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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.03.2020

düstere wunderschöne Romantasy

Ezlyn. Im Zeichen der Seherin
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Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird aus Ezlyns Sichtweise erzählt, sodass ich als Leser die Welt durch ...

Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird aus Ezlyns Sichtweise erzählt, sodass ich als Leser die Welt durch ihre Augen kennenlernen konnte. Ihre Gedanken und Gefühle sehr gut nachvollziehen konnte.

Die Charaktere waren gut ausgearbeitet. Allen voran Ezyln, die in einem Kloster, größtenteils abgeschnitten von der Außenwelt, heranwuchs. Ihre Einstellung zu ihrem Leben und der ihr vorherbestimmten Zukunft, empfindet sie durchaus hin und wieder als Ungerecht und stellt somit das herrschende System – zumindest im Ansatz in Frage zumindest was den „Umgang mit ihr und den anderen Todesseherinnen“ betrifft.
Im Laufe der Geschichte verfolgte ich Ezylns Entwicklung mit Spannung, ihre ersten Berührungen mit der Außenwelt, das Kennenlernen neuer Menschen – und insbesondere der intensivere Kontakt und Umgang mit Männern. Ihre Erlebnisse, und das immer bessere kennenlernen der Außenwelt – mit all ihren Vorzügen und Schattenseiten.
Die übrigen meist vielschichtigen und geheimnisvollen Charaktere lernte ich nach und nach, durch Ezlyns Erfahrungen mit ihnen kennen – und konnte so einen immer besseren Einblick in ihre jeweiligen Charaktereigenschaften erhalten.

Die Handlung selbst, der Weltenaufbau – geheimnsivoll und vielschichtig – erfährt man als Leser nach und nach mehr über die verschiedensten gesellschaftlichen Regeln und den Aufbau der Gesellschaft.

Die Spannung steigerte sich im Verlaufe der Geschichte immer weiter, sodass ich als Leser immer weiter in die Geschichte hineingezogen wurde. Wissen wollte wie es weitergeht – mit den Figuren mitfieberte.
Das Ende – einerseits rund und kann gut so stehen bleiben – andererseits recht offen und bietet viel Potential/ schreit nach einem Folgeband.


Von mir eine klare Leseempfehlung

Veröffentlicht am 25.02.2020

eine wünschenswerte Zukunft?

Helos - Der Anfang des Kreises
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Meine Meinung:

Bei der Geschichte handelt sich um eine verbesserte Neuauflage der „Blau-Trilogie“

Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen ...



Meine Meinung:

Bei der Geschichte handelt sich um eine verbesserte Neuauflage der „Blau-Trilogie“

Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird überwiegend Emrons und Mias Sichtweise erzählt, sodass ich einen guten Einblick in ihre Gedanken und Gefühle erhielt. Ihre Entscheidungen besser nachvollziehen konnte. Aber auch Shiros und die Sichtweise andere Charaktere ermöglichten mir die Gesellschaft der Menschen im Jahre 2685 aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln zu betrachten. Ihre unterschiedliche Lebensweise kennenzulernen – und mir so ein besseres Bild machen zu können.



Die Charaktere waren fein ausgearbeitet. Ihre Handlungsweisen und ihre Entwicklung nachvollziehbar. Ein „mitfiebern“, „mitempfinden“ mit den Charakteren blieb bei mir gerade zu Beginn der Geschichte aus – und stellte sich erst im Verlaufe der Geschichte ein. Genauso erging es mir mit der „Liebe“ zwischen den beiden – hier fehlte mir zu Beginn etwas – allerdings war meiner Meinung nach, der Focus der Geschichte nicht auf der „Liebesbeziehung“ – sondern eher auf dem Weltenaufbau an sich – auf den verschiedensten Definitionen von „Freiheit“ – der Frage, nach der „besseren Gesellschaftsform“ -- Diktatur – oder Demokratie.

Die angeführten Argumente – durchaus Nachdenkens wert. Und für mich zumindest Ansatzweise übertragbar – auf die derzeitige Situation in Deutschland.



Fazit:



Von mir eine klare Leseempfehlung für alle, die Dystopien/ Si-Fi-Geschichten lieben – deren Focus eher auf dem „Gesellschaftlichen Zusammenleben“ liegt.

