlos verschwunden. Als er wieder auftaucht, kann er sich an nichts erinnern. Aber plötzlich hat er besondere Fähigkeiten. Und einen Auftrag: ein Baumhaus mitten im Wald zu errichten. Wenn er es nicht bis Weihnachten schafft, so die Stimme, wird der ganze Ort untergehen. Ehe sie sichs versehen, befinden sich Christopher, seine Mutter und alle Einwohner von Mill Grove mitten im Kampf zwischen Gut und Böse.
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𝔹𝕦𝕔𝕙𝕔𝕠𝕧𝕖𝕣:
Ansprechender Einband... schlicht und aussagekräftig! Es zeigt Christopher die Hauptfigur dieser Story.
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𝕄𝕖𝕚𝕟 𝔽𝕒𝕫𝕚𝕥:
Anhand der Inhaltsangabe versprach ich mir einen spannenden Thriller, allerdings war ich hier doch etwas enttäuscht. Von Beginn an schien die Story um den kleinen Christopher sehr mysteriös. Er verschwindet für 6 Tage im Wald und kann sich an nichts erinnern, als er endlich wieder auftaucht ist er superschlau und hat unheimliche Fähigkeiten. Nur er sieht und hört Menschen...... Christopher befindet sich immer wieder in einer Fantasiewelt und hat die Aufgabe die „zischenden Lady“ zu besiegen.
Für einen Siebenjährigen wirkt er im Reden und Tun eher wie ein Erwachsener, als Kind solch eine Reife zu besitzen, wirkt schon recht unglaubwürdig.
Mit über 900 Seiten ist dieses Werk auch deutlich zu lang, immer wieder ähnliche Geschehnisse verleiteten mich ab der Hälfte etwas oberflächlicher zu lesen.