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knetbert

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.07.2022

Eher nichts für mich

Nur du und ich
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Eher nichts für mich

Von diesem Thriller hatte ich mir viel versprochen – und wurde dann zwar auch nicht komplett enttäuscht, aber für mein Empfinden zog sich die Geschichte leider sehr und ich hatte ...

Eher nichts für mich

Von diesem Thriller hatte ich mir viel versprochen – und wurde dann zwar auch nicht komplett enttäuscht, aber für mein Empfinden zog sich die Geschichte leider sehr und ich hatte so das Gefühl, das ist eher ein Frauen-Thriller... Die Geschichte an sich ist eher für Frauen interessant, das meinte ich damit. Ich fand mich in ihr einfach nicht wieder und fand sie bisweilen leider sogar ein wenig langatmig...

Ein Professor und seine Studentin wollen sich ein lauschiges Wochenende machen, doch es kommen Dinge ans Licht, die besser verborgen geblieben wären. Zudem kommt noch ein Schneesturm und am Ende kann es für einen der Beiden sogar gar noch tödlich enden...

Die Spannung war vorhanden, aber für mich leider nicht so fesselnd, wie ich mir das von einem Thriller versprochen hatte im Vorfeld. Auch die Auflösung fand ich ein wenig vorhersehbar leider.

Ich kann daher leider nur drei Sterne vergeben und die auch nur, weil ich zuende gelesen habe...

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Veröffentlicht am 14.11.2020

Naja...

Helle und der falsche Prophet
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Naja...
Nun haben wir also Teil 3 vor uns.
„Es ist Oktober und Helle Jespers ist im Urlaub. Doch selbst Pastis, Zigaretten und südfranzösische 18 Grad Lufttemperatur können die dänische Polizeikommissarin ...

Naja...
Nun haben wir also Teil 3 vor uns.
„Es ist Oktober und Helle Jespers ist im Urlaub. Doch selbst Pastis, Zigaretten und südfranzösische 18 Grad Lufttemperatur können die dänische Polizeikommissarin nicht davon ablenken, dass es zu still in ihrem Leben zugeht. Hätte sie nach Fredrikshavn zur Polizeibehörde gehen sollen? Zur Mordkommission nach Kopenhagen? Stattdessen hat sie es sich in Skagen zwischen den Dünen in ihrer kleinen Polizeistation gemütlich gemacht. Plötzlich klingelt aber mitten im Urlaub Helles Handy. Ihr Kollege Ole hat eine erschütternde Nachricht: Eine enge Freundin ihres Sohnes wurde tot am Strand aufgefunden. Steht die Leiche in Zusammenhang mit einem jungen Paar auf der Flucht in Zusammenhang, das eine Schneise der Verwüstung bis nach Kopenhagen zieht? Helle ist klar: Diesen Fall übernimmt sie selbst. Sie steigt in den nächsten Flieger zurück nach Dänemark und beginnt mit den Ermittlungen. Was sie nicht ahnt: dieser Mord war erst der Anfang, und er wird das Leben ihrer Familie betreffen…“
Durchaus spannend geschrieben, dieses Mal mit eher persönlichen Bezügen der Protagonistin, was die Geschichte nochmal interessanter macht – dennoch fehlte mir hier einfach die Spannung ein wenig. Sie war vorhanden, das ja, aber nicht so, dass ich gerne am Ball geblieben wäre... Ich habe das Buch dann doch mehrfach auf die Seite gelegt und erst was Anderes gelesen und das sprach dann doch eher für das jeweils andere Buch... Mit diesem wurde ich irgendwie nicht richtig „warm“, sorry. Drei Sterne.

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Veröffentlicht am 15.02.2020

Ganz guter Krimi

Doggerland. Tiefer Fall (Ein Doggerland-Krimi 2)
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Ganz guter Krimi
Der 2. Fall für Karen Eiken Hornby im sagenumwobenen Doggerland ist ein recht guter Kriminalroman, wenn auch nicht überragend.
„Es ist Weihnachten, als ein Toter auf Noorö, der nördlichsten ...

Ganz guter Krimi
Der 2. Fall für Karen Eiken Hornby im sagenumwobenen Doggerland ist ein recht guter Kriminalroman, wenn auch nicht überragend.
„Es ist Weihnachten, als ein Toter auf Noorö, der nördlichsten Insel von Doggerland, gefunden wird. Karen Eiken Hornby stürzt sich in die Ermittlungen - erleichtert, auf Weihnachten verzichten zu können. Ein weiterer Mord zeigt eine Verbindung zu einer örtlichen Whiskydestillerie, aber am meisten beunruhigt Karen, dass ihre eigene Familie in den Fall verwickelt zu sein scheint. Der Fall wird mehr und mehr zu einem Balanceakt zwischen Karens Privatleben und ihrer Rolle als Polizistin.“
Die Handlung entwickelt sich eher langsam, doch das ist bei Kriminalromanen – im Gegensatz zu Thrillern – ja auch „normal“ und hier passt das meiner Meinung nach auch ganz gut zur Geschichte.
Die Figuren sind recht überzeugend und wirken authentisch.
Mein Fazit: ein durchaus gut durchdachter Kriminalroman mit guter Spannung, der ausreichend unterhält.