Veröffentlicht am 18.02.2020

Menschen - Bastarde -Akhmals eine tolle Mischung

Akhmal
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Meine Meinung:


Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird aus Sichtweise der drei Protagonisten erzählt, ...



Meine Meinung:


Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird aus Sichtweise der drei Protagonisten erzählt, sodass ich als Leser die Erlebnisse und die damit verbundenen Gedanken und Gefühle der Protagonisten erlebte. Ich die Geschichte aus ihrer jeweiligen Perspektive erfuhr und so die Geschichte aus mehreren Blickwinkeln betrachten konnte.

Die Charaktere waren gut ausgearbeitet, sodass ich mir ein gutes Bild von ihnen machen konnte. Ihre Handlungen waren ihrem Charakter entsprechend – nachvollziehbar.

Der erfundene Weltenaufbau konnte mich von sich überzeugen, die Handlung der Geschichte spannend und fantastisch. Ich verfolgte mit Spannung den Verlauf der Geschichte, stellte gedanklich eigene Handlungsverläufe auf – und bin nun gespannt, ob sich diese im weiteren Verlauf der Geschichte bewahrheiten werden.


Fazit:

Für mich ein gelungener fantastischer Weltenaufbau mit einer interessanten Handlung und sympathischen Charakteren. Ideal für einige fantastische Lesestunden.


Veröffentlicht am 29.01.2020

spannender Regionalkrimi

Mordsfreunde (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi 2)
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Meine Meinung:

Der Schreibstil ist leicht und flüssig geschrieben. Die Sprache bildreich sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Sichtweisen erzählt, sodass ...

Meine Meinung:

Der Schreibstil ist leicht und flüssig geschrieben. Die Sprache bildreich sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Sichtweisen erzählt, sodass ich als Leser die Gedanken, Gefühle und Handlungen der einzelnen Personen nachvollziehen konnte und von mehreren Seiten/Blickwinkeln einen Einblick in die Geschichte erhielt. Ich die unterschiedlichsten Erkenntnisse im direkten Dialog erfuhr.

Die Charaktere waren gut ausgearbeitet. Parallel zu den Ermittlungen im Mordfall erhielt ich immer wieder einen kleinen Einblick in das Privatleben der beiden Ermittler, sodass ich diese etwas besser kennenlernte. Die Hintergründe für ihre Handlungen und Einstellungen immer besser nachvollziehen konnte. Mir die Ermittler vertrauter wurden und ich ein Stück weit an „ihrem Leben teilnahm“.

Die Handlung selbst spannend bis zu Schluss. Immer wieder entdeckten die Ermittler neue Hinweise und somit neue Tatmotive die wiederum zu neuen Verdächtigen führten. So erhielt der Fall immer wieder neue Dimensionen (z.B: vehementer Umweltschützer, Hass der Einwohner).

Ein klitzekleiner Wehmutstropfen ist die Tatsache, dass es mir nicht möglich war zu erkennen, welche Stellen gekürzt wurden.


Fazit:

Ein spannender Fall mit unerwarteten Wendungen in Verbindung mit Einblicken in das Privatleben des Ermittlerduos.

Von mir eine klare Leseempfehlung.



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  • Erzählstil
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.01.2020

spannender Fall

Faule Ernte
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Meine Meinung:

Der Schreibstil ist wie gewohnt leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird aus den unterschiedlichsten Perspektiven ...


Meine Meinung:

Der Schreibstil ist wie gewohnt leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird aus den unterschiedlichsten Perspektiven erzählt, sodass ich als Leser die Geschichte aus mehreren Blickwinkeln betrachten konnte.

Die Charaktere waren gut ausgearbeitet. Die privaten Entwicklungen bei Petra Thaler erhalten in diesem Band etwas mehr Raum, insbesondere deshalb, weil bei ihr im Keller eine unbekannte Leiche gefunden wurde – und kommt einem Familiengeheimnis auf die Spur.

Die Handlung des aktuellen Falles konnte mich auch wieder überzeugen. Glaubwürdige Charaktere und ihre Handlungen, auf den ersten Blick – wasserdichte Alibis. Recherchen, die zu immer neuen Erkenntnissen und vermeintlichen Tätern führen.
Spannung pur – der detektivische Spürsinn des Lesers wurde gefordert.


Fazit:

Für mich wieder ein spannender Fall mit vielen in Frage kommenden Tätern, verzwickten Wendungen.

Eine klare Leseempfehlung