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Veröffentlicht am 11.01.2020

Fehlte ein wenig Schwung

In den Klauen des Falken
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Fehlte ein wenig „Schwung“
Auch der fünfte Band der Zack-Herry-Serie wird wieder seine Fans finden, da bin ich mir ganz sicher.
Zack Herry erreicht die Stockholmer U-Bahn gerade noch rechtzeitig, um ein ...

Fehlte ein wenig „Schwung“
Auch der fünfte Band der Zack-Herry-Serie wird wieder seine Fans finden, da bin ich mir ganz sicher.
Zack Herry erreicht die Stockholmer U-Bahn gerade noch rechtzeitig, um ein Selbstmordattentat zu verhindern. Doch ihm bleibt keine Zeit, die Motive der jungen Frau aufzudecken, denn ein Mord im Drogenmilieu verlangt erneut seinen vollen Einsatz. Das Opfer ist ein Kollege von Zack. Musste der Undercover-Polizist sterben, weil er zu viel wusste?
Einen Moment zögert Zack Herry, bevor er die Selbstmordattentäterin in der Stockholmer U-Bahn stellt. Was treibt die junge Frau an, gibt es womöglich Verbindungen zum IS? Und warum sieht sie ihn so intensiv an, als wollte sie ihm eine Botschaft übermitteln? Der Sonderermittler hat allerdings keine Möglichkeit, sich lange mit dem Fall aufzuhalten, denn Zack wird auf den Mörder eines Polizisten angesetzt. Der stand kurz davor, einen bedeutenden Drogenring auszuheben, und die Vermutung liegt nahe, dass er deswegen gefoltert und umgebracht wurde. Zack beginnt im Drogenmilieu zu ermitteln, doch um tiefer vorzudringen, braucht er die Hilfe seines besten Freundes Abdula, der sich als Dealer einen Namen in der Szene gemacht hat. Doch können Zack und Abdula gegen einen der mächtigsten Drogenbosse der schwedischen Unterwelt bestehen?
Die Spannung ist ja da, aber ich hätte mir diese ein wenig mehr durchgängig gewünscht. Es gab Teile, da hätte ich das Buch fast auf die Seite gelegt, weil mir einfach zu wenig kam... Man wartete bisweilen ein wenig auf neuen „Schwung“, der die Geschichte wieder „neu anfacht“.

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Veröffentlicht am 21.07.2019

Recht zäh

Schneewittchensarg
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Recht zäh
Das småländische Glasreich wird uns hier näher gebracht:
Schweden 1972: Während einer Hochzeitsfeier verschwindet die junge, schöne Braut spurlos. Knapp fünfzig Jahre später taucht bei einer ...

Recht zäh
Das småländische Glasreich wird uns hier näher gebracht:
Schweden 1972: Während einer Hochzeitsfeier verschwindet die junge, schöne Braut spurlos. Knapp fünfzig Jahre später taucht bei einer Ausstellungseröffnung ihr skelettierter Leichnam in einem gläsernen Sarkophag wieder auf. Nyström und Forss übernehmen die Untersuchungen und bald schon rücken drei Familienunternehmen, allesamt Glashüttenbesitzer, in den Fokus der Ermittlung. Doch je tiefer Nyström und Forss in der Vergangenheit graben, desto widersprüchlicher und rätselhafter scheinen die Dinge, die sie zu Tage fördern. Ein Fall der von Lüge und Verblendung, Eifersucht und Verrat, doch vor allem einer starken, weiblichen Künstlerpersönlichkeit und ihrem nicht zu zügelnden Lebenshunger handelt.
Ich empfand dieses Buch leider als etwas „schwer“. Nicht im Sinne von zu schwierig zu lesen, sondern irgendwie „sperrig“, wenn ihr wisst, was ich meine. Für mich las sich die Geschichte leider sehr zäh, hatte viele Längen, die mich immer wieder rausbrachten und war auch leider nicht so durchgehend spannend, wie ich mir das gewünscht und gehofft hatte...
Ich habe das Buch mehrfach wieder abgebrochen, zum Schluss dann zwar noch zuende gelesen, aber überzeugen konnte es mich nicht: daher drei Sterne